Beiträge von Bono59

    Hm, sorry, aber das sehe ich irgendwie nicht so. Bei mir trifft das auch alles zu. Aber das ist nicht der Grund für meine Sucht. Im Gegenteil, ich hätte es ja besser wissen müssen. Trotzdem habe ich getrunken und bin das Risiko eingegangen, mit jedem Glas mehr. Es ist verlockend, sich Entschuldigungen für seine Sucht zu suchen. Dann fühlt man sich weniger mies. Gleichzeitig könnte es auch eine Entschuldigung dafür sein, ja nicht anders zu können und daher ein Risiko für Rückfälle sein...

    Wenn man sich aber bewusst, dass man süchtig wurde, weil man immer mehr getrunken hat--- dann kann man auch aus der Sucht aussteigen, indem man genau weiss, dass man künftig jedes Glas stehen lässt- oder am besten gleich einen grossen Bogen darum macht.

    Hallo Naira,ich suche keine Gründe für meine Sucht und auch keine Entschuldigung für etwaige Rückfälle.Ich habe nur geschrieben, das ich

    gute Voraussetzungen hatte, in die Sucht zu rutschen und nein ich wuste mit !5 nicht auf was ich mich einlasse!Letztendlich ist es ja auch garnicht

    wichtig, warum und weshalb.Wir wolle alle ein abstinentes Leben führen. Darum geht es doch.

    Danke für den Hinweis. Und es kann sehr gut sein das dies auch der Grund war warum meine Beraterin ein wenig mit den Hufen scharrte. Aber leider ist mein Alkoholsucht nicht meine erste psychische Erkrankung und somit betrachte ich die Suchtberatung auch als Marathon. Meine Zeit um mir über die oben genannten Punkte klar zu werden und mich beraten zu lassen,

    Und zur Euphorie. Ich bin froh das meine Entzugssymptome nahezu ganz abgeklungen sind und es mir gut geht. Und ich bin froh das ich bei Saufdruck hier schreiben kann und wertvolle Hinweise bekomme wie ich damit umgehen kann. So zu sagen in Echtzeit. Außerdem bekomme ich und lese ich viele wertvolle Hinweise um meine Abstinenz ab zu sichern und meinen Weg zu einer zufriedenen Abstinenz zu finden. Einiges konnte ich schon umsetzen. Einiges musste ich schon umsetzen oder bin dabei es um zu setzen. Und anderes steht noch nicht an oder braucht noch seine Zeit, weil ich aus meiner Erfahrung weiß das ich mich nicht von jetzt auf gleich komplett umkrempeln kann. Das ist nicht realistisch. Ich habe mir nach der Entgiftung an zwei stellen professionelle Hilfe gesucht. Bei meiner Hausärztin und der Suchtberatung. Das ist für mich keine Überforderung und Euphorie sieht für mich anders aus.

    Tatsächlich bekomme ich aktuell ganze konkrete Hilfe zur Selbsthilfe hier. Und da ist noch einiges für mich praktisch zu tun und am Bewusstsein zu verändern. So dass ich das Loch gerade nicht einmal erahnen kann. Aber ich werde mich hier melden falls es doch in Sichtweite kommt. Und dann bekomme ich hier bestimmt Hinweise wie ich es füllen kann. Und ich weiss das ich gerade erst am Start meines Marathons bin. Und ich habe so eine Ahnung das mir hier auch noch einiges aus dem Kopf geschlagen wird. Aber das schafft dann ja auch Platz.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Wenn ich deine Zeilen lese, stelle ich fest, das mein Weg hier auch so ähnlich angefangen hat, wie deiner.Habe meinen Faden nochmal quer gelesen

    und festgestellt, das da eine richtig gute Entwicklung zu erkennen ist. Ohne das Forum, wär ich noch nicht so weit, wie jetzt.

    Ja AnnaBlume, wir kriegen das hin:)! Vergangenheit ist nicht zu ändern.Es hilft ja nichts, mit der Vergangenheit zu hadern.Ich bin froh

    das ich ohne größere " Katastrophen " ,Beruf,Familie,Gesundheit,diesen Ritt auf der Rasierklinge geschafft habe.Was für eine Energieverschwendung!!

    Ich werde meine Energie jetzt in ein abstinentes Leben investieren. Es ist schön, in diesem Forum schreiben zu können! Es hält die Erinnerung wach,

    was derAlkohol mit mir macht! Nicht leichtsinnig zu werden. Es ist schön,daß es dieses Forum gibt.

    Hallo AnnaBlume, das kenne ich von mir auch. Ab einem bestimmten Pegel, hat sich die Schlagzahl meines Konsums erhöht, Das Glas war noch

    nicht leer, da mußte schon nachgefüllt werden und ich habe ein Bierglas auf den Tisch nicht einfach abgestellt, sondern meist mit der Hand festgehalten!

    Das hatte ich schon lange an mir beobachtet.Klarer Fall von Kontrollverlust!! Aber war ja in meinen Kreisen ganz normal. Ich habe mir auch die Frage

    gestellt, wie ich in die Alkoholsucht rutschen konnte? Eigentlich kann ich mir das auch schon selbst beantworten.Bei unserer Dorfjugend war das Rauschtrinken Gang und gäbe! Da bin ich

    schon in die Suchtfalle getappt!! Na und danach ziehen sich Trinker wie Magnete an! Schwere familere Umstände, riskantes Trinkverhalten, Depressionen und eine genetische Vorbelastung! Gute Voraussetzungen für eine Alkoholkariere! Es war ein schwerer Weg mir einzugestehen Alkoholiker zu sein.Nach einem steinigen Lebensweg bis hierher, bin ich froh, endlich die richtige Entscheidung getroffen zu haben!

    Hallo Kazik, das war natürlich nicht gut.Ich denke das sie sehr empfindlich ist, das kann ich verstehen! Allerdings war es unbedacht und nicht böse gemeint.

    Du hast dich entschuldigt bei ihr. Wenn du sie zusehr bedrängst, könnte der Schuss nach hinten losgehen. Das du dir Sorgen machst ist auch klar.

    Ich hoffe, das sich alles wieder einrenkt! LG

    Ja, irgendwann weiss man, dass es einfach nicht funktioniert.

    Ist bei mir genauso .

    Was hab ich alles ausprobiert .

    Nur kleine Flaschen gekauft( 1 Glas) oder nur am Wochenende was getrunken,.....Nie hat es gehalten . Ich erinnere mich an das Buch von Eric Clapton-er hat genau DAS auch im sein Buch geschrieben .

    Hallo, kannst du mir den Buchtitel von Eric Clapton schicken?

    Genau so, habe ich das auch erlebt, wusste auch nicht, was nasses Denken bedeudet.

    Habe bis ich 30 war kein Alkohol getrunken und dachte, dass ich dort wieder beginnen könnte, falsch gedacht!

    Das ist tatsächlich ein Entwicklungsprozess, zu lernen, was mir gut tut und was nicht. Deswegen ist das Forum hier eine echte Hilfe

    ,um nicht so lange rumzuexperimentieren.Einfach die Ratschläge annehmen und umsetzen. Jeder hat seinen

    ganz persönlichen Weg. Letztendlich sind das aber nur Abweichungen vom gleichen Weg.Das größte Problem war für mich, einzusehen,das ich ein ganz massives Problem habe! Verdrängungstaktik!

    Echt?
    Ich habe alles mögliche mit Alkohol verbunden, aber ganz sicher keine Glücksgefühle.
    So verschieden kann das sein.

    Die letzten Jahre habe ich nur noch gesoffen, weil ich musste….weil ich alkoholabhängig geworden bin und ohne das Zeug nicht mehr konnte. Das war ein Teufelskreis. Ich wollte nicht, aber ich musste. Ich musste und ich wollte das nicht.

    Es ist schön, daß du dich aus diesem Gefängnis befreit hast.

    Und noch etwas zu Offenheit. Bei meinen wiederkehrenden schweren Depressionen und deren Hauptursache habe ich einige Jahre/Jahrzehnte bezüglich Offenheit rumgeeiert. Besonders wenn es mir richtig bescheiden ging. Es ist eine Krankheit, die ich bis jetzt leider nur teilweise bewältigt bekomme. Aber mein erwachsenes Ich kann sich heute wehren, was mich damals tief verletzte und schliesslich krankmachte. Also was soll mir passieren. Und Offenheit entlastet mich.

    LG

    Kazik

    Hallo Kazik deine Offenheit ist in Ordnung. Auch ich habe schwere Depressionen seit meiner Jugend mit Ausschlägen nach oben.(Bipolar).

    Hätte ich das bei meinem Arbeitgebern angegeben, hätte ich einige Jobs mit Sicherheit nicht bekommen. Mit der Diagnose Bipolar ist man stigmatisiert,

    Ich habe das größtenteils mit mir ausgemacht.Unsere Gesellschaft ist auf Leistung und Profit getrimmt! da passen solche Krankheitsbilder nicht rein!

    Deshalb war die Entscheidung mich nicht zu outen im Endeffekt richtig! Sonst hätte ich mir Vieles in meinem Leben verbaut! Beim Alkohol seh ich das ähnlich.Es reicht für mich erstmal,das ich meinen ängsten Kreis informiert habe.Es ist vollkommenen richtig, wenn du das so machst und sich

    das für dich richtig anfühlt. Ich wünsche dir und mir und allen anderen Betroffenen ein gutes abstinentes Leben.

    ‚Eigentlich‘ ist genau so ein merkwürdiges und überflüssiges Wort wie ‚Verzicht‘ und ,Versuch’. Finde ich jedenfalls.

    Hilft es auch dir?
    Kommst auch du zu dem Ergebnis, dass du so etwas nicht mehr erleben möchtest?

    Wenn ich mich meine, schreibe ich gern von mir….damit bin ich mir näher als würde ich das allgemeine ‚man‘ beschreiben.

    Ja da muss ich zustimmen,die letzte unangenehme Situation meines Alkoholabsturzes hat sich bei mir eingebrannt.Ich hoffe sie verblasst nicht

    und bleibt als mahnendes Erlebnis immer im Gedächtnis!!! So etwas möchte ich nichtnochmal erleben!!

    Immer wieder interessant zu hören,wie das bei anderen Betroffenen ist.Tatsächlich mußte ich beim Gang am Alkoholregal vorbei, schauen

    was der Whiskey kostet! Dürfte mich ja garnicht mehr interessieren! Wohlgemerkt, hat nichts ausgelöst bei mir. Könnte in einer bestimmten

    Gemütslage aber bestimmt gefährlich werden!

    Hallo Stef,um das Chaos zu ordnen, brauchts halt Zeit um das wieder passend zu machen.Zweitens tut es gut alte Zöpfe abzuschneiden. Auch

    tut es gut,aufzuräumen. Die Wohnung neu herzurichten u.s.w..Zum familiären Problem, kann ich aus meiner Erfahrung sagen,icn habe den Kontakt auf ein Minimum beschränkt

    Seitdem geht es mir besser. LG

    Hey Bono, bist Du die Depressionen schon einmal angegangen? Ausser mit Alkohol? Therapie oder Medikamente?

    Liebe Grüße

    Kazik

    Hallo Kazik, ich habe Depressionen seit frühester Jugend.Bin schon sehr lange in ärztlicher Behandlung. Bin jetzt endlich,mit der richtigen

    🧘‍♂️ Medikation und wöchentlichen Meditationen gut aufgestellt. Ich bin überzeugt, daß der Alkohol dazu dient schlechte mitunter unerträgliche

    Gemütszustände kompensieren.Klappt ja auch für ein paar Stunden.Allerdings gehen die Depressionen davon ja nicht weg,sondern verschlimmern sich!

    Ein Teufelskreis

    Hallo, bin gerade dabei, über ein Problem mit meiner Frau nachzudenken. Also,ich habe ihr ja gesagt, das ich ernsthaft abstinent

    Ieben will,bzw.werde! Wohlgemerkt sie war vor mir mit einem Alkoholiker verhe

    iratet. Er ist dann auch trocken geworden und bis heute geblieben. Die Ehe ging dann trotzdem auseinander. Also, sie hat das alles schonmal

    durch. Kein Alkohol im Haushalt, keine Feiern mehr,Coabhängigengruppe u.s.w.Sie hat mir gesagt, sie würde mich unterstützen.Soweit so gut.

    Jetzt habe ich mit ihr nochmal darüber gesprochen. Sie meinte dann , das es doch nur an meinem Willen läge,da ich ja ohne Probleme

    lange abstinent lebe, Quartalstrinker halt ebend.Ich weiß es aber besser, das habe ich ihr auch so gesagt.Da sie sehr lebenslustig ist und

    nach der Trennung von ihrem Mann ,viel nachholen konnte (Ausgehen,mit Freunden feiern u.s,w.),möchte sie dies wahrscheinlich nicht wieder aufgeben müssen. Ob ihr Umgang mit Alkohol schon etwas zu locker ist, möchte ich in dem Zusammenhang, da ich jetzt abstinent bin, nicht beurteilen.

    Also zusammengefasst tun sich folgende Schlussfolgerungen für mich auf.Kein Alkohol im Haushalt, keine Feiern, wo zuviel Alkohol getrunken wird, dürfte für mich kein größeres Problem sein (oder doch??). Wohlwissend, das ich nicht nachlassen darf, mein Problem immer im Auge zu behalten! Das fiese Suchtgedächtnis

    lauert halt im Hintergrund und wartet auf seine Chance!! Mit meiner Frau muss ich wohl etwas mehr ins Gespräch kommen.Ich denke,es ist ihr lieber, ohne

    Alkoholabstürze meinerseits zu leben! Sie wird mich bei meiner Abstinenz unterstützen,hat sie mir ja zu Erkennen gegeben!


    .


    .

    Moin ,hab mich mal in die Threads einiger anderer Betroffener eingelesen.Es ist schon interessant,wieviele verschiedene Schicksale

    und Lebensläufe es gibt,aber in Punkto Alkohol trotzdem immer zum gleichen Ergebnis führen (Sucht)!!.Da andere Menschen auch schwere Schicksalsschläge, Krankheiten u.s.w. erleben und dennoch nicht dem Alkohol verfallen, möchte ich nochmal meinen Weg in die Flasche

    reflektieren. Also schwere Kindheit und Jugend (meine Mutter ist gestorben als ich 5Jahre alt war)Ich hatte so mit !4 Jahren meine ersten

    schweren Depressionen und hatte dadurch mit Lehrern und Mitschülern Probleme.Danach eine Ausbildung, welche ich mit großer Kraftanstrengung ,

    wegen der Depris durchgezogen habe.In diese Zeit fällt auch mein Alkoholmissbrauch.Es war in meinen Kreisen normal, auch zuviel zu trinken.

    Ich will jetzt nicht meinen weiteren Lebensweg Im Detail beschreiben. Das wäre zu lang.Mein Resümee sieht einfach so aus:(es wird ja immer philosophiert),

    was war zuerst da? Bei mir eindeutig die Depressionen. Der Alk hat danach immermehr Raum eingenommen.Das ist mein Weg in die Sucht.Also eine genetische Komponente und ein kompliziertes soziales und familiäres Umfeld.

    Allerdings ist völlig egal, ob Alpha, Delta,Gamma oder Epsilon-trinker, wie In meinem Fall, Der Punkt ist der, das es mit der Sucht immer das gleiche Ergebnis gibt.

    Wenn ich meinen Alkoholkonsum nicht mehr steuern kann, hilft nur noch Abstinenz! Hab natürlich auch recherchiert , kontrolliertes Trinken .Man klammert

    sich ja an jeden Strohhalm, das man vielleicht doch irgendwie weitertrinken kann! Bei mir ist es aussichtslos! Schon zu oft probiert! Seit ich endlich

    eingesehen habe, das nur völlige Abstinenz helfen kann, und ich das jetzt auch ernsthaft umsetzen werde, geht's mir besser! Den Spruch habe ich

    schon einmal in meinen Thread eingefügt....Bei anderen Krankheiten muss man meist was einnehmen ,💊 💊 Tabletten z.B!!Ich brauche ja nur was weglassen!

    Es könnte alles so einfach sein, iss'es aber nicht!! LG Bono 59

    Nur so. Wollte wissen, ob es dir gut geht.

    Hallo Hera, mir geht's gut.Ich dachte schon, ich hätte irgendwas geschrieben,was zur Besorgnis Anlass gibt.Hoffe bei dir

    Ist auch alles im grünen Bereich? Es ist schön hier im Forum zu schreiben und mich mit anderen Betroffenen auszutauschen. Seit

    6.12.24 bin ich Alkohlabstinent.Im Moment geht es mir gut und ich möchte, daß es mir auch weiterhin gut geht. Meine Aufgabe ist es jetzt,

    meine Abstinenz zu festigen und mir eine Strategie zu erarbeite,um bei einer Gefährdung (Suchtdruck)handlungsfähig zu sein! Also

    bin ich hier im Forum gut aufgehoben. Wünsche dir fürs neue Jahr alles Gute für ein abstinentes Leben. LG

    Ich hab einfach auf mein Bauchgefühl gehört. Was von den Maßnahmen passt zu mir und was fühlt sich komisch an.
    Bin bei Zitronen-Limo, frische Luft und Wechselatmung gelandet (nicht immer alles auf ein mal). Hab immer Zitronen Limo im Kühlschrank (wichtig ist dass das Zeug so sauer ist dass es petzt).
    Kannst ja ein paar Sachen ohne Suchtdruck ausprobieren und sehen ob sich das gut anfühlt.

    Hier schreiben bei Suchtdruck ist übrigens immer gut!

    Ja genau, das werde ich auch machen 🍋 Zitrone werde ich schonmal ausprobieren!

    Besoffen peinliche WhatsApp verschicken kenne ich auch. Ein Mal hab ich einem Kollegen so peinliches Zeug geschickt, dass ich danach behauptet habe meine Teenager Tochter habe mein Handy geklaut und darauf geschrieben. Der hat das bestimmt nicht geglaubt aber höflich so getan.

    Dieses Seminar klingt gut! Hab auch schon überlegt so was zu machen.

    Ich habe zu Beginn meiner Nüchternheit überschlagen wie viel ich dadurch spare und hab mir das EBike gleich gekauft. Deine Idee ist besser. Allein- mir fehlt für so was die impulskontrolle…

    Hallo AnnaBlume, Impulskontrolle ist ein gutes Stichwort. Wenn ich eine Idee habe, neige ich auch dazu, mit zuviel Euphorie eine Sache anzugehen

    oder gegebenenfalls auch etwas zu kaufen um hinterher festzustellen, hätte mir mehr Zeit 🕰 lassen sollen.

    Um das erstmal sacken zu lassen!! Impulskonntrolle ist ja eigentlich auch für den Suchtdruck ein entscheidendes

    Element.Genau, daran muss ich arbeiten!

    Hallo Moin, Was mich im Moment gerade wieder beschäftigt,wie ihr persönlich mit einem entstehenden Suchtdruck ( Nothilfemaßnamen)umgeht.

    Versuche mir eine Strategie für den Ernstfall vorzubereiten und möchte eure persönlichen Erfahrungen nutzen, um mir meine persönlichen

    Werkzeuge aus dem Notfallkoffer zusammenzustellen.LG