Beiträge von Lolli

    Hallo,
    und genau das ist immer die gleiche Leier von vielen Alkoholikern, dass sie uns vorwerfen, dass wir immer Stressen, dass es immer um das gleiche geht, dass wir einfach keine Ruhe geben…
    Und was machen wir, wir denken über uns nach, ob wir nicht die Schuldige nervende Person sind, weswegen es ihm so schlecht geht und er muss trinken
    nein, das sind wir nicht, und ja es sind immer die gleichen Themen, aber warum weil man mit einem Alkoholiker nicht in der Lage ist sie zu lösen. Ganz einfach.. Deshalb bleiben alle alten Konflikte und alle alten Themen immer wieder da, wo sie sind nämlich auf dem Tisch.

    jeder, der sie immer wieder anspricht, ist ein gesunder Mensch, weil ihr lösungsorientiert handeln möchtet.
    Das kann ein Alkoholiker nicht, und das möchte er auch nicht. Und darauf liegt die Betonung er möchte es nicht!!!

    Und nun kann jeder damit anfangen, was er möchte.
    so weitermachen oder konsequent sein

    Hi Korli,

    Die Frage ist, warum stehst du auf dein Telefon und wartest darauf, bis sie sich meldet. Hast du kein eigenes Leben? Was geht denn in deinem Leben ab?
    entschuldige bitte die provokanten Fragen, aber ich war genau wie du und mir ist hier mehr als ein Auge geöffnet worden. Das ist ein depedentes Verhalten, dass du an den Tag legst und das macht krank.

    Überleg mal genau, ob du wirklich sie liebst oder ob du einfach nur irgendjemanden an deiner Seite brauchst.

    Bitte nicht denken, dass ich hier sehr überheblich spreche, ich hab das alles durch auch in sehr sehr sehr massiver Form. Mein Mann hat es mir leicht gemacht, mich zu lösen. Er ist nämlich nachdem ich aus dem Suchtsystem ausgestiegen bin im Februar über Nacht abgehauen. Aus unserem gemeinsamen Haus, ohne mir oder den Kindern zu sagen, wo er ist.
    ich steh mit allem alleine da, finanziell, Kinder, das ganze alte Leben. Mein größtes Problem am Anfang war er muss doch bei mir bleiben. Er kann doch nicht einfach gehen, er muss doch verstehen, wie es mir geht…
    das ganze Gelaber.
    nun ist es so, dass ich mir mein Leben hier aufbaue, so wie es aktuell kann, da natürlich noch nichts geklärt ist und er vor Wut schäumend in einer Monteur Wohnung sitzt und dachte ich lauf ihm hinterher. Das weiß ich nun von meinem Anwalt.
    jetzt geht es mir gut, sehr gut sogar und ich kann die Abhängigkeit in mir erkennen und auflösen. Das ist einfach nur toll.
    Ich wünsche dir das von ganzem Herzen, dass du das erkennst.

    Ich glaube, das ist es auch, was es mir so schwer macht. Ich persönlich habe keine Familie mehr und die Familie meines Mannes hat sich komplett von mir und den Kindern abgewandt. Sie wollen keinen Kontakt.
    Ich bin der Nestbeschmutzer, der sagt ihr Sohn, Bruder… Würde trinken.
    wir stehen komplett alleine da.
    Ich habe allerdings einen guten Freundeskreis, der teilweise schon über 30 Jahre besteht. Mit ganz lieben selbstständigen, offenen und ehrlichen Freundinnen, die mich in allem unterstützen und die sich auch mit dem Thema Sucht beschäftigt haben beziehungsweise sich beraten lassen haben, um das alles zu verstehen was mein Mann oder ich durchmachen.
    Davor habe ich große Hochachtung. Die Familie meines Mannes hat sich natürlich nicht informiert. Da es ja kein Problem gibt.

    💁

    Hi Jana,
    da hast du so ziemlich in allem recht. Vor allem natürlich. Wie will man einen Neuanfang mit diesen Menschen wagen, der einem so massiv enttäuscht hat und vor allem auch so massiv zerstört hat. Beziehungsweise unsere Existenz am zerstören ist.
    das kommt in meinen Wunschräumen natürlich nicht vor🫣🙄. Sollte es aber, damit ich reflektierter meinen Weg gehen kann.. Danke dafür.

    Hallo,

    Den Wunsch nach diesem klärenden Gespräch habe ich permanent. Den bekomme ich einfach nicht aus meinem Kopf. Vielleicht weil ich in einer ungeklärten Situation aktuell noch sitze mit den Kindern und dem Hund.
    ohne jegliche Möglichkeit, der Klärung von Seiten meines Mannes. Daher aus meinem Leben verschwunden ist und wir nach wie vor nicht wissen, wo er ist.
    ich lebe hier alles alleine weiter so gut es eben geht.
    Meine Story hab ich ihr ja schon veröffentlicht.
    aber es treibt mich um mit diesem klärenden Gespräch und du hast es so schön auf den Punkt gebracht. Ich warte auf den Tag und hoffe so sehr darauf, dass er mir trocken begegnet und wir ein klärendes Gespräch führen können und er merkt wie sehr es uns belastet hat und was er alles zerstört hat.
    nicht, um in in Reue zu sehen, sondern einfach der Gerechtigkeit mir und den Kindern gegenüber wegen.
    ich träume sogar des Öfteren davon, dass wir nach ein paar Jahren Pause wieder zusammenkommen und dann gemeinsam schön und fröhlich alt werden.
    ich glaube aber, dass der Alkohol meinen Mann zu verändert hat, dass das nie wieder der Fall sein wird. Er ist eiskalt, unreflektiert, stur und einfach nicht in der Realität. Ich kann es anders nicht sagen.
    er ist das Opfer!

    meint, es macht Sinn zu hoffen? Typische Cofrage🫣🫣🫣🫣

    Hallo Jana,
    das ist ja toll, dass du dich verliebt hast. Manchmal denke ich das wäre mir eine große Hilfe aber ich bin dazu nicht bereit momentan und ich glaub das ist auch nicht so gut. Sonst geht man von einer emotionalen Abhängigkeit in die nächste. So war mein Gedanke. Beziehungsweise ich denke das wäre bei mir so.
    aber ich freu mich natürlich, dass es dir dadurch besser geht und du Abstand gewinnst.
    spannend zu lesen, wie wir früher gedacht haben und wie wir jetzt denken. Auch du wolltest es ohne Anwalt im guten regeln und wir wurden eines Besseren belehrt…..

    Drück dir alle Daumen für die Zukunft

    bei mir genau das gleiche Thema Jana. Ich weiß nicht, ob du dich noch an mich erinnern kannst. Ich hatte Anfang des Jahres hier geschrieben. Nun bin ich nur noch stille mit Leserin. Unsere Geschichten haben sich so gedeckt.


    mein Mann ist seit Februar verschwunden. Wir wissen immer noch nicht, wo er wohnt. Nach wie vor, keine Gespräch, zu keinem Gespräch bereit, antwortet nur das notwendigste auf Anwaltschreiben, sogar mein Sohn muss ihn aktuell verklagen. Da er erwachsen ist. da fehlen mir die Worte. Es ist nicht mehr der Mann, den ich geheiratet habe. Nicht einmal mehr im Ansatz.
    die Kinder wollen keinen Kontakt mehr. Ihnen geht es sehr gut. Sie blühen jede Woche mehr auf.
    Ich habe Abstand. Mir macht es nicht mehr aus, dass er nicht erreichbar ist und mich ghosted. Ich kann aktuell sehr gut damit umgehen. Habe ab Januar eine Wohnung für mich und die Kinder und werde einfach unausgesprochen aus dem Haus ausziehen. Keine Ahnung, ob er das dann merkt oder oder nicht. Ich kümmere mich da nicht mehr.

    Unterhalt wird nun gerichtlich eingeklagt. Da kommt er nicht mehr darum, dann wird gepfändet.Ohne Unterhalt können wir nicht überleben.

    so kann ich dann erst mal leben. Wenn er die Scheidung einreicht, wird das Haus geteilt. Wenn er die Scheidung nicht einreicht, bleibt alles so wie es ist. Ich kümmere mich da nicht mehr darum. Ich habe mich bis jetzt um alles gekümmert.
    keine Ahnung, ob er noch trinkt oder nicht…

    So, ich hab gedacht ich veröffentlicht das mal😅. Ich finde diese Bilder so treffend der Froschkönig ist praktisch der Suchtkranke und die Prinzessin der co.

    Ob man dafür eine Prinzessin als Metapher braucht, weiß ich nicht, da kann man sich darüber streiten aber er hat sich halt an das Märchen der Froschkönig angelegt, wo der Froschkönig die Prinzessin doch immer wieder unter Druck setzt, wenn er ihre Kugel holt, dass er von ihrem Tellerchen essen darf, in ihrem Bettchen schlafen…
    Die Prinzessin fügt sich immer wieder willig, bis es am Schluss eskaliert und sie ihn an die Wand wirft.
    naja, da kommt dann ein Königssohn raus😂, das mag bei uns vermutlich weniger funktionieren. Aber die Verstrickungen ist in diesen Bildern so schön verdeutlicht.

    Ich meine die beiden letzten Bücher. Das eine Buch ist ein Fachbuch das bezieht sich viel. Auch auf Kinder, die mit Alkoholkranken Eltern aufgewachsen sind, kann man aber auch übertragen auf Kinder, die mit psychisch kranken Eltern aufgewachsen sind, deshalb habe ich mir das besorgt. Ich bin ja eine ausgebildete Therapeutin, Insofern verstehe ich die Ansätze, die er da bringt. Aber als Betroffene ist das etwas Hölzern zu lesen.
    das Schöne, finde ich das Selbsthilfe Buch: ich will mein Leben zurück, heißt es, glaube ich. Das sind Illustrationen vom Froschkönig drin, die sind richtig richtig super. Die Bilder habe ich auch versucht nach zu malen. Ich bin keine große Malerin, aber es hat mir Freude bereitet und mir auf meinem Weg aus der CoAbhängigkeit sehr geholfen.

    Habe eben mal quergelesen und würde es für Betroffene nicht empfehlen. Ist viel zu sehr aus der therapeutischen Vogelperspektive geschrieben und ich würde fast sagen, es verhindert dann eher den eigenen Prozess.

    Genau deshalb gibt es das Buch für Angehörige: ich will mein Leben zurück

    Hallo, Flassbeck ist super. Ich hatte persönlich mit ihm Kontakt. Kann ich nur jedem empfehlen vor allem die Illustrationen in diesem Buch oder bitte auch auf der Homepage schauen, da steht ganz viel drauf. Er bringt es eigentlich auf den Punkt. Sich lösen, und nur auf sich schauen.

    Er hat mir gesagt, er macht es zum Beispiel so. Wenn er Frauen von Alkoholikern in der Gesprächstherapie hat, dürfen sie nicht über ihren Partner sprechen, sondern nur über sich. Das ist anfangs sehr schwierig aber dann kommen die Frauen rein und sind bei sich und nicht bei ihrem Partner.
    Diese Perspektive hat mir sehr gut getan.

    Tja, Jana, was soll ich sagen? Wir haben genau den gleichen Ablauf. Ich dachte auch alles im guten machbar. Nun ist die Trennung ein Jahr her und mein Mann nach wie vor weg und nicht bereit zu sprechen. Nun hat mittlerweile mein Sohn den Kontakt eben so abgebrochen. Er möchte nicht mehr.
    da auch auf die Anwaltsschreiben nicht geantwortet hat. Im letzten halben Jahr geht es nun vor Gericht. Jetzt endlich hat er eine Anwältin eingeschalten, die mir Bösartigkeit unterstellt, meinen Mann aus dem Haus geworfen zu haben, ihn abzuzocken… ich soll die Kosten für seine Ferienwohnungen übernehmen. Weiterhin soll ich die Kinder beeinflussen, keinen Kontakt zu ihrem Vater zu halten. Das trifft mich am meisten, da der Hauptstreit unter uns dreien immer da ist, dass ich den Kindern sage der Papa ist krank ihr müsst ihn verstehen, ihr dürft euer Herz ihm gegenüber nicht verschließen. Aber meine Tochter sagt ich. Spinne, wenn sich jemand so verhält, möchte sie keinen Kontakt mehr haben. Ihr geht es viel besser, seit er aus dem Haus ist. Das ist ihre Entscheidung und nicht meine Manipulation. Ich kann auf sie einreden, das Gespräch zu suchen, aber sie möchte das absolut nicht.
    Ich verstehe die Welt auch nicht mehr nach über 30 Jahren gemeinsames Leben. Aber es wird leichter. Ich muss nur aus diesem Haus endlich heraus und Unterhalt bekommen, aber ich hoffe, das löst sich im nächsten halben Jahr.
    mein größtes Problem sind massive Existenzängste da. Ich denke mein Mann fährt alles an die Wand. Er ist nur noch verbittert und böse auf uns, dass ich das Alkoholproblem aufgedeckt habe und gehandelt habe. Nun möchte er alles zerstören das setzt mir doch zu.

    Hallo Jana,
    auch von mir schön dich wieder zu lesen. ich habe auch eine Lese und Schreibpause gemacht. Ich weiß nicht, ob du dich noch an mich erinnern kannst. Mein Mann ist ja auch sang und klanglos verschwunden im Februar. Bis heute. Ohne ein Wort, ohne dass ich oder die Kinder weiß, wo er wohnt. Nun hat er im August auch noch das beschlossene Geld vom Anwalt einfach nicht mehr gezahlt. meine Kinder und ich sitzen ziemlich doof in dem gemeinsamen Haus und können ohne finanzielle Mittel nicht ausziehen. Aber uns geht es gut. Zumindest meinen Kindern, denen geht es sehr gut.

    Ich habe so wie du auch sagst noch Einbrüche aber die werden immer weniger. Ich schau nach mir den Kindern und dem Hund und dass wir eine schöne kleine Familie haben. Ich lasse mich auf dieses Spiel nicht mehr ein und reagiere nicht mehr. Mein Anwalt nimmt es in die Hand und schüttelt nur noch den Kopf. Die Kosten dafür mein Mann tragen müssen, da es schwer im Verzug ist.
    Ich mache mir schon noch Gedanken, wie es ihm geht und dass er mir sehr leid tut, das bekomme ich nicht aus meinem Kopf. Auch hab ich den Impuls, ihm helfen zu wollen, weil ich mich für seine Alkoholsucht schuldig fühle. Nach wie vor. Warum das so ist Kann ich selbst nicht verstehen, aber es ist so.
    ansonsten bin ich sehr selbstständig. Habe mir mit meinem ersparten ein Auto gekauft und fange im September einen Nebenjob an. Wieder im Büro. Da freue ich mich sehr.
    Ich drück dir die Daumen, dass wir das irgendwann mal mal wegstecken und einen Abschluss für uns in uns finden.

    Trotzdem würde mich interessieren, ob es Angehörige hier gibt, wo der Partner auch über lange Zeit so konsequent nicht in ihrer Gegenwart getrunken h

    Ja, bei mir. Mein Mann hat nie vor mir getrunken. Nur heimlich, weil er wusste, dass ich es nicht dulden würde, wenn es missbräuchlich wird. Trotzdem habe ich es nicht gemerkt oder mein Unterbewusstsein wollte es nicht wahrhaben.

    Du scheinst dich durch meinen Artikel besonders angesprochen zu fühlen, gibt es dafür einen Grund?

    Du hast auf ein Beitrag von mir geantwortet und ich habe reagiert da ich eben einiges anders sehe als du. Warum soll ich mich beruflich mit Alkoholikern auseinandersetzen? Wie kommst du auf die Idee? Ich kann es nicht ein ordnen, was du von mir wissen möchtest.

    Ich beziehe mich darauf, dass du gemeint hast die Cos würden sich bemitleiden und in einer Spirale festhalten und nichts tun. Dem ist nicht so, hier befinden sich sehr viele tolle Alkoholiker, die abstinent sein möchten, leider fällt mir immer wieder auf, dass sie oft in die Situation gekommen sind nachdem sich die Partner getrennt haben oder sie wirklich dahin geschubst worden. Natürlich gibt es Ausnahmen und das ist auch gut so.

    Aber die größten Veränderungen bewegen eigentlich immer die Cos. Mit Trennung, sich um die Kinder kümmern, Verantwortung übernehmen, ausziehen,… Da finde ich noch viel mehr.

    darum fand ich deinen Post, um ehrlich zu sein, sogar etwas unverschämt, in welchem du sagtest, die cos wollen Mitleid oder bleiben in ihrem Leid und sollen sich verändern. Ich finde die Worte nun nicht mehr genau wie du es betitelt hast und möchte hier nichts falsches wiedergeben.

    Die cos sind hier um sich auszutauschen. Dazu gehört natürlich auch einen Prozess zu durchlaufen und zu erkennen.

    Und dass ein Partner unter der Alkoholsucht eines anderen Partner nicht leidet das ist für mich absolut unvorstellbar. Entweder sitzt er so fest in der Co. Spirale Oder hat mit der Beziehung in meinen Augen abgeschlossen und macht einfach sein Ding oder er ist halt einfach bequem.

    Für mich ist Partnerschaft, gleich bedeutend mit Vertrauen, Empathie, liebevoller Begegnung und vor allem verantwortungsvollen Umgang und dem Teilen von Verantwortung. Das ist mir aufgefallen, dass dies, sollte sich jemand in der Suchspirale befinden eigentlich alles ausschließt.

    Das, was ich hier gerade aufgeschrieben habe ist nur ein kleiner Einblick in diese komplexe Sache. Es ist schwer, sich da rauszuarbeiten.

    Danke für diesen Beitrag. Ich finde ihn super. Und das ist nicht einseitig gegen den bösen Alkoholiker. Nein, das betrifft das Verhalten von beiden Seiten und ordnet es kritisch ein. Und so ist es auch. Und ich denke viele cos, die bereits ein Prozess beschritten haben sehen das auch so. Ich hätte auch eine sehr gute Buch Empfehlung, weiß aber nicht ob ich sie hier aussprechen darf

    Danke, das nehme ich als Kompliment, auch wenn ich nicht sicher bin ob es so gemeint ist. Aber genau dafür sollte ein solches Forum da sein. Welchem CO nützt Mitleid und nach dem Mund reden. Liebt eure Partner wenn das möglich ist. Verlasst sie wenn sie euch schaden. Nicht zu lange auf der Stelle treten. Vorwärts statt abwärts.

    Sorry wenn ich das sagen muss aber das aus deinen Mund wo du so lange in einer Partnerschaft getrunken hast und ich das als auf der Stelle treten empfinde… also ich weiß nicht. Und ich sehe ganz tolle cos, die ganz viel verändern ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen, deren Existenz bedroht ist aber ganz wenige Alkoholiker, die handeln und sagen so, ich schade dir ich beende die Beziehung, weil ich denke du bist Käcoabhängig und dir geht es besser ohne mich, und beginne mein Leben neu. Also ganz ehrlich, das Handeln wird oft von den Cos ausgeübt und nicht anders. Das sehe ich ganz viel Leugnung und Verdrängung bei dir. Aber ich lass mich da auch gerne korrigieren.