Vielen Dank für die antworten.Ich bin auf jeden Fall an dem Punkt, wo ich weiß ich muss ein abstinentes leben führen,sonst klappt es nicht und endet im Chaos. Meine Intention war auch eher an dem Kern zu arbeiten,weil ich glaube neben absoluter Disziplin die natürlich dazu gehört sich falsch entwickelte glaubenssätze auflösen bzw korrigieren lassen. So ein Mantra wie Alkohol ist keine Option find ich gut, das ist eine endgültige Formulierung um den fehlgeleiteten Gedankenstrang gleich zu kappen,da er eh zu nichts sinnvollen führen würde. Bei aller Disziplin denk ich nur ich könnte auch einen Weg finden mein ganzes denken um Alkohol zu ändern ,nicht nur dagegen zu reden und zu unterdrücken. Darum geht es mir, es aufzuräumen und Gedanken zu finden die mir immer wieder bestätigen,dass ein Leben ohne Alkohol schöner ist. Es quasi kontinuierlich erstrebenswert macht ohne ein gefühl von zwang oder einschränkung auszulösen.
Was, wenn du "es macht mehr Spaß mit Alk" durch "es ist ohne nicht auszuhalten" ersetzt? Vielleicht ein anderer Blickwinkel.
Auch ein interessanter weg...ein Art Umkehr. Sobald der auftaucht kann man gleich entscheiden die Situation zu meiden.
Ich hätte vielleicht in Richtung gedacht wie: Spaß durch Alkohol ist nicht echt,sondern eine rein biochemisch ausgelöste Reaktion vom Gehirn.
Oder:Wenn es nur mit Alkohol spaß macht, dann lass es lieber sein...
So in der Art...wenn ich meinen kreierten Satz dann wirklich verinnerlichen und an ihn glaube, könnte ich mir vorstellen dann das thema nicht mehr unterdrücken oder kontrollieren zu müssen,weil einfach eine neue Kerninformation abgespeichert wurde.