Beiträge von Alexa

    Hartmut ,

    Ja aber wir sind doch in Jump!s Fädchen, und sie ist bereits jetzt! Auf Wohnungssuche. Das finde ich echt beeindruckend..

    Auch wenn du niemanden explizit ansprichst möchte ich schon noch loswerden dass ich die letzten 5 Jahre wirklich nicht als bequem empfunden habe. Und sich zu lösen ist harte Arbeit.

    Aber, ich habe heute echt genug geschrieben, mir raucht schon der Kopf. Sorry Jump! Dass das hier ein bisschen ausgeartet ist..

    Machts es gut,

    lg Alexa

    Liebe Lanananana ,

    Vielen Dank für deine Antwort, damit kann ich einiges anfangen.

    Die Cos sind verwundert über den Rückfall des Trinkers und finden die eigenen Rückfälle nicht nur normal sondern auch noch als „fürsorglich“ oder „liebevoll“ … und greifen die an, die etwas sagen, was ihnen nicht gefällt.

    Ich hatte gestern gerade ein Gespräch mit meiner Therapeutin, mein Leidensdruck ist derzeit auch wieder um einiges größer, und meine Therapeutin meinte ich bin komplett drinnen in der Identifikation als Partnerin eines Suchtkranken. Ich lasse derzeit gar nix anderes zu. Ich leide vor mich hin als Partnerin, doch ich bin so viel mehr.. Nur ist es manchmal so verflixt schwer sich zu lösen. Das würde ich für mich aber auch nicht als liebevoll oder fürsorglich definieren..

    Vielleicht ist es bei mir so: bei der Sucht meines Partners kann ich mir sicher sein, ich weiß was zu tun wäre, was gescheit ist, was man machen sollte (vermeintlich, weil ich komm schön langsam drauf dass ich nix weiß) Aber meine Probleme, ui, das ist so schwer, da habe ich Riesenängste, und da kann ich oft nicht hinschauen.

    Ich hab selbst echt zu kämpfen - und verstehe auch vieles. Ich fühle mit jedem mit, der das Schrecklichliche erlebt oder immer wieder erlebt - weil ich weiß, wie sich der Schock anfühlt, wie es einem den Boden wegreißt … Aber ich finde hier ist eine Selbsthilfegruppe, wo sich Betroffene unterstützen, um etwas zu verändern - und nicht, um sich zu bestärken immer weiter im System zu bleiben … Was ich deshalb nicht verstehe: Warum man hier so oft einen übergebraten bekommt, weil man mehr sagt als „tut mir leid“.

    Manchmal tut es gut wenn man einfach verstanden wird.. und gerade wenn man sich in einer Ausnahmesituation befindet braucht man manchmal Beistand, oder es wäre zumindest schön.. Wir alle sind manchmal mehr oder weniger offen für Ratschläge, und ich für mich finde es besonders schlimm wenn ich grade sehr emotional bin und ich dann sehr nüchternen, vielleicht objektiven Rat erhalte. Grade ich bin manchmal sehr emotional verstrickt und bringe nicht viel mehr als ein "tut mir leid für dich" heraus.

    Und Lanananana , ich mag deine Beiträge sehr, bei denen wo du mitfühlend schreibst, und doch deine Sache auf den Punkt bringst, die mag ich am allerliebsten. So wie diesen..

    Das ist aber was anderes als sich immer wieder zurück ins Suchtsystem ziehen zu lassen und zu sagen: „ist halt auch schwer aufzuhören“ und „ich verstehe es gar nicht - gerade war doch alles so gut“.

    hm.. ich weiß nicht warum dieses: ich verstehe es gar nicht, bei mir so einschlägt, aber ich kann dir versichern es hat mich jedes mal umgehauen, grad weil alles so gut war.

    Da muss ich noch ein bisschen drüber nachdenken.

    lg Alexa

    Hm … aber es ist exakt dasselbe … so viele Erkenntnisse, Klarsicht, Pläne … und zack - plötzlich wieder neue Hoffnung … warum findest du den Rückfall des Trinkers verblüffend aber den unermüdlichen Kampf des Cos gegen Windmühlen nicht?

    Liebe Lanananana ,

    ich werd aus diesem Satz nicht ganz schlau.. weißt du, ich habe mal zu mir selbst und den anderen gesagt, solange mein Partner kämpft, kämpfe ich mit ihm. Nun bin ich resigniert und erschöpft, und versuche Abstand zu gewinnen. Aber ich kenne mich, auch wenn ich weg bin, auch wenn wir nicht mehr zusammen sein sollten, sogar wenn wir gar keinen Kontakt hätten, würde ich noch immer für ihn hoffen.

    Ich weiß nicht ob meine Antwort jetzt explizit deine Frade beantwortet, aber das fällt mir dazu ein.

    lg Alexa

    Ich glaube es geht grad ein bisschen die Kommunikation quer, das passiert leider manchmal..

    auch mit aller Einsicht, allem Willen schafft es die Mehrheit der Alkoholiker nicht. Das sind nicht alles Leute, die sich nur nicht genug angestrengt haben.

    Ja, ich habe Mitgefühl. Das will ich mir auch bewahren.

    Liebe Jump!,

    du hast ein großes Herz, und gerade deshalb tut es doppelt so weh.. ich hoffe sehr dass du Wohnungstechnisch einen Glückstreffer landest..

    Ich werd an dich denken (tu ich ja sowieso :)

    lg Alexa

    Ich weiß nicht, ich finde auch diese Dynamiken durchaus nachvollziehbar.. Damit will ich es nicht gutheißen, und gerade ich knabbere sehr hart und beinahe täglich daran.. Manche schaffen es sich sehr schnell und klar zu distanzieren, andere brauchen Jahre, andere Jahrzente und manche schaffen es nie auszusteigen. Es ist traurig, da sooo viel Leid gelebt wird, aber verblüfft darüber bin ich nun wirklich nicht..

    lg Alexa

    Verblüffend ist doch, das Dich das noch trifft oder sogar schockt. Das ist leider die Realität in der Alkoholkrankheit.

    Ich finde das ganz und gar nicht verblüffend, denn es trifft einen doch auf der Beziehungsebene. Auch wenn man "theoretisch" viel weiß. Mich haben die Rückfälle oder Vorfälle oder was auch immer auch jedesmal hinterrücks erwischt. In einem Moment scheint noch alles gut und im nächsten bricht alles zusammen. Und das wieder und wieder und wieder. Bis jemand aussteigt..

    lg Alexa

    Das scheinen hier alle locker weg zu stecken. Für mich war das nicht so. Ich habe es vermisst. Das zuzugeben ist peinlich.

    Ich finde ganz und gar nicht dass dir das peinlich sein sollte. Ich finde es sehr gut wie du hier deine! Beziehung zum Alkohol darstellst und verarbeitest.

    lg Alexa

    Liebe Jump!,

    danke für deine Offenheit. Du scheinst Glück gehabt zu haben eben nicht abhängig geworden zu sein. Und deine Nachricht regt wieder sehr zum Nachdenken an.

    Ich habe es ihm aber immer übel genommen, dass ich "wegen ihm" nichts mehr trinken darf. Für mich war das ein Verlust.

    Mir ging es da ein bisschen ähnlich, ich habe wegen ihm nichts getrunken, und ich war auch sauer. Nicht weil ich nicht trinken konnte sondern vor allem deshalb weil ich so stark die Rolle des Moralapostels einnehmen musste. Ich sagte ständig nein. Ich kam mir vor wie die strenge Übermutter, und ich habe es gehaßt immer die "Spielverderberin" zu sein. Eben auch weil er! Ja ein Problem hatte und nicht ich.

    Zur Zeit ist es bei mir so dass ich Alkohol verabscheue. Ich bin so empfindlich geworden. Gestern waren wir im Park, in einem gehobenen Cafe haben wir uns Eis geholt. Ich habe über die Tische gesehen, und ich schätze 70 Prozent tranken Alkohol. Ich fühlte mich sehr unwohl. Ich mag das gar nicht mehr.

    Ohne Gefühle von Verlust.

    dachte er, er kann jetzt ein alkoholfreies Bier trinken, dann ein Radler, dann ein Bier... Das war mir recht. Ich konnte auch wieder was trinken.

    Ich finde es erstaunlich welche tiefgreifenden Gefühle du hattest gegenüber Alkohol, die nichts mit deinem Mann zu tun hatten sondern deine sind.

    Jetzt glaube ich, es heißt, dass ich Abstinenz gar nicht mehr als etwas Nachteiliges sehe, sondern tatsächlich froh damit bin.

    Das wünsche ich mir sehr für dich.

    LG Alexa

    Ach ja Jana,

    Das wollte ich auch noch bei dir lassen, wegen dem Thema Scheidung. Ja in "alten" Zeiten hat man sich nicht scheiden lassen, und es war schambehaftet. Doch wieviel Ehen waren/sind glücklich? Gerade dazumal und leider auch heute noch oft, ist die Frau geblieben. Weil sie finanziell abhängig war. Und wegen der Kinder. Und auch sonst der Mann das Sagen hat oder hatte. Oft wurden Frauen geschlagen, unterdrückt, in der Ehe vergewaltigt, und sind geblieben. Die Zeiten sind vorbei! Wir emanzipieren uns, und wenn ein Mann will dass man bleibt dann muss er uns gut behandeln!!!! So! sehe ich das.

    Ich finde es bezeichnend und arg dass dein Vater dir gegenüber gesagt hat, es ist zum schämen und wenn du verlassen worden wärst könnte er dich wenigstens bemitleiden. Das zeigt für mich ein Horrorbild wie dein Vater denkt über Ehe, Frauen und Männer. Und es macht mich sogar ein bisschen wütend..

    Sich aus einer unglücklichen Ehe zu lösen steht für mich, zu sich selbst stehen. Vielleicht Geld, Bequemlichkeit und "Ansehen" einzubüßen (bei wem eigentlich?) Aber du bist eine freie Frau!

    Falls dir wer blöd kommt, kannst du ja sagen ja du wartest jetzt auf den 3. Ehemann, weil alle guten Dinge sind drei.

    Ich hätte mir für dich mehr Rückhalt von deinen Eltern für dich gewünscht. Ich hoffe du hast andere Menschen um dich die dich nicht dafür verurteilen. Und du dich selbst bitte erst recht nicht!

    Lg Alexa

    also... du bist mit deinen Erkrankungen nicht alleine. Es gibt hier im Forum auch welche, welche die gleichen Erfahrungen haben.

    Inkl mir.

    also alles gut.

    oh, gut.. es fällt mir nicht leicht das offen zu legen. Ich tue mir selbst schwer damit mich einzuordnen, denn die meiste Zeit des Tages fühle ich mich ja normal und gesund.

    Hoffe, dass sich bald alles so entwickelt wie du es dir vorstellst.

    Danke Jana, das hoffe ich auch, und auch dass du für dich bald Perspektiven findest, und aus dem Gefühlschaos auftauchen kannst.. <3

    Und auch dir danke Rennschnecke

    Ich habe so lange über diese ganzen Themen geschwiegen, niemand wußte Bescheid. Es tut so gut einmal die Dinge beim Namen zu nennen.

    Und den Rauchstopp schaffst du auch noch! 🍀🍀🍀

    Ja, ach naja, schauen wir mal. Es wäre schon schön..

    Mir fällt zu dem ganzen noch ein toller Satz ein: "je größer der Dachschaden, desto besser der Blick auf die Sterne" ^^

    Machts es gut derweil,

    lg Alexa

    Hallöchen,

    Ich mag meine kleine Wohnung sehr.. bis jetzt sind eigentlich nur meine schönsten Dinge drinnen, die ganzen Alltagsgegenstände sind noch hier. Ich genieße es dort zu sein, alles ist hell, frei und so eine ruhige Atmosphäre. Ich fühle mich wie eine Prinzessin, und es ist alles meins! :lol:

    Irgendwie stelle ich mir dann immer vor wie ich an einem geöffneten Fenster stehe und alles frisch und hell ist um mich herum und ich nach vorne in die Ferne blicke. Na ja, in echt würde ich wohl nur gegen eine andere Hauswand gucken und heulend im Bett liegen 🤪...

    Zur Not geht auch beides find ich :) also ich glaube du würdest eine sehr sehr schöne Wohnung für dich finden..

    Dass du meinst ihr "müsst" dort jetzt erst Mal zusammen wohnen, finde ich sehr unglücklich. Gibt es da denn wirklich keine andere Lösung? Was wäre denn gewesen, wenn es die Wohnung noch gar nicht gäbe?

    Also, ich kann ja schlecht sagen, du hast mir das alles hier aufgebaut, gibst und kaufst mir alles was ich brauche, freust dich für mich, steckst viel arbeit in meine Zukunft, und jetzt kannst du mal selber schauen wie du zurecht kommst, geht mich nix an.

    Ich finde es auch nicht so gut, dass er fürs erste mitkommt zu mir. Vor allem dass ich ihm dann auch einen Wohnungsschlüssel geben muss. Das wollte ich so nicht.

    Ich glaube auch dass es schon ein Thema ist, wer geht. Aber so ist es nunmal. Ich werde sehen wie es wird. Irgendwie fühlt es sich so an als wollte ich mich befreien, und das Leben sagt, nö. Noch nicht..

    Wenn ich lese, dass jemand so viel raucht, dann krampft sich bei mir immer alles zusammen, weil mein Vater über viele Jahre sehr langsam und qualvoll an COPD zugrunde gegangen ist.

    Das tut mir wirklich sehr, sehr leid. Dabei jahrelang zusehen zu müssen, muss sehr schlimm gewesen sein.. Ich habe meinen Vater vor 2 Jahren verloren.. fühl dich gedrückt.

    Nun, mit deiner Nachricht hast du gestern einen sehr langen Denkprozess bei mir ausgelöst, ich war mit dem Hund spazieren und dachte über das Thema Rauchen nach, kam von einem zum anderen, es hat sich ein großes Bild gezeigt, und ich habe überlegt ob und wie ich das ganze hier darlegen soll. Da es so wichtig ist für mich und ich finde auch darüber sollte offener gesprochen werden versuche ich es euch zu darzulegen. Ich hoffe dass mir die Anonymität dabei ein bisschen hilft.

    Das Zauberwort heißt Stressregulation. Ich war ab meinen 24. Lebensjahr opiatabhängig und war auch funktional. Ich habe immer Vollzeit gearbeitet, habe das Arbeiten geliebt, habe mich in einer Männerdomäne durchgesetzt, damals war weit und breit keine andere Frau. Ich hatte eine Führungsposition und war immer gefordert. Ich habe die Kinder alleine großgezogen, und war so stolz. Ich habe uns versorgt, ich habe alles in meiner Macht stehende getan um glückliche Kinder zu haben. Aber die Sucht forderte auch ihren Tribut. Manchmal habe ich mir Freitags frei genommen, bin in der Früh aus dem Haus als ob ich arbeiten gehen würde (meine Mutter hat die Kinder in Schule oder Kindergarten gebracht) bin in den nächsten Wald gefahren und hab dort im Auto geschlafen. Ich war oft so fertig. Die Sucht, die Doppelbelastung..

    Also, Opiate sind sehr weiche Drogen, sie dämpfen, legen einen sanften Schleier um dich, und so habe ich in den 14 Jahren verlernt mich selbst zu regulieren. Die Droge war immer griffbereit, egal wann. Vor 5 Jahren also habe ich entzogen. Seitdem bin ich nüchtern, keine Rückfälle, keine 2. Anläufe, ich stehe dazu wie ein Fels. Nie mehr zurück. Ich habe Monate körperlich gebraucht, und emotional fühlte ich mich wie ein Neugeborenes.

    Ich hatte wieder einen sehr guten Job, ich fühlte mich genau am richtigen Platz. War gefordert, habe gelernt, wurde angenommen, musste mich durchsetzen. Doch privat gab es auch viel zu viel.. ich konnte mich nicht mehr regulieren. Konnte Gedankenkreisen nicht mehr unterbrechen, habe nicht mehr viel geschlafen, und so passierte es, mein Hirn tickte aus und ich wurde schwer psychotisch. Kein Bezug mehr zur Realität. Ich hatte optische und akustische Halluzinationen, ich war in einer Parallelwelt..

    Mein Partner war für mich da. Er brachte mich damals auf die Station wo ich entzogen hatte, denn dort kannten sie mich und dort gibt es immer einen Psychiater der Dienst hat. Der hat mit mir dann ein Gespräch geführt (ich war geistig ganz woanders) und meinem Partner dann geraten mich in die Psychiatrie zu bringen, ich soll mich am besten selbst einweisen, denn wenn ich auf Zwang eingewiesen werde, und da jemand kommt und mich "mit Gewalt" mitnimmt könnte das für mich noch traumatischer werden. Mein Partner hat noch meinen großen Sohn um Hilfe gebeten. Ich weiß noch, wir sind ewig lange vor dem Krankenhaus gesessen, ich wollte da auf keinen Fall rein, doch die beiden haben mit mir geredet und geredet. Ich war ja geistig ganz woanders, aber ich habe den beiden vertraut, also bin ich da rein.

    Und dann, Medikamente, ich habe 2 Tage geschlafen, und kam wieder in die Realität. Keine Stimmen mehr, keine Halluzinationen. Ich bin so so dankbar, dass es Psychiatrien gibt, so dankbar für die Medikamente. Ich kann wieder ich sein..

    Natürlich ist es für das Hirn irre anstrengend, so eine Psychose, ich brauchte Monate um wieder ganz hier zu sein. Und auch die Depression kann eine Folgeerscheinung sein, da es eben die Hirnchemie bei sowas durcheinander würfelt. Ich hatte leider noch einmal eine Psychose, doch die wurde viel schneller abgefangen, ich war auf Reha, und ich wurde sofort abgefangen und medikamentiert. Das war mir eine Lehre, ich nehme seitdem täglich mein Medikament. Es stützt mich und ich hält mich bei mir.

    Warum schreibe ich euch das? Ich möchte auch von diesem Dogma wegkommen. Man spricht nicht über Süchte, man spricht nicht über psychische Krankheiten. Naja, vielleicht doch, aber ich habe oft das Gefühl das psychische Krankheiten nicht ernst genommen werden. Weil, man sieht mir ja nix an! Auch meine Depression nicht. Solange du nicht mit einem gebrochenen Bein herumläufst gibt es für die Gesellschaft keinen Grund nicht zu arbeiten.

    Jetzt sind meine Kinder groß, ich bin nur für mich selbst verantwortlich. Doch wenn es um Arbeit geht habe ich Angst. Ich weiß nicht wieviel ich mir noch zutrauen kann..

    Ja, und derzeit rauche ich halt viel.. Ist dem ganzen Thema sicher auch nicht förderlich, aber sie wegzulassen, das bring ich irgendwie nicht. Noch nicht..

    So, ich lass das jetzt mal so stehen. Sollte ich es mir doch anders überlegen bin ich mir sicher ein Moderator wird das dann für mich löschen.

    Ich geh jetzt dann mit dem Hund, euch allen einen schönen Tag!

    lg Alexa

    Liebe Jana,

    Ich sehe es ein bisschen wie Jump!, anstatt dass es dir leid tut zu nerven wie du es sagst, nimm dir doch ein bisschen zu Herzen was sie geschrieben hat.

    Früher ist er spätestens nach zwei Tagen wieder "reumütig angekrochen gekommen" und du konntest ihn großmütig wieder aufnehmen. Jetzt bleibt der doch tatsächlich weg. Das macht dich wahnsinnig.

    Was sind deine Anteile daran dass du dich so fühlst wie du fühlst?

    Ich habe den Eindruck hier geht es vor allem um Macht (und Ohnmacht).

    Was sagst du dazu?

    Und du hast also rein gar nichts mit irgendwas zu tun. Nur das arme Opfer?

    Ich kann mir vorstellen wie es ist so in seinen Gefühlen verstrickt zu sein, komm zu dir! Das ist auch nicht böse gemeint, aber du lässt wirklich alles! ins www aus..

    Ich habe jetzt wirklich lange überlegt ob ich dir das schreiben soll, weil ich will mich ja auch nicht an Jump! dranhängen, aber ich empfinde die Art der schnellen,unreflektierten Kommunikation als anstrengend, obwohl ich nur mitlesend war. Aber man nimmt ja trotzdem Anteil.

    Für andere mag das hier kein Problem darstellen, aber ich würde dir sehr wünschen dass du dich auf dich und deine Anteile besinnen kannst.

    Ist nicht bös gemeint, machs gut

    dass es bei mir Chips zum Frühstück gab! Ich habe noch nie verstanden, warum Leute abends etwas lecker finden und morgens so tuen als könne man das doch nicht essen!

    Hihi, auch ein Ansatz ^^

    Ich brauche wirklich ein Zuhause.

    Ja, das wünsche ich dir ganz schnell.. ich finde es wie gesagt toll wie du das alles meisterst.. ganz viel Kraft und kurze Inseln der Ruhe für dich,

    lg Alexa

    Für mich selber habe ich auch nie gekocht, sondern von Zigaretten und energy drinks gelebt

    Du beschreibst grad mich :) Es ist noch sehr früh, und ich überlege mir die 2. Dose aufzumachen...:roll:

    Irgendwie habe ich meine Kinder damals satt und groß bekommen, ich weiß nur nicht mehr wie. Mein Partner und ich sind ja gemeinsam in diese Wohnung hier gezogen, und ich hab vor kurzem Reis gekocht. Ich wußte nicht mal auf welcher Stufe ich den Herd stellen soll, weil ich den einfach nie verwende..

    Das muss besser werden! Essen, kochen, nicht zu viel rauchen.. das sind alles wichtige Themen.

    Danke RH für deine Wünsche, ich hoffe bei dir läuft es auch gut und es geht etwas voran. Ganz viel Kraft für dich und die Kids!

    lg