Guten Abend Püppchen,
klicke den folgenden Link an, kurz ausfüllen und dann verschieben
wir Dein Thema in den offenen Bereich!
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wir Dein Thema in den offenen Bereich!
Hallo Püppchen,
es ist gut, dass Du zu uns ins Forum gefunden hast!
Dein Bericht über die letzten Jahre ist im Grunde ein Resümee für Dich. Du hast nochmal alles aufgeschrieben
und bestimmt dabei auch nochmal durchlebt.
Dabei wird Dir sicherlich vieles klar geworden sein.
Ich lasse Dir mal eine Information zum Anklicken da:
Artikel
Häusliche Gewalt kann jede/n treffen - was tun? Hilfe!
Niemand darf dich oder die Kinder verletzen, sei es durch psychische Gewalt, körperliche Gewalt oder sexuelle Gewalt. Was, wenn es doch passiert?
Wir haben hier eine Liste mit Anregungen zusammengestellt, da einem in einer akuten Situation oft die einfachsten Dinge nicht einfallen. Außerdem gibt es hilfreiche Links!
…
Das Forenteam
Sieh zu, dass Du schnell einen Weg aus dieser Situation findest!
Wenn Du Fragen hast, kannst Du die hier gern in Deinem Thema stellen.
Der Alkohol enthemmt und kann auch aggressiv machen.
Es liegt an Dir, inwieweit Du das noch mitmachen willst. Es wird noch schlimmer werden,
der Alkoholkonsum steigt im Laufe der Zeit.
Das weiß ich aus eigener Erfahrung.
Hallo Irrwitzer,
in Deinen Erzählungen erkenne ich meine Mutter wieder. Nur sie hat nicht so offensichtlich
getrunken. Bzw. es immer abgestritten!
Sie war auch Vollzeit Hausfrau und wollte allerdings gerne arbeiten gehen. Mein Vater wollte das
allerdings nicht wirklich gerne. Das war jedoch auch noch eine andere Generation.
Und so wurde sie immer unzufriedener und immer launischer. Das war auch so in dem Alter
Deiner Frau.
Wir wollten, dass sie sich wegen der Wechseljahre und ihren "Launen" Hilfe bei einem Arzt sucht. Aber
da sind wir auf taube Ohren gestoßen!
Und so wurde es immer extremer mit ihr. Ich will da gar nicht in die Einzelheiten gehen. Aber nur so viel,
sie wurde unheilbar krank und ist innerhalb kürzester Zeit verstorben.
Ich glaube, auch bei Deiner Frau kommt da eins ins andere. Aber, ohne dass sie den Alkoholkonsum
stoppt, wird es nur noch schlimmer werden!
Die Idee mit einem Job ist im Grunde nicht schlecht, sie käme auf andere Gedanken. Aber sie wird
gar nicht dazu in der Lage sein.
Versuche nochmal sie ruhig auf den Alkoholkonsum anzusprechen und dass Du das so nicht weiter
ertragen kannst. Sie soll sich erkundigen, wie sie Hilfe bekommen kann.
Du kannst sie vom Trinken nicht abhalten. Aber Du kannst für Dich Konsequenzen ziehen.
Vielleicht erreichst Du sie noch. Ansonsten musst Du Dich tatsächlich trennen, damit es Dir
besser geht!
Es ist gut, dass Du zu uns gefunden hast. So kannst Du Dir auch die anderen Geschichten
hier im Forum durchlesen und feststellen, dass Du nicht allein mit diesem Problem bist.
Sehr gut, Soti! ![]()
Immer schön weiter so! ![]()
Hallo Sven,
hier geht es jetzt für Dich weiter.
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch!
Hallo Claudia,
Du liest Dich wieder viel optimistischer!
Vergiss nie Deine Stärke und gehe weiter, dreh Dich nicht mehr um!
Ich freue mich mit Dir!
Und gerne lese ich wieder von Dir und Deinen Plänen für die Zukunft!
Hallo Sven,
wenn Du Dich ein wenig umgesehen hast, wirst Du gelesen haben, dass neue Teilnehmer
erstmal für den offenen Bereich freigeschaltet werden, wenn sie das möchten.
Erst nach ca. 4 Wochen Beteiligung im offenen Bereich kannst Du, wenn alles passt,
in den geschützten Bereich wechseln.
Im offenen Bereich kannst Du Dich ja, ohne zu viele persönliche Dinge zu schildern,
erstmal austauschen.
Mir hat der Austausch mit anderen Betroffenen sehr gut geholfen und ich habe viele
Tipps umgesetzt und wurde so stabil trocken.
Wenn Du möchtest, klicke den folgenden Link an und schreibe eine kurze Bewerbung
und wir verschieben Dein Thema hier in den offenen Bereich.
Hallo Irrwitzer,
willkommen bei uns im Forum.
Dein Thema ist nun in den öffentlichen Bereich verschoben und hier geht es für Dich weiter
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch!
Hallo Fuchsi,
leider ist es tatsächlich so, dass bei vielen die Sucht stärker ist, als alles andere.
Ein Gutes hat es, trotz Deiner Traurigkeit, Du hast es rechtzeitig bemerkt und
die Reißleine gezogen. Du kannst ihm nicht helfen, aber Dir selbst!
Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.
- Bedauerlicherweise ist dieser Spruch sehr wahr! -
Versuche Dich auf andere Gedanken zu bringen und unternimm viel mit Freunden,
vielleicht ein neues Hobby?
Hallo Sam,
hier geht es nun für Dich weiter.
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch!
Guten Abend Sven,
willkommen bei uns im Forum!
Du bist schon 21 Monate, d.h. fast 2 Jahre trocken! Gratulation!
Wie hast Du Deinen Einstieg in die Trockenheit gestartet? Eine Therapie gemacht,
eine Selbsthilfegruppe besucht?
Ich lasse Dir mal einen Artikel zum Anklicken da:
Artikel
Der Notfallkoffer
Craving, starkes Verlangen Alkohol trinken zu müssen, kann jeden Alkoholiker ereilen und da ist es ganz wichtig, für diesen nicht zu unterschätzenden Notfall vorzusorgen. Wie der Apothekenschrank im Haus, so sollte auch ein Hilfsmittel für den aufkommenden Suchtdruck schnell greifbar sein:
Der „Notfallkoffer“ für Alkoholiker.
Dazu gehört eine Liste mit Notfallnummer von Menschen, die im Vorfeld informiert wurden, Adresse und Ansprechpartner der realen Selbsthilfegruppe bzw. eure Login-Daten für…
Das Forenteam
Hast Du Dich schon ein wenig hier umgeschaut?
Wenn Du Fragen hast, kannst Du die gern hier in Deinem Thema stellen.
Hallo Kaffeetante!
Wenn es um die Sicherheit der eigenen Kinder geht, da hört jeder "Spaß" auf!
Da ist nichts verhandelbar! Du musst Dich gar nicht rechtfertigen, es sind Deine/Eure Kinder und Ihr
seid die Erziehungsberechtigten.
Ich schließe mich Sunshine an, wenn jemand schon "Flachmänner" dabei hat, dann ist die Sucht
nicht mehr zu leugnen!
Hallo und willkommen, kaffeetante!
Hier geht es für Dich weiter! Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch!
Dann reden wir über XXX den er gerne mal kennenlernen würde. Ich könne gerne nochmal mit XXX kommen.
Habe das obwohl ich Schluss gemacht habe dann XXX am Telefon kurz mitgeteilt. Er würde mitkommen.
Guten Morgen MaBee,
eigentlich wollte ich die Finger still halten... Aber...
Weißt Du, wie sich das für mich liest? Endlich habe ich einen Grund, wieder Kontakt aufzunehmen. Und das hast Du
auch sofort getan. Warum?
Und warum bist Du bei einem Suchtberater? Ist das ein Suchtberater in Richtung Alkohol? Für Dich?
Er hat gesagt, Du kannst gerne mit XXX wieder kommen. Nicht, dass Du es sollst!
Es geht doch um Dich, oder ist der Termin für Deinen XXX?
Kannst Du noch "zurückrudern" oder willst Du das gar nicht? Was willst Du eigentlich, darüber musst
Du Dir klar werden!
Denn sonst bist Du in einer Spirale, die sich immer weiter dreht.
Dann gebe ich mir selbst nen Ratschlag, Deal?
Klarer Deal, unterlasse Deine psychologischen Beratungen bei den Angehörigen!
Schreibe hier in Deinem Thema!
Interessant, was Du so schilderst.
Bei Deinen Ratschlägen für andere bist Du viel wortreicher und gewandter.
Es interessiert mich, warum Du gar nicht mehr in Deinem Thema schreibst.
Du bist doch deinetwegen hier.
Guten Abend Jean,
liest Du auch mal bei Dir im Thema oder beantwortest auch Fragen?
Oder spielst Du hier den Partnerberater?
Was ist los mit Dir?
Es ordnet sich alles neu, Siegrid.
Dein Körper und Deine Seele brauchen Erholung und Zeit. Mir ging das ebenso.
Sei gut zu Dir und verwöhne Dich selbst, tue was Dir gefällt und schalte ruhig einen Gang runter!