Ich denke wenn ich mutiger wäre würde mich vieles nicht erdrücken,weil es mal raus kann. Und dieses ich muss aber ich kann nicht würde mich nicht so traurig machen. Ich kann ja nicht mal ich mag dich zu jemandem sagen. Oder ohne zu stottern mit meinem Chef was reden
Beiträge von lenvan
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Es ist alles so schwer, wenn ich doch mutiger wäre
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Ich habe ein Buch gefunden da steht Befreiung von Scham ist das welches ihr empfohlen habt, mit Ratgeber finde ich nichts
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Ja,ich war bei einer Psychologin. Sie meinte ich soll mir ein Hobby suchen. Sagt sich leicht, wenn einem nichts Spaß macht
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Okay, danke.
Ich habe es heute wieder probiert mit meinem Vater zu reden, und wieder habe ich nichts rausgebracht. Der Druck ich muss was sagen bezüglich seines Alkoholkonsums ist riesig groß in mir.Ich weiß das es vermutlich nichts ändert,aber für mich ist es wichtig zu wissen, das ich alles getan habe
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Wo finde ich diesen Ratgeber
Toxischer Schuld und Scham
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Gestern fragte mich jemand was den so schlimm sei,mit einem Alkoholiker zusammen zu leben. Wenn ich darüber nachdenke denke ich es ist doch nur das ich mich schäme.Ich fühle mich schlecht,kann doch nicht sein,ist nur schäme . Es ist doch nicht so schlimm. Ich schäme mich und bin traurig und wütend weil ich nie eine normale Unterhaltung mit meinem Vater führen kann
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Was mich gerade beschäftigt. Was ist wenn ich ausziehe und nicht glücklich bin. Ich war jetzt eine Nacht alleine Urlaub mit Freundinnen und ich konnte nur an zu Hause denken. Was ist ich ziehe aus und denke nur an zu Hause. Dann habe ich einen Berg Schulden sonst nichts
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Mein Vater hat ja Stuhlinkontinenz seit seiner Darmkrebsoperation im vorigen Jahr. Er weigert sich eine Schutzunterhose anzuziehen, ich habe es jetzt einmal freundlich probiert, soll ich es jetzt nochmal sehr streng sagen?
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Gibt es deiner Meinung ein richtig oder falsch wie man einen Alkohol auf sein Problem anspricht.
Freundlich, oder streng, einmal, öfters.....
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Nein tun wir nicht,noch nicht. Ich suche Hilfe die mir helfen bei diesem Gespräch. Am Dienstag gehe ich zu einer Psychologin
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Wenn mich meine Nachbarn anreden, will ich nicht in Tränen ausbrechen. Ich sage dann so Sätze wie, ihr müsst das mit ihm selbst ausmachen, oder gebt ihm nichts zu trinken.Aber das klingt so egoistisch. Eigentlich möchte ich sagen ich habe alles probiert aber er hört nicht auf mich. Das schaffe ich wiederum nicht
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Ich erkundige mich nach Verhaltensterapie
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Ja,fremdschämen. Wie kriege ich das in den Griff.
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Ich lese es immer wieder durch. Such mir nochmals eine andere Psychologin. Bitte helft mir folgendes zu verstehen. Was in einem Alkoholiker Gehirn vorgeht. Folgende Situation, mein Vater mit Stuhlinkontinenz weigert sich eine Einlage oder Windel zu tragen. Macht demnächst eine Schiffsreise. Was denkt er da,er kann doch nicht dort die Matzatze schmutzig machen
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Mich macht es traurig das die Sucht meine Lebensqualität so stark beeinträchtigt
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Okay, kenne mich im Internet nicht so aus. Hattest du eine eigene Wohnung?
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Bin so traurig. Wie haltet ihr den Alkoholiker in eurem Umfeld aus. Frage an die, die noch mit dem Alkoholiker zusammen leben
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Der Vater der Kinder sagt mit meinem Vater reden bringt nichts. Würde er auch nicht machen. Er wird auch angesprochen und sagt es mir weiter. Was mich noch mehr belastet und mir das Gefühl gibt, ich muss das ändern
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Mir ist nochwas eingefallen, falls ich ausziehe, werde ich ja trotzdem immer wieder mit dem konfrontiert weil mir Leute erzählen wo sie ihn gesehen haben. Oder ich sehe ihn selbst wo, oder wie kann ich mit dem fertig werden, meine Mutter allein zu lassen