Dann besprich mit Deinem Arzt nochmal die Dosierung oder die Gabe einer anderen Medikation, Meli.
Ich musste auch mehrfach wechseln, bis ich ein Medikament gefunden habe, das mir hilft.
Dann besprich mit Deinem Arzt nochmal die Dosierung oder die Gabe einer anderen Medikation, Meli.
Ich musste auch mehrfach wechseln, bis ich ein Medikament gefunden habe, das mir hilft.
Das ist eine Überraschung mit deinem Nickname, der sehr männlich ist.
In dieser Selbsthilfegruppe tauschen sich bekennende Alkoholiker aus, die ein dauerhaft abstinentes Leben anstreben.
Hier für dich die Grundbausteine dieser Online-Selbsthilfegruppe:
Artikel
Grundbausteine für ein nüchternes Leben
Viele Menschen, die alkoholabhängig sind, wünschen sich, nicht mehr trinken zu müssen. Dieser Wunsch schwankt emotional – mal ist er stärker, mal schwächer und hängt oft von den Umständen ab, unter denen der Betroffene seiner Sucht nachgeht.
Das Forenteam
Unsere Selbsthilfegruppe stützt sich auf diese bewährten Grundbausteine für ein abstinentes Leben. Wir respektieren, dass es auch andere Wege gibt – hier richten wir unseren Austausch jedoch bewusst an diesen gemeinsamen Grundlagen aus.
Wie passt diese gemeinsame Grundlage für dich? Fühlt sich das stimmig an?“
Und für uns ist wichtig, dass du meine folgende Frage erwiderst. Bist du Alkoholikerin und willst eine lebenslange Abstinenz?
Hallo Rambo,
meinen Glückwunsch zu Deiner 2-jährigen Abstinenz!
Hier kannst Du Hilfe zur Selbsthilfe erhalten, aber eine Partnerschaftsbörse ist hier nicht.
Ist Deine Anmeldung hier ernst gemeint oder doch eher ein Scherz?
Ich habe mir angewöhnt, abends die gleichen Rituale ablaufen zu lassen. Gleiche Uhrzeit, noch einen Kakao trinken, usw. Immer und immer wieder das Gleiche abends, zum Herunterkommen.
Anfänglich habe ich L-Tryptophan hoch dosiert genommen, das hat eine Weile ganz gut geholfen. Kannst Du online bestellen, allerdings sollten die nicht in Kombination mit Antidepressiva genommen werden.
Ich weiß ja nicht, was Du für Medikamente nimmst.
Ich bekomme zwar Medikamente aber ich glaube sie haben nicht den gewünschten Effekt.
Dann ist die Dosierung zu niedrig, Meli!
Bei einem trockenen Alkoholiker wirken die Medikamente nicht mehr richtig. D.h. es ist eine höhere Dosierung nötig.
Ich merke das auch an den Schmerzmitteln. U.a. informiere ich auch alle Ärzte über meine Trockenheit. Damit sie Bescheid wissen, dass auch Narkosen teilweise nicht so wirken, wie bei jemanden, der kein Alkoholproblem hat oder auch hatte.
Es dauerte lange, bis ich wieder besser schlafen konnte. Jetzt habe ich das richtige Medikament.
Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Meli.
Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
Hallo Meli!
Hier ist der Link zur Freischaltung für den Austausch im offenen Bereich:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Bitte anklicken und ganz kurz etwas dazu schreiben.
Danach werden wir Dein Thema zu "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben.
Mein Beileid zu Deinem Verlust, auch wenn Ihr getrennt wart, ist es doch ein Schlag.
Für die kommende Zeit wünsche ich Dir viel Kraft!
Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Bibi!
Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
Das kommt mir bekannt vor, ich habe auch fast immer nur zu Hause konsumiert. Bis es für mich nicht mehr zu ertragen war. Bibi.
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Danach werden wir Dein Thema zu "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben.
Hallo Eule!
Meiner Meinung nach ist da ein Gespräch zwischen Euch und den Kindern, sowie zuerst ein ernstes Gespräch unter 4 oder 6 Augen.
Ein Kleiner kann den anderen nicht mobben, das geht gar nicht. Da braucht der Junge ein paar ernste Worte, was er mit seiner Tat und seinem Tun bei den anderen Kindern anrichtet.
Es gibt sie, diese kleinen Stänkerer, aber da muss man Einhalt gebieten.
Ich kann Deine Reaktionen gut verstehen, mir würde so ein Verhalten auch nicht gefallen, vor allem weil die Erwachsenen wegschauen. Und die Grenze ist schon erreicht, wenn Dein Sohn nicht mehr zu seinem Vater will.
Das würde ich sehr deutlich ansprechen!
Hallo Bibi,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Meinen Glückwunsch zu Deiner über 3-monatigen Abstinenz!
Gewaschen und geföhnt wird hier nur ganz herzlich, mit dem nötigen Ernst! Da musste ich doch erstmal grinsen.
Magst Du mal erzählen, wie Du in die Abstinenz gestartet bist? Mithilfe eines Arztes oder stationär?
Hallo Meli,
Du bezeichnest Dich als alkoholkrank oder alkoholabhängig.
Um das Wort Alkoholikerin scheinst Du Dich winden.
In dieser Selbsthilfegruppe tauschen sich bekennende Alkoholiker aus, die ein dauerhaft abstinentes Leben anstreben.
Hier für Dich die Grundbausteine dieser Online-Selbsthilfegruppe:
Artikel
Grundbausteine für ein nüchternes Leben
Viele Menschen, die alkoholabhängig sind, wünschen sich, nicht mehr trinken zu müssen. Dieser Wunsch schwankt emotional – mal ist er stärker, mal schwächer und hängt oft von den Umständen ab, unter denen der Betroffene seiner Sucht nachgeht.
Das Forenteam
Bist Du Alkoholikerin und willst eine lebenslange Abstinenz?
Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Katrin!
Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
Meinen Glückwunsch, dass Du tatsächlich mit der Entgiftung gestartet hast, einfachich!
Für den Austausch im offenen Bereich klicke folgenden Link an:
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Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.
Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema in den Bereich "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben.
Glückwunsch zum ersten Vierteljahr mögen noch ganz viele folgen!
Super und immer weiter so! ![]()
Gute Besserung, Eule! 🍀
hoffentlich diesmal das restliche Leben lang.
Nicht hoffen, Schmidtty!
Einfach tun. Das erste Glas immer stehen lassen.
Die Abstinenz an die erste Stelle stellen, alles andere findet sich schon irgendwie!
Hallo Meli,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Meinen Glückwunsch zu 4 Monaten Abstinenz!
Mich interessiert es, wie Du gestartet hast. Mit ärztlicher Begleitung oder in einer Klinik?
Wie sind Deine Pläne, willst Du eine lebenslange Abstinenz und siehst Dich als Alkoholikerin?