Willkommen Gaarder!
Super, dass Du an Dir arbeiten und nicht mehr trinken willst! Das lohnt sich!
Willkommen Gaarder!
Super, dass Du an Dir arbeiten und nicht mehr trinken willst! Das lohnt sich!
Versuche Dich zu beschäftigen, den Kopf woanders hin zu lenken. Der Suchtdruck dürfte normalerweise nicht lange anhalten.
Vielleicht ist so ein Streit eine Situation, in der Du sonst zur Flasche greifen würdest. Nun will die Sucht vielleicht gerade wieder diesen "bewährten" Weg gehen.
Ja, ich bin aktuell in Psychotherapie.
Schön, dass Du hierfür gefunden hast!
Super! 😸 👍🏻 Sechs Monate sind kein Pappenstiel!
Hallo Ursel! 👋🏻
Danke schön! 😽
Hallo Melk.!
Herzlich willkommen.
Sehr schön geschrieben. Herzlichen Glückwunsch!
Vielen Dank Euch!
Heute vor zwanzig Jahren habe ich einen runden Geburtstag 'gefeiert'.
Am Tag davor war Vatertag. Ich war Stock besoffen. An meinem Geburtstag bin ich dann mit einem grausamen Kater aufgewacht. Nachmittag zu meiner Feier ging es mir immer noch schlecht. Das hielt mich natürlich nicht davon ab, erneut wie ein Blöder in mich hineinzuschütten.
Heute bin ich mit klarem Kopf mit dem Sonnenaufgang erwacht. Ich habe keine Lust auf eine Feier und genieße nur den Tag.
Wieder ein Tag, der ohne Suff tausend Mal besser ist!
Hallo Sabine! Gute Entscheidung! Dein Körper und Deine Psyche werden es Dir danken.
Hallo Diana! 🙋🏻♂️Schön, dass Du hierher gefunden hast.
Hallo David! Gute Entscheidung von Dir mit der Abstinenz!
Herzlichen Glückwunsch! Ein Jahr ist kein Pappenstiel! 💪🏻
Ich mußte heute ein wenig über mich und mein Verhalten während der nassen Zeit nachdenken. Eigentlich war ich mein ganzes Leben lang von Kindheit an eher ruhig, schüchtern und "brav". Doch zusammen mit dem Alkohol wurde ich zeitweise (wenn ich konsumiert hatte) eine andere Persönlichkeit. So viel Dummes habe ich weder vorher noch später in meinem Leben je angestellt.
Immer einmal wieder Ärger mit der Polizei, weil meine Saufkumpanen und ich im Suff etwas angestellt hatten. Gott sei Dank ging das für mich immer ohne Konsequenzen aus. Oder morgens aufwachen und sehen, was man in der Nacht davor für saudumme SMS versendet hat. Einmal habe ich vor lauter Suchtdruck sogar ein kleines Fläschchen Schnaps im Supermarkt geklaut. Wenn ich heute daran denke, werde ich immer noch rot im Gesicht.
Ein anderer Eindruck für den ich mich schäme: Ich kam (natürlich mehrfach) aus dem Geschäft mit irgendeinem frisch erstandenen Alkohol. Kurz um die Ecke, Flasche auf und ausgetrunken. Sicher haben mich auch Leute dabei gesehen. Aber der Wunsch nach dem Konsum war stärker als die Scham.
Oder zum Zahnarzt gehen und wissen, dass ich trotz allem eine Fahne habe. Ein anderes Mal ging ich in die S-Bahn und setzte mich neben eine junge Frau. Sie stand sofort auf und nahm woanders Platz. Sicher habe ich furchtbar nach Alkohol gerochen.
Super! Herzlichen Glückwunsch! 🎈
Vielen lieben Dank für Eure Antworten. Ich fühle mich hier auch sehr wohl!
Aufgrund meiner diversen körperlichen Erkrankungen und meiner familiären Situation (drei Kinder, alle noch in der Schule bzw. im Kindergarten) komme ich kaum noch dazu, meine abendliche SHG zu besuchen. Das ist auch der Hauptgrund, warum ich hier in das Forum gefunden habe.
Zudem schaue ich mir täglich Videos zum Thema Alkoholismus an und höre Podcasts darüber. Meint Ihr, das ist eine gute Taktik, um die SHG im Realleben auszugleichen? Meine Krankheiten sind vor allem mit viel Fatigue (bodenlose Erschöpfung) verbunden. Daher tu ich mir auch zunehmend schwer damit, mich in die SHG zu schleppen.
Vielen Dank für Deinen Beitrag, so kann ich es mir auch vorstellen einfach anfangen abstinent zu sein und dann Tag für Tag sehen und nicht zu große Zeiträume setzen
Genau. Das finde ich eine gute Einstellung.