So und jetzt habe ich die schwerste Phase in dem Kampf erreicht.
Er steht täglich vor mir, er schwört auf Biegen und Brechen, dass es diesmal wirklich ernst ist, dass er es nun endlich erkannt hat. Er hat den Alkohol entsorgt, er steht mit seinem Alkomat mit 0,0 vor mir und er nimmt Entzugstabletten.
Und er hat damit den Teufel auf meiner Schulter geweckt, der lauter als ke zuvor schreit - jetzt hast du was du wolltest, du kannst dein Leben behalten...
Jetzt bin ich sooo weit und ich weiß wenn ich umkehre, komme ich da nicht mehr weg..denn ein zweites Mal schaffe ich es nicht. Nun ist es offiziell, das ganze Dorf redet jetzt über uns;-/, und meine Eltern haben gesagt, dass er aber nicht mehr bei ihnen willkommen ist,.wenn ich jetz zurück gehe- sie haben seine Spielchen durchschaut, meinen sie.
Und ich weiß nichts mehr. Ich war mir sicher keine Gefühle mehr zu haben, jetzt bilde ich mir die vl einfach ein, aus Angst vor den nächsten Schritten. Und gleichzeitig habe ich Angst, jetzt zu schnell aufzugeben. Was wenn er es wirklich schafft? Ich schiebe diesen Gedanken, weil ich weiß, dass das niemand weiß und dass die Chancen eher gering sind.. Er will es alleine nur mit den Tabletten.. aber was wenn die aus sind?
Es ist als würde mich da irgendeine Versuchung locken - immer und immer wieder um von dem so mutig begonnen Weg abzukommen.
Bitte helft mir, die in dieser Situation waren! Was ist richtig? Wie habt ihr das gemacht? Ich lese mir sogar Immer meinen Faden und erinnere mich wieder an die seelischen Verletzungne aber mein Gehirn spielt mir einen Streich - es ist als wäre das alles gar nicht so schlimm gewesen.. Das ist glaub ich seine Manipulation, weil er sich 1000 mal entschuldigt hat die letzten Tage.. Man kann 1 Fehlverhalten entschuldigen, aber doch nicht fast 3 Jahre Psychoterror.. Und er bombardiert mich mit Fotos aus früheren Zeiten und spielt nun Superdaddy für die Kinder.
Wie schaffe ich es weiterzugehen? Ist von euch wer gegangen trotz Liebe? Mit wäre es lieber er würde mir Rechtsanwälte auf den Hals hetzen als so vor mir zu stehen.
Ich hätte ab Anfang Jänner eine Wohnung - das war furchtbares Glück!! Es ist massiv schwierig was zu finden.. Und das setzt mich unter Druck! Ich habe nicht viel Zeit für Entscheidungen 
Ich freue mich über jede Hilfe !!!!!
Ich sehe das Ziel, meine Füße, machen aber nicht mit 