Marianne, Du musst entscheiden, ob Du so weiterleben möchtest.
Aber ihr habt eine kleine Tochter, die vieles mitbekommen kann.
Die solltest Du schützen.
Hast Du Freunde, mit denen Du sprechen kannst? Oder Familie,
mit der Du Dich austauschen kannst?
Marianne, Du musst entscheiden, ob Du so weiterleben möchtest.
Aber ihr habt eine kleine Tochter, die vieles mitbekommen kann.
Die solltest Du schützen.
Hast Du Freunde, mit denen Du sprechen kannst? Oder Familie,
mit der Du Dich austauschen kannst?
Hallo Marianne,
willkommen bei uns im Forum.
Wie Du selbst merkst an Deinen Nachträgen, trinkt er doch recht oft und viel.
Aber im Grunde ist es egal, es stört Dich. Und Du schreibst, er verändert sich mit dem ersten Bier.
Du kannst im Grunde gar nichts tun. Hast Du Dich schon bei uns im Forum umgeschaut?
So wie Dir geht es vielen Angehörigen.
aber nachdem mein Auslandsaufenthalt im Raum stand, was dann doch nicht stattfand, hat er sich stark von mir distanziert. Ich bin ich auch mittlerweile nicht mehr von unserer Beziehung überzeugt,
Hallo Lulu,
vielleicht ist damals durch Deine Planung, ohne ihn, etwas in Gang gesetzt worden. Er hat sich
deswegen von Dir distanziert, weil Dir etwas anderes wichtiger war, als Eure Beziehung.
Das war vielleicht der Knackpunkt.
Und nun sieht er Eure Beziehung in einem anderen Licht.
Kann das sein?
Aber davon ab, möchtest Du weiterhin in einem familiären Gefüge leben, in der der Alkohol
eine so große Rolle spielt?
Bei uns in der Familie war es nie üblich, sich so oft zu sehen. Größere Zusammenkünfte
fanden nur zu speziellen Familienfeiern an. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass dort
die Gemeinschaft extrem gelebt und gefeiert wird. Willst Du das auch oder ist es Dir
im Grunde viel zu viel?
Und wie sieht das Dein Partner, hast Du mit ihm schon einmal darüber geredet?
Hallo Gisa,
bisher hast Du nur im Vorstellungsbereich geschrieben.
Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit den anderen austauschen?
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Einfach nur anklicken und ganz kurz etwas dazu schreiben.
Wir verschieben dann Dein Thema in den entsprechenden Bereich.
Hallo Gisa,
willkommen zurück bei uns im Forum.
Deine Beiträge habe ich zusammengefasst, damit es übersichtlicher ist.
Es kann gar nicht so wie früher werden, Sven!
Wir sind alkoholkrank und wir können "nur" diese Krankheit zum Stillstand bringen.
Aber es wird leichter im Laufe der Zeit und man lernt mit den verschiedenen
Situationen umzugehen.
Und irgendwann bist Du einfach nur froh, dass Du nicht mehr trinken "musst".
Dann wird Dir klar, wie gut es Dir ohne Alkohol geht!
Hallo Thomas,
was genau beschäftigt Dich eigentlich? Wie Du bei den Kollegen ankommst?
Und was hat das mit Deinem damaligen Suchtverhalten zu tun? Du bist jetzt 5 Jahre trocken,
denkst Du an Alkohol?
Am besten sprichst Du mit Deinem Vorgesetzten, der kann Dir ein Feedback geben, wie es
läuft und wie er Dich einschätzt.
Hallo Lulu,
jetzt bist Du freigeschaltet und hier geht es für Dich weiter.
Ich wünsche Dir einen guten und erfolgreichen Austausch!
Hallo Siegrid,
auch mir hat das Lesen im Forum und diverse Bücher über Alkoholismus
in der Anfangszeit gut geholfen.
Es stimmt, wenn man darauf achtet, dann ist Alkohol in der Gesellschaft
zu präsent. Und leider wird das viel zu oft heruntergespielt.
Wie ist es mit dem Tinnitus?
Dann sortiere Dich erstmal und lies Dich hier im Forum ein.
Eins nach dem anderen.
Und wenn Du Fragen hast, kannst Du die auch gerne hier in
Deinem Thema stellen.
Willkommen bei uns im Forum, Erna!
Deine Schilderungen kommen mir teilweise sehr bekannt vor.
Ein kalter Entzug ist nicht zu unterschätzen, aber das hast Du ja schon gelesen.
Nun bist Du also bei Tag 5. Der innere Druck lässt sich mit einfachen Mitteln
unterdrücken.
Ich lasse Dir mal den Notfallkoffer da:
Artikel
Der Notfallkoffer
Craving, starkes Verlangen Alkohol trinken zu müssen, kann jeden Alkoholiker ereilen und da ist es ganz wichtig, für diesen nicht zu unterschätzenden Notfall vorzusorgen. Wie der Apothekenschrank im Haus, so sollte auch ein Hilfsmittel für den aufkommenden Suchtdruck schnell greifbar sein:
Der „Notfallkoffer“ für Alkoholiker.
Dazu gehört eine Liste mit Notfallnummer von Menschen, die im Vorfeld informiert wurden, Adresse und Ansprechpartner der realen Selbsthilfegruppe bzw. eure Login-Daten für…
Das Forenteam
Ja, rufe auf jeden Fall Hilfe, wenn es Dir körperlich schlechter geht. Vor allem auch,
weil Du noch zusätzlich an Corona erkrankt bist.
Hast Du bei der Suchtberatung einen Termin für ein Gespräch ausmachen können?
Hallo Dominik,
nun bist Du für den offenen Bereich freigeschaltet und hier
geht es für Dich weiter!
Einen weiterhin guten Austausch wünsche ich Dir!
Ach, noch etwas... Weil er in Dein Handy schaut und auch sonst sehr kontrollierend auftritt.
Pass auf, dass er nicht mitbekommt, wenn und was Du hier schreibst.
Hallo und willkommen bei uns im Forum, Baileys!
Wie gehst Du und Dein Partner denn mit dem hohen Alkoholkonsum um?
Wie siehst Du das, trinkt Dein Partner denn auch sehr viel?
Immer und immer wieder diese Gedanken. Warum ich? Was habe ich falsch gemacht, warum kann man nicht helfen. Warum bekommt man immer und immer wieder diese Boshaftigkeit ab? Gerade heute war wieder eine dieser Situationen. Er hat angefangen ein paar Roststellen am Auto zu entfernen. Ich habe sämtliche Stellen dafür abgeklebt. Ständig war er verschwunden. Um 12.30 Uhr plötzlich wollte er etwas essen. Okay ich bin rein, hab einen Salat gemacht. Nach dem Essen von einer Sekunde auf die andere wurde er böse und wollte mein Handy haben. Da ich nichts zu verbergen habe gab ich es ihm. Es kam wie es kommen musste, er flippte wieder aus weil er in Google Fotos ein Bild gesehen hat. Wollte wissen wer der Typ ist. Ich musste erst mal gucken weil ich gar nicht wusste welches Bild er meinte. Was er sah war ein Bild von einem Mann der in meiner Laufgruppe ist (den er auch schon gesehen hat), der im April aus dem Osterurlaub mit seinen Kindern Urlaubsgrüße in unsere Laufgruppe geschickt hat. Für ihn ist es wieder ein Grund mir zu unterstellen ich würde ihn verarschen. Ich hab ihm noch versucht die Laufgruppe zu zeigen, das er da mit drin ist. Keine Chance. Ich bin mal wieder die Hu...e, die ihn verarscht. Also hat er doch heute morgen als ich um 7 Uhr laufen war, mein Handy durch wühlt um etwas zu finden. Es geht immer 1 bis 2 Tage gut und dann kommt irgendwas neues. Gott sei Dank ist er dann nach oben abgerauscht und schläft jetzt, denke aber das es noch lange nicht erledigt ist. Da kommt bestimmt noch was hinter her. Wenn er nachher aufsteht, wird das Theater weiter gehen. Denn für ihn steht fest das ich ihn betrüge und verarsche und ihn nur ausnutze. Das sind immer so die Situationen wo ich mich frage, warum? Warum denkt man so von mir? Ich gebe, mach und tue. Und bekomme immer und immer wieder einen vor den Latz. Und vorallem frage ich mich immer und immer wieder warum tue ich mir immer aufs neue an? Warum hab ich nicht die Kraft dagegen anzugehen? Weg zu gehen? Dann ärgere ich mich über mich selber, das ich es immer wieder mit mir machen lasse. Und bin unendlich traurig. Ich bin jetzt fast 46 Jahre alt. Wieder von vorne bei Null anfangen? Schaffe ich das alles?
Hallo Püppchen, Deinen Beitrag bei "traumgeplatzt" habe ich mal in Dein TB geholt.
Denn ich finde, er gehört vor allem hier her.
Hast Du Dich denn schon mal erkundigt, welche Hilfe Du bekommen könntest?
Eventuell nach einer anderen Wohnung geschaut?
Hallo Kati,
anfänglich habe ich nur beim "normalen" Einkauf den Alkohol mitgekauft. Bis es dann
immer mehr wurde.
So habe ich meine Einkäufe aufgeteilt und war immer in mehreren Geschäften.
Und noch heute erkenne ich Alkoholiker daran, dass sie "Alibi-Käufe" mit auf dem Band
haben. Es ist wohl also schon meist so, dass man in mehrere Läden geht.
Hallo Andrea,
auch bei mir wurde es immer mehr und irgendwann reichte auch das Bier oder der Wein nicht mehr, um den Pegel
zu erreichen.
Angehörige bekommen gar nicht mit, wie viel der Alkoholiker trinkt. Viele trinken noch zusätzlich "heimlich".
Da wird man ziemlich einfallsreich. Ist leider so und wird überall gleich sein!
Das ist zwar nicht das, was Du lesen willst, ist aber so.
Wird das jetzt etwas ändern, so für Dich?
Solange die Frau vom Irrwitzer nicht zugibt Alkoholsüchtig zu sein, und sie nichts
dagegen tun will, wird sich nichts ändern.
Und zu Dir, Irrwitzer bitte halte Dich bei den Alkoholikern mit Äußerungen zurück.
Schau erstmal auf Dein Problem mit Deiner Frau, die trinkt und was Dich dazu bewogen
hat, Dich hier anzumelden!
Jeder nasse Alkoholiker kann die Trinkmenge nicht kontrollieren. Und kein Außenstehender
sieht, wie viel wirklich getrunken wird.
Was willst Du? Wie meinst Du, kannst Du an Deiner häuslichen Situation etwas ändern,
damit es Dir besser geht?
Du scheinst hier alles herunterspielen zu wollen. Aber das Ergebnis liegt besoffen
auf dem Sofa!
Guten Abend Irrwitzer,
Du hast nur die 2 Gläser Weinschorle mitbekommen... Alkoholiker haben ihre Wege, um
auf ihren Level zu kommen.
Und nicht trinken kann man Weinschorle und Schnäpschen (wie verniedlichend) wirklich
nicht nennen!
Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass sie ihren Alkoholkonsum noch unter Kontrolle hat.
Hast Du ja gerade erst wieder festgestellt...
Guten Morgen Pueppchen,
nun bist Du freigeschaltet und hier geht es für Dich weiter!
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch!