Beiträge von foxi58
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koda , vielen Dank dass du nachfragst..Ganz ehrlich???? Ich versuche irgendwie mit der Situation zu leben: 1 behindertes Kind, 1 alkoholkrankes Kind....
Weihnachten hasse ich zur Zeit, habe Horror wie das mit Weihnachten wird und weiß noch nicht wie ich meinem leicht demenzkranken Vater erkläre dass sein Enkelsohn Heiligabend nicht dabei ist mit Frau wie sonst die Jahre....ich habe meinem Vater nichts von der extremen Situation gesagt um ihn nicht noch mehr zu irritieren..... ich hangele mich von einem Tag zum anderen.......
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Rennschnecke , ich habe nach meinem Bauchgefühl gehandelt und ihr nicht weiter geantwortet. Und die Situation die du benannt hast ist mir gestern dann auch in den Kopf gekommen: Warum hat sie uns vor einigen Wochen in der Situation angerufen weil sie sich bedroht fühlte? Schon da wollte sie uns wieder ins Boot holen, mein Mann hat ihr ja da nur empfohlen die Polizei zu rufen.
Ich bin froh dass ich nicht weiter auf ihre Mail reagiert habe, bin aber seitdem voll in der Gedankenspirale und komme kaum raus...Immer wieder sprechen wir darüber und wissen dass wir nichts tun können für unseren Sohn, immer wieder sagen wir uns das um die Situation zu ertragen.
Wir haben ihn seit August nicht mehr persönlich gesehen. Wir wissen also nicht wie es mit der Trinkerei momentan ist. Dass die Schwiegertochter ausgezogen ist ließ sich durch die sozialen Netzwerke erahnen..... Wir wissen jetzt nur dass unser Sohn eine Wohnung gefunden hat und im Laufe des Monats umzieht., das hat er uns per Mail mitgeteilt. Keine Befindlichkeiten teilt er mit, kein Betteln um irgendwas und das ist ok für mich. Ich frage auch nichts. Du hast Recht Rennschnecke , ich fühle mich durch ihre Mail moralisch und emotional verpflichtet mich zu kümmern und seitdem sitze ich total im Keller......Im Moment helfen mir meine Strategien des Ablenkens nur kurz weiter...Mein Video der radikalen Akzeptanz sehe ich mir 2 mal am Tag an um mich wieder in die Bahn zu bringen, das emotionale hinkt einfach hinterher.....ich muss vielleicht lernen mich sehr zu disziplinieren , die Situation nüchtern zu betrachten und den Trennungsschmerz irgendwie auszuhalten. Jetzt ist es 3.48Uhr , wie jede Nacht bin ich wach, ich hoffe ich kriege den Tag und meine Gedanken heute besser unter Kontrolle ....
Dass mein Schwager mittlerweile palliativ zu Hause ist, mein Papa im Seniorenheim hinter seinem Vergessen langsam verschwindet rückt in den Hintergrund und ich brauche auch dafür Kraft.......
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Jump! schade dass ich deine Schwiegere nicht kenne, die wären mir sicher ein guter Ratgeber wie sie einigermaßen weiterleben können…. lg
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@ Jump! ich verliere kein böses Wort über sie, ich hab ja geschrieben dass wir sie sehr mögen… wir weinen ihr wirklich symbolisch gesehen hinterher, sie war unsere Traumschwiegertochte😰 aber wir können ihr nicht helfen……. wir können ja grade mal für uns selber sorgen dass wir nicht untergehen… sie hat Geschwister und Eltern die sehr tatkräftig sind…..
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Unsere Schwiegertochter hat kein Kind mit unserem Sohn, sie sind seit 12 Monaten verheiratet. Sie hat ihn geheiratet obwohl sie von seiner Trinkerei wusste, aber das extreme Trinken von ihm begann erst nach der Hochzeit...Sie hat Eltern, Geschwister und weiß genau Bescheid an wen sie sich wenden kann, hat angeblich auch eine Therapeutin, so sagte sie es dieses Sommer als noch etwas Kontakt zu den beiden bestand. Wir haben ihr noch vor ca 2 Monaten, { als sie kurz hier etwas holen musste ) diverse Möglichkeiten aufgezählt wo sie Hilfe bekommt, ihr auch unsere Situation erklärt warum wir nicht mehr können....und warum wir den Kontakt zu beiden abbrechen müssen.
Ich halte sie nicht für uninformiert, sie ist sehr handlungsfähig..... Es mag sein dass sie sich von uns alleingelassen fühlt, aber es gibt nichts was wir tun können.........Sollen wir uns anhören dass unser Sohn vielleicht von morgens bis abends nur trinkt, sie ständig anruft und tyrannisiert weil er keine Trennung will? Und daran können wir nichts ändern und ihr auch nicht helfen ......
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Unterste Schublade...
Lass Dich nicht manipulieren. Im Notfall könnte sie den Krankenwagen rufen. Aber darum geht es vermutlich nicht. Für ihre Co-Abhangigkeit bist Du nun wirklich nicht zuständig ...
Wir haben bisher nicht mehr weiter reagiert und fühlen uns wie miese Verräter, wir mochten sie immer gerne........als lassen wir sie allein mit der Situation
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Die Schwiegertochter (soweit ich ahne ist sie in der eigenen Wohnung mittlerweile) schrieb eine mail heute, dass sie mit uns telefonieren muss dringend, ich habe geschrieben dass ich das nicht kann und jetzt schon wieder zittere. Daraufhin antwortete sie, dass sie auch zittere und wir nicht die einzigen seien denen die Situation an die Substanz geht, es wäre aber auch unser Sohn....
Was tun
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Liebe Foxi58,
Ich habe, mittlerweile auch bei mir, den Eindruck, je länger belastende/schwer zu bewältigende Erlebnisse zurück liegen, verlieren sie an Schwere… gemäß dem Motto: gehabte Leiden hab ich gern…
Das muss wahrscheinlich auch so sein, sonst würden uns die alten Erlebnisse womöglich komplett ausknocken…
Daher finde ich den Vergleich von mich/uns heute Belastendem mit dem aus der Vergangenheit nicht wirklich gut… und nicht wirklich hilfreich…
Jetzt ist jetzt… ich finde auch du u dein Mann habt das Beste gemacht/gegeben, was in eurer Macht/Kraft/Möglichkeiten lag/liegt… jetzt und in der Vergangenheit… immer auf dem Level der jeweiligen Bewusstseinsstufe…
Danke dass du uns hier so offen hast teilnehmen lassen/teilnehmen lässt….🙏
Liebe Grüße, Simsalabim… 🎄
...ich vergleiche das nicht, es kommen mir halt immer wieder Situationen spontan vor Augen die gewesen sind.....ich hoffe es wird irgendwann weniger ......
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Hallo, ein Update: Wir haben uns entschieden mit unserem Sohn nur per mail und nur bezüglich organisatorischer Angelegenheiten zu kommunizieren.......er hält sich daran und es ist für uns o.k. Er hat vorgestern einen Mietvertrag für eine kleine Wohnung unterschrieben, er hat uns das per mail mitgeteilt....Wir sind erleichtert dass er trotz Arbeitslosigkeit eine Wohnung bekommen hat....und das er das alleine nach der Trennung seiner Frau organisiert bekommen hat....
Ansonsten lese ich viel über radikale Abstinenz, Loslassen und hangele mich so durch...Ich bin froh wenn die Weihnachtszeit vorbei ist, blicke ich ( auch ein Mann) doch auf das Schlimmste Jahr in unserem Leben zurück, da war ja sogar die unerwartete Behinderung bei der Geburt unseres zweiten Sohnes und das Annehmen dessen ein Klacks.....Leider kämpfe ich oft damit dass mir viele Situationen der letzten Jahre in den Sinn kommen und ich denke, was habe ich da verharmlost, hätte ich anders handeln sollen? Aber nach all dem was ich mittlerweile erfahren und verinnerlicht habe, nein, ich hätte wohl nichts tun können. Es tut sehr sehr weh auf dies alles zurückzuschauen, sich das anzuschauen, manchmal fühle ich mich regelrecht traumatisiert was da alles abgelaufen ist.....
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Liebe foxi58 ,
diesen Satz würde ich umdrehen wollen:
in: Auch Kinder geben dem Leben Sinn. Denn was würden sonst Menschen tun, die keine Kinder haben? Es ist schwer, aber manchmal hilft ein Perspektivwechsel. Da ist noch mehr, auch in Deinem Leben. Es gibt noch mehr Menschen um Dich herum, für die Du da bist und die für Dich da sind. Dein anderer Sohn, Dein Mann, ein Beruf, der Dich erfüllt, wie Du immer wieder geschrieben hast, Freunde, vielleicht auch so etwas wie ein Ehrenamt, falls Du das zeitlich überhaupt schaffst. Du wirst gemocht und gebraucht, hast Deinen Platz im Leben, auch wenn Du gerade eine schwere Zeit durchmachst. Auch Selbstfürsorge ist eine sinnvolle Aufgabe und in Deiner jetzigen Situation einfach lebensnotwendig.
Liebe Grüße
Liebe EllaDrei, danke für deine Worte, das stimmt alles ich übe mich in Selbstfürsorge, aber wie@ Aurora schreibt, ich trage viel Trauer in mir....ob die jemals vergeht weiß ich nicht........LG
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Liebe foxi,
da ist Trauer und zwar große Trauer. Es kann ja auch nicht anders sein. Die darfst du auch haben. Aber sie darf nicht dein ganzes Leben überschatten. Denn damit nutzt du deinem Sohn auch nicht, im Gegenteil, du nimmst DIR selbst viel dadurch.
Du lebst und darfst das auch schön finden. Es gehört ja auch dazu, Dinge zu genießen und sich zu freuen. Ich weiß es aus eigener Erfahrung. Trauer und Lebensfreude können nebeneinander stehen. Beide gehören dazu, können ein Teil von dir sein.
Das geht aber, wie so viele emotionale Dinge, nicht von heute auf morgen, das braucht Zeit. Und Geduld. Und Mut, da durchzugehen, durch den Schmerz. Ich schick dir mal ein bisschen ☀️
Liebe Grüße Aurora
Liebe Aurora, ich habe deinen Strang gelesen, danke für deinen Zuspruch und dass du bei mir bist....du hast Recht, es ist tiefe Trauer da und gerade jetzt in dieser Zeit......ich stehe es irgendwie durch......
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Liebe Foxi58,
Ja, Kinder geben einem Sinn im Leben… es darf nicht der einzige Sinn sein/bleiben… man soll /ich habe versucht ihnen die Flügel zu verpassen, dass sie selber fliegen können…
Ansonsten hänge ich wie eine Klette am Kind/erwachsenen Kind und das tut keinem gut..
und ja, manche Werte übernehmen die Kinder und manche verwerfen sie…
Hab einen GUTEN Tag…
Ich kämpfe mich grad auch 2 Schritte vor und 3 zurück… und zwischendurch noch eine andere emotionale Baustelle…
Liebe Grüße , Simsalabim
Ich lese dich mit, ich wünsche dir alles Gute von Herzen, liebe Grüße
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Liebe EllaDrei , du trifft es auf den Punkt, auch ich habe oft die Angst dass unser Sohn dahinvegetiert zumal er ja jetzt alleine in dem gemeinsam gemieteten Haus wohnt bis er was anderes findet, und er hat niemanden......Oft habe ich solche Angst um ihn, genau wie du es beschreibst, ich denke das ist normal so wenn man jemanden lieb hat, das kann man ja nicht abstellen.....Ich versuche das irgendwie auszuhalten und hoffe auch immer dass ich es mir in meinem Kopf dramatischer ausmale als es vielleicht ist...Und jetzt ist auch diese schreckliche Zeit vor Weihnachen, schrecklich für uns weil wir unseren Sohn verloren haben, wir erleben das ja zum ersten Mal mit dem kaum Kontakt. Aber es ist gut so,
Fühl dich gedrückt...lg Foxi
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Aurora , danke, ich werde mir Zeit nehmen....wünsche dir einen schönen Sonntag
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Hallo Rennschnecke, danke für die Zeilen, wie ein Brief von Eltern geschrieben werden könnte. Ich habe dazu die Frage, ab wann kann denn ein Kontakt wieder hergestellt werden, wenn das erwachsene Kind eine trockene Zeit hinter sich hat? Gibt es da Erfahrungen? Viele Grüße Tina2
Tina2 , ich denke dass musst du nach deinem Gefühl entscheiden, da gibt es keine Vorgabe
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Simsalabim , ich wundere mich dass viele davon ausgehen dass Ehepartner in solch einem Fall nicht an einem Strang ziehen, das tun wir natürlich. Jeder von uns hat seinen eigenen Weg, mein Mann geht zu einer SH und hat eine mittlerweile bei Bedarf eine coaching- Hilfestellung an seiner Seite. Ich habe mir ein eigenes kleines Unterstützungsnetzwerk aufgebaut.....Wir wollen beide dasselbe: etwas Lebensqualität für uns trotz dieser furchtbaren Lebensumstände, die uns wohl bis zum Ende des Lebens begleiten werden...Dadurch dass die Alkoholkrankheit unseres Sohnes erst zu Beginn des Jahres für uns mit voller Wucht für uns seh- und spürbar wurde ist unsere Familie sehr erschüttert worden. Wir wussten jahrelang von seinem Alkoholproblem und haben uns damit aber nicht intensiv für uns beschäftigt und immer gehofft dass er es irgendwie im Griff hat. Erst dieses Jahr ist uns die Tragweite bewusst geworden wie sehr wir mit im Boot sitzen und auch vorher schon all die Jahre, das war uns so nicht bewusst....Und natürlich wollen wir dasselbe mein Mann und ich, wir haben noch einen behinderten Sohn und einen leicht demenzkranken Vater, die brauchen uns weiterhin alle beide mit aller Kraft. Und daher ist es für uns selbstverständlich zusammen den Weg zu gehen und uns aneinander zu stärken, die momentane Zeit verlangt uns alles ab und wir sind am oft am Ende unserer psychischen Kraft......wenn man sich da nicht stütz dann ist alles vorbei. Und wir lieben beide unseren Sohn und wissen dass mittlerweile beide dass wir ihm nicht können. Dieser anstrengende Lernprozess der uns als Eltern fordert, den schaffst du nicht wenn du dir nicht einig bist , das denke ich.
Jede Lebenssituation ist anders und jeder muss seinen eignen Weg finden um solch eine lebensbedrohliche Situation zu überleben und ein wenig Freude noch am Leben zu haben. Es gibt sicher viele Eltern die mit ihrem Sohn in diesem Alter nichts mehr zu tun haben und damit leichter fertig werden, wir nicht.
es soll heissen: wir wissen mittlerweile beide dass wir ihm nicht helfen können.........
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Simsalabim , ich wundere mich dass viele davon ausgehen dass Ehepartner in solch einem Fall nicht an einem Strang ziehen, das tun wir natürlich. Jeder von uns hat seinen eigenen Weg, mein Mann geht zu einer SH und hat eine mittlerweile bei Bedarf eine coaching- Hilfestellung an seiner Seite. Ich habe mir ein eigenes kleines Unterstützungsnetzwerk aufgebaut.....Wir wollen beide dasselbe: etwas Lebensqualität für uns trotz dieser furchtbaren Lebensumstände, die uns wohl bis zum Ende des Lebens begleiten werden...Dadurch dass die Alkoholkrankheit unseres Sohnes erst zu Beginn des Jahres für uns mit voller Wucht für uns seh- und spürbar wurde ist unsere Familie sehr erschüttert worden. Wir wussten jahrelang von seinem Alkoholproblem und haben uns damit aber nicht intensiv für uns beschäftigt und immer gehofft dass er es irgendwie im Griff hat. Erst dieses Jahr ist uns die Tragweite bewusst geworden wie sehr wir mit im Boot sitzen und auch vorher schon all die Jahre, das war uns so nicht bewusst....Und natürlich wollen wir dasselbe mein Mann und ich, wir haben noch einen behinderten Sohn und einen leicht demenzkranken Vater, die brauchen uns weiterhin alle beide mit aller Kraft. Und daher ist es für uns selbstverständlich zusammen den Weg zu gehen und uns aneinander zu stärken, die momentane Zeit verlangt uns alles ab und wir sind am oft am Ende unserer psychischen Kraft......wenn man sich da nicht stütz dann ist alles vorbei. Und wir lieben beide unseren Sohn und wissen dass mittlerweile beide dass wir ihm nicht können. Dieser anstrengende Lernprozess der uns als Eltern fordert, den schaffst du nicht wenn du dir nicht einig bist , das denke ich.
Jede Lebenssituation ist anders und jeder muss seinen eignen Weg finden um solch eine lebensbedrohliche Situation zu überleben und ein wenig Freude noch am Leben zu haben. Es gibt sicher viele Eltern die mit ihrem Sohn in diesem Alter nichts mehr zu tun haben und damit leichter fertig werden, wir nicht.
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Liebe foxi,
wie ist es dir inzwischen ergangen?
Liebe Grüße Aurora
Aurora , danke der Nachfragen...... heute hatte ich ein Beratungsgespräch zu dem Thema, ich lasse es sacken...meine Mutterrolle ist zentrales Thema beim Loslassen, viele Verstrickungen mit dem Thema Schuldgefühl wie ich es schon gedacht habe......Mir ist noch einmal deutlich und klar geworden wie Tina2 es sagte, es ist etwas komplett anderes ob man in der Elternrolle oder in der Partnerrolle steckt.
Ich möchte erwähnen dass ich mich hier öffentlich nicht gut aufgehoben fühle nach einigen Kommentaren die geschrieben wurden, und dass ich daher erstmal davon absehen werde mich wie vorher emotional zu öffnen.