Beiträge von Elly

    Kinder haben eine lebhafte Fantasie, wer weiß, ob das stimmt, was die Mitschülerin erzählt hat.

    Und Dein Sohn hat es für bare Münze genommen. Wie alt ist er jetzt?

    Leider bekommen die Kinder heutzutage durch das Handy und das Internet viel zu viel mit. Auch wenn man dem eigenen Kind erstmal kein Handy mit Internetzugang zur Verfügung stellt, so sind es doch andere Kinder, die im Internet viel zu viel erfahren.

    Dann hat er "nur" schlecht geschlafen und will morgen wieder in die Schule gehen? Oder kann er heute noch später starten? Ich weiß ja nicht, wie lange sein Unterricht geht.

    Guten Morgen Api,

    weißt Du denn, woran es liegt, dass Dein Sohn nicht in die Schule will? Ist da etwas vorgefallen?

    Oder liegt es an den Spannungen zwischen Euch Eltern?

    Unser jüngster Sohn war etwas schwierig, das hat mich damals oft zum Verzweifeln gebracht.

    So manche Tage wollte er auch nicht in die Schule. Hat er einen bestimmten Freund, mit dem er sich gut versteht?

    Den würde er dann nicht sehen, wenn er zu Hause bleibt, vielleicht ist Dein Sohn damit zu motivieren.

    Es gibt sie, diese Tage, an denen gefühlt nichts richtig läuft, aber auch die gehen vorüber.

    Du kannst Deine Gedanken hier lassen, Du wirst gelesen!

    Bei uns gibt es die Möglichkeit Texte zu zitieren und dann darunter zu kommentieren, Rene.

    Ich genieße erst mal das Fehlen einiger körperlicher Beschwerden und den besseren Schlaf

    Es ist gut, dass es Dir besser geht. Dabei bleibt es allerdings nur, solange Du abstinent lebst.

    Darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht.

    Bei uns im Forum tauschen sich nur bekennende Alkoholiker aus, die eine lebenslange Abstinenz wollen.

    Überlege Dir, ob es das ist, was Du auch willst, oder ob Du momentan nur einer Trinkpause einlegst.

    Hallo Rene,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Meinen Glückwunsch zu Deinem Entschluss, vor 3 Wochen keinen Alkohol mehr zu trinken.

    Viel besser wäre es gewesen, wenn Du mit Deiner Ärztin ein offenes Wort gesprochen hättest und dann eine medizinisch begleitete Entgiftung durchgezogen hättest.

    Denn Du selbst schilderst, dass Du starke Entzugserscheinungen hattest. Deswegen raten wir generell von einem kalten Entzug ab, weil dieses jedes Mal sehr gefährlich werden kann.

    Wie Du schreibst, warst Du schon öfter in ärztlicher Behandlung und auch stationär, auch dort hättest Du es ansprechen können, bzw. auch müssen.

    Denn bei einem Alkoholiker wirken Medikamente, etc. nicht mehr so, wie bei jemanden, der nie zu viel Alkohol getrunken hat.

    Bei mir z.B. wirken Spritzen beim Zahnarzt erst viel später und auch bei Schmerzmitteln tritt weniger oder gar keine Wirkung ein. Und das alles auch noch nach vielen Jahren.

    Du fühlst Dich nicht als Alkoholiker, aber im Grunde weißt Du, dass es so ist, nicht wahr?

    Ich finde schon, dass Du nicht so einfach aufgehört hast mit dem Alkohol. Es liest sich sehr schwierig und auch gefährlich, was Du durchgezogen hast. Aber nun ist es vorüber und Du kannst nach vorne sehen.

    Wie sind Deine Pläne, willst Du eine lebenslange Abstinenz?

    Wenn es so ist, gehört u.a. auch dazu, dass Dein Haushalt alkoholfrei ist. Du hast geschrieben, dass Du nachts zum Kühlschrank gehen wolltest, d.h. Du hast noch Alkohol im Kühlschrank. Am besten ist, wenn überhaupt kein Alkohol mehr im Haus ist.

    Ich lasse Dir unsere Grundbausteine zum Anklicken und Lesen da, falls Du sie noch nicht gefunden hast. Darin findest Du einiges, was Du in Deinen neuen Alltag integrieren solltest und kannst:

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Ein direkter und höflicher Umgangston würde ich sagen, Naira.

    Es nützt ja nichts, um den heißen Brei herumzureden.

    Bei mir weiß nicht jeder Mensch in der Firma, dass ich trockene Alkoholikerin bin. Das ist auch nicht nötig. Und es ist auch Deine Sache, wem Du was erzählst.

    Aber hier bist Du in einem Alkoholiker-Forum und hier geht es um das Thema und darum zufrieden trocken zu bleiben und ein gutes Leben zu haben.

    Es verurteilt Dich niemand, ich weiß nicht, wie Du darauf kommst. Hier treffen Alkoholiker aufeinander und unterstützen sich gegenseitig.

    Du kannst Dich gerne bei den anderen, trockenen Alkoholikerin im Forum einlesen, vielleicht siehst Du dann einiges im anderen Licht.

    Erste Schritte für Alkoholiker - Alkoholiker Forum (alkoholiker-forum.de)

    Du hast Dich in einem Alkoholiker-Forum angemeldet, Naira.

    Niemand greift Dich hier an, wieso auch?

    Hier tauschen sich bekennende Alkoholiker aus, die eine lebenslange Abstinenz wollen.

    Und hier finden Alkoholiker die Unterstützung und den Austausch für eine zufriedene, lebenslange Abstinenz.

    Ich bin seit über 11 Jahre trockene Alkoholikerin. Und ich wusste schon zu meinen nassen Zeiten, dass ich Alkoholikerin bin.

    Damit habe ich mich selbst nicht abgewertet, sondern klar gewusst, dass ich alkoholkrank bin.

    Und diese Alkoholkrankheit bedeutet, dass man Alkoholiker ist. Da muss man, gerade hier, nicht drumherum schreiben.

    Wenn nicht hier, wo denn dann?

    Wir raten, wegen der hohen Risiken immer zu einer ärztlich begleiteten Entgiftung. Du selbst hast auch gespürt, dass der kalte Entzug seelisch und körperlich eine grosse Gefahr war.

    Aber das liegt jetzt hinter Dir. Und es ist so, wie wir oft schreiben, nur nicht trinken reicht nicht. Man muss schon einiges anderes im Leben verändern, damit man zufrieden leben kann.

    Siehst Du Dich als Alkoholikerin und willst eine lebenslange Abstinenz, Naira?

    Guten Abend Naira,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Es war gut, dass Du so mutig warst und Dich hier bei uns gemeldet hast!

    Sehr gut, dass Du vor 2 Monaten aufgehört hast Alkohol zu trinken.

    Hast Du eine ärztlich begleitete Entgiftung durchgezogen?

    Es geht nicht um Dich. Es geht um mich! Mich macht es krank! Vielleicht überlegst Du sonst, ob es nicht die Möglichkeit gibt, dass Du es lässt für mich. Weil ich nicht damit nicht zurecht komme.

    Ein Alkoholiker kann nur für sich selbst trocken werden.

    Alles andere wird nicht zielführend sein. D.h. keine dauerhafte Abstinenz, Vayana.

    Aber ich denke, der Startschuss ist gefallen.

    Werde erstmal wieder richtig fit und dann planst Du Dein weiteres Vorgehen.

    Ich wünsche Dir gute und schnelle Besserung! 🍀

    Guten Morgen Fritzchen,

    auch ich habe erst im Laufe der Zeit wirklich mitbekommen, dass meine Eltern alkoholabhängig waren.

    Beide haben es immer heruntergespielt und hatten es scheinbar im Griff.

    Früher, in meiner Kindheit, war es üblich, dass viel gefeiert wurde und es wurde auf die Geselligkeit geschoben.

    Bis meine Mutter dann schwer erkrankte. Ab da erklärte sich mir vieles. Ihre Depressionen und dass sie nichts dagegen tun wollte. Ihre Stimmungsschwankungen, etc.

    Aber wie Siri schon geschrieben hast, Du kannst genauso wenig dafür, wie alle Kinder von Alkoholikern.

    Du hättest zu keinem Zeitpunkt etwas ändern können.

    Unsere Eltern sind erwachsen und für sich selbst verantwortlich.

    Meine Eltern hätten sich von mir auch nichts sagen lassen, davon mal abgesehen.

    Außerdem kann nur der Alkoholiker etwas gegen seine Sucht tun kann.

    Mir erging es ähnlich, auch ich bin Alkoholikerin und konnte erst etwas gegen meine Sauferei tun, als ich erkannt und gefühlt habe, dass ich so nicht weiterleben kann. Erst ab da konnte ich mir selbst helfen und mir Hilfe suchen.

    Es ist gut, dass Du eine Schwester hast, mit der Du reden kannst und die Dir in dieser schweren Zeit beisteht.

    Und hier im Forum kannst Du Deine Sorgen und Gedanken lassen, Du wirst gelesen!

    Hallo Fritzchen,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Es tut mir leid, dass Deine Mutter so schwer erkrankt ist. Und dann noch die Sorgen um Deinen Vater.

    Hast Du Familie, die Dir in der schweren Zeit zur Seite steht, oder Freunde?

    Möchtest Du Dich im offenen Bereich mit den anderen Angehörigen austauschen?

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Klicke den Link an und schreibe ganz kurz etwas, damit wir Dich freischalten können.

    Wir werden dann Dein Thema zu "Erste Schritte für EKA" verschieben.

    Soll ich mich doch besser beim Weissen Ring oder Familienberatung oder Suchtberatung oder Schuldnerberatung beraten lassen ( was ich vorhabe eigentlich ) ...

    An Deiner Stelle würde ich überall nach Informationen suchen. Etwas, dass Dich weiterbringt, Tanja.

    Möglich, dass der Anwalt nicht wirklich der richtige für Deinen/Euren Fall war.

    In der Vergangenheit wurde ich von einem Anwalt weggeschickt, mit der Erklärung, dass das nicht sein Schwerpunkt wäre. Im ersten Moment war ich ein wenig verärgert, aber so war es besser und ich konnte mir einen Anwalt suchen, der mich qualifiziert vertreten konnte.

    Ich habe jeden Tag kurze Glücksmomente, in denen mir bewusst wird, wie toll es ist, nicht zu saufen. <3

    Das ist so toll, Rina!

    Es ist ein Geschenk, dass Du Dir selbst gemacht hast!

    Durch Deinen Mut, in ein abstinentes Leben zu starten!

    Alles daranzusetzen, Dein Leben zu verändern.

    Durch die Abstinenz verändert sich so viel zum Positiven, wie schön, dass Du das auch so erlebst!