Beiträge von Elly

    Guten Morgen Thor,

    es ist völlig egal, wie sie reagiert. Ob es sie frustriert oder sonst etwas.

    Du bist wichtig, nimm Dich selbst wichtig!

    Mach einen Strich und gut. Gut für Dich, oder willst du ihr weiterhin zusehen,

    wie sie sich selbst ruiniert?

    Einen schönen Samstag wünsche ich Dir!

    Die Chance überhaupt sehr lang trocken zu sein oder zu bleiben ist sehr gering. Also wenn schon gering, dann nutze die Möglichkeiten.

    Heute bin über 15 Jahre trocken und wenn auch gefühlt "normal" ist es leider alles anderes als "normal" Sucht hört nie auf.

    Hallo Hartmut,

    Deinen Worten schließe ich völlig an! Mittlerweile bin ich über 9 Jahre trocken, aber ich weiß um viele Stolpersteine,

    die man sich auch selbst in den Weg legt. Gerade am Anfang.

    So ist es, die Sucht ist zum Stillstand gebracht worden und wir müssen aufmerksam bleiben. Für den Rest unseres

    Lebens, aber Du und ich haben es akzeptiert und geschafft.

    Und wir können anderen aufzeigen, dass man es schaffen kann. Jeder muss an sich selbst arbeiten und an sich

    glauben. Dafür stehen wir hier im Forum, wir reichen eine Hand zur Selbsthilfe!

    Und dazu gehören auch klare und deutliche Worte!

    Hallo Slyvinchen,

    willkommen bei uns im Forum.

    Mit Deiner Situation bist Du nicht allein. Hast Du schon ein wenig im Forum gelesen?

    Ich lasse Dir mal einen Artikel zum Anklicken da:

    Das Forenteam
    15. Mai 2021 um 17:15

    Möchtest Du Dich mit den anderen im offenen Bereich austauschen?

    Hallo und willkommen bei uns im Forum, MeHaTy!

    Es ist eine große Belastung, wenn die Mutter Alkoholikerin ist. Und wenn sie dann auch noch

    so ausfallend wird, umso mehr.

    Hast Du Dich schon ein wenig bei uns im Forum umgeschaut? Dort gibt es Erste Schritte für EKA,

    d.h. Erwachsene Kinder von Alkoholikern.

    Du bist mit diesem Problem nicht allein.

    Einen Alkoholiker kann man nicht überzeugen, aufzuhören. Egal, was man tut. Du kannst da wirklich

    nichts dran ändern.

    Aber Du kannst dafür sorgen, dass es Dir besser geht. D.h. auf Abstand gehen.

    Deinen Kindern kannst Du, z.B. sagen, dass die Oma krank ist. Sie sind noch so klein und ihnen wird

    das erstmal reichen.

    Wenn Du Fragen hast, kannst Du die gern hier in Deinem Thema stellen.

    Hallo Sotorius,

    da schließe ich mich Alex an. Überlege Dir das mit dem öffentlichen Bild von Dir noch einmal.

    Du bist dann im offenen Bereich zu sehen. Also im www. auch unter unserem Forum zu finden

    und man kann Dich da erkennen.

    Willst Du das wirklich?

    Hallo MadMax,

    heute ist die Situation wieder eskaliert. Umso besser, dass Du nun eine eigene Wohnung hast.

    Bis zum 1.7. ist ja nicht mehr lang. Wohnst Du wieder bei Deinen Eltern, solange?

    Tu Dir einen Gefallen und gehe, wenn Du noch etwas bei ihr in der Wohnung haben solltest,

    nicht allein hin und brich den Kontakt ab. Es ist so schon schlimm genug für Dich gewesen,

    es könnte sonst völlig eskalieren.

    Ich wünsche Dir viel Kraft für die nächste Zeit! Du schaffst das!

    Hallo Egghard,

    es ist wichtig, dass Dein zu Hause alkoholfrei bleibt! Denn wenn etwas Alkoholisches griffbereit ist,

    trinkt man schneller etwas, und wenn man erst losgehen "müsste" um etwas zu kaufen, da kommt

    dann die Vernunft wieder ins Spiel.

    Mir hat es am Anfang sehr geholfen, viel zu trinken. Viel Kaffee (aber auch entkoffeiniert), Cappuccino

    und auch Tee. Ich habe viel gelesen in Richtung Fachliteratur Alkohol. Hier gibt es auch Bücherlisten,

    da kannst Du auch mal schauen.

    Und wenn ich Suchtdruck bekam, fragte ich mich erstmal: Ist es Hunger? Ist es Durst? Und ich bin

    viel in der Natur unterwegs gewesen.

    So muss jeder für sich etwas finden, dass einem die Anfangszeit erleichtert. Es gibt ja viele Möglichkeiten.

    Stimmt, der Anfang ist etwas schwierig, aber dann wird es immer leichter, vor allem weil man merkt,

    wie gut es einem geht!

    War halt nur erleichtert dies ein letztes Mal losgeworden zu sein im vernünftigen Wortlaut .

    Dann ist ja alles gesagt und getan.

    Wirst Du tatsächlich nicht mehr schreiben oder reagieren?

    Ich glaube das nicht wirklich. Und ich finde es sehr traurig.

    Ich hoffe, Du hast genug Selbstachtung und Selbstbewusstsein, es nun enden zu lassen!

    Da bin ich gespannt... Es wurde Dir so viel geschrieben und geraten. Mach was draus!

    Hallo Soti,

    willkommen bei uns im Forum!

    Sehr gut, dass Du einen Arzttermin hast.

    Bitte schreibe, solange Du noch nicht freigeschaltet bist, nur hier in Deinem Thema.

    Danach kannst Du Dich gerne mit den anderen im offenen Bereich austauschen!

    Sei zu dem Arzt offen und schildere, wie es Dir geht und was Du vorhast. So kann

    er Dich am besten unterstützen!

    Hallo Fuchsi,

    willkommen bei uns im Forum!

    Du hast schon viele tolle Antworten erhalten. In allem kann ich mich nur anschließen.

    Und von meiner Seite der Alkoholiker/innen muss ich Dir sagen, niemand kann einem

    vom Trinken abhalten. Nur man selbst.

    Da kannst Du Dich einbringen wie Du willst, Hilfe anbieten, etc. es wird nichts helfen.

    Wenn eine Beziehung schon so schwierig anfängt, dann ist das eindeutig kein gutes Zeichen!

    Möchtest Du Dich im offenen Bereich austauschen?

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Wenn Du an einem weiteren Austausch Interesse hast, klicke die Bewerbung an und

    schreibe kurz etwas dazu. Dann verschieben wir Dein Thema in den entsprechenden Bereich.