Ja, das werde ich nächste Woche. Wir hatten schon mal über Alkohol gesprochen. Aber da hab ich es immer runter gespielt. Trink mal ein Bier oder so. Wenn ich jetzt nicht langsam was unternehme, belüge ich nicht nur andere sonder in 1. Linie mich selber.
Beiträge von Carmen22
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Ja, das würde ich mir wünschen zu schaffen .
Und danke nochmal mich auf den Arzt aufmerksam gemacht zu haben. Hatte heute Nachmittag schon leichten Entzug. Kein Verlangen nach Alkohol, aber ich wurde nervös und fing leicht an zu schwitzen. Bin froh das ich mich hier angemeldet habe und beim Arzt war. Wieder 1 Tag ohne Alkohol geschafft . Gott sei dank
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Konntest du schon mit deinem Arzt sprechen?
Sorry das ich mich noch nicht gemeldet habe, war was anstrengend.
Ja, hatte zwar längere Wartezeit, aber ich habe durchgehalten ☺️
Ich nehme ja 2 Medikamente wegen meiner PTBS und dem Borderline. Habe auch Bedarfmediikation und genau die sollte/kann ich auch nehmen. Habe sie für akute Anspannung bekommen.
Er hat mich auf eine Klinik angesprochen. Da ich aber in den letzten Jahren ziemlich oft wegen meiner Psychischen Probleme war und ich ja auch noch mitten in einer Langzeit Therapie stecke, nicht möchte.
Danke fürs nachfragen, lg
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Warum bis nächste Woche warten und ein Risiko eingehen, das kannst du gleich heute angehen.
Die Auswirkungen eines kalten Entzugs können noch Tage danach auftreten, auch wenn es dir vermeintlich besser geht.
Um einen kalten Entzug zu verhindern ist ein Besuch bei deinem Hausarzt wichtig.
Anbei zu dem Thema 2 Artikel, die du dir durchlesen solltest.ArtikelKalter Entzug
Unter einem kalten Entzug versteht man das plötzliche Absetzen von Alkohol (oder anderer Drogen) ohne medizinische Begleitung.
Regelmäßiger Alkoholkonsum führt dazu, dass sich der Körper psychisch, physisch und hormonell auf den Suchtstoff einstellt. Einmal daran gewöhnt, kann er mit Entzugserscheinungen reagieren, wenn die Zufuhr von Alkohol ausbleibt. Diese Entzugserscheinungen können recht heftig sein und sogar tödlich verlaufen.
Typische Entzugserscheinungen bei Alkoholentzug sind Schwitzen,…Das Forenteam14. Mai 2021 um 22:29 ArtikelVom 1. Arztbesuch bis zur Entgiftung
Viele Alkoholkranke haben Angst vorm Arztbesuch.
- Andere denken, der Arztbesuch sei überflüssig, weil sie ja keine richtigen Alkoholiker sind und alles im Griff haben.
- Manche schämen sich.
- Andere schätzen ihre körperliche Situation völlig falsch ein.
- Und andere wollen daheim im stillen Kämmerlein den Alkohol weglassen, damit "es" niemand mitbekommt.
Ihr seid mit euren Ängsten vorm 1. Arztbesuch und der Entgiftung nicht
…Das Forenteam4. Dezember 2021 um 21:37 Dankeschön. Ja, du hast recht . Werde jetzt mit meinen Hunden eine runde drehen und dort anrufen. Es wird nicht leicht, aber ich möchte und kann so nicht mehr . Danke ☺️
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Schau mal, was Nayouk geschrieben hat. Das ist ein ganz wichtiger Schritt.
Ja, ok. Kann ich denn nicht mit meinem Therapeuten reden? Habe eh einen Termin bei ihm und dann zu meinem Hausarzt? Hab nicht soviel Vertrauen zu ihm, wenn es sucht geht.
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Hallo Carmen,
Seit Sonntag hast du nicht mehr getrunken. Wenn du nicht von einem Arzt begleitet wirst, ist das ein kalter Entzug und der kann sehr gefährlich für dich werden. Der nächste Schritt sollte ein Gang zu deinem Hausarzt sein, dich ihm mitzuteilen und alle weiteren Schritte zu besprechen.
Viele GrüßeNayouk
Hallo Nayouk,
Wollte das nöchste Woche mit meinem Therapeuten besprechen. Heute ist Tag 4 und komischer weise spüre ich "noch" keinen Entzug. Nur den Wunsch endlich davon los zu kommen
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Es ist erstmal nicht wichtig, warum und wieso du Alkoholiker geworden bist, wichtig ist es erstmal, die Sucht zu stoppen.
Wann hast du das letzte Mal
Ich habe am Sonntag das letzte mal getrunken. Also seit Montag trocken. Das ed mir von diesem extremen durch trinken, bis gestern wirklich schlecht ging, Magenschmerzen, Sodbrennen und Kreislaufproblme , bin ich froh das es mir heute besser geht. Entzug spüre ich jetzt Gott sei dank nicht körperlich, aber ich habe Angst davor wenn meine Gedanken sich wieder nur um Alkohol kreisen .
Ich denke es kommt von meiner komplexen PTBS. Mit der ich ja in Langzeit Therapie bin. Wollte wohl nur die negativen Bilder und Gefühle betäuben, nur weiss ich selber, dass es damit nur kurz funktioniert und sonst nur alles schlimmer macht

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Nach meinen Trinkberhalten, bin ich Alkoholikerin..Bin leider mit einer Alkoholikerin gross geworden, sie hatte ihre Flaschen in alle Schränke versteckt und das gleiche tat ich jetzt zum " hoffe so sehr " zum Schluss auch.
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Hallo,
Ich habe seit ca. 6 Jahren schon das Problem hier und da unkontrolliert zu trinken. Seit gut 1 Jahr trinke ich aber schon fast täglich und dann auch härtere Sachen wie Rum oder Korn.
Hatte letztes Wochenende den totalen Absturz , 3 Flaschen Rum und ich möchte das nicht mehr. Habe schon meinen Sohn und meine beste Freundin verloren und ich möchte das nicht mehr.
Habe Sonntag das letzte mal getrunken. Merke das ich Unterstützun brauche. Menschen die mich verstehen und mit denen man sich austauschen kann.
Zu mir noch, ich bin 48 Mutter von 2 Erwachsene Kindern und leide seit meiner Jugend an komplexer PTBS , Borderline mit instabiler Persönlichkeit.
Ich möchte mich auch noch für die Aufnahme bedanken.
Lg