@baggerschen,
hör doch auf, was willst du denn eigentlich? hier wird diskutiert und es geht nicht um rechthaberei.
dein kommentar wirkt auf mich auch irgendwie kindisch, sorry.
Elli
langsam versteh ich neverfree mehr und mehr. echt, lest doch mal die postings richitg durch. sie hat selber doch längst irgendwo geschrieben , dass sie sich distanziert WEIL ihr diese beziehung aus diversen gründen perspektivlos erscheint, was fragst du sie denn jetzt wieder?
Eine Situation mit einem co ist sicher anders , als wenn man distanz dazu hat. als co sollte man sich da schon zumindest erstmal trennen UM gerade diesen abstand wieder zu bekommen. neverfree hat es doch so schön beschrieben, was die coabhängigkeit oder auch beziehungssucht bedeutet. der unterschied in unserem fällen ist doch tatsächlcih garnich mal so groß. ist also folglcih egal wie es heißt.
Ich habe s so verstanden, dass die die beziehung aus dem Grunde der perspektivlosigkeit nicht so eng werden lassen will, sich aber auch nciht ganz von ihrem freund abwenden will, weil sie ihn - trotz dieser krankheit als liebenswerten menschen sieht. auch unsere männer haben ja ihre liebenswerte seite, aber wie können das nciht so machen wie sie- weil WIR Co sind und diesen abstand nciht haben, sonst wären wir keien cos.
SO drehen wir uns im Kreise und das nervt. Wen diese Geschcihte hier nciht interessiert brauch doch garncih weiter lesen oder schreiben.
So, das jetzt mal für alle in meiner Alltagssprache ausgedrückt.
Für mich persönlich ist neverfrees sichtweise durchaus interessant.
@neverfree
hier im forum wird oft in erster Linie eine Trennung empfohlen für co's.
Du schreibst irgendwo, dass du andere als hier empfohlene therapeutische ansätze für einen alkoholiker hast , was wären denn deine ansätze?
wie würdest du da ran gehen?
Themenüberschrift deines threads ist ja- alles ganz harmlos?
das ist es mit sicherheit nicht, auch bei deinem freund. vielleicht befindet er sich noch nicht in einem stadium, wo es brenzlig wird. Aber jeder Alkoholiker bewegt sich ja in der Regel auf den Abgrund zu, die Menge die er trinkt steigert sich mit der Zeit , die Gesundheit wird ruiniert....
Ich denke da gibts keine Ausnahmen.
jetzt kannst Du vielleicht noch eine schöne Zeit mit ihm verbringen, so mit Distanz. Sicher ist der Aloholiker auch ein Mensch, von dem man einiges bekommen kann, was mit dem Alkohol nichts zu tun hat.
Aber je mehr die Gefühle zu ihm wachsen desto mehr wirst du auch betroffen sein von seiner Krankheit, und schon hängst du mit drin.
Also- wo soll der Absprung stattfinden? An welcher Stelle genau?
Wo denkst du, wird deine Grenze erreicht sein, dass du sagst, das kann ich mir nciht mehr mit anschauen, selbst aus distanz nicht.
Eien Beziehung , wo man schon mal verleibt war wieder rückgängig zu machen in eine freundschaftliche Beziehung ist sicher auch nciht so ganz ohne. bei Celine ist das ja anders. Sie ist nur FREUNDIN, sagt sie. aber selbst SIE ist emotional schon betroffen allein von dem elend ihrer freunde, dass sie immer mit anschaut. Ich verstehe die frage in ihrem thread auch sehr gut, ob sie sich da einmischen soll oder nicht. sowas geht nicht spurenlos an einem vorbei.
Glaubst Du neverfree, wir als partner von alkoholabhängigen hätten eine bessere beziehung, wenn wir unsere partner bezüglcih ihrer abhängigkeit einfach machen lassen, nie kritisieren würden, und uns selber sagen: naja, wenn er sich als vater halt nicht um die kinder kümmert, dann ists seine eigene entscheidung-lassen wir ihn mal in zukunft auf dem sofa pennen und wenn dann nachmittags kinder aus dem kindergarten zu besuch kommen und fragen warum der papa denn da auf dem sofa liegt und so stinkt, dann sagen wir: der hat wie immer gestern zu viel gesoffen und schläft grad seinen rausch aus, der arme. Ihr könnt ja ein bißchen auf ihm rumtoben.