Wenn dich der Begriff irritiert, dann werde ich es so nicht mehr erwähnen und es tut mir leid.
Das muss Dir nicht leid tun und Du kannst damit umgehen, wie Du möchtest.
Entscheidend ist dabei, dass Du abstinent bleibst.
Solange ich mir nicht zugestehe, dass ich Alkoholikerin bin, lasse ich mir auch ein Hintertürchen offen.
So ungefähr „naja, vielleicht klappt es ja mal wieder“ mit einem Glas.
Deshalb werden hier im Forum nur Leute aufgenommen, die dazu stehen und nicht rumeiern von wegen „kontrolliertes Trinken“ funktioniert eventuell…
Wenn ich zum Bsp. zu einem Arzt/ Zahnarzt gehe und eine OP steht an, dann ist das deutlicher zu sagen, ich bin trockene Alkoholikerin anstatt: ich habe ein dysfunktionales Verhalten gegenüber Alkohol.
Ich habe ja auch kein dysfunktionales Verhalten zu Zigaretten. Ich bin Raucher.