Guten Morgen Zusammen,
Hast du da bewusst etwas anderes unternommen, um dich vom Suchtdruck zu befreien?
Kyra ich habe mir bewusst in meinem Kopf aufgerufen, dass wenn ich mich jetzt mit Alkohol betäube meine letzten 10 Wochen vollkommen umsonst gewesen wären und das der Alkohol dann wieder zum langfristigen Problem werden würde.
Weiter habe ich mir bewusst im Kopf gehalten, dass Alkohol für mich nichts besser machen würde und alles wieder schlimmer werden würde, beispielsweise ich mir alles schön trinken, mich um nichts kümmern und irgendwann die Realität kicken würde.
Gestern konnte ich im AA-Meeting offen über das vorgefallene vom Montag reden und mit innerer Zufriedenheit berichten, dass ich Standhaft geblieben bin, ich bin mittlerweile der Überzeugung das auch die AA Gruppe mich dazu motiviert, nicht mehr gegenüber dem Alkohol einknicken zu wollen.
Schön das du wieder trocken bist. Es wird von Monat zu Monat leichter. Ich lasse das erste Glas stehen und denke nicht so weit voraus. Nur an heute
Abstinenzler nach 10 Wochen bin ich durchaus wieder motivierter abstinent zu leben und standhaft zu bleiben deutlich gefestigter als noch vor den 2,5 Monaten. Vorher dieser Zeit hätte ich sofort zum Alkohol gegriffen und Tagelang durchgetrunken.
Durch das abstinent bleiben und nicht nachgeben, habe ich mich gestern um alles gekümmert was am Montag vorgefallen ist und es hat sich im Wohlgefallen umgewandelt, da ich tatsächlich für nichts Verantwortlich war und dieses mit entsprechenden Dokumenten nachweisen konnte. Somit habe ich Dienstag den Montag vollständig geklärt und die Situation gelöst, was ich definitiv nicht geschafft hätte, wenn ich getrunken hätte.
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Auch wenn es der Montag in sich hatte, hat mir die Situation gezeigt, ohne Alkohol ist zwar nicht alles schön, aber deutlich besser.
Ich wünsche euch einen schönen Tag.
Liebe Grüße