Guten Morgen!
Auch mal wieder da. Alles soweit, bis auf die Schlaflosigkeit i.O.
LG Maya
Guten Morgen!
Auch mal wieder da. Alles soweit, bis auf die Schlaflosigkeit i.O.
LG Maya
Kurze Ergänzung außerdem bin ich noch bei einer Suchtberatung und habe dort regelmässige Termine. Und natürlich wie Du liest bin ich hier in meiner SHG. Damit komme ich bis jetzt sehr gut klar.
LG
Kazik
Will auch keinen Dauerparkschein bei einem Therapeuten. Wie großartig und professionell ich ihn auch finden mag. Will mich nicht zum Groupie entwickeln.
LG Maya
Hi Maya,
darf ich mal Fragen welche zwei Krankheiten Du bei Dir meinst?
Allerdings habe ich zu Anfang hier die Erfahrung gemacht das ich gut bei mir bleiben muss und wenn ich zuviel geschrieben habe das es nachgewirkt hat. Beispielsweise das ich schlecht oder wenig geschlafen. Das ist inzwischen allerdings besser.
Danke für die Antwort.
Kann Deine Situation gut nachfühlen. Bei Major Depression habe ich sofort und ohne groß nachdenken Hilfe gesucht und diese auch erhalten. Habe positive Erinnerung behalten. Ist bei mir nun sehr lange her. Ich drücke Dir die Daumen!
Auf meine Jetzige will ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen. Will mich erst ein mal festigen.
LG Maya
Alles anzeigenoh je
ihr werdet mich sicher gleich hassen, aber es muß raus.
ich habe ja nu seit langem mal wieder hier intensiv mitgelesen. eure gründe sich nicht abzuwenden sind genau so konstruiert wie es meine damals zum saufen waren. egal was man sagt, ja aber.
ich konnte auch die flasche nicht stehen lassen, weil das war ja teuer, ich hatte grade sooo viel stress, ich hab etwas tolles gemacht und darf mich jetzt ja wohl belohnen. es ist geburtstag, es ist feiertag, mein hund ist krank mein hund ist gesund, es regnet, es scheint die sonne.......
ihr seit süchtig nach dieser kranken beziehung. diesem kranken menschen. ihr hört die argumente, der erklärungen, aber ihr versteht sie genau so wenig wie euer alki versteht warum er nicht mehr saufen soll. ja aber.
ja aber liebt das ist, ja aber wird gar nichts ändern. ja aber steht still. es wird euch auf seine art und weise genau so langsam töten wie es der alk tut. es grenzt euch über kurz oder lang aus der gesellschaft aus. es macht euch einsam und mit der zeit völlig verschroben. ja aber.
werdet wach. ihr seit das nasse gegenstück zum nassen alki. genau so krank. den könnt ihr nicht ändern. den, den ihr im spiegel seht, dem sollte all eure kraft dienen ihn zu ändern, denn nur da funktioniert es auch.
so nu könnt ihr mich verfluchen, aber das mußte jetzt raus.
WOW! Standing ovation! Danke Dorothea!
Alles anzeigenHallo ahMaya,
die Steinlawine die Dich getroffen hat liest sich sehr traurig. Um so mehr mein Respekt das Du Dich durch und aus dem ganzen raus gearbeitet hast. Viele Menschen schaffen nicht mal eins dieser Hindernisse zu bewältigen. Und das meine ich nicht wertend. Und vielleicht helfen Dir ja einige Fähigkeiten die Du auf Deinem Weg erworben hast jetzt auf Deinem neuem trockenen Weg. Ich kann mir das gut vorstellen.
Zwei Fragen, auf die Du natürlich nicht antworten musst.
Du schreibst das Du zur Zeit keine therapeutische Begleitung hast weil Du Dich nicht mehr auf Deine Krankheiten konzentrieren willst. Ich kann das gut verstehen. Manchmal reicht es einfach. Und wenn Du stabil bist gibt es ja auch keinen Grund. Hast Du noch Ärzte/Therapeuten im Hintergrund oder weisst Du wo Du hingehst wenn Du instabil wirst?
Du hast geschrieben das Du Deinen Alkoholismus und Abstinenz für Dich behälst. Und ich habe es von Dir einerseits so verstanden das Du es nicht notwendig findest und andererseits hast Du geschrieben das es dann ja bloss Gaffer gebe die sich an einem Absturz von Dir weiden würden. Meine Frage ist ob Du von allen Menschen die kennst glaubst das sie sich so verhalten würden?
Liebe Grüße
Kazik
Hallo Kazik!
Danke der Nachfrage, ich merke, es haben sich einige Misverständnisse hereingeschliechen.
Ich akzeptiere beide Krankheiten, will diese jedoch nicht zum Mittelpunkt meines Lebens erklären. Bin mehr, als die Summe meiner Krankheiten.
Habe vor beiden Erkrankungen Respekt und weiß, dass beide in einer für sie begünstigenden Umgebung (wie in einer Petrischale) mit doppelter Wucht "Mal Hallo!" sagen könnten. Nichts für schwache Nerven (An dieser Stelle Gigadank an die Ärzte und alle, die irgendwas damit zu tun haben). Auf neugierigen Tourismus, damit meine ich tatsächlich die pure Neugier, bzw. jemanden, der Hobbypsychologie mal eben nebenher betreiben möchte (wer, wie, was, warum, ohjemine) - verzichte ich. Bei Herpes ist es nicht anders.
Diese Entscheidung habe ich zum Selbstschutz getroffen. Je mehr ich über beide Erkrankungen weiß, um so besser kann ich damit umgehen, vorbeugen.
Hilfe und Tipps von Selbstbetroffenen anzunehmen fühlt sich einfach "echter" an. Einem Selbstbetroffenen zuzuhören ebenfalls.
Wie bist du damit umgegangen?
LG Maya
Lass es mal an, es gibt wenn du den Trocken Weg umsetzt einen neuen Bekanntenkreis, aber einen von dir ausgewählten und nicht jemanden, der nur ab und zu als Mittrinker dienlich war.
Epilation ist schmerzhaft :))))
Nur kommt das ganz selten vor, weil ich alle meine Sauf- Freunde irgendwann ausgetauscht habe, Saufgelage gestrichen und Feste und Feiern, wo vorrangig gesoffen wird, vermeide. Es ist gibt kaum etwas Schlimmeres, als sich mit Besoffenen zu unterhalten, und ich habe keine Lust, mich daran zu erinnern, dass ich dieselben Gespräche geführt habe.
Dry Januar, Dry Juni, was kommt als nächstes? Ausversehen gesoffen Juli?
Hallo Hartmut!
Bleibt wohl nichts anderes übrig, als das Klammeräffchen Kostüm vorerst zur Seite zu legen.
LG Maya
Vieles hat sich bei mir auch dahingehend erledigt, dass sehr viele (falsche) Freunde aussortiert wurden. Denn da ich nicht mehr mit zum Saufen gehen konnte, waren schlagartig 80 % meiner "Freunde" weg. Kein Wunder. Ich hatte sie mir ja genau danach ausgesucht. Leute, die am besten genauso viel trinken wie ich. Das war mir nur nicht klar gewesen.
VG
Alex
Hallo Alex!
Musste kurz inne halten beim Thema "Freunde"...
und mir vorgenommen meine Umgebung von richtig oder falsch zu entlasten.
Gemeinsames Interesse, ähnliche Ziele oder eben nur zu einem bestimmten Zweck (Saufen). Fällt einer der Gründe weg, gibt es eben keine weitere Notwendigkeit sich weiterhin zu treffen oder in Kontakt zu bleiben. Man sieht sich, man grüßt sich, das war es dann eben auch schon (falls es ja doch zu einer Begegnung kommt).
Ist vermutlich ein Versuch meinerseits mich vom Stempel "falsche/richtige Freundin" zu befreien/entlasten. Nun gut... jedenfalls werde ich mal in Ruhe darüber nachdenken. Danke für den Denkanstoß!
LG Maya
Alles anzeigenBeziehst Du das auf einen möglichen, Rückfall, Maya? Das wäre nicht gut, den schon einzukalkulieren.
Wichtig ist, dass wir uns selbst gegenüber absolut ehrlich sind und auch hier im Forum zu unserer Abhängigkeit stehen.
In der Welt "da draußen" muss niemand mit einem "Alkoholiker"-Schild auf der Stirn herumlaufen, schon aus beruflichen Gründen. Dazu wirst Du hier auch die unterschiedlichsten Vorgehensweisen finden.
Von meiner Sucht habe ich nur drei besonders engen Freunden erzählt. Dass ich aus gesundheitlichen Gründen gar keinen Alk mehr trinke, sage ich klipp und klar Verwandten, Freunden, Nachbarn und Kollegen, wenn diese mir bei Zusammenkünften was anbieten - damit sie es beim nächsten Mal nicht wieder versuchen. ( Ausreden wie "ich nehme gerade Medikamente" sind da nicht zielführend).
Und auf die Frage "auch keinen alkoholfreien Sekt?" Sage ich: Nein danke, sonst hätte ich irgendwann Lust auf richtigen Sekt, und das möchte ich nicht mehr.
Das ist für mich am einfachsten und klarsten, und so habe ich mir auch mögliche Hintertüren geschlossen, denn dann würde es sehr auffallen und Nachfragen provozieren, wenn ich bei akuten Suchtdruck "mal eine Ausnahme" machen wollte.
Manche sagen auch: Der Dry January hat mir so gut getan, dass ich einfach dabei bleibe.
Mir ist wichtig, meine Abstinenz selbstbewusst zu vertreten und mich nicht dafür zu entschuldigen, denn ich bin heifroh darüber. Aber "nackig" machen muss ich mich deswegen nicht.
Hallo Rennschnecke!
Ich will aktiv bleiben und aktiv - "Nein, danke, nicht für mich!" sagen, keine Hintertürchen. In meinem Umfeld ist ein einfaches "Nein danke" bis jetzt vollkommen ausreichend gewesen. Von der Gesellschaft auch nicht in meiner "keimfreien" Schale einschließen, lediglich einen Teil (meinen, höchst sensiblen und persönlichen) korrigieren.
Werde deinen Tipp jedoch auf jeden Fall beherzigen.
LG Maya
Und allgemein zum weitere Personen hinzuziehen: wozu sich unnötig der "Gafferei" aussetzen? (Verzeihung falls ich jemandem zu nahe trete).
Auch dieser Entschluss, so wertvoll er ist und bleiben soll, kann allein, mich nicht vor allen Gefahren und Sorgen schützen. Auf Personen die mal schnell zur Unfallstelle eilen, um mal ein Foto zur Erinnerung (wessen? wer erinnert sich so gerne daran?) zu schießen - verzichte ich. Auch auf unnötige Fragerei, die dann entstehen könnte, mit "oje's oweh's". Einfach - danke, nein danke!
LG Maya
@ Alex_auf dem Weg
Guten Morgen!
Mit "vorerst dabei" meine ich lediglich, dass ich die Entscheidung für mich ganz allein beanspruche und (noch) nicht bereit bin mit jemandem zu teilen. Wie bei einer Schatzsuche ![]()
Danke und LG Maya
Herzlich willkommen auch von mir. Konsumiert die Person in deiner Zweckgemeinschaft Alkohol?
Klingt nicht optimal aber erst mal auf die Füße kommen. Mensch du hast ja schon einiges hinter dir. Bist du wegen der psychischen Erkrankung in Behandlung? Ich frage weil ja auch Therapeuten geeignete Ansprechpartner zur Begleitung der ersten Schritte in der Nüchternheit sind.
Wenn man Alkohol so wie du offenbar vor allem als Skill benutzt hat, ist ein guter Notfallkoffer Gold wert. Und der ist ja gepackt. Gut dass du es angehst- und ja, die ersten Schritte sind immer wackelig.
Gutes Ankommen hier!
Hallo AnnaBlume! Danke für die Rückmeldung.
Stimmt, allein der Gang zum Briefkasten ist oftmals schon der Auslöser gewesen, mal ordentlich vorher vorzuglühen.
Ich achte jetzt sorgsamer auf sollche Situationen.
Bin nicht in Behandlung, ich habe es sein lassen, mich auf die Erkrankung zu Fokussieren, habe lediglich ihre Anwesenheit akzeptiert, als einen Teil von mir.
Und zuletzt: die Zwecksgemeinschaft ist alkoholfrei.
Dir ebenfalls alles Gute auf Deinem Weg!
LG Maya
Alles anzeigenHallo ahMaya,
da hast Du ja schon einiges durchgemacht.
Wie sieht's denn heute aus? Wie ist Deine Wohnsituation. Eigene Wohnung, oder vielleicht WG?
Hat sich beruflich schon was getan. Die Arbeitsstelle ist auch immer ein wichtiger Faktor, den es zu berücksichtigen gibt.
In der Gastronomie arbeiten, macht es z. B. besonders schwer.
Dein Arzt und wir wissen Bescheid. Gibt es sonst noch jemanden, in Deinem Leben, der Dich unterstützt?
Hallo Alex, danke der Nachfrage!
In der Tat. Kaum im Bett, kamen die Zweifel ("bin ich soweit meinen Etschluss auch nach Außen zu vertretten oder habe ich mir da was vorgegaukelt?". Tückische Tricks der Krankheit) Als ich dann irgendwann plötzlich anfing die Zeilen aus Falcos Lied vor mich hin zu singen "Der Wind hat sich gedreht, es ist zu spät.." -wurd's plötzlich ruhiger
und musste wieder über mich selbst lachen.
Lebe in einer Zwecksgemeinschaft. Die Person, die mit mir vorher Jo-jo gespielt hat ist seit einiger Zeit selbst hilfsbedürftig.
("Heute gefällst du mir nicht, verschwinde!" dann die Tage später: "Ach komm, stell dich nicht so an, ist überhaupt nicht so gemeint gewesen" (ich Dümmerchen). Eben gut gemeint, dies sei der richtige Umgang mit mir, so käme ich schneller auf die Beine)
Ist zwar keine Lösung auf Dauer, mir ist es bewusst. Es hat gedauert, bis sich die grundlegenden Existenzängste legen konnten und ich aufatmen. So kann sich das manchmal wenden. Ist jedenfalls vorerst vom Tisch.
Bin da geblieben, zum Einen aus Pflichtgefühl, zum Zweiten aus Alternativlosigkeit, zum Dritten aus naiver kindischer Schadenfreude ("ätschi pätschi- dir kann's auch passieren, dass du plötzlich und ganz ungeplannt auf Hilfe angewiesen bist!"), zum Vierten und aller Wichtigsten - ich konnte mich wieder nützlich machen. Fester Ablauf, Aufgaben.
In der Gastronomie habe ich mehrere Jahre gearbeitet, kam gar nicht in Betrachtung, bin körperlich/seelisch diesem Job nicht mehr gewachsen.
Und zulezt, die Frage nach weiteren Personen. Habe mich entschlossen diesen Weg für mich zu gehen und bleibe vorerst dabei.
Ist nun doch Einiges geworden. Danke der Rückfragen und Rückmeldungen!
LG
Guten Morgen!
Hat doch mehr ausgemacht, als ich angenommen hatte, mich hier (auch wenn anonym) zu Wort zu melden, mich zu bekennen.
An Schlaf war heute Nacht nicht mehr zu denken.
Dabei hielt ich mich für einen halbwegs toleranten Menschen (Selbstironie, wenn's um mich geht - hört's wohl auf)
Ziel: ein Schritt nach dem Anderen
Allen einen guten Start in den Tag!
LG
Hallo Maya,
Glückwunsch zu 10 Tagen Abstinenz und dem "anpacken" der Erkrankung.
Schreib doch am Besten mal auf welchen Wissensstand Du in Bezug auf die Alkoholkrankheit bist. Du hast ja wohl schon einiges erkannt.
Je mehr Du hier schreibst, umso besser können wir hier über Stolpersteine und Fallen helfen und warnen. Es sind nicht die gut zu sehenden großen Brocken welche uns zu Fall bringen, sondern die kleinen Steinchen welche kaum zu sehen sind.
lG WW
Hallo Whitewolf!
Danke der Nachfrage.
Mich hat meinerzeit eine ganze Steinlavine überrolt, aus Ereignissen, die, mir persönlich, auch gerne über drei Leben verteilt lieber gewesen wären (falls schon nicht aufzuhalten).
Sprich: psychische Erkrankung, Scheidung, Trennung von den Kindern, Verlust Wohnung und Studienplatz, anschließende Obdachlosichkeit (wegen Schufa, da zu hohe Schulden wg. Wohnungskauf) und Panikattacken, abgerundet durch Psychose.
Es gab Zwangseinweisungen, die ich jedoch nicht als Hilfe empfand, sondern fortlaufende Quellerei - weitere Ausgrenzung, ich wurde verschlossener. Es war mir nicht möglich auch nur irgendetwas einzusehen.
Dass ich jetzt so schreiben kann - ist schon ein riesen Schritt für mich.
LG und danke für die Unterstützung
@ Alex_aufdemWeg
Schlüsselerlebnisse gab es so viele, ich wüsste gar nicht wo ich anfangen sollte, Es fehlte an Einsicht meinerseits.
Mir ging es nur ums Verdrängen aller Gedanken, Betäuben, Nichtsmehrfühlenmüssen - bis ich schließlich genau das erreichte.
Dir ebenfalls einen erholsamen Schlaf und danke!
LG
Guten Abend ahMaya,
Du siehst Dich als Alkoholikerin und strebst nun eine lebenslange Abstinenz an? Längere Phasen hattest Du ja bereits.
Ja, auf beide Fragen.
Die Phasen sind nicht entscheidend, was meinen "Konsum" (falls noch als solches zu bezeichnen) betreffend, ich kann nicht aufhören. Meine Wochenplanung drehte sich nur noch darum, wann und wie viel ich trinke, wie ich es möglichst unauffällig betreiben kann. Ich habe keine Zweifel.
LG Maya
Hallo Twizzler! Danke für Deine Antwort. Werde begleitet, sogar täglich, hat sich so ergeben.
LG Maya
Hallo an die Anwesenden! Will mich auch vorstellen:
Trinke Alkohol seit meiner Jugendzeit, mit unterschiedlich langen Abstinenzphasen.
Misbräuchlich - seit etwa 10 Jahren.
Bekenne mich zu meiner Krankheit erst seit Kurzem. (Dieses "mir selbst einzugestehen"- brachte wundersamer Weise eine unglaubliche innere Erleichterung und setze Kräfte frei).
Bin seit 10 Tagen trocken. Vorhandene Reste bereits entsorgt, Arzttermin vereinbart. Norfallkoffer "gepackt".
Lese nun seit über einer Woche hier im Forum und empfinde die Beiträge als sehr unterstützend.
LG Maya