Hallo Traumtrude,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Du bist jetzt freigeschaltet und hier geht es für Dich weiter.
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
Hallo Traumtrude,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Du bist jetzt freigeschaltet und hier geht es für Dich weiter.
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
Hallo Julchen,
Du bist nun freigeschaltet und hier geht es für Dich weiter.
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch!
Hallo Julchen,
willkommen in unserer Selbsthilfegruppe!
Es ist schwierig, wenn ein Angehöriger trinkt. Und wenn es die Mutter ist, dann ist es
zusätzlich schwer.
Du möchtest Dich austauschen hast Du geschrieben. Hier ist der Link, bitte anklicken,
kurz etwas schreiben und wir verschieben Dein Thema in den entsprechenden Bereich!
Hallo Peter,
so wie ich es verstehe, möchtest Du unsere Selbsthilfegruppe zur Unterstützung Deiner
Abstinenz nutzen. Das ist eine gute Idee!
Hattest Du denn Zeit Dich ein wenig bei uns im Forum umzuschauen? Wie ich gelesen
habe, ist Deine Frau derzeit krank und Du hast viel zu tun. Ihr wünsche ich gute Besserung!
Deine Einstellung jeden Tag das erste Glas stehenzulassen ist sehr gut! Und wie siehst Du
das für Dich, Du willst keinen Alkohol mehr trinken?
Hast Du für Dich verinnerlicht, dass Du Alkoholiker bist, und es für Dich nur die Abstinenz
geben kann?
Wenn es so ist, dann können wir Dich für den offenen Bereich freischalten und Du kannst
Dich mit den anderen austauschen.
Schon schräg, da eiert man jahrelang um den Alk und ums Aufhören herum und dann zack bum.....ist es gar nicht so schwer.
Hallo Erna!
Zack bum... ist es gar nicht so schwer?!
Bis Du Dich zu diesem Punkt gesoffen hast, hat es ja ein paar Jahre gebraucht.
Dann hast Du den Ausstieg geschafft, mit dem Unterstützer Corona und nun nach gerade mal 2 Monaten hast Du
solche Gedanken?
Ja, Du hast die Reißleine gezogen. Und das ist auch gut so. Aber unterlasse diese innerlichen Gedankenspiele.
Jetzt sind es gerade etwas über 2 Monate Abstinenz und Du hast noch immer nasse Gedanken. Ja, das macht
mir echt Sorge.
Für Dich ist eine ambulante Therapie eine weitere Unterstützung, das sehe ich genauso. Nimm weiterhin jede
Hilfe an, die Du bekommen kannst.
Auch im Hinblick auf Deinen Sohn, der endlich wieder Vertrauen zu Dir hat!
Guten Abend Peter-Paul,
wie können wir das verstehen, hast Du aufgehört Alkohol zu trinken?
Und wann hast Du zuletzt getrunken?
Guten Abend Seepferdchen!
In anderen Beiträgen von Dir habe ich gelesen, dass Dein Mann vorhat allein nach Schweden
in den Urlaub zu fahren.
Schafft er das denn überhaupt allein?
Wie ist das mit Euer Wohnsituation? Lebt Ihr in einer Wohnung oder einem Haus?
Guten Abend Berlin!
Der Anfang ist geschafft und nun geht es vorwärts!
Das ist wohl wahr, am Anfang hat man auf einmal so viel Zeit! Zeit, die man früher
mit saufen verplempert hat.
Geduld, das wird schon!
Außerdem gibt es so viele Möglichkeiten. Eine neue Serie bei Netflix, Handarbeiten,
die Hütte mal richtig auf Vordermann bringen, Radfahren, spazieren gehen, lesen,
im Forum der SHG lesen! ![]()
Hallo Seepferdchen,
jetzt bist Du freigeschaltet und hier geht es für Dich weiter.
Einen guten und hilfreichen Austausch wünsche ich Dir!
Hallo Marion,
jetzt ist Dein Name aktualisiert.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Klicke oben auf den Link und fülle kurz aus. Schreibe nur hinein,
dass Du Dich austauschen möchtest.
Dann schalten wir Dich frei und verschieben Dein Thema!
Hallo Hanseat,
wenn Du merkst, es geht dir körperlich schlecht, dann kannst Du entweder auf "dringend" bei dem neuen HA tun
oder aber zum Notdienst des KH, evtl. Notarzt.
Und wenn es Dir seelisch schlecht geht, dann sind wir hier für Dich da!
Niemand sagt Dir, dass Du Deinen Mann verlassen sollst.
Schau Dich ein wenig bei uns im Forum bei den Angehörigen um, lies Dich ein wenig ein.
Und wenn Dein Name geändert ist, verschieben wir Dein Thema in den Angehörigen-Bereich
und Du kannst Dich dort mit den anderen austauschen und schreiben!
Hallo Marion,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.
Gut, dass Du zu uns gefunden hast. Hier findest Du viele Angehörige, die ähnliche
Probleme haben.
Eine Frage habe ich jedoch:
Ist dieser Name, mit dem Du Dich angemeldet hast, Dein richtiger Name?
Deswegen schreiben wir auch immer, ein kontrolliertes Trinken ist für einen Alkoholiker
nicht möglich, Lust for Life!
Die Alkoholkrankheit kann man aber im Gegensatz zu anderen Krankheiten stoppen.
Nämlich indem man gar keinen Alkohol mehr trinkt!
Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, Berlin!
Schön, dass Du zu uns gefunden hast.
Wie ich gelesen habe, bist Du jetzt 8 Tage in Folge trocken. Und Du willst auch weiterhin
trocken bleiben.
Wir können Dir bei Deiner Selbsthilfe unterstützend beiseite stehen.
Wenn Du Dich mit den anderen im offenen Bereich austauschen möchtest,
fülle kurz die Bewerbung aus und wir verschieben Dein Thema in den entsprechenden
Bereich.
Das ist z.B. für mich kein Verzicht. Was gibt mir eine Kirmes, auf der hauptsächlich Alkohol konsumiert wird?
Warum sollte ich in einem Festzelt sein, wo nur Betrunkene um mich herum sind?
Was will ich auf einem Weinfest, auf dem die Weinprobe im Vordergrund steht?
Dafür gibt es andere Veranstaltungen, auf denen der Alkoholkonsum relativ gering ist. Nur, weil ich trocken bin,
kann ich ja nicht jedem versagen, mal ein alkoholisches Getränk zu trinken.
Gehst Du auch nicht in ein Restaurant, weil dort am Nachbartisch etwas Alkoholisches getrunken werden könnte?
Ja, dann schränkst Du Dich selber ein. Das sind dann Deine Grenzen, die Du überdenken solltest.
Du bist mittlerweile über 1,5 Jahre trocken, wie Du schreibst. Und längst über das Anfangsstadium der Trockenheit
hinaus.
Du kannst Dir nicht richtig vorstellen, wieder Alkohol zu trinken. Musst Du ja auch nicht. Dein Körper
braucht definitiv keinen Alkohol. Kein menschlicher Körper braucht Alkohol zum Überleben. (Eher
das Gegenteil)
Wenn Du doch zufrieden trocken bist, wieso willst Du dann noch zufriedener, bzw. glücklicher werden? ![]()
Verzicht, dieses Wort allein ist schon merkwürdig. Du hast doch selbst geschrieben, Du brauchst
den Alkohol nicht mehr. Also auf was verzichtest Du denn dann?
Irgendetwas widerspricht sich doch da, merkst Du das auch?
Ich glaube, Du beschäftigst Dich zu sehr mit diesem Thema.
Wenn es so ist, wie Du Dir denkst, dann hake das Thema doch ab. Du trinkst keinen Alkohol mehr,
Du willst keinen mehr trinken und Du brauchst keinen Alkohol. Also Haken dran.
Und fast glaube ich, Du suchst die Formel für die absolute Zufriedenheit. Hat aber im Grunde nichts
mehr mit Alkohol zu tun. Sondern mit Deiner Lebenseinstellung, achelias .
Das gehört eventuell auch mehr in Dein Thema. Melde Dich, wenn wir die letzten zwei
Beiträge verschieben sollen.
Hallo Peter-Paul,
willkommen in unserer Selbsthilfegruppe!
Du machst Dir Gedanken über Deinen Alkoholkonsum. Eine gute Idee!
Siehst Du Dich denn als Alkoholiker?