Tue das, was Dir Dein Bauchgefühl sagt und alles in kleinen Schritten. Man muss ja nicht gleich alles von rechts auf links drehen.
Bei der Therapeutin habe ich anfangs auch die Erfahrung gemacht. Ich denke, die haben das nicht so gern, weil Du dann eigentlich psychosomatisch als nicht therapierbar giltst, wenn man noch nass ist.
Die wenigsten psych. Therapeuten nehmen Patienten auf, die noch nicht zur Suchttherapie waren und noch nicht langfristig trocken sind.
Beim Hausarzt und Psychologen war es mir wichtig, weil auch Medikamente abhängig machen können und nicht von eine Sucht in die nächste möchte.
Es ist auch wichtig vor OPs das anzugeben. Ich habe schon von einigen trockenen Alkoholikern gehört, dass sie bei Narkose mehr „Stoff“ brauchten als Nichttrinker und sei es auch nur die Betäubungsspritze beim Zahnarzt.