Du hast geschrieben, er ist zu Dir gezogen, Mami.
Also, zu Dir und Deinen Kindern. Hat er eine eigene Wohnung?
Du hast geschrieben, er ist zu Dir gezogen, Mami.
Also, zu Dir und Deinen Kindern. Hat er eine eigene Wohnung?
Du kannst es nicht beeinflussen. Aber Du kannst Dich zurücknehmen und Euch beiden den Druck nehmen.
Auf nichts im Leben gibt es eine Garantie. Es zerbrechen Partnerschaften nach vielen Jahren und andere erst nach ein paar Monaten.
Du steigerst Dich da richtig rein, wenn ich hier so nachlese. Das ist für Euch alle nicht gut.
Atme durch und lies Dich hier bei den anderen Angehörigen im Forum ein. Dadurch kannst Du einiges erkennen und Dir wird auch vieles klar werden.
Lenke Dich ab und setze andere Prioritäten. Deine Kinder brauchen Dich, mit Deiner ganzen Aufmerksamkeit!
Hallo Mami,
wie alt bist Du und in welchem Alter ist Dein/Deine Kinder?
(Kleinkind/er oder Schulkind/er reicht, keine genauen Altersangaben, damit Du Dich anonym weiter austauschen kannst)
Im Grunde hast Du einen nassen Alkoholiker kennengelernt. Wie er sich verändert, wenn er trocken ist, das ist die Frage.
Da kannst Du nichts beschleunigen oder mit Druck etwas bewirken. Eher im Gegenteil.
Gib diesem Mann die Chance, gesund zu werden! In Liebe loslassen und abwarten.
Und in der Zwischenzeit kümmerst Du Dich um Dich selbst, die Kinder, die Familie, die Freunde.
Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit den anderen trockenen Alkoholikern austauschen?
Hier ist der Bewerbungslink für Dich:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Anklicken und kurz etwas dazu schreiben. Nach der Freischaltung werden wir Dein Thema in den offenen Bereich zu den "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben.
Hallo Croctyle,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Hast Du Dich schon ein wenig bei uns im Forum eingelesen?
Da findest Du u.a. die Grundbausteine und auch den Notfallkoffer. Da ist bestimmt etwas für Dich dabei:
Artikel
Grundbausteine für ein nüchternes Leben
Viele Menschen, die alkoholabhängig sind, wünschen sich, nicht mehr trinken zu müssen. Dieser Wunsch schwankt emotional – mal ist er stärker, mal schwächer und hängt oft von den Umständen ab, unter denen der Betroffene seiner Sucht nachgeht.
Das Forenteam
Artikel
Der Notfallkoffer
Craving, starkes Verlangen Alkohol trinken zu müssen, kann jeden Alkoholiker ereilen und da ist es ganz wichtig, für diesen nicht zu unterschätzenden Notfall vorzusorgen. Wie der Apothekenschrank im Haus, so sollte auch ein Hilfsmittel für den aufkommenden Suchtdruck schnell greifbar sein:
Der „Notfallkoffer“ für Alkoholiker.
Dazu gehört eine Liste mit Notfallnummer von Menschen, die im Vorfeld informiert wurden, Adresse und Ansprechpartner der realen Selbsthilfegruppe bzw. eure Login-Daten für…
Das Forenteam
Beide Artikel kannst Du anklicken und lesen.
Alk macht auch den nettesten Menschen unberechenbar
Das stimmt, Lana!
Wohnt er in der Nähe? Wenn, dann sei aufmerksam und pass auf Dich auf!
Du kannst Dir ebenso selbst dankbar sein, wie ich mir, Lana.
Wir haben uns gelöst, von dem, was unser Leben nicht mehr lebenswert gemacht hat.
Es sind die Dankbaren, die glücklich sind!
Wobei Glück auch immer eine Auslegungssache ist. Es sind meist die kleinen Glücksmomente, die das Leben schön machen!
Liebe Lana,
er ist wirklich krank. Nach der langen Zeit der Trennung will er noch immer Kontakt mit Dir.
Das nächste Mal legst Du sofort auf, der Überraschungsmoment hat Dich kalt erwischt.
Super, dass Du siehst, wie gut es Dir, ohne ihn, geht!
Guten Morgen A&R,
Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.
Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, hier geht es weiter.
Deine Texte sind alle verschoben, Mami!
Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.
Achso? Bin ich hier nicht für jeden erreichbar?
Nur für die angemeldeten Teilnehmern.
Du wirst gleich freigeschaltet und Dein Thema vom Vorstellungsbereich in den offenen Bereich verschoben.
Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit den anderen Angehörigen austauschen?
Hier ist der Bewerbungslink für Dich:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.
Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema zu "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.
So wie ich das herauslese, ist es für Euch beide schwierig.
Und wenn Du Dich so oft bei ihm meldest, kommt er gar nicht dazu sich bei Dir zu melden. Er ist ja nicht ohne Grund in Therapie und es ändert sich viel für ihn. Bestimmt hat er tagsüber viele Termine.
Ihr kennt Euch noch nicht so lange, ist er zu Dir gezogen?
Nicht schlecht, mir fiel spontan dazu ein anderer Spruch ein:
Du glaubst, dass Du nur eine Flasche leerst, doch damit willst Du nur die Leere in Dir füllen.
Aber damit zerstörst Du Dich selbst.
Magst Du etwas mehr von Dir schreiben?
Dein Nickname lässt auf Kinder schließen. Wieviel Kinder hast Du?
Nach der Entgiftung habe ich mich auch verändert. Es braucht alles seine Zeit.
Seid Ihr schon lange ein Paar?
Guten Abend Mami,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Um wen geht es, ist Dein Partner in der Langzeittherapie?
Kann es tatsächlich sein dass sie es soweit „kontrolliert“ nur abends zu trinken??
Guten Morgen DieCleo,
bei mir war es so, dass ich tatsächlich erst ab 17 Uhr ca. angefangen habe zu saufen. Aber die Entzugserscheinungen im Laufe des Tages wurden immer größer. Es war nur eine Frage der Zeit, bis ich auch vormittags hätte angefangen zu saufen.
Trotz allem hatte ich bestimmt den Tag über einen gewissen Restpegel, der nicht gesund war. Zudem war ich oft gereizt und einfach nicht mehr ich selbst. Ich hatte mich sehr verändert und bin im Nachhinein noch entsetzt, dass ich mir und allen anderen das so lange angetan habe.
Guten Abend DieCleo,
Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.
Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.
Ich wünsche Dir einen hilfreichen Austausch.
Hallo Marc,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Deine Sorgen kann ich gut nachvollziehen, vor allem weil Ihr ein kleines Kind habt, dass Eure Fürsorge vollumfänglich braucht.
Der Unfall mit Fahrerflucht, hatte der gerichtliche Konsequenz, und hat sich das Jugendamt eingeschaltet?
Hast Du Dich schon erkundigt, wie Du Euch, Eurem Kind und Dir, helfen kannst?
Guten Abend Kim,
so ähnlich kenne ich das auch. Im Grunde mache ich mir selbst den Stress. Ich sage mir oft, mehr als arbeiten geht nicht. Oft gelingt es mir, mich etwas auszubremsen. Aber der Stresspegel ist trotzdem oft hoch.
Wichtig ist, dass Dir bewusst ist, dass Hektik alles nur noch schlimmer macht! Tief durchatmen und auch mal eine kurze Zusatzpause einlegen.
Ich weiß ja nicht, wo Du arbeitest, aber wenn Du am Sonntag arbeitest, dann bist Du bestimmt auch in Bezug auf Schichtarbeit zusätzlich im Stress.
Hast Du schon über einen Jobwechsel nachgedacht?