Beiträge von Lolli

    Die Beziehung ist beendet, alles andere machen die Anwälte. Er hat dich heraus gekickt und nun seine Ruhe weiter zu saufen. Also alles gut. Wenn er etwas anderes möchte, ist doch dann wurscht. Alles nimmt seinen Lauf und du kannst dich ohne Wenn und Aber nur auf dich konzentrieren. So weit wie ich es überflogen habe, sind auch keine Kinder da. Oder? Berichtige, mich.

    Denn solange du ihn in deine Entscheidungen einbeziehst, so lange hältst du dich an der Co-Abhängigkeit fest.

    Hallo Hartmut,
    ich hätte mal eine Frage an dich: ich verstehe es eigentlich so, dass bei der Trennung jeder seine Verantwortung übernimmt, besonders wenn Kinder in die Trennung mit einbezogen sind und Haus und Hof, und auch noch ein Hund.
    meinst du ein Alkoholiker kann das nicht oder möchte es nicht?
    mein Mann war jetzt acht Wochen in einer Entzugsklinik und hat dort nicht getrunken sonst hätten sie ihn ja hinaus geworfen. Hat er dann schon trockenes Denken? Weil nun wird er eigentlich erst richtig blöde mir gegenüber und böse…. Eigentlich müsste er ist doch klar sehen oder genügen die acht Wochen dazu nicht?

    Diese Fragen beschäftigen mich gerade

    Sollte man meinen.

    Ich hab dreimal den Notarzt gerufen und es war kurz vor zwölf wie man so sagt. Einzelheiten will ich nicht näher beschreiben. Ich frag mich manchmal, was wäre gewesen, wäre er alleine gewesen? Wäre es nicht besser gewesen? Darf man so denken?

    Du bist voll drin im Co dasein? Ist das dein Kind oder ist es ein erwachsener Mensch?

    Mach dir mal Gedanken

    Dann hoffe ich, dass dir dies gelingt Jana. Das ist mir über sieben Monate nicht gelungen, denn so lange habe ich gewartet, bis ich zum Anwalt bin und genau das gleiche gemacht wie du.
    Nicht das du denkst, ich möchte oberklug sein. Ich hab das ja auch gemacht und ich finde es nach wie vor noch richtig das so zu tun.
    bei mir hat es nur leider nicht funktioniert

    Ja unter normalen Menschen schon , aber mit einem schwer suchtkranken Menschen ? Da steht die Sucht an erster Stelle, alles andere ist zweitrangig oder sogar egal bzw. wird weg getrunken.

    Und das ist der springende Punkt nichts anderes. Nicht du, nicht eher als Person, die Krankheit. Die sich leider nun mal so entwickelt hat.
    Und du merkst, dass er nicht mehr rational denken kann. Somit bist du verpflichtet dich zu schützen, wenn es sein muss auch anwaltlich. Bei mir steht die Existenz von zwei Kindern noch auf dem Spiel für dich zu sorgen habe. Ich wollte keinen Anwalt habe lange gewartet und nun bin ich in einigen Dingen im Nachteil, beziehungsweise meine Kinder auch.
    Ich habe mich innerlich distanziert und den Mann, den er früher war im Herzen behalten. Weiterhin stehen meine Türen immer für ihn offen allerdings nicht als Partner nur als Begleiter, wenn er jemand an seiner Seite braucht und auch nur dann wenn er trocken ist.
    ein langer, langer Weg ist das. Bei mir war die Trennung im August letzten Jahres und ich bin erst seit gut 10 tagen an diesem Punkt.

    Die innere Ruhe habe ich aber nur, solange ich ihn nicht sehe und keinen Kontakt mit ihm habe. Da er nun wieder aus der Klinik in unserem Dorf ist mir das nicht lange erspart bleiben. Ich werde berichten, wie sich das entwickelt.🫣

    ich war heute so wütend, dass ich mich nicht zurückhalten konnte und ihm schreiben musste. DIe Art wie er gegangen ist treibt mich einfach in den Wahnsinn und es musste mal an die Adresse, wo es hingehört. Außerdem will ich keinen Rosenkrieg, von dem nur die Anwälte profitieren und deshalb will ich dass er mit mir spricht.

    🫣 Ja, hab ich alles hinter mir. Hat alles nichts genutzt. Kein Gespräch. Nur Ärger und Wut. Trotzdem Anwalt

    Überprüft mal, ob das wirklich eure Träume waren. Oder ob es aus einem Sicherheitsgefühl entstanden ist. Selbst wenn ein Traum geplatzt ist oder sich nicht umsetzen lässt, hat man doch bestimmt noch andere Träume im Hinterkopf die kann man wachsen lassen und ins Herz bringen und umsetzen. Wird vielleicht nicht leicht ist ein Prozess und dauert aber es kann ein schönes Gefühl sein .

    Für mich war der wichtigste Schritt die Kapitulation. Aufgeben zu versuchen zu verstehen, zu helfen, Vorwürfe zu machen, zu versuchen etwas zu kontrollieren, was nicht kontrollierbar ist. Es nicht persönlich zu nehmen ist schwer, das weiß ich.

    Genau das ist der Schlüssel zum Glück. Aber das ist ein Prozess dahin zu kommen. Ich habe ihn mittlerweile geschafft und ich denke du hast auch diesen Prozess durchlaufen. Das muss man allen Cos die erst aufgewacht sind möglichen und darf das nicht angreifen in meinen Augen

    Da gebe ich White Wolf komplett recht. Vor allem damit, dass ich diese Krankheit genauso betrifft. Ich bin genau in der gleichen Situation und habe mich getrennt. Es war wirklich schrecklich. Es ist noch keine Ruhe da mein Mann einen Kampf gegen mich angefochten hat er einfach nur schrecklich ist. Kannst du in meinem Faden lesen.
    aber was soll ich sagen, mir geht es seit gut zehn Tagen gut bis sehr gut. Das ist ein Prozess schau einfach mal bei mir rein
    ich drück dich und kann nur sagen gehen ist das Beste für alle.

    Ich habe ihm ja vor 3 Tagen eine Whatsapp geschrieben, wo ich nochmal meine Sicht der Dinge klargestellt habe, dass ich sein Verhalten nicht ok finde, dass man eine Ehe so nicht beendet und dass ich mir die Unterstellung verbitten möchte, dass ich ihn betrogen hätte. Und dass ich auch finde , dass wir sehr verschieden sind, da ich eine völlig andere Vorstellung vom Konzept Ehe habe. Ich wollte ihn damit nicht bitten, zurückzukommen, da ich nicht wüsste, wie ich ihm je wieder vertrauen sollte, aber ich wollte einen Raum für ein Gespräch öffnen. Dass er darauf nicht geschrieben hat, enttäuscht mich zutiefst. Ich habe mir in dieser Ehe nichts zu Schulden kommen lassen und finde es absolut widerwärtig so behandelt zu werden und jetzt auch noch völlig ignoriert zu werden. So als hätte ICH was angestellt und nicht er. Das treibt mich fast in den Wahnsinnund macht mich fassungslos. Was ist mit dem Mann passiert, den ich damals geheiratet habe????

    Wahrscheinlich ist es eh gut, dass er sich nicht gemeldet hat, so wie whitewolf schrieb, sonst wäre es eh nur hin und her gegangen ohne dass noch was sinnvolles dabei rauskommen kann. Aber ich platze fast vor Wut und es ist auch so ungerecht. Habe das Gefühl langsam aber sicher in den Wahnsinn abzugleiten.

    Zum Glück habe ich keinen Alkohol zu Hause, sonst hätte ich mich vielleicht noch abgeschossen. Zum Glück trinkt auch sonst niemand in meinem Umfeld. So bleibt mir nur Schokolade ;)

    Danke, dass ich meinen Frust hier reinschreiben darf, ich glaube sonst würde ich ihm das umdie Ohren schmeißen

    Ich bin innerhalb von fünf Tagen einen Riesen Schritt weiter. Informiere dich bitte über silent Treatment. Schau dir gute Infos dazu an über Fachbücher oder auch über YouTube aber wirklich nur gute von echten Psychologen nicht solche Trash Videos. Wenn du dann begreifst, dass dieses Verhalten mit dir gar nichts zu tun hat sondern lediglich mit der Person die dich so behandelt und du dir verinnerlicht das eigentlich eher sehr arm dran ist und du nun frei in dein Leben gehen kannst, wird es dir besser gehen.

    Was ich nun komplett ab geschüttelt hab, ist einfach das hoffen auf Entschuldigung oder Versöhnung. Weiterhin habe ich jedes rechtfertigen eingestellt und ignoriere es. Ich fordere mein Recht über den Anwalt und der Rest ist mir egal. Alles andere bringt die Zeit.

    Mir geht es wirklich gut ich bekomme langsam Kräfte und meine Kinder blühen mit mir auf. Heute lerne ich mit meiner großen sogar Mathe dazu hatte ich Monate keine Kraft mehr.

    Jana

    Ja definitiv kam ich zu kurz. Ich hab gefühlt alles gemacht was Verantwortung beinhaltet. Kinder, haus, Hund, Freundeskreis..,,.er war halt da und hat geholfen wenn ich ihn gefragt hab. Das wars. Als das immer schwieriger wurde und er unzuverlässiger wurde, musste ich natürlich forscher werden und einfordern. Dann war ich diejenige, die nur Stress macht und meckert. Wie eine Beziehung eines Teenagers zu seiner Mutter. Ich habe das leider nicht gesehen. Ich glaube, eine gleichwertige Beziehung kenne ich nicht und muss das jetzt kennen lernen und hoffe, dass ich das mal erleben darf.😊

    Lolli


    Verständlich das du den Menschen an deiner Seite nicht aufgeben willst. Das wie das Paar in meinem Bekanntenkreis. Sie leben mit den auf und abs.

    Was will dein Mann … kämpft ihr gemeinsam gegen sein Suchtproblem oder nur du ?

    Ich habe mich nach einem Vorfall im August getrennt. Das war eine Trennung auf Zeit. Er hat sehr bereut und gesagt, er geht in eine sucht Klinik er zerstört uns… So, dann ist er räumlich nach unten im Haus gezogen und dann ging die ganze Kacke los. Er hat getrunken getrunken keinen Termin zur sucht Klinik ausgemacht. Es war ganz furchtbar. Bis ich ihn im Februar vor die Tür setzen musste weil es auch den Kindern nicht mehr gut ging und mir sowieso nicht. Dann ist ja ein eine sucht Klinik gegangen. Da ist er aktuell und wird in zwei Tagen entlassen. Seid ihr in der Klinik ist, will er keinen Kontakt mehr zu mir, nie mehr will sich scheiden lassen und auch nicht mehr nach Hause kommen. Vorher hieß es wir kämpfen zusammen und ich soll in die Klinik kommen und ihn unterstützen. Er liebt mich… Nun hat er mich und ich bin schuld an allem

    Dann dachte ich mir, naja wenn das das Ergebnis einer Klinik ist, dann soll das wohl so sein. Wobei ich nun weiß, dass er keine Krankheits Einsicht hat nach einem Gespräch, das mein Sohn mit seinem Therapeuten geführt hat. Also ich weg - Flasche her! So wird es wohl laufen wobei mein Mann der Meinung ist wenn ich weg bin trinke auch kein Alkohol mehr weil dann hat er ja keine Probleme mehr🙏

    Ich Frage mich tatsächlich auch ob man per se sagen sollte "Lauf"

    Allgemein, auch bei anderen Dingen wie zb Depressionen. Oft kommt es mir vor als hätten betreffende Personen nicht verdient eine Beziehung zu führen weil sie direkt abgelehnt werden. Ich finde auch man sollte sich vllt erstmal ein Bild machen. Wobei mich genau diese Denkweise da hingeführt hat wo ich jetzt bin.

    Was soll ich sagen. Sein Kind ist seit heute weg und er postet schonwieder Bilder vom Wodka. (Ja ich hab in den Status gelunst nicht schimpfen, meist bin ich konsequent) Ich bin froh das ich es aus gemacht habe. Seit ich weg bin lässt er keine Gelegenheit aus. Ich schiebe es darauf das er Liebeskummer hat. Aber ganz ehrlich, es treibt mich nur weiter weg von ihm. Ich hatte gehofft das die Trennung dahin führt das er nachdenkt. Aber nein. Offenbar ist der Alkohol wichtiger. Schade.

    Ich hatte auch gehofft, dass die Trennung zur Einsicht führt. Aber hier sind ganz viele alt eingesessenen, die ein Lied davon singen können, dass das vermutlich nicht funktioniert aber immer wieder versuchen es Frauen und denken bestimmt aber mein Mann ist doch ganz anders… Scheinbar nicht😭

    Liebe Lolli ,


    Die Frage ist, was möchtest du in einer Beziehung haben.

    Ich habe selber im Bekanntenkreis eine verheiratetes Paar, mit Kindern, Eigenheim, Job … aber der Alkohol ist fester Bestandteil dieser Ehe. Da passieren sehr unschöne Dinge. Sie raufen sich aber immer wieder zusammen.

    Meine Therapeutin sagte mal zu mir „ wenn ihr Partner im laufe der Beziehung an Demenz erkrankt, klar verlässt man ihn dann nicht. Aber würden Sie sich einen Demenz kranken ins Haus holen ? Wieso dann einen so schwer Suchtkranken? „

    Ich hab geglaubt mit Liebe schafft man das - haben wir am Ende nicht !

    Pass gut auf dich auf

    Ja, nur mein Mann und ich sind 30 Jahre zusammen und er ist in der Beziehung zum Alkoholiker geworden. Und nun?

    Liebe Lolli,

    Ich kann nur aus meiner Erfahrung sprechen. Solange der Partner seine Sucht nicht zugibt und nicht handelt ist er nicht beziehungsfähig. Ich weiß nur für mich, dass eine aktive Suchterkrankung (unbehandelt) definitiv ein Ausschlusskriterium für meine Beziehungen in der Zukunft sein wird. Aber das ist ja jeden selbst überlassen.

    LG Momo

    Ja klar, das verstehe ich. Du meinst, dass diese Menschen nicht beziehungsfähig sind? Aufgrund der sucht? Du denkst, dass sie sich in den anderen nicht hineinversetzen können oder empathisch sind? Ich bin noch nicht so lange in diesem Thema drin. Ich war ziemlich blauäugig darum bin ich froh über jede Meinung und jedes wissen um dieses Thema. Ich lese vieles und bin natürlich auch in der Suchtberatung aber das mit dem psychische Veränderungen das läuft mir irgendwie noch nicht so rein…

    Darum geht es. Dass du dich selbst in den Mittelpunkt stellst. Für dich!

    Ich verstehe was du meinst. Aber ich finde eine Beziehung ist ein Geben und nehmen alles andere finde ich keine schöne Beziehung zu Menschen. Ich habe ein tolles soziales Leben und einen sehr guten Freundeskreis. Die Betonung liegt auf ich. Mein Mann hat keinen Freund.
    bei meinen Freunden läuft es genauso, einmal schaue ich nach meinen Freunden einmal nach mir einmal sie nach mir und einmal sie nach sich. Das ist doch eine gesunde Beziehung, dass man sich ab und an eben auch mal zurückstellen muss.
    Vermutlich ist es aber bei suchterkranken etwas anders da hier im Forum sehr viel Wert darauf gelegt wird auf sich zu schauen und egoistisch zu sein. Das verstehe ich nicht so ganz und so möchte ich auch nicht leben. Wie gesagt, ich habe nirgends im Leben irgendein Problem mit meiner Einstellung, lediglich im Zusammenleben mit meinem Mann, der an einer Sucht leidet. Ich gebe gerne und bekomme immer sehr viel zurück und habe auch nie das Gefühl zu kurz zu kommen oder mich zurück zu stellen, wenn ich es nicht möchte. Einzig und allein die Sucht meines Mannes hat mich aufgefressen.

    Liebe Dahlie,

    Es sind erst 4 Monate, erspare Dir den Rest und schaue nach einem gesunden Partner. So schwer es auch ist, noch kannst Du größeren Schaden von Dir abwenden. Noch kannst Du Dich, Deinen Selbstwertgefühl, Deine Seele schützen. Falls er irgendwann gesund werden sollte, kannst Du ja immer noch sehen, ob es dann noch interessant ist. Aber solange auf der Wartebank sitzen macht keinen Sinn, zumal er dann ggf auch ein ganz anderer Mensch sein kann. Ich kann Dir nur sagen, dass ich von Anfang an den großen Elefanten im Raum nicht sehen wollte oder ihn mir schön geredet habe. Das aufwachen aus meiner Beziehung war sehr schmerzhaft. Stelle Dich an erste Stelle. Du kannst mit keiner Liebe dieser Welt eine Suchterkrankung heilen. Sonst gäbe es dieses Forum hier nicht. Nimm die Beine in die Hand und renne. Schaue nicht zurück, sondern nach vorne und überlege Dir wieviel Wert Du Dir selbst bist.

    LG Momo

    Ich frage mich, ob es wirklich so ist und ob man den suchterkrankten, nicht eine Chance geben sollte wie auch immer die aussieht… ich finde es nicht gut per se zu sagen wenn jemand sucht erkrankt ist. Nimm die Beine in die Hand und laufe davon. Liege ich da falsch oder ist diese schwarz-weiß denken korrekt im Falle einer Sucht?

    Hallo Whitewolf,

    Wie schätzt du die Persönlichkeit von Cos ein? Beziehungsweise was meinst du wo genau hinschauen?
    ich habe meinen Mann nie unterstützt. Ich habe ihn alleine machen lassen was seine Sucht betrifft. Natürlich haben wir Gespräche geführt und ich wurde belogen und betrogen. Ich habe versucht damit umzugehen, was allerdings gegen Ende gescheitert ist und wir hatten den klassischen Ablauf mit Vorwürfen… das ist gescheitert.

    Jetzt nachdem er abgehauen ist und mich mit den Kindern dem Haus und allem alleine lässt und auch keine Verbindung zu ihm möglich ist geht es mir besser. Am Dienstag wird er aus der Suchtklinik entlassen. 8 Wochen, mehr wollte er nicht. Ich weiß nur, er kommt nicht mehr nach Hause.


    Schlecht geht es mir nur weil er mir sehr leid tut und da ich eine Wut habe, dass ich mit allem alleine dastehe. Ich sehe wie er auf den Abgrund zu läuft und er sieht mich als Feind und ich würde ihn gerne schütteln und sagen, er soll aufwachen, er soll schauen, was er alles verloren hat. Aber nicht für mich, sondern für ihn.
    Ich würde mich freuen wenn er sieht wie die Kinder darunter leiden die keinen Kontakt mehr möchten. Da weiß ich auch nicht was ich tun soll. Ich rede mit den Kindern und sage Ihnen immer der Papa ist krank haltet die Herzen offen, seid bereit für ein Gespräch wenn es sich ergibt aber speziell meine Tochter möchte ihn nie mehr wieder sehen. Sie ist tief gekränkt und mit Sicherheit auch traumatisiert, so im Stich gelassen zu werden.

    Ich fühle mich schlecht, wenn ich mein Leben weiter lebE und es mir gut geht. Ich fühle mich als würde ich ihn hängen lassen dabei ist es andersrum. Versteht man das unter coabhängigkeit? Meintest du das so? Ich möchte lernen zu verstehen.

    Hallo Jana
    CC habe ich nur gesetzt, weil er das tut und alles veröffentlicht und ich das erste Mal geantwortet habe und somit auch die Familie mit einbezogen habe. Ich habe allerdings gesagt, dass es hier nicht um eine Scheidung Trennung oder irgendetwas geht, sondern um das Thema sucht, und davon lenkt er ab.
    dabei möchte ich es belassen.

    Aber genau das was du schreibst das Mitgefühl für meinen Mann, das du eben auch empfunden hast, das hab ich auch noch. Ich hätte das wahrscheinlich genauso gemacht wie du, weil er ein Fünkchen Hoffnung war, jetzt versteht er es, jetzt entschuldigt er sich, jetzt wird er einsichtig… Jetzt wird alles gut. Dazu kann man nur sagen: “ es war einmal….“ so fangen alle Märchen an und enden tun sie : „ und wenn sie nicht gestorben sind….“ . Da würde ich für uns zwei einsetzen: „dann schreiben und hoffen Sie noch heute“😂

    Sorry für den schwarzen Humor, aber das musste sein, um uns das noch mal bildlich vor Augen zu führen.
    meine Freundin sagt immer ich soll mich auf Sofa setzen mit na Tüte Popcorn in der Hand und sollen wir meinen Film anschauen den ich gerade fahre und mir dann überlegen was für eine dumme Uschi die Hauptfigur spielt🫣😂. Ich gebe zu meine Freundin ist sehr pragmatisch aber das hilft mir oft.