Beiträge von Lolli

    Ja, meist geht der Partner mit den Kindern aus dem gemeinsamen Haus. Das habe ich auch getan. Seit 1. Juni wohne ich mit den Kindern alleine in einer kleinen Wohnung. Das war ein harter Schritt, den ich lange Jahre nicht gehen konnte. Nun denke ich mir, warum ich so lange gewartet habe.
    Uns geht es gut. Sehr gut. Aktuell bin ich mit den Kindern in Urlaub und wir genießen die Ruhe.
    praktisch schon mit Unterzeichnung des Mietvertrags. Im März ist Ruhe in unser Denken eingekehrt.
    Und mein Mann, ja, er hat die Scheidung eingereicht ist ja seit Februar 24 verschwunden und vermutlich wird er jetzt in das gemeinsame Haus wieder einziehen. Ich weiß es nicht. Es steht aktuell leer, da er nicht spricht.
    Aber es ist mir egal. Es läuft nun alles über Anwälte. Ich klage Unterhalt und alles ein und bin die böse Frau in seinen Augen und in den Augen seiner Familie. Und weißt du was, ich kann mittlerweile sehr gut damit leben.

    Den Kindern geht es viel besser und ich arbeite hart an manchen Tagen spüre ich eine Freiheit, die ich jahrelang nicht mehr gespürt habe. Und an manchen Tagen geht es mir nicht gut, aber die werden

    Hallo,
    Ich kann nur sagen, ich bin mit meinen beiden Kindern und dem Hund seit 14 Tagen ausgezogen.
    habe das gemeinsame Haus verlassen, lebe nun auf 80 m².
    was soll ich sagen, der Umzug war schlimm die ersten Tage schrecklich und nun geht es mir richtig gut. Es geht mir einfach nur gut.!! den Kindern schon von Anfang an.
    Das, was dich zurück hält und kompliziert denken lässt, ist einfach nur die Angst.
    Wenn du durch die Angst gehst und diesen Schritt machst, wirst du frei.

    Ja das ist so. Da hast du recht. Ich bin auch sehr überrascht, wie viele Menschen mir zur Seite stehen und mir helfen beim Umzug.
    Gestern waren zwei Freundinnen da, hier im Haus blieb kein Stein mehr auf dem anderen. Sie haben wirklich geschuftet und Kisten gepackt. Es war rührend.
    Heute hat meine Tochter Geburtstag und wir hatten gestern eine Party und heute geht es weiter.

    Alles sehr sehr stressig aber wir schaffen das.

    Ach das ist aber eine schöne Geschichte. Schau ich habe meine Wohnung auch jetzt ab 1. Juni. Wir sind schon fast am packen die Kinder und ich und am nächsten Donnerstag bekommen wir die Schlüssel. Ich freue mich jetzt wirklich.
    Von meinem Mann nach wie vor nichts in Sicht.

    Kein Interesse, wann wir ausziehen, wohin wir ziehen auch bezüglich der Kinder nicht. Aber ehrlich gesagt, mache ich mir kaum Gedanken aktuell.

    Das Wetter trägt dazu bei, dass ich mich auf das neue Leben freue.
    Ich bin übrigens auch 49, falls ich es noch nicht gesagt habe und werde Ende des Jahres 50😬. Eigentlich kein Alter da hast du recht.
    Gestern wurde mir auf Arbeit eine bessere Position angeboten, ich bin mir aber nicht sicher, ob ich es machen soll. Erst der Umzug und dann der Rest
    es geht voran

    Das war schön zu war schön. zu mal, Aurora, wie alt warst du denn bei der Trennung?
    Ich bin im Moment in einem Tief und denke, das Leben hält für mich nichts mehr bereit.


    hallo Wichtelmama,


    Fällt dir eigentlich auf, dass du deinen Partner deckst? Du sagst, du kannst nicht ans Jugendamt, weil er Schaden nehmen würde? Was ist denn mit deinen Kindern?
    Dein Partner ist ein erwachsener Mensch. Deine Kinder sind hilflos und auf dich ausgeliefert.
    sie alleine können den Schaden, den sie erleiden, nicht begrenzen

    …. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann hoffen Sie noch heute😉

    Hab genau das gleiche durch über fünf Jahre. dass ich nicht getrunken habe.

    mit Worten: Ja, mein Schatz, du hast recht ich liebe dich, der Alkohol ist das Problem. Ich trinke nicht mehr, ach ein Hefe Weizen im Biergarten. Im Sommer ist doch Lebensqualität… Laber Rhabarber.

    Nun ist die Familie kaputt und zwar komplett Inklusiv Schwiegerelterntanten Onkel und die Kinder haben Vater, Verwandtschaft, Haus und das alte Leben verloren.

    nur weil ich geglaubt habe oder glauben wollte.

    Es ist eine Krankheit und die Menschen tun mir leid aber sie haben Möglichkeit, sich Hilfe zu holen. Ich habe kaum Möglichkeit, mir Hilfe zu holen. Ich stehe mit der Verantwortung für Kinder und Hund und allem finanziellen alleine da.
    da fragt auch keiner danach
    Aber uns geht es viel viel viel besser

    Ich habe schon lange nicht mehr geschrieben, aber da muss ich schreiben. Bei uns genauso. Wer meine Geschichte gelesen hat, weiß wie es mir Mitte des Jahres ging.
    kurz zusammen gefasst, nach langem Theater und Trennung Ende 2023 von meiner Seite ist mein Mann im Februar auf massiven Druck nach großen großen Eskalationen über Nacht praktisch ausgezogen und verschwunden. Er hat mich mit den Kindern dem Haus in dem Hund komplett alleine gelassen bis heute. Das jährt sich im Februar.. Seine Familie hat sich auch seither bei mir nicht mehr gemeldet außer mit Bösartigkeit. Es werden Lügen über mich erzählt.

    Bekannte werden manipuliert hinter meinem Rücken und mein Mann hat kein Wort mehr mit mir gesprochen beziehungsweise sitzt glaube ich nur noch in einer Monteur Wohnung und geht nicht mehr aus dem Haus außer zu arbeiten aus Angst, mir zu begegnen
    Nach außen hin verkauft er sich als großer Geschäftsmann und ich wäre psychisch krank.
    Er nimmt die Sorge Pflicht für die Tochter, nicht wahr? Wenn ich ihm E-Mails schreibe, dass er etwas unterschreiben muss, kommt keine Antwort.
    Auf nichts kam es jetzt eine Antwort. Eine sehr schlimme Situation, die jetzt gerichtlich geklärt wird.
    Am schlimmsten ist es ich steh ganz alleine mit den Kindern und er ist der saubermann
    Nun verliere ich noch das Haus und muss in zwei Monaten ausgezogen sein mit Kindern und Hund.
    Keiner glaubt mir. Sie unterstützen das Suchsystem und Wissen es selbst nicht. ich kann seinen Eltern und seinen Geschwistern noch nicht einmal
    Ich Vorwurf machen, da ich es hätte nie auch nicht erkannt habe. geda wo ich sehe, welch Doppelleben er geführt hat, auch mit Spielsucht cht, da Dates über das Internet, denke ich ich war total bescheuert. Warum owe ich nichts gemerkt

    Ja, ich verstehe das auch nicht. Aktuell bin ich wieder an einem Punkt wo ich denke ich bin schuld und es war doch gar nicht so stark. Vielleicht ist er doch nicht süchtig und ich hab unsere Familie kaputt gemacht…
    Immer dann, wenn von Außenmanipulationen oder Irritationen kommen, weiß ich nicht mehr, wo mir der Kopf steht.

    Also, ich kann dir nur eines sagen, das Haus wird dir und den Kindern zugesprochen, wenn du die erziehungsperson bist. Das kannst du auch begründen, wenn er Alkohol krank ist. Das ist auch gut so. Such dir einen Anwalt, wenn es sein muss geh vor Gericht, deinen Kindern kann es nicht zugemutet werden, das Haus zu verlassen und wieder neu anzufangen und er bleibt dort wie die Made im Speck.

    Das damit ihr eine bleibe habt, wie das finanzielle dann das kann Anwalt klären. Ich weiß am Anfang hat man Angst aber es wird wohl keine andere Möglichkeit bleiben. Ich habe alles im versucht, sogar im sehr Ich habe nach neun Monaten einen Anwalt eingeschalten und das war eigentlich zu spät.

    Dem was Saphira geschrieben hat, kann ich nur zustimmen und nichts weiteres hinzufügen. Außer: das Leben danach wird in vielen Bereichen vielleicht ungemütlicher, sei es finanziell oder auch Wohnungsmässig, aber das ist auch alles. Ansonsten wird es so so so viel schöner! Für dich und die Kinder zumindest Aber es braucht Zeit!

    Ich hatte übrigens genau die gleichen Symptome wie Saphira. Schlafstörungen, Angststörung, Panikattacken, totale Erschöpfung, Depression. Wurde als psychisch krank, betitelt und war sogar acht Monate in der Klinik und habe dort auch nicht gesagt, dass mein Mann trinkt, weil ich es versprochen habe, dass nicht zu erwähnen.

    Vier Jahre nach der Klinik war ein aufgrund ich alles beendet habe war ich. Das ist nun 1,5 Jahre her. Mein Mann ist im Februar verschwunden und wir leben nach wie vor im ungewissen, ohne Unterhalt, ich bestreite mit meinen Kindern alles alleine und es ist einfach nur schön. Anfangs versucht ihn wieder in unser System mit einzubeziehen. Habe gehofft, er sieht endlich alles aber seit August habe ich das aufgegeben und konzentriere mich nur noch auf mich und die Kinder und auf unsere Zukunft. Ab da ging es bergauf, keine Schlafprobleme mehr keine Depressionen, keine Panikattacken. Ich bin so selbstbewusst wie noch nie zuvor.

    Jetzt bin ich aber echt mal überrascht. Genau diesen Text hätte ich schreiben können. Genauso war es bei mir am Ende. Und genau so hab ich auch gedacht, vielleicht wenn ich etwas ändere, vielleicht bin ich auch schuld…
    Nein!!! du bist nicht der Fehler im System. Geh zu einer Suchtberatung und informiere dich.
    Ich hab mich befreit

    Und ich keine falsche Wahrnehmung habe,wie mir gesagt wird.

    Das wurde mir immer gesagt. Da hab ich sehr darunter gelitten. Mir wurde sogar, erklärt ich selbst psychisch instabil oder krank.
    Ich war da sehr manipulierbar, aus Liebe und wie ich heute weiß Naivität und ganz viel Dummheit.

    Ich denke immer, ein kranker kann mich nicht kränken.
    Ich weiß die Wahrheit und fertig. Ich muss mich nicht erklären.
    je selbstbewusster und befreiter ich bin, umso mehr ärgern sich die andern.
    Das war ein Prozess dahin zu kommen aber nun funktioniert es super und mir geht es sehr gut