Beiträge von melodyx

    Vielen Dank für die antworten.Ich bin auf jeden Fall an dem Punkt, wo ich weiß ich muss ein abstinentes leben führen,sonst klappt es nicht und endet im Chaos. Meine Intention war auch eher an dem Kern zu arbeiten,weil ich glaube neben absoluter Disziplin die natürlich dazu gehört sich falsch entwickelte glaubenssätze auflösen bzw korrigieren lassen. So ein Mantra wie Alkohol ist keine Option find ich gut, das ist eine endgültige Formulierung um den fehlgeleiteten Gedankenstrang gleich zu kappen,da er eh zu nichts sinnvollen führen würde. Bei aller Disziplin denk ich nur ich könnte auch einen Weg finden mein ganzes denken um Alkohol zu ändern ,nicht nur dagegen zu reden und zu unterdrücken. Darum geht es mir, es aufzuräumen und Gedanken zu finden die mir immer wieder bestätigen,dass ein Leben ohne Alkohol schöner ist. Es quasi kontinuierlich erstrebenswert macht ohne ein gefühl von zwang oder einschränkung auszulösen.

    Was, wenn du "es macht mehr Spaß mit Alk" durch "es ist ohne nicht auszuhalten" ersetzt? Vielleicht ein anderer Blickwinkel.

    Auch ein interessanter weg...ein Art Umkehr. Sobald der auftaucht kann man gleich entscheiden die Situation zu meiden.

    Ich hätte vielleicht in Richtung gedacht wie: Spaß durch Alkohol ist nicht echt,sondern eine rein biochemisch ausgelöste Reaktion vom Gehirn.

    Oder:Wenn es nur mit Alkohol spaß macht, dann lass es lieber sein...

    So in der Art...wenn ich meinen kreierten Satz dann wirklich verinnerlichen und an ihn glaube, könnte ich mir vorstellen dann das thema nicht mehr unterdrücken oder kontrollieren zu müssen,weil einfach eine neue Kerninformation abgespeichert wurde.

    Hallo,ich hoffe ich bin jetzt im richtigen Forumsbereich. Ich hatte in meiner Vorstellung bereits geschrieben,dass ich gern an meinen inneren Glaubenssätzen zum Thema Alkohol arbeiten möchte bzw mich darüber austauschen wie da andere empfinden/denken. Dabei geht es mir um meine Gedankengänge die mich bewegen zu trinken und Situationen dazu die mich triggern diesen Gedanken wieder Aufzugreifen. Es sind letztlich erlernte Suchtgedanken die mir große Versprechungen machen,aber niemals halten. Sogar am Ende das Gegenteil bewirken.

    Ein wirklich hartnäckiger Gedanke ist,dass so gut wie alles mit Alkohol mir mehr spaß machen wird. Es ist wie ein kontrollierbarer Schalter,den ich betätigen kann jederzeit,wenn ich mich besser fühlen möchte. Komische Party mit fremden Leuten-schalter an. Langweiliger Abend und einsamkeit-schalter an. Probleme im Leben(Partner,Arbeit,Kind etc)-schalter an. Dann konnte ich mich besser fühlen ohne wirklich etwas dafür zu machen, also außer mir dieses Gift einzuflößen und die Umkehr am nächsten Tag zu ertragen(den Moment bezahlen)🙈 gut,da war jetzt nicht nur spaß als gewünschte Emotion bei der aufzählung eben. Ich sollte beim Thema bleiben...ich beobachte viel und sehe auch bei anderen,dass Alkohol genutzt wird um Freude zu fühlen oder spaß mit anderen zu haben. Da ich sehr introvertiert bin greift der Mechanismus auch bei mir so gut. Ich möchte gerne einen neuen Glaubenssatz/Gedanke dazu finden,welcher für mich rational logisch und erleichternd ist,habe aber noch keinen gefunden. Ich möchte meine eigenen Gedanken gern ernst nehmen und nicht einfach wegschieben und sagen sie sind halt einfach falsch...das lässt sie nicht verschwinden. Bisher habe ich nur so Fragmente im Kopf wie " der Alkohol schafft nur die Illusion,dass es jetzt schöner ist" oder "den einen angenehmen Moment bezahlt du mit mindestens zwei schlechten Tagen" ...aber das besiegt ihn noch nicht ganz. Vielleicht hat jemand noch eine Idee oder möchte mir seine/ihre Erfahrung mitteilen.

    LG melodyx

    Hallo Varu,

    zum Glück ninmst du die Zeichen deines Körpers ernst, denke das ist auch keine selbstverständlichkeit. Ich kenne von mir, dass ich gern erst alles andere in Betracht außer "das offensichtliche"🙈 wobei ich natürlich noch nicht solche heftige Auswirkungen erfahren habe. Das Gefühl "ach ist doch eigentlich leicht" habe ich zur Zeit auch etwas...also es fällt mir momentan nicht schwer und ich freu mich über jede Belohnung (kein Kater, mehr Motivation etc) . Jedoch sag ich mir selber ich sollte wachsam sein,denn wenn die Belohnungen zur Routine werden könnte wieder ein verlangen nach mehr eintreten🤔...ich werde heute in eine reale SHG gehen,obwohl ich schon fast wieder dachte es wäre vielleicht ja überflüssig... Aber nein,keine Selbsttäuschung mehr,ich geh da hin und fertig. Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Kraft für den Weg😊

    Hallo Kyra,

    habe mir deinen Faden durchgelesen und fand es sehr inspirierend teilweise. Zb mit den inneren Stimmen...ich kenne es als inneren Kritiker,der alle erlernten Glaubenssätze vertritt...nicht immer zum positiven wie du bereits geschildert hast. Bei mir ist es auch so...mir würde in Therapie mal gesagt man sollte lieber sein eigener Anwalt sein😅...das Versuch ich öfter Mal,wenn ich wieder mit mir schimpfe.

    Ein wenig erschrocken war ich über die Menge die dein Mann Samstag Abend dann noch getrunken hat als du ja schon alkoholfrei gelebt hast...mein ex Partner könnte auch soviel trinken,generell hat mich sein Freundeskreis auch sehr beeinflusst zu trinken. Ich hatte schon aufhören wollen und teilweise getan,aber durch seinen Konsum war es mir gar nicht möglich. Gut will nicht ausschweifend werden sorry🙈 ich würde mir sehr für dich oder euch wünschen,dass ihr den Weg zusammen geht. Es klang für mich als hätte er ebenfalls ein Problem. Ich glaube wie der Ritus ist spielt nicht die größte Rolle,aber ob man es auch einfach sein lassen kann. Und das scheint er nicht so ohne weiteres. Umso schöner zu lesen,wie er aber schrittweise mitmacht und sogar Einfälle hat👍🏻 also mit dem saftmix zum Beispiel😊

    Danke Kazik für deinen Beitrag und den Tipp. Ich denke nämlich auch ich sollte ihr erstmal bewusst machen wie schwer mein Alkoholthema ist. Sie hatte mich heute ermahnt doch nicht zu schreiben mit irgendjemand während wir unterwegs waren. Ich sagte zu ihr ich schreibe nicht mit jemanden,ich bin auf dem Forum angemeldet. Trotzdem das Handy weg getan,ist ja auch nicht so toll. Sie war trotzdem gleich ganz ergriffen...vielleicht war das schon ein guter Hinweis für sie wie ernst das Thema eigentlich ist. Ich werde so schnell wie möglich es mit ihr besprechen...kann ich natürlich aber nicht vor meinem Kind machen🙈 und ja ich fühl mich gerade etwas überfordert,weil ich gerade am liebsten jeden Konflikt/Diskussion meiden möchte...ist aber wichtig, ich hoffe wirklich ich kann es Schritt für Schritt alles schaffen😌und ich hoffe die SHG wo ich nächste Woche hingehe ist auch nochmal ein guter Ort für mich.Ich glaube ich werde dort erstmal nur gucken und zuhören.

    Oh okay stimmt,das hab ich glaube ich nicht erwähnt. Ich bin weiblich,38 und habe einen Sohn 6jahre. Er ist alle zwei Wochen 4 Tage bei mir. Anfangs hatten wir jeden Woche geteilt in drei und vier Tage....dann hab ich nochmal eine Umschulung gemacht und wir haben das so umgestellt...generell hatte ich aufgrund meiner psychischen Lage Probleme in der Betreuung...in diesem Thema habe ich allerdings große Fortschritte gemacht (durch meine Therapie) und habe jetzt die Bindung komplett aufgebaut. Das ist auch ein großer Punkt wo ich einfach besser werden möchte für mein Kind. Stabiler und aktiver und vor allem klar im Kopf. Ich möchte ihn gern im richtigen Wechselmodell betreuen.. 50/50. Dafür will ich alles geben.

    Mit dem Zahnarzt ist ja wirklich was was ich noch überhaupt nicht wusste🙈 war vor ein paar Tagen und der hat schon ziemlich viel gespritzt und ich hab trotzdem schmerz gespürt...da war es vielleicht deswegen...find ich heftig und erschreckend. Danke für die Info👍🏻

    Meine alte Wohnung ist keine Option für mich,den Gedanke hab ich aber auch gehabt. Egal ich mach das irgendwie und dann geht's erstmal. Allerdings ist die Wohnung im 6ten Stock und Ich will dort auf jeden Fall weg....ich spüre was das angeht bin ich wie eine zerbrechliche Eierschale...kann momentan nicht allein sein und bin daher trotzdem froh bei ihr zu sein. Trotzdem geb ich dir absolut Recht,dass die Situation nicht ideal ist um einen rückfall bestmöglichst auszuschließen.

    Vielen lieben Dank für die antworten. Das hat mir jetzt weiter geholfen...ich werde wohl auch mein Tempo fahren und mich erstmal zu den Regeln informieren und hier und da mitlesen bzw wie empfohlen in meinem Fäden vorerst agieren. Ich habe meine Mutter darauf angesprochen, zumindest die offene Flasche im Kühlschrank. Daraufhin hat sie sehr abwehrend reagiert und gemeint sie nimmt das immer Mal zum kochen🙈 ich glaube ich muss da noch ein Gespräch mit ihr suchen,dass auch sie es ernst nehmen sollte...muss mir ur überlegen wie ich es gut rüber bringe ohne sie zu bevormunden. Immerhin bin ich gerade in der Lager,dass ich bei ihr Unterschlupf gesucht habe...schon,wenn ich bei der Waschmaschine ein anderes Programm einstelle reagiert sie leicht panisch oder irritiert verärgert. Ich habe Angst,dass sie mich rauswirft undicht dann in meine alte Wohnung muss, die ja schon halb leer steht🙈 ich merke wirklich,dass ich mehr über meine Lage mit der sucht informieren muss...ich werde es auch dem Arzt sagen bei dem ich Medikamente gegen Depression bekomme... obwohl mir ganz flau bei dem Gedanke ist..

    Ja und mit dem Alkohol nicht Zuhause Werd ich natürlich auch beibehalten...das war nur mein Gedanke,dass ich das ja schon so gemacht hab...und das allein mit nicht geholfen hat. Ich hatte schon eine Suchttherapie wegen MPU und dort wurde auch auf Abstinenz dringend empfohlen ...aber zu dem Zeitpunkt war ich kopfmäßig noch nicht bereit....leider.

    Habe gerade gelesen,dass man sowas nicht beschreiben/schreiben soll mit dem selbstausgeführten Entzug....es tut mir leid. Ich merke selber das war ein Fehler von mir. Das kam aus eigener Scham dazu und dem Nichtwissen...wie gefährlich sowas ist🙈🙈....ich Frage mich auch Grad wie ich hier ins Gespräch komme... Die Themen sind sehr lang, überfordert mich etwas und trau mich nicht richtig auf einmal was beizutragen🙈🙈 oder soll man lieber ein eigenes Thema aufmachen? Kann ich da irgendwo nachlesen wie es abläuft ohne in weiter Fettnäpfchen zu treten?

    Hallo Alex_aufdemweg,

    danke für den Link,habe es mir gleich durchgelesen. Bisher weiß nur meine Psychologin so richtig bescheid. Es gab Leute in meinem Umfeld die mich aber schon so eingeschätzt haben,dass ich ein Alkoholproblem habe. Teilweise aber Leute die selbst eines haben🙈von daher war das ernst zu nehmen auch so eine Sache. Ansonsten weiß meine Mutter ich habe ein Problem,sie verdrängt jedoch gern solche Probleme...das gehört zu ihrer bewältigungsstrategie. Zur Zeit wohne ich bei ihr,weil meine Wohnung mich massiv runterziehen würde und ich sicher derzeit nach einer neuen. Bei ihr sind Weinflaschen in der Küche und im Keller. Die eine geöffnete im kühlschrank könnte ich durchaus wegtun bzw sie fragen ob das geht. Sie trinkt ja so ziemlich garnix mehr...hat auch nie viel getrunken. Wenn dann kommt das eher von meiner väterlichen Seite,zu dem hab ich aber keinen Kontakt mehr...zum Glück.

    Durch die Trennung bin ich jetzt aus dem Alkohol Dunstkreis vom Dorf weg was auch hilft. Da ich keine wirklichen Freundschaften habe, kann ich mir auch da was neues aufbauen mit Leuten die nicht trinken. Da ist es tatsächlich ein Vorteil niemanden zu haben🙈🙈🙈 auch wenn's eigentlich schrecklich ist, will das gerne ändern. Nächste Woche Dienstag gehe ich nun zum ersten Mal in eine SHG, bin etwas aufgeregt...hab aber einen guten Eindruck durch die Internetseite. Hobbies wollte ich eigentlich wieder Tischtennis machen,hatte da Mal aktiv gespielt...aber dort würde halt auch getrunken. Da muss ich nochmal überlegen 😅 ich hatte eigentlich schon damals keinen Alkohol Zuhause, weil ich wusste ich sauf den sowieso gleich🙈 naja aber das ist nicht Grad der Schlüssel zum nicht trinken...der nächste Supermarkt ist nicht weit und die Motivation/Belohnung entsprechend hoch,wenn der Druck aufkommt. Deswegen muss das mehr im Kopf ankommen,dass gar nicht der Wunsch aufkommt. Mit dem Entzug jetzt war vielleicht auch nicht die beste Idee,aber ich hab es ohne gesundheitliche Folgen überstanden,auch wenn's krass war....so richtig fit bin ich ja immer noch nicht...aber es wird😊

    Okay werde ich machen...ich bin in psychologischer Behandlung, die Therapeutin weiß es...Psychiater weiß es nicht. Mein Mutter weiß ich hab ein Problem damit...hat ja auch schon einiges miterlebt...ob sie der Tragweite bewusst ist weiß ich nicht.ja ich hab den Alkohol einfach abgesetzt, fühle mich seitdem krank und schwach, es wird aber besser seit zwei Tagen🙈 kann auch sein ich war wirklich krank,das war schwer zu erkennen...da kam soviel mit einmal zusammen...hab ja auch noch mit einer Trennung zu kämpfen.

    Aber seitdem kein Tropfen..das ist bei nur nie eine Garantie, dass das nicht plötzlich wieder kommt,soviel steht fest. Also jedenfalls nicht als selbstläufer...ich bin mir sicher es wäre falsch jetzt zu denken es ist wieder alles gut mit dem trinken

    Aktuell nicht nein,aber ist auch noch nicht Grad lang her. Quasi seit diesem Jahr🙈 Silvester hab ich ohne Alkohol verbracht und gemerkt, warum ich in dem Umfeld sonst immer trinken wollte. Ich passte dort einfach nicht hin bzw konnte ich mit niemanden ein wirklich gutes gespräch führen. Naja...ich hatte mich bewusst entschieden nix zu trinken,weil es besser war zu fahren wegen Kind...falls es doch eher müde wird. Trotzdem hat mich der ganze Tag schon getriggert aufgrund der Partnerschaftsprobleme und dem Streit mit den Eltern vom Partner ,welche mit im Haus gewohnt haben. Ich war sehr motiviert,aber im Laufe des Abends wusste ich schon ich werde später was trinken,wenn mein Sohn schläft. Ja und dann hab ich das in die Tat umgesetzt und war damit allein gut beschäftigt bis früh um sieben.

    Ich möchte gern lebenslange Abstinenz...ging ja nun auch schon lang genug und die Selbsttäuschung (deswegen der Titel) hab ich schon oft genug begangen...wie gesagt ich hab das so gesehen,dass ich schon wieder in maßen trinken kann wenn es mir besser geht und die Probleme mich einfach immer wieder reinreiten. Dabei ist es eher anders Rum, sodass ich Stück für Stück durch den Konsum erst wieder so reingeraten bin. Ich hab bereits einen glaubenssatz bearbeitet...das Gefühl durch das trinken besser in Gesellschaft zu kommen. Ich bin ein introvertierter Mensch und finde schlecht Anschluss...mittlerweile hab ich eigentlich gar keine Freunde mehr so richtig😔 was mich wieder in die Einsamkeit stürzt....es ist ein Teufelskreis,aber was auf jeden Fall klar ist ...das Versprechen von Freundschaft und Verbundenheit war eine Täuschung. Ich merk ich Brauch da in irgendeiner Form Unterstützung und Menschen die das nicht kennen bzw sich nicht damit auseinander setzen sind wenig hilfreich. Deswegen wollte ich gern hier probieren🙈

    Hallo, bin jetzt 38 und habe endlich eingesehen Alkoholiker zu sein. Eigentlich drehten sich meine Probleme im Leben im wesentlichen um meine psychische Gesundheit. Ich wurde mehrfach stationär,ambulant behandelt. Auch ein Suizidversuch habe ich durchlebt....meinen Führerschein habe ich bereits einmal verloren aufgrund 2,8promille ..mein Trinkverhalten war täglich 4 oder 5 Bier oder was sonst da war. Ich bekam die Verdachtsdiagnose Alkoholiker und halt noch andere persönlichkeitserkrankungen. Ich sah es immer so,dass Alkohol mittel zu zweck war...gegen die negativen Emotionen und ängste und den Druck anzukämpfen...also ergo,wenn die Psyche heilt geht auch das mit dem alk weg🙈ich landete immer wieder in Beziehungen die schädlich sind und der Alkohol floss...momentan habe ich wieder diese schmerzhafte Erfahrung eine heftige Trennung hinter mir zu haben...meist tranken die Partner selber und dann fällt es nicht so ins Gewicht,gab aber auch schon ein zwei die mich als Alkoholiker bezeichneten. Auch mein letzter Partner sagte das zu mir,trank aber selber viel und generell in dem Umfeld würde extrem getrunken... natürlich war aber ich der Idiot und schlimme Alkoholiker...logisch,aber halt nur in toxischen Beziehungen mit gaslighting😔 ich habe mich gelöst,wohne bei meiner Mutter, weil meine Wohnung nicht zu gebrauchen ist,halb leer. Habe keinen Job,da ich kein selbstbewusstsein hatte mich wieder zu bewerben nach meiner Umschulung. Habe also Grad viele Probleme ..eigentlich auch kein richtigen Lebenswillen,nur mein Sohn hält mich da. Jedenfalls sehe ich aber mittlerweile Alkohol als mein persönliches depressiv und als einen Lügner,der mich so nebenher immer mehr ins unglück geschoben hat. Ich sehe nicht mehr,dass ich es kontrollieren kann. Die letzte Male fing es an,dass ich wirklich immer bis zur Bewusstlosigkeit getrunken hab...egal wo ich war,unterwegs,Zuhause...auch egal was am nächsten Tag war oder wen ich im Stich lass oder welchen Termin ich verpennt. Ich kann einfach gar nicht mehr aufhören,wenn ich einmal Anfang. Das macht mir so Angst,dass ich beschlossen hab auzuhören. Ich möchte hier ganz gern meine glaubenssätze bearbeiten...das würde mir sehr helfen....sorry,falls es sehr Durcheinander kommt...hab einfach ein Recht "bewegtes" leben,dass man gar nicht mehr so schnell zusammenfassen kann.