Beiträge von Elly

    Willkommen in unserer Selbsthilfegruppe, Libelalu!

    Gut, dass Du zu uns gefunden hast. Und vielen Dank für Deine lange Vorstellung,

    daraus entnehme ich, dass es Dir wie vielen Angehörigen hier bei uns geht.

    Vielleicht kannst Du ihn bei der Wohnungssuche unterstützen, damit Du schneller

    Abstand bekommen kannst.

    Du siehst es genau richtig, nur er kann die Alkoholsucht stoppen. Niemand anders.

    Hallo Biffi,

    das mit dem Dauerreden, das ist ja eine schwierige Situation. Ist das oft der Fall?

    Etwas Neues oder Anderes zu beginnen ist immer schwierig.

    Aber es kann doch nur besser werden, meinst Du nicht?

    Hallo und herzlich willkommen in unserer Selbsthilfegruppe, Biffi!

    Du bist jetzt für den offenen Bereich freigeschaltet und kannst Dich

    mit den anderen Angehörigen austauschen.

    Hier geht es weiter für Dich.

    Einen guten und hilfreichen Austausch wünsche ich Dir!

    Es dauert alles seine Zeit.

    Und mit etwas mehr Abstand würde es Dir besser gelingen, innerliche Distanz zu gewinnen.

    Er selbst sagt ja, dass er die Beziehung beenden will, weil es besser ist für Dich.

    Nutze diese Chance und schließe diese Tür. Dann öffnen sich wieder neue Türen für Dich!

    Jede Trennung hinterlässt Spuren. Aber nach einer Weile kannst Du wieder positiver in die Zukunft sehen.

    Wohnen Deine Söhne noch bei Dir?

    Hallo Annett,

    bei Dir habe ich mich eingelesen und mich entschieden, den Titel für Deinen Thread hier anzupassen. Bitte nicht wundern,

    ich habe Deinen Nicknamen vor das Thema geschrieben, damit wir Dich leichter finden und es insgesamt übersichtlicher wird.

    Wenn Du konsequent bleiben willst, wäre es in meinen Augen gut, wenn Du auch räumlich eine Distanz bekommst. Hast Du

    über einen Umzug nachgedacht?

    Selbst ein Alkoholiker kann nicht verstehen, solange er noch in der Alkoholspirale ist, was in ihm vorgeht. Somit kannst

    Du es erst recht nicht verstehen.

    Jedoch ist jede Trennung, ob nun der Alkohol der Grund ist oder nicht, am Anfang schmerzhaft.

    Wie kannst Du Dich ablenken, wie kannst Du dafür sorgen, dass es Dir besser geht?

    Hallo Meggie,

    wie Du geschrieben hast, ist Dein Mann Spiegeltrinker. Dann gehe ich davon aus, dass er permanent Alkohol trinkt, um seinen Spiegel zu halten. Oder meinst Du das anders?

    Deine Entscheidung, mit einer eigenen Wohnung ist für Dich gut, weil Du Dich zurückziehen kannst.

    Du kannst als Angehörige nichts dagegen tun, dass ein Alkoholiker trinkt. Das kann nur der Alkoholkranke stoppen. Egal was Du tust, die Entscheidung liegt bei ihm selbst.

    Klicke den nachfolgenden Link an, schreibe ganz kurz etwas, dann wirst Du freigeschaltet und Dein Thema in den entsprechenden, offenen Bereich verschoben.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Hallo Meggie,

    willkommen in unserer Selbsthilfegruppe!

    Gut, dass Du zu uns gefunden hast. Hier wirst Du viele Geschichten bei den Angehörigen finden, die sich ähneln.

    Interessant finde ich, dass Du seit 6 Jahren getrennt lebst, aber noch immer intensiven Kontakt mit Deinem Mann hast,

    sogar mit ihm in den Urlaub fährst. So kannst Du die richtige Distanz im Grunde nicht finden.

    Möchtest Du Dich mit den anderen Angehörigen im offenen Bereich austauschen?

    Hallo Veru,

    Deine Partnerin ist nicht genau informiert. Wie soll sie das auch sein? Sie hat Dich nie betrunken erlebt,

    wie Du schreibst.

    Nur Du selbst weißt, wie schlecht es Dir mit dem Alkohol gegangen ist.

    Deswegen ist meine Idee, dass Du ihr Lektüre über Alkoholiker in die Hand drückst und sie bittest

    das Buch zu lesen. Oder aber, sie darum bittest sich anderweitig über die Alkoholsucht zu informieren!

    Mir wäre es sehr unangenehm, wenn mir mein Mann immer wieder Alkohol anbieten würde! Das

    würde ich mir außerdem energisch verbitten!

    Überspitzt: Du drängst ihr ja auch keinen Rosenkohl auf, wenn Du weißt, sie mag den nicht essen.

    Schreibe regelmäßig hier bei uns im Forum, lies mit und bring Dich ein, mir hat das immer gut geholfen und

    mich unterstützt.

    Hallo SIE38,

    Deine Geduld und Deine Nerven sind seit Jahren schon strapaziert. Und jetzt schreibst Du sogar davon,

    dass Dein Herz stark zu klopfen beginnt.

    Nimm das ernst. Um Ruhe reinzubekommen, kannst Du ihn doch nochmal bitten, dass er auszieht.

    Diese Verzweiflung, wenn man trinkt und sagt, man wäre froh, wenn alles vorbei ist, diese Gedanken

    kenne ich nur zu gut.

    Sobald ich aufhörte, Alkohol zu trinken, war diese Verzweiflung Vergangenheit.

    Aber ob er so weit kommt? Auch wenn er jetzt in der Ambulanz war, heißt das längst noch nicht,

    dass er es diesmal tatsächlich durchzieht.

    Du schiebst alles schon so lange vor Dir her. Wie lief der Termin beim Rechtsanwalt?

    Willst Du wirklich die Trennung? Ansonsten werden Du und die Kinder sehr wahrscheinlich weiter

    dabei zusehen müssen, wie er seine und auch Deine Gesundheit ruiniert.

    Hallo Alctos,

    Du bist jetzt für den offenen Bereich freigeschaltet und hier

    geht es jetzt weiter.

    Ich wünsche Dir einen hilfreichen Austausch!

    Du kannst Dich gerne in die Geschichten der anderen Angehörigen einlesen.

    Sie ähneln sich auffällig in ihren Erzählungen.

    Und wenn der Alkoholiker trocken wird, dann verändert sich viel. In der Partnerschaft

    und auch im Wesen des trockenen Alkoholikers.

    Es gibt ganz wenige, die es schaffen den Weg gemeinsam weiterzugehen. Aber das

    bedeutet auch, dass man den anderen so sein lässt, wie er dann ist. Und man den

    anderen nicht kontrolliert und meint ihm die Verantwortung abzunehmen zu müssen.

    Hallo und willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, Alectos!

    Gut, dass Du zu uns gefunden hast.

    Hattest Du schon Zeit Dich bei uns einzulesen? Viele Geschichten gleichen sich

    bei den Angehörigen.

    Und es ist leider so, dass die Angehörigen nichts gegen den Konsum von Alkohol tun können.

    Nichts und niemand kann einen Alkoholiker davon überzeugen nichts mehr zu trinken. Das

    kann nur der Alkoholiker ganz allein.

    Und diese Verantwortung kann niemand anders für ihn übernehmen.

    Ich lasse Dir mal einen Artikel zum Anklicken und Informieren da:

    Das Forenteam
    15. Mai 2021 um 17:15

    Hallo Panama!

    Deine Vermutung ist richtig. So war es bei mir auf jeden Fall.

    Dadurch, dass ich soviel Flüssigkeit in Form von Alkohol zu mir genommen hatte,

    war mein Hunger nicht mehr groß.

    Außerdem war mir im Laufe des Tages oft noch so übel, dass mir der Appetit

    zusätzlich verging.

    Hallo Panama!

    Es ist sehr gut, dass Du Dir für Dich selbst Zeit nimmst. Mit Kindern ist es teilweise eine kleine

    Herausforderung!

    Meine Geschichte steht im geschützten Bereich. Wir haben 2 Kinder, die bereits erwachsen sind.

    Wie Du siehst, bin ich seit 2007 hier in der Selbsthilfegruppe und erst 2013 begann mein zweites,

    trockenes Leben.

    Eine Selbsthilfegruppe, online oder real, ist eine gute Unterstützung. Ohne unser Forum wäre

    ich nie trocken geworden und vieles wäre schwerer gewesen. Gerade am Anfang braucht man

    den Austausch, die Unterstützung und später die Aufarbeitung.

    Vielleicht sieht es Dein Mann irgendwann anders und sucht sich weitere Unterstützung.

    Hallo Malerin,

    gerade habe ich nochmal nachgelesen. Du bist schon seit 3 Jahren räumlich getrennt von Deinem Mann,

    hast Du geschrieben.

    Seid Ihr noch nicht geschieden? 3 Jahre ist eine ganz schöne Zeitspanne, hast Du da noch nicht die richtige

    Distanz finden können? Woran liegt das, magst Du das mal schreiben?

    Wie geht es Dir momentan?

    Hallo Panama!

    Es ist gut, dass Du Dich hier, so gut es eben geht, öffnest und Deinen Druck ablässt.

    Bald kannst Du Dich für den geschlossenen Bereich bewerben, dann ist es viel privater!

    Wie ich herauslese, setzt Du so gut es eben geht, Deine Grenzen und das finde ich gut.

    Auch in Bezug auf Deinen Mann hast Du die Grenze aufgezeigt. Geht er denn auch in eine

    Selbsthilfegruppe?

    Die Gefahr bei einem möglichen Rückfall ist, dass derjenige so schnell nicht wieder herausfindet

    aus der Sucht.

    Bei mir war das ganz am Anfang so. Und für mich war das eine Lehre. Denn ich brauchte Jahre,

    um wieder durchzustarten, um endgültig trocken zu werden.

    Ich wünsche Dir, dass Dein Mann bald stabil wird und ihm klar wird, was auf dem Spiel steht.

    Die Kinder brauchen Ruhe und Stabilität. Das ist Dir bewusst und ihm hoffentlich auch!