Beiträge von aennie

    Wie kannst Du an Deiner momentanen beruflichen Situation etwas ändern, Aennie?

    Wäre das für morgen ein Plan? Dann siehst und hörst Du wieder etwas anderes

    Ich kann da nix ändern

    Ich hatte den Bandscheibenvorfall Ende 23. Anfang 25 Reha.Arbeitsuchend zurückgemeldet. Maßnahme zur Neuorientierung. Eine Idee, was ich machen möchte.Abgeschmettert.Weitergabe an die Rv. Die Maßnahme dort.

    Da sass ich mit Depressiven. Die wurden da aufgepuscht, aber gehörte nicht zu denen.

    Habe dieses angemerkt, daraufhin wurde ich aus der Maßnahme entlassen mit dem Hinweis ich wäre psychisch nicht belastbar.

    Ich steh da wie doof.

    Habe bei der Agentur für Arbeit gesagt, dass ich nur mehr nur noch 30 Stunden arbeiten möchte.

    Daraufhin wurde mir mein Geld gekürzt. Bekomme nun weniger wie ein Grundbürger.

    NEIN, ich werde deswegen nicht saufen.

    Mir hilft auskotzen gerade DANKE

    Und noch etwas, was mich gerade sehr beschäftigt.

    Hier im Forum sind in letzer Zeit viele Coabhängige aufgeschlagen.

    Da wird gewimmert und geweint. Er ist doch eigentlich ein so guter und ich liebe ihn doch so....

    Einen Alkoholiker interessiert das alles nicht. Ein Alkoholiker will Saufen. Er säuft wann und wo er das will.

    Gäbe es einen Grund für ihn aufzuhören, dann nutzt er diesen.

    Eure Beziehungen sind es wohl nicht.

    Also weg mit dem. Mit betteln und wimmern kommt ihr da nicht weiter.

    Gestern war ich dann noch los ein paar Dinge erledigen. Zum Ende dachte ich mir : Nun gehst Du Dir ein Eis bei der neuen Eisdiele holen.

    Gemacht.

    Gehe mit dem Eis rüber auf den Grossen Platz und schaue nach einer Bank zum sitzen.

    Kommt ein Junge auf mich zu und sagt ich könne mich zu ihm setzen. Ich mache das.

    Sein erster Satz war dann : Ich hasse meinen Vater.

    Ich will einfach nur mein Eis essen und bekomme so was von nem siebenjährigen an den Kopf geknallt.

    Empathisch wie ich bin habe ich mich dem Jungen zugewendet, mit ihm geredet.

    Sein Vater ist der Eisverkäufer und seine Mutter blähte ständig aus einer Wohnung am Platz heraus er soll nun bald Nachhause kommen.

    Ich hatte noch ein wenig mit ihm gespielt ( er hatte Blütensamen gefunden und wollte da noch mehr von finden, da habe ich bei geholfen) .

    Die Mutter grölte ständig nach ihrem Sohn, und ich kam mir vor wie eine Schwerstverbrecherin

    Liebe Leute,

    Mir geht es immer noch beschi.....

    Ich ging los Mittwoch um mir Hilfe einzuholen und wurde von oben herab wiederlich behandelt. Dieses zehrt immer noch an mir.

    Für Heute war ich zum Grillen eingeladen. Die Gefahr, dass dort getrunken wird war nicht gegeben. Ich hatte mich sehr darauf gefreut.

    Nun habe ich seit Mittwoch ein Problem mit meinem kiffendem Nachbarn.

    Jeden Tag stinkt es im Treppenhaus nach dem Kraut. Ich versuchte ihm zu übermitteln, daß mir von dem Geruch übel wird, er sich drum kümmern solle, daß der Geruch in seiner Wohnung bleibt.

    Anstatt sich darum zu kümmern, hat er mir einen Zettel in den Briefkasten getan, von wegen wir müssen doch nicht streiten usw.Wenn was ist, könnten wir reden. Ich habe geredet, was kapiert der daran nicht?

    Eine Rose hat er noch dazu getan.

    Irgendwie habe ich wohl auf der Stirn stehen: BITTE VERARSCHT MICH, ICH BIN EIN GUTES OPFER.

    Zum Grillen zurück. War ein Grillen von der Maßnahme wo ich war, privat. Habe mich in der Maßnahme

    mit einer angefreundet. Ich bot an zu fahren, weil sie kein Auto hat.

    Laber Rhabarber, ich habe sie gestern angerufen und abgesagt.

    Ging im Gespräch dann noch hin und her von wegen wieso, weshalb, warum und mitmal sagte ich ich bin Alkoholikerin und mir geht es gerade nicht gut.

    Von ihr kam dann ein: Ohh nee, das hätte ich ja nie gedacht. Du erzählst immer so viel von deinen Katzen. Ich dachte es geht dir gut, war auch ein wenig neidisch auf dich.

    Pfft.

    Ich bin dann wohl gut in mich verstellen.

    Bringt mich nur nicht weiter.

    Dieses bewegt mich Heute

    Hallo Ihr Lieben

    Danke, daß ihr Gestern für mich da wart.

    Ich kann soviel hilfreiches aus euren Posts für mich rauslesen.

    Mich so sortieren.

    Hera

    Ja, ich habe mich verändert. Tue ich quasi jeden Tag.

    Ich merke, daß ich mir da mehr Zeit geben muss, um zu begreifen wie ich mich ändere. Der Weg geht irgendwohin und ich bestimme den gefühlt gerade nicht.

    Ich denke den ganzen Tag nun hin und her, nehme mir bewusst die Zeit. Lese hier und versuche mich einzuordnen.

    Mich mit der neuen aennie anfreunden.

    Da bin ich nun dran hängengeblieben.

    Ein absolut hilfreicher Gedenkanstoss von Dir Hera.

    Ich ziehe mich zurück und schaue, was die neue aennie so vor hat. Wo sie hin will,was sie bewegt.

    Ich brauche Zeit ihr zu folgen.

    Danke Hera

    Wie siehst Du das, Aennie?

    Brauchst Du dringend einen Therapieplatz, oder würde es auch ohne gehen

    Ja, das ist die Frage, die ich mir auch stelle.

    Ich bin da reingedrängelt worden.

    War in einer Maßnahme, bzgl. Beruflicher Neuorientierung.

    Das ganze Ding ging mir gegen den Strich, weil von der Einrichtung her nichts eingehalten wurde, was versprochen wurde. Es war gutbezahltes Zeitabsitzen, mehr nicht.

    Habe dieses so kommuniziert, woraufhin mir gesagt wurde, daß ich psychisch dann wohl nicht belastbar bin und mir da therapeutische Hilfe suchen solle. Die Maßnahme wurde somit vorzeitig abgebrochen.

    Sicherlich habe ich Defizite, bzw. mein gesundes Hirn steht dem kranken noch gegenüber.

    Mit der Abstinenz wird sich das wohl geben. Alles muss von mir wieder neu erfühlt werden.

    Vor dem Alk konnte ich meinem Bauchgefühl immer vertrauen und handelte entsprechend. Nach Monaten der Abstinenz ist dieses Urvertrauen leider noch nicht bei mir zurückgekehrt. Alles ist mir noch so fremd. Was vor dem Alk automatisch ablief hinterfrage ich ständig. Habe mich ein Stück weit verloren und weiss nicht wo ich mich wiederfinden soll.

    Habe ja gesoffen, weil mir alles so wie es war nicht mehr gefallen hat. Alk wurde zu meinem Freund / Kumpel.

    Aber diesen Freund will ich in meinem Leben nicht mehr haben. Was war das denn für ein Freund?

    Nun alles auf neu.

    Risikominimierung habe ich bis zum geht nicht mehr nun absolviert. Nun geht es ums Eingemachte. Pö a pö wieder zurück ins Leben und einem Ich. Hammeraufgabe.

    Brauche ich dafür eine Therapie? Ich weiß es nicht.

    Werde mir das Deutschlanticket kaufen für die 4 Sitzungen im Monat. Bei der Dame da einfach drauf los sabbeln und eine Diagnose einfordern.

    ...und mit dem Ticket mich wann ich will in die Bahn setzen und mich rumschuckeln lassen. Ich mag Bahnfahren 🙃

    Bei mir hat der Psychiater die Diagnose gestellt. Die Hausärztin hat es nur desinteressiert zur Kenntnis genommen, keine Blutwerte genommen, bis heute nicht einmal nachgefragt, wie es um meine Abstinenz steht - aber für sie bin ich ja auch nicht trocken geworden.

    Merke: Das Leben, insbesondere die Abstinenz auf viele Stützpfeiler stellen.

    Was n fuck

    JEB, Du hast nun für Heute Abend wieder sehr viel Input bekommen.

    Nimm Dir Zeit zu sortieren.

    An erster Stelle stehst Du. Aber in Deinem Fallle denke ich auch Dein Baby.

    Von daher verstehe ich dieses Wischiwaschi Deiner aufgesuchten Ärzte nicht.

    Bitte bleibe hier bei. Ich kann nicht so helfen wie ich möchte. Aber ganz viele andere hier. 🍀

    Bist du noch da? Schreib hier wenn Druck ist.

    Noch da.

    Der Druck ist nun weg, danke der Nachfrage Anna.

    Ich hatte soviel Hoffnung reingesetzt von der einen Therapeutin zu der anderen zu wechseln. Hat nicht geklappt.

    Alkohol habe ich nicht besorgt. Hätte ich. Aber mir fiel da der SOS Button hier ein.

    Habe den in meiner Wut zwar nicht gefunden, aber klappte auch so.

    Der Druck ist weg. Danke an alle Beteiligten.

    Ich gehe nun noch eine große Runde um den Block