Wow das hast du wunderschön geschrieben. Dass dein Mann mitgezogen hat, darum beneide ich dich.
LG Anja
Wow das hast du wunderschön geschrieben. Dass dein Mann mitgezogen hat, darum beneide ich dich.
LG Anja
Das freut mich sehr für dich Hannah
war eigentlich schon länger als leise Stimme in meinem Kopf
Hallo Hannah, schön, dass du da bist. Diese Stimme hatte ich auch lange. Jetzt bin ich fast 1 Jahr ohne Alkohol und so glücklich und frei. Ich wünsch dir viel Erfolg bei deinem Weg. LG Lebensmut
Tatoo ist die Idee. Hab ein paar Jugendsünden aber das wird das erste Wohldurchdachte mit extrem wichtiger Bedeutung. Mal sehen vielleicht mach ich direkt für den 28.07. einen Termin
Ich möchte aber auch betonen und ich denke das kann man hier im Forum nicht oft genug sagen, dass meine Konstellation nicht abstinenzfördernd ist. Wenn du merkst, dass ein nicht alkoholfreies Zuhause und ein alkoholtrinkender Partner deine Abstinenz gefährdet, musst du für dich eine sicher schwere aber notwendige Entscheidung für dein Überleben treffen. Deine Abstinenz muss das Wichtigste sein. Es ist dein Leben um das es hier geht. Ich will auf keinen Fall als Beispiel dienen, dass es klappt. Nicht umsonst, ist die Regel ein alkoholfreies Zuhause zu schaffen absolut wichtig.
Mein Mann kann sich, trotz gesundheitlicher Beschwerden ein Leben ohne Alkohol nicht vorstellen. Das gilt es für mich zu respektieren so wie er meine Abstinenz respektieren muss. Würden gegenseitig Vorhaltungen gemacht oder Druck ausgeübt und ständig Alkohol thematisiert dann wäre das das Ende der Beziehung.
Juhu liebe Bibi,
herzlichen Glückwunsch zu einem wunderbaren Jahr der Freiheit. Wir sind fast zeitgleich aufgeschlagen somit liegt mir deine Geschichte besonders am Herzen.
LG Lebensmut
Mein Leben bestand früher daraus, dass ich von der Arbeit heimkam und mein Mann und ich den ganzen Abend getrunken haben. Ein wirklich soziales Leben außerhalb der Arbeit hat zum Schluss kaum stattgefunden.
Ich hab aufgehört zu trinken und die Ernährung umgestellt und damit mittlerweile 35 Kilo abgenommen, mich mehr bewegt. Mich bei der VHS in viele Kurse eingetragen und mache worauf ich Lust habe. Mein Mann ist weiterhin zuhause und trinkt, er weiß dass ich mich in meiner neuen Freiheit nicht bremsen lasse.
Gleichzeitig hab ich eine SHG vor Ort aufgesucht und das Forum hier gefunden. Beides hilft mir unglaublich gut.
Ganz selten mal wenn er gesundheitlich jammert sage ich, du weißt was zu tun ist damit es dir besser geht. Aber das war es dann auch. Tipps brauch und will kein Alkoholiker, der noch nicht aufhören will oder kann.
Konzentrier dich nur auf dich Wenn er mitzieht schön wenn nicht darf dich das nicht runterziehn. Ich weiß das ist einfacher als gesagt aber ich weiß wovon ich spreche. Ich bin jetzt 11,5 Monate trocken und sehr glücklich. Ich bin ein anderer Mensch und hab mein Leben komplett geändert und das ohne Rücksicht auf meinen Mann welcher nasser Alkoholiker ist. Ich liebe ihn sehr und er ist stolz auf mich aber es tut schon weh zuzuschaun wie er sich wohl oder übel zu Tode säuft.
Spielchen wie lass uns zusammen aufhören würde ich gar nicht mitmachen, denn was ist wenn einer rückfällig wird. Dann ist der Pakt gebrochen und der andere sehr gefährdet. Oder man unterstellt sich gegenseitig dauernd etwas und kontrolliert.
Nein, Kraft und Energie gehören nur mir. Das ist mein Weg, meine Abstinenz, meine Freiheit.
LG Lebensmut
Hi Steevie, mir scheint, dass dein Partner rein gar nichts über die Krankheit weiß. Ich glaube du kannst ihm viel erzählen, vielleicht hilft eine Beratungsstelle wo ihr beide zusammen hinkönnt. Dort ist der Austausch dann begleitet und er sieht die Situation mit ganz anderen Augen. Viel Kraft und LG Lebensmut
Hi Aennie,
warum bist du denn so angepisst? Wir sitzen alle im selben Boot und kommen her weil wir uns Hilfe erhoffen und uns austauschen möchten. Ein Austausch ist aber nur möglich wenn der andere Bock drauf hat.
Komm mal runter und lass dich nicht triggern, wir meinen es alle nur gut
LG
Lebensmut
Von mir auch noch herzlichen Glückwunsch
Oh das kenn ich. War vor 2 Wochen nach 6 Jahren das erste Mal wieder beim Zahnarzt. Habe eine Phobie aus der Kindheit.
Gestern ein Termin wo das erste mal wieder gebohrt wurde. Ich hatte dort gleich platziert, dass ich Alkoholikerin bin und jetzt soviel geschafft habe, dann wird das mit der Behandlung auch klappen. Und so war es dann auch, große Sorge vorher und halb so wild danach. Gedanken an Alkohol können besonders bei Belastungssituationen immer mal wieder ei Thema sein. Da heißt es gut vorsorgen. Mach dir einen Plan. Nimm dir aus dem Notfallkoffer was für dich passt. Du schaffst das. Ich belohn mich nach einem für mich großen Erfolg indem ich mir was gutes tu.
Liebe Bibi, auch von mir noch meine herzlichsten Glückwünsche. Du bist eine der wenigen, ich glaub sogar die einzigste die genau so lange die Freiheit genießt wie ich (ich folge dir wie immer in 2 Wochen). Es ist immer wieder schön zu lesen, dass es uns beiden so gut geht. Weiter so.
LG Lebensmut
Hi Nika,
hör auf mit Versagerin. Du bist hier und das ist super. Ich wünsche dir, dass du deinen eigenen Weg findest und mir hat das Wort: Abstinenzzuversicht so geholfen.
Schritt eins für mich war die Bekenntnis, ich bin Alkoholikerin.
Schritt zwei für mich war: du wirst nie wieder Alkohol trinken
Schritt drei: ändere dein Leben, deine Gewohnheiten
Schritt vier (da bin ich aktuell noch mitten drin nach 10 Monaten): lerne den Umgang mit deiner Suchstimme denn sie kommt immer mal wieder, in den unterschiedlichsten Situationen.
Ich wünsch dir ganz viel Erfolg, schön dass du hier bist.
LG Lebensmut
Vielleicht sollte ich wirklich versuchen, die Termine zu verschieben. 😔
Das solltest du wirklich, dir zu liebe.
Danach folgten Drogen und noch mehr Rausch
Wenn du polytox unterwegs warst, hast du ja sicher schon die anderen Drogen bezwungen, jetzt schaffst du den Alkohol auch noch.
Ich möchte diesen Weg NIE WIEDER verlassen!!! Es fühlt sich einfach nur mega an trocken zu sein
Das unterschreib ich sofort. Das Leben kann so schön sein. Toll wie du deinen Weg gehst.
LG Lebensmut
Lieber Mac,
zunächst herzlich willkommen und Glückwunsch zu deiner Entscheidung. Vergiß die Termine, du und deine Gesundheit ist das wichtigste im Leben. Ich bin jetzt 10 Monate trocken und sooo glücklich.
Es wird sich gleich ein Moderator bei dir melden. Ich wünsche dir aber jetzt schon ganz viel Erfolg und würde mich freuen dann regelmäßig hier von dir zu hören.
LG Lebensmut
Liebe Sabine,
lass dich nicht abschrecken wenn es hier mal direkt wird. Ich hab mich am Anfang auch gleich komplett kritisiert gefühlt und wollte schon wieder gehen, da man sich kaum traut was zu schreiben. Heute fast 10 Monate später bin ich dankbar und froh hier geblieben zu sein. Man lernt mit der Zeit wie wer tickt und wie es gemeint ist. Alles halb so schlimm, jeder hier meint es wirklich gut und gibt Unterstützung. Und oft wird der Nagel auf den Kopf getroffen auch wenn man gerade noch nicht soweit ist, sich das einzugestehen. Eine Nacht drüber schlafen hilft ganz oft. Jeder nimmt sich das raus was er braucht und lässt den Rest liegen. Ich wünsch dir bei deinem Weg alles Liebe.
LG Lebensmut