Im Gesetz steht, das jeder das Recht auf Verwahrlosung hat. Das heist, du kannst niemanden zur Hygiene zwingen.
Beiträge von Bono59
-
-
So ist es.Entweder er stimmt zu, oder er stimmt ebend nicht zu.🤷♂️
-
Hey Absti
Kurz und knackig
Schmeiß sie raus,sie gefährdet deine Abstinenz
Alleine die Ankündigung das sie ausziehen muss könnte ihr Verhalten vielleicht ändern
LG Bolle
Hallo Bolle. Sei mir nicht böse aber wir kennen nur die Version von Absti. Wir kennen nicht die Hintergründe. Diese Situation als Außenstehender zu beurteilen,steht zumindestens mir nicht zu. Die Medallie hat immer 2 Seiten.
Die Wortwahl gefällt mir auch nicht. Bei Beziehungskisten ist es immer besser, sich rauszuhalten. Gruß Bono
-
Das interessiert mich wirklich.
Moin, das würde mich auch interessieren. Das ist ja nicht einfach, wenn du eine längere Zeit ohne auskommst und der Suchtdruck dann übermächtig wird und alles wieder zerstört.🤔😏
-
53 Tage sind doch schonmal ein guter Anfang.Du bist auf einem für dich guten und richtigem Weg. Einfach weitermachen. Es lohnt sich. Ich weiß, von was ich spreche! 😉👍LG Bono
-
Immer wieder schön zu lesen das es ALLEN trockenen viel viel besser geht. Wo ist der trockene der sagt alles ist jetzt schlechter als nass.
Moin Absti, eine interessante Frage.
Ich denke gerade darüber nach. Ich glaube schon, das es Alkis gibt, die sagen, ein Leben ohne Alkohol ist sinnlos🤔.
Allerdings, wirst du hier im Forum keinen finden, der sich zu dieser Aussage bekennt.😉 "Kein Alkohol ist auch keine Lösung"...Die toten Hosen...!! Für mich ist " kein Alkohol", genau die richtige Lösung!!
-
Ja genau, so ist es. Im nüchternen Zustand fällt es mir auch auf, was sich ein Säufer für ein Konstruckt aus Selbsttäuschung,, Lügen , Verharmlosungen und Schönreden aufbaut, um das eigene Suchtverhalten zu verharmlosen und runter zu spielen.Im Hintergrund lauert die Sucht und freut sich. ....."Super, den Typen habe ich im Griff' !! Bis das der Tod uns scheidet!
Diesen Triumph, gönn ich meiner Sucht nicht!!
-
Glückwunsch auch von mir zu 11 Monaten "echtes" Leben ohne Alkohol. LG Bono
-
Die Wege des Suchthirns sind unergründlich
Ja genau, das leuchtet ein. Wir sind verschiedene Menschen. Was mich triggert, muss ja einen anderen nicht triggern und umgekehrt genauso.Das Suchthirn spielt bei jedem von uns sein eigenes Spiel mit dem einzigen Ziel...Saufen!
-
Ich finde nicht wirklich. Von den echt schlimmen und ekligen Alkoholsituationen getriggert zu werden ist schon sehr speziell.
Da geb ich dir Recht Rina. Das befremdet mich auch. Mir reicht es, wenn ich an solche Situationen denke, wo gebechert wird bis der Arzt kommt. (z.B. Kotzhügel auf dem Oktoberfest in München).
Das stößt mich total ab, allerdings auch schon, als ich selbst noch gesoffen habe . Schon etwas befremdlich, aber muss ich auch nicht verstehen.
-
Die Entscheidung, nicht mehr zu trinken kann nur aus mir selbst erwachsen.Dann besteht allerdings ein neues Problem.,Kann ich oder will ich mit aller Konsequenz überhaupt aus der Suchtspirale aussteigen??
Wie gesagt, die Entscheidung, nie wieder bis zum Lebensende keinen Alkohol mehr zu trinken, kann nur aus mir selbst entstehen.
Mit oder ohne oder vielen kleinen Tiefpunkten ist völlig egal. Da hilft nur radikale Akzeptanz nie wieder Alkohol trinken zu können und alles zu tun um das auch konsequent umzusetzen.
-
Mit dem Glück ist das so eine Sache.Da müste man erstmal klären, was Glück für jeden Einzelnen bedeutet?
Ich war glücklich, als ich das erstemal verliebt war.Das ist ein Gefühl, bei dem ich vieles ausgeblendet habe.(wie im Rausch). Da übersieht man auch Fehler beim Partner/in, welche später stören Dieser Zustand ist nicht normal.Er löst sich dann meist recht schnell auf, wenn man den Partner/in irgendwann nicht mehr durch die rosarote Brille sieht.War das wirklich Glück?
Ist es Glück, wenn ich 3 Millionen im Lotto gewinne? Ich glaube nicht. Nach der ersten Euphorie, kommt dann recht schnell die Ernüchterung. Viele Fallstricke.Die meisten können mit soviel Geld garnicht umgehen und sind nach einer gewissen Zeit pleite und verschuldet.Alles schonmal bei einem Bekannten erlebt! War das Glück? Ich denke eher, das war die Illusion von Glück.
Also versuche ich Glück mal für mich zu definieren. Glück ist für mich, wenn die Familie,Kinder,Enkelkinder gesund sind und ihren Weg gehen.
Glück ist für mich, wenn ich mit meiner Frau eine Beziehung auf Augenhöhe führe, welche von gegenseitigem Verständnis und Respekt,getragen wird.
Das ist Glück, was einige garnicht sehen und auch das kann von einem auf den anderen Tag vorbei sein.Also ist das mit dem Glück so eine Sache.
Mir reicht es, wenn ich zufrieden bin ( nicht zu verwechseln mit Selbstzufriedenheit!) und alles ohne große Probleme läuft.
Ja und nun will ich den Kreis schließen.Die Frage war, ob ein Drogensüchtiger(Alkohol oder andere psychoaktive Substanzen), glücklich sein kann? Klar kann/macht das glücklich aber nur für den Kick und den Augenblick) , deswegen nehmen die Menschen ja Drogen um aus der realen, nüchternen Welt und ihren Problemen zu fliehen!! Das hält aber nicht allzulange an und die Sache kippt und endet in der Sucht.
-
Hmm... also, wenn hier ein tatsächliches Mobbing nicht bewiesen werden kann, dann kann Übles drohen. Derartiges kann sich ein Unternehmen so nicht gefallen lassen.
Da hast du auf alle Fälle recht. Das hat ein Bekannter von mir gemacht.Er hat mit Atest vom Arzt gekündigt.Ja und Mobbing zu beweisen ist sowieso nicht einfach.
Das ist auch nur ein Gedanke gewesen.Eine einvernehmliche Lösung mit der Firma ist mit Sicherheit das Beste.So wird es auch keine Sperre geben.
Ich denke Nika weis auch selbst, was zu tun ist.
Das es nach einer Selbstkündigung nur eine Sperre von einem Monat anstatt 3, gibt, ist für mich neu, aber du als Personaler must es ja wissen. Thema durch Nika. Kümmer dich um deine Gesundheit.Alles weitere wird sich finden.LG
-
Hallo Nika, die Gefühle nach einem Rückfall sind typisch und empfinden die Allermeisten so oder so ähnlich. Schön, das du jetzt wieder nüchtern bist, dir Hilfe holst und ärztliche Unterstützung hast.Ich hoffe, wenn ich irgendwann einen Rückfall haben sollte, was bei uns Alkoholikern leider niemals auszuschließen ist, ich genausoviel Mut habe wie du und mich so schnell wie du an einen Arzt wende und auch hier im Forum schreibe! Hut ab, das du deine Scham überwunden hast und die richtigen Schritte gehst.
Jetzt nochmal zu deiner Arbeitssitouation. Du willst deinen Job kündigen bzw. Du wirst wahrscheinlich gekündigt. So, oder so wird es dann mit hoher Wahrscheinlichkeit eine 3'monatige Sperre geben. Lass dir ein Attest ausstellen, das du aus gesundheitlichen Gründen kündigst( Sucht ist eine Krankheit!! mit dem Hinweis Arbeitsüberforderung, Mobbing??.
Wenn du das beim Arbeitsamt vorlegst kommst du um die 3' montige Sperre rum !! Also ich wünsch dir alles Gute, so das du nüchtern wieder ein erfülltes Leben führen kannst.Du kennst das ja, denn du warst ja schon mal 3 Jahre trocken!
LG von mir
-
Tag 25 ohne geschafft. Kein Verlangen nach dem Satan.
Hallo Hope, habe gerade deinen Faden quer gelesen. Da ich auch Quartalstrinker bin, will ich auch mal meinen Senf dazu geben. Ich kenne das, was du schreibst. Auch ich bin Quartalstrinker und auch ich habe ähnliche Erfahrungen wie du gemacht.
Bis ich vor eineinhalb Jahren endlich den "ernsthaften" Entschluß gefasst habe, nie mehr Alkohol zu trinken, war es auch bei mir ein auf und ab. Ich konnte ja immer aufhören und für längere Zeit keinen Alkohol trinken. So habe ich mir immer wieder vorgemacht, ist alles nicht so schlimm. Ich bin ja kein richtiger Alkoholiker. Irgendwann habe ich dann begriffen, daß es schlichtweg egal ist, ob Alfha,Beta,Gamma,Delta..und wir "Epsilon Trinker"
Das Grundprinzip ist Sucht und hat immer wieder ein ähnliches Muster! Für mich war dann vor eineinhalb Jahren nach einem heftigen Absturz klar, jetzt ist Schluss und das nicht halbherzig sondern konsequent!! Habe dann ganz schnell hier ins Forum gefunden. Hier habe ich dann erfahren, wo die Fallstricke liegen. Risikominimierung ist ein ganz wichtiger Punkt für Frischlinge. So kannst du am besten die alten Verhaltensmuster durchbrechen.
Wie das am besten geht, kannst du hier im Forum von den Langjährigen erfahren . Mir gibt das Forum Sicherheit und erinnert mich ständig daran, wo die Fallstricke für eine lebenslange Abstinenz liegen. Also bleib am Ball. Viel Erfolg auf deinem nüchternen Weg. Keiner sagt, das es einfach ist,
aber es lohnt sich!!! Grüße von mir.
-
Der Alkoholiker kann sich nur selbst retten.Er weiß ja meist, das was nicht stimmt. Aber die Sucht gibt den Ton an. Er muss selbst den Weg wollen und gehen, den jeder Süchtige gehen muss. Sich eingestehen, das er ein großes Problem hat und von sich aus was ändern will.
Entgiftung,Therapie,Fachpersonal, Grundbausteine und letztendlich auch die Einsicht, nie wieder Alkohol trinken zu können. Oft ist dafür ein persönlicher Tiefpunkt nötig. Job weg, Familie weg, Geld weg, Gesundheit kaputt. Dann gibt es nur noch zwei Möglichkeiten. Ich will leben und hol mir Hilfe, oder ich sauf mich tot. Nur ein bischen Alkoholiker ist für mich nicht möglich. Familie,Partner/Partnerin können den Alkoholiker nicht trocken machen, das muss er schon selbst tun. Die Sucht ist verankert und kann nicht geheilt werden, aber sie kann gestoppt werden!
-
Hallo MoniSi.Wenn ein Partner/Partnerin abhängig trinkt, verändert sich seine Persönlichkeit. Je länger die Abhängigkeit besteht, umso schlimmer wird es für dich werden. Enttäuschungen, Lügen,Verharmlosungen sind vorprogrammiert. Das ist dann kein Partnerschaft mehr, sondern ein Gefühlschaos deinerseits von Hoffnung über Wut.Hilflosigkeit,Fehlersuche bei dir selbst. Der oder die Alkoholikerin muss klar erkennen, das das Problem bei ihm/ihr liegt, er sich Hilfe von außen holt und begreift, nie wieder Alkohol trinken zu können.Trennung auf Zeit ist schonmal ein guter Anfang, um deinen Kopf freizukriegen. Das Forum hier ist eine gute Hilfe. Du wirst viele Geschichten lesen,welche ähnlich verlaufen wie deine. Ich wünsche dir, das du deinen Weg findest und irgendwann wieder frei durchatmen kannst.
-
-
Hallo CF
Auch von mir Glückwunsch zum 11jährigen.
Genau zum 1. Mai war der Tag der Befreiung.
Respekt und einen schönen Feiertag.
-
Glückwunsch auch von mir.