Beiträge von Lebenskuenstler

    Aber dieser Rückblick auf eine Zeit, die so anders war als sie hätte sein können, trübt schon auch ab und an mal die Stimmung.

    Nun gibt es hier im Forum Mitglieder, die schon sehr lange abstinent leben. Hattet ihr auch solche nicht gerade die Stimmung aufhellenden "Phasen"? Bzw. kann man nach so langer Zeit der Trinkerei eigentlich "zufrieden" sein? Ich selbst kann mir das kaum vorstellen.

    Ich bin ja sicher ein Langzeittrockener.

    Ja, ich hatte so eine Phase, nachdem meine Anfangseuphorie vorbei war. Da hatte ich das Gefühl, ich lebe nicht so, wie ich gerne leben würde, und ausserdem habe ich generell Schwierigkeiten, einen Sinn im Leben zu erkennen. Mein Denken ist so, wenn ich ein paar Jahre tot bin, interessiert eh keinen mehr, was ich mal gemacht habe, also wozu soll ich eigentlich mehr tun, als ich selbst brauche? In meiner Branche wird Geld gescheffelt und bis zum Burnout gearbeitet, das ergab für mich keinen Sinn. Das konnte ich dann irgendwann mit Überlegen und Selbsterkenntnis lösen. Mit Downgrading.

    Was die Suffzeit angeht, einerseits kann ich das sowieso nicht mehr nachträglich ändern, andererseits war es damals, bevor ich zum Schluss das Gefühl hatte, jetzt muss ich trinken, ja durchaus das, was ich wollte. Da bin ich mit mir im Reinen, ich hätte zwar mehr erreichen können, aber zu einem Preis, den ich nicht bezahlen wollte. Ist so, ein anderes Leben hätte ich damals nicht wollen, also warum sollte ich mich heute darüber grämen? An dem Punkt übernehme ich die Verantwortung für mich, wie man sich bettet, so liegt man. Hat alles Konsequenzen, und das habe ich so akzeptiert.

    Ja und heute? Ich bin 65 und habe Freunde, keine Trinker, die beachtliche berufliche Karrieren hinter sich haben. Ich bin schwerbehindert und arbeite seit Jahren nichts mehr. Und trotzdem bin oft ich der zufriedenste in dieser Runde. Gut, ich hab auch keine Geldsorgen und wohne in einer guten Gegend und so, aber ich glaube, ich bin im Verhältnis zu meinen eigenen Ansprüchen am mich weiter gekommen, als ich da je vorhatte, und in meinem Freundeskreis haben manche sehr hohe Ansprüche an sich selbst, die sie nie erreichen können. Ausserdem haben da manche so volle Terminkalender, wundert mich überhaupt nicht, dass die unzufrieden sind.

    Das passt jetzt sicher gar nicht zu Dir, denn ich sehe mich wie eine Katze. Keine Katze käme je auf die Idee, freiwillig zu arbeiten, so lange sie sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen kann. Und für mich sind die das Sinnbild für ein gutes Leben.

    LG LK

    Hi R/no,

    bei mir war schon auch erst eine Verzweiflung, denn ich hab ja gesoffen, bis ich einen Tiefpunkt hatte und auch vor mir den Abgrund sah. Aber dann habe ich gemerkt, dass ich mich selbst in diese Verzweiflung bringe, weil ich glaubte, dass Trinken das Leben schöner macht. Diese Überzeugung sass schon tief, aber als ich durch mein eigenes Trinken gemerkt habe, dass das einfach nicht stimmt, sondern mein Leben durchs Trinken immer bescheidener wird, fiel mir das wie Schuppen von den Augen, als ob ich vorher blind dafür gewesen wäre und nun plötzlich sehen konnte.
    Ich hab dann gesehen, mir gehts zwar beschissen, aber nur dadurch, dass ich das so mache. Und der Gedanke war, was ich mache, kann ich auch lassen. Denn ich bin derjenige, der sich in diese Situation bringt.

    An sich war ich ja wie viele, denen das Trinken Spaß machte und zu jeder Feier etc. gehörte das einfach dazu, machte locker, kontaktfreudig, lustig, wie das oft zelebriert wird.
    Ich kenne auch viele Normale, für die zum Feiern trinken einfach dazugehört und die sich nicht vorstellen können, wie das ohne Alkohol lustig werden soll. Und die Übergänge zum Brauchen sind ja fliessend.
    Als es problematisch wurde, hielt ich an dieser Überzeugung fest. Und ich wurde immer verbissener, es muss doch gehen, dass ich was trinken kann wie alle.
    Und ich hab vergleichsweise einen großen Aufwand getrieben, um die Kontrolle nicht ganz zu verlieren und auch, um mir die Gelegenheiten zum Trinken zu schaffen.

    Dann hab ich halt gerechnet, was habe ich schon alles getan, um trinken zu können. Das war ziemlich viel. Und diesen ganzen Aufwand konnte ich weglassen. Und Trinken ist auch handeln, da sich der Alkohol ja nicht selbst in meinen Körper bringt, sondern ich hebe das Glas und trinke, nebst dem ganzen sonstigen Aufwand, wie besorge ich ihn und wie saufe ich ungestört und wie mache ich die nächste Trinkpause. Insgesamt schon eine anstrengende Sache, fand ich dann ziemlich plötzlich, und die Belohnung blieb ja aus, weil ich den Spaß am Saufen gar nicht mehr hatte. Im Gegenteil, ich hing über der Kloschüssel mit allen unangenehmen Begleiterscheinungen und das war sehr anstrengend.

    LG LK

    Ich weiss nicht, ob das Aufhören bei mir Wille war oder nicht eher Einsicht.

    Bei mir war das eine ziemlich plötzliche Angelegenheit, ich habe vorher nie versucht aufzuhören, ich habe nur gedacht, ich kriege meinen Konsum irgendwann unter Kontrolle.
    Bis ich eingesehen habe, dass das nichts wird. Und dann war es eine Entscheidung, aber es war die Entscheidung, es mir leichter zu machen.

    Im Grunde musste ich nur die Überzeugung verlieren, dass mein Leben durchs Trinken schöner wird. Ich war zwar sicher nicht der Schnellste, um das zu begreifen, aber als ich es begriffen hatte, war es absolut mühelos, das Trinken zu lassen.

    Und ein großer Teil meines Aufhörens war die Folge einer ziemlich simplen Berechnung, wie anstrengend das Saufen und das ganze Drumherum war und dass es viel weniger Aufwand war, nüchtern zu bleiben als weiterzutrinken.

    Ich habe schon beim Aufhören eine Art Bilanz gezogen, was mir das Trinken brachte und was es mich kostete, nicht finanziell, sondern vom Gesamtaufwand her.
    Wenn ich schreibe, ich habe aus Faulheit aufgehört, weil mir das Trinken zu anstrengend wurde, ist das dicht an meinem Erleben.
    Es blieben ja erst mal eine ganze Menge Probleme weg, als ich aufgehört habe, vom Besorgen über das Scheixx-feeling das ich hatte bis zum Wegfall des Katers oder Entzugs. Was hätte ich daran schon noch vermissen sollen?

    Ins Handeln musste ich nur kommen, weil ich dann statt Saufen andere Beschäftigungen und auch eine andere Art der Lebensbewältigung brauchte.Das Saufen aufhören selbst war für mich nur ein Weglassen einer Handlung.

    Hi Mattie,

    Einerseits werden nach dem Alkoholentzug mehr Stresshormone ausgeschüttet und gleichzeitig ist das Belohnungszentrum weniger empfindlich für Dopamin, was letzlich dazu führt, dass das Hirn erst mal wieder lernen muss, ohne Alkohol gute Laune zu produzieren.

    Andererseits ist es nach meiner Erfahrung so, dass ich und auch einige Andere sich ihr Leben schön gesoffen haben, das heisst, ich habe Probleme, die ich in irgendwelchen Lebensbereichen hatte, mit Alkohol betäubt, und nüchtern gelang mir das nicht mehr. Ich habe irgendwann mal festgestellt, die ganze Art und Weise, wie ich mir mein Berufsleben zusammengestellt hatte, war nur damit aufrechtzuerhalten, dass ich abends zum Ausgleich getrunken habe, was aber wegen der geringenen Stresstoleranz am nächsten Tag dazu führte, dass ich am Abend immer mehr brauchte, um runterzukommen. Immer mehr Alkohol, immer weniger Stresstoleranz, ein Teufelskreis.

    Nüchtern blieb dann eben nur übrig, dass ich mit meinem gesamten Leben unzufrieden war, was sich auch in innerer Wut äusserte. Und auf der einen Seite benötigte es schlicht Zeit, bis sich meine Neurotransmitter ohne Alkohol wieder eingependelt hatten, und andererseits hatte ich nüchtern andere Wünsche und Prioritäten und musste dem nachgehen, was ich an meinem bisherigen Leben ändern musste und konnte.
    Und ansonsten auch den Gelassernheitsspruch angewendet, ändern, was ich ändern konnte, und möglichst hinnehmen und akzeptieren, was ich nicht ändern konnte, das ging aber nicht auf Knopfdruck, dauerte länger.

    Ich hab das auch mit Yoga und Meditation gemacht, aber das war nicht die Lösung, damit habe ich erst mal nur deutlich gespürt, was mich gestört hat. Und Zeit ist wirklich ein Faktor und benötigt Geduld.

    Vielleicht kannst Du was damit anfangen. Schwierig, einen Rat zu geben, da ja jeder andere Bedürfnisse hat.

    LG LK

    Ich bin so ein ungeduldiger Mensch und hätte am liebsten jetzt schon ein Jahr Abstinenz hinter mir.

    Wenn Du so lange trocken wärst wie ich, hättest Du mit dem Alkohol überhaupt kein Problem mehr, wärst dafür aber schon 85 Jahre alt. Willst Du das? Wohl eher nicht.

    Ungeduld betrifft fast alle. Es ist ja grade die schnelle Wirkung, im Gegensatz zu nachhaltigeren Lösungen, für die man leider erst mal was tun muss.

    Alkohol, rein, wirkt, fertig.
    Meditation dagegen, üben, üben, üben.

    Es gibt schliesslich Gründe, warum es fast jede(r) erst angeht, wenn die Sauferei in der einen oder anderen Weise unerträglich wird.
    Danach kommt aber bei fast allen ein befriedigerendes Leben.

    LG LK

    Ich hab nen ehemaligen Freund, mit dem müsste ich mich mal aussprechen und das weiss er.
    Ich hatte das Gefühl, bei dem hat das keine Prio mehr, hat mich mehrmals versetzt etc. aber dann gejammert, als ich ihm gesagt habe, dass ich so keine Lust mehr habe.
    Er versuchte es dann sogar noch über meine Frau, er müsste mit mir reden, und ich hab gesagt, dass ich mit ihm rede, aber nur wenn er dann die Zeit auch aufbringt.
    Ich habs dargelegt, von ihm kommt nichts.
    Also kommt von mir auch nichts.

    Ich glaube, ich verstehe, was Du meinst.

    Meine Frau hatte auch immer Hoffnung, allerdings nicht, dass ich ganz aufhöre, sondern es bei weniger belasse.
    Und immer wieder war sie auch voll frustriert.
    Wir waren teilweise auch hin-und hergerissen, mir war auch klar, dass sie litt, aber mir war auch klar, dass ich ohne Sauferei so unzufrieden werde, dass es entweder dann auch nicht mit mir auszuhalten wäre oder ich wieder anfangen würde oder am wahrscheinlichsten, Beides. Ich war selbst in einem Dilemma, mit Alk ging es nicht und ohne ging es auch nicht.
    Und ich, Hilfe? Damit verband ich nur, dass ich pflegeleicht an irgendwas angepasst werde, was ich gar nicht will.

    Ich hab dann allerdings beim ersten ernsthaften Versuch, es ganz zu lassen, auch konsequent aufgehört, seit 25 Jahren keinen Schluck mehr getrunken, und dass wir beide Fehler gemacht haben, betrachten wir inzwischen als schlicht menschlich.
    Und das einzige, was mich dazu gebracht hat, war, dass meine Sauferei für mich selbst nicht mehr auszuhalten war. Dann war ich in der Lage, alles nüchtern auszuhalten, in der Überzeugung, dass es dann irgendwann besser wird. Musste aber absolut aus mir selbst kommen und dazu war echter, massiver Leidensdruck notwendig, so dass ich nie mehr da hin zurück wollte.

    LG LK

    Bei meinen Trinkpausen war mir selbst immer klar, dass es Trinkpausen waren.

    Mit den Trinkpausen habe ich angefangen, weil mich meine Frau irgendwann mal unter Druck setzte, ob ich nicht wenigstens mal einen Tag nichts trinken könnte, bis dahin habe ich jahrelang täglich getrunken. Ich sah in meinem täglichen Trinken überhaupt kein Problem, so lange ich nicht täglich sturzbetrunken war, und das war ich zu dem Zeitpunkt nicht.

    Ganz aufhören kam für mich überhaupt nicht in Frage, ich habe dafür viel zu gerne getrunken.

    Was ich wollte, war trinken, ohne dass es Folgen hatte. Das war dann auch der Sinn dieser Trinkpausen, Schadensbegrenzung. Ich hatte auch die Überzeugung, dass ich mit genügend Trinkpausen die Sauferei unter Kontrolle kriege, ich habe mich nicht als Abhängigen gesehen, der aufhören müsste.
    Und selbst wenn ich gesehen habe, dass es gesundheitsschädlich ist, war ich der Meinung, lieber ein paar Jahre früher sterben und Spaß dabei, als ein trauriges nüchternes Dasein fristen und dabei vielleicht ein paar Jahre älter werden.

    Mit der Zeit liefen eine Menge Probleme auf, weil ich vieles vernachlässigt habe, es mir auch schlecht ging, weil ich lieber getrunken habe und so weiter.
    Mit der Zeit war es kein Spaß mer zu trinken, es wurde mehr Zwang. Trotzdem hatte ich das Gefühl, wenn ich ganz aufhöre, dann habe ich überhaupt nichts mehr vom Leben.

    Also hab ich weiter versucht, mit möglichst wenig Schäden weiterzutrinken. Das hatte schon eine innere Logik bei mir.
    Und ich hatte immer große Vorfreude aufs Trinken, aber wenn ich anfing, währte die Freude wegen meiner Druckbetankung nur noch kurz, das wollte ich lange aber nicht wahr haben.

    Irgendwann kam halt der Punkt, wo ich gemerkt habe, ich höre nicht auf, bevor ich total besoffen bin, und ich kann das auch nicht mehr ändern, weil der Alkohol enthemmt und ich mit Alkohol im Blut bedeutend weniger Selbstkontrolle habe als nüchtern. Und wenn ich mal angefangen habe, geht es dahin, solange ich aber nüchtern bin, kann ich das willentlich steuern.

    Am Anfang habe ich nur eine Trinkpause verlängert, das konnte ich.
    Es war dann aber schnell was Anderes, als ich ganz aufgehört habe.
    Ich hab gemerkt, dass ich in den Trinkpausen einige Themen nur aufgeschoben hatte. Wenn ich inneren Druck hatte, dann hatte ich den nur bis zum nächsten Trinken aufgeschoben, ich bin ihn aber nie grundsätzlich angegangen.
    Und als ich aufgehört hatte, konnte ich Einiges nicht mehr betäuben und aussitzen, sondern musste grundsätzlich etwas an meinem Leben ändern.

    LG LK

    Ich habe immer gesagt bekommen: „Du wirst einen besseren Mann finden als mich.“

    Das hat mich immer wieder schier zur Weißglut getrieben, weil er damit in die totale Ablehnung von Verantwortungsübernahme für sich selbst geht, und auch noch das Opfer und den Empathen spielt.

    Was ist an der Aussage so schlimm für Dich?
    Vielleicht hättest Du ja tatsächlich einen Besseren gefunden.

    Bei uns war es jahrelang so, ich habe mich nicht an meiner Sauferei gestört, aber meine Frau hat es gestört.
    Und ich habe, ganz ähnlich wie hier, auch gesagt, wenn sie einen Partner will, der nicht trinkt, dann muss sie sich einen Partner suchen, der nicht trinkt.

    Für mich ist das erst mal ein Interessenskonflikt.
    Jemand, der einen nüchternen Partner will, hält ausgerechnet an einem Trinker fest.

    Für mich ist da die Partnerin, die einen anderen Partner will, auch für sich selbst verantwortlich, sich dementsprechend zu ändern und im Zweifelsfall denjenigen eben zu verlassen.

    LG Lk

    Eine gewisse Ernsthaftigkeit sollte schon dahinterstecken.

    Du unterstellst jedem, der es nicht nach den Regeln dieses Forums machen will, kann, was auch immer, dass er seine Abstinenzversuche nicht ernst meint.

    Und das juckt mich persönlich, weil mir in den ersten Jahren in allen Gruppenformen jemand gesagt hat, dass ich es nicht ernst meinte.
    Und jede hatte ihr Patentrezept, und keine Gruppe mochte die Anderen.
    Man konnte überall was Anderes falsch machen?(
    Ich habs ernst gemeint, so lange sogar, bis mir keiner mehr was erzählen konnte.

    Regeln sind schon Ok, hier kommt nur rein wer, aber allen Anderen zu unterstellen, dass sie so, wie sie es machen, nicht trocken werden, ist ganz einfach sachlich falsch.
    Die größte Gemeinsamkeit, die ich bei denen erkenne, die es schaffen, ist "Dranbleiben" und sich interessiert damit auseinandersetzen und vom Trockenheitsentschluss überzeugt sein. Und dann an die eigene Selbstwirksamkeit glauben..
    Aber ich kenne auch nur diejenigen, die mir über den Weg geaufen sind, bin da auch nicht schlauer.
    Ich weiss nur, hellsehen kann ich nicht.

    Hartmut,

    an dieser Stelle widerspreche ich Dir.

    Ich war jahrelang in Gruppen unterwegs.
    Nirgends ging es um Risikominimierung.
    Auch in der Suchtberatung, kein Wort davon.

    Angesichts der Tatsache, dass es weder hier noch dort belastbare Zahlen gibt, wie viel Prozent der Anfänger am Ende wirklich trocken bleiben, kann ich nur konstatieren, dass es überall welche gab, die es geschafft haben, und viele, die rückfällig wurden. Ist hier auch so, fällt wegen der Vorauswahl nur nicht so auf.
    Ich kann im Rückblick keine großen Unterschiede in den Erfolgsaussichten der jeweiligen Methode erkennen.

    Seitdem beobachte ich, das eben jeder von dem am Meisten überzeugt ist, mit dem er oder sie selbst trocken wurde.
    Ich selbst glaube schon lange nicht mehr an einen Königsweg.
    Bei mir war das entscheidend, dass es mir gereicht hat, und ich weiss, dass es anderen anders geht als mir.

    Am Ende zählt, dass es geklappt hat.
    Und es muss letztlich immer jeder selbst wissen, was er kann und was nicht (ich spar mir Gendersprache, meine aber alle)

    LG Lk