Beiträge von Elly

    Hallo Bobby,

    bewährt hat sich auch unser Notfallkoffer bei Suchtdruck, den ich Dir zum Anklicken und Lesen da lasse.

    Das Forenteam
    27. August 2021 um 21:40

    Zusätzlich ist der Austausch hier im Forum auch hilfreich.

    Für den Austausch mit den anderen Teilnehmern im Forum klicke den folgenden Link an:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Du brauchst nur ganz kurz etwas zu schreiben.

    Danach werden wir Dein Thema in den offenen Bereich zu den "Erste Schritte für Alkoholiker" verschieben.

    Hallo A&R,

    lies Deinen ersten Text nochmal durch.

    Es ist seitdem noch mehr geworden mit dem Alkoholkonsum von Deiner Frau.

    Es ist so in der Sucht, dass immer mehr getrunken werden muss, damit ein gewisser Pegel erreicht wird.

    Du kannst sie nicht davon abhalten. Sie ist süchtig und wenn sie weiter saufen will, dann wird sie das tun.

    Aber Du kannst etwas für Dich tun.

    Lass Dich bei einem Rechtsanwalt beraten, wie Du vorgehen kannst. Oder willst Du noch länger mit ihr unter einem Dach leben und ihrem Verfall weiter zusehen?

    (er schaut mit Garantie eh nicht hier rein... Er meidet ja Hilfe wie die Pest)

    Wer weiß, Gedankenkarusell, wer weiß.

    Was er spürt, ist auf jeden Fall, dass es Dir ernst ist und das hast Du auch deutlich zu verstehen gegeben.

    Er hat den Termin nur für Dich ausgemacht und nicht, weil er mit dem Saufen weiterhin aufhören will.

    Wenn würde er für Dich abstinent leben und wenn ihm was nicht passt, hat er ein Druckmittel. So kann eine Partnerschaft nicht funktionieren!

    Hast Du Dich mit Deinem Arzt schon über Deinen Wunsch nach einer ambulanten Therapie ausgetauscht, bzw. bist Du derzeit in ärztlicher Betreuung?

    Hast Du in Vergangenheit keine Selbsthilfegruppe gehabt, Bobby?

    In unserer online SHG sind die Grundbausteine eine wichtige Leitlinie, um abstinent zu bleiben.

    Ich lasse sie Dir zum Anklicken und Lesen da, falls Du sie noch nicht gefunden hast:

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Hallo Bobby,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Laut Deinen Schilderungen liegen schon eine Menge Entgiftungen und auch zwei Langzeittherapien hinter Dir.

    Ein Alkoholiker kann nicht kontrolliert trinken. Nie wieder, wenn er lebenslang abstinent leben will.

    Wann hast Du zuletzt Alkohol getrunken?

    Was willst Du diesmal anders machen, außer Dich bei uns in der Selbsthilfegruppe zu melden?

    Hallo Thybald,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Es ist für Dich eine grosse Belastung, dass Dein Bruder von heute auf morgen, für Dich völlig unvorbereitet, so schwer erkrankt.

    Wie gehst Du damit um, hast Du jemand, der der beisteht, außer Deinem Vater?

    Und wo befindet sich Dein Bruder derzeit?

    Es ist gut, dass Du hier bei uns in der Selbsthilfegruppe den Austausch suchst und gefunden hast. Vielleicht hat der ein oder andere einen Tipp für Dich, an wen Du Dich wenden kannst, für weitere Unterstützung.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Klicke den Link an und schreibe ganz kurz etwas, damit wir Dich freischalten können.

    Wir werden dann Dein Thema zu "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    Guten Morgen Reboot,

    sehr gut, dass Du dran geblieben bist und Du Dir Unterstützung im Realen sowie hier bei uns in der Selbsthilfegruppe geholt hast!

    Du bist für die offenen Bereiche freigeschaltet.

    Und jetzt geht der Austausch hier weiter! Gerade am Anfang der Abstinenz ist es sehr wichtig, dass Du Dich regelmäßig austauschst.

    Jetzt kannst Du überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Lilawolke.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den
    neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Wenn Du eine andere Überschrift für Deinen Thread möchtest, wende Dich per PN an einen Moderator.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Hallo Lilawolke,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Leider kennt die Alkoholsucht nur eine Richtung: nach unten. Im Laufe der Zeit wird die Trinkmenge immer mehr, wenn der Alkoholiker keine Einsicht zeigt und weitertrinkt.

    Als Angehöriger kann man bedauerlicherweise nichts tun, so bitter das auch ist. Da helfen weder gute Worte noch Taten.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Klicke den Link an und schreibe ganz kurz etwas, damit wir Dich für den offenen Bereich und den Austausch freischalten können.

    Wir werden dann Dein Thema zu "Erste Schritte für Angehörige" oder in den Bereich "EKA - Erste Schritte für Kinder von Alkoholkranken" verschieben. Teile uns kurz mit, wo Du weiterschreiben möchtest.

    Es ist davon auszugehen, dass die meisten in der Suchthilfe es zwar gut meinen, aber selbst keine Alkoholiker sind.

    Nach dem ersten Schluck wird alles wieder auf Anfang gestellt und der Rückfall kann im Tod enden.

    Da ist kein klarer Gedanke mehr zu fassen! Ich habe dann aus Verzweiflung einfach weiter gesoffen. Und das weitere Jahre!

    Ich wiederhole mich hier nochmal: Habe Vertrauen zu Dir selbst. Niemand kann Dich vom Saufen abhalten, nur Du selbst!

    Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, cornwall!

    Mein Beileid zu Deinem Verlust!

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.

    Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Man setzt niemanden unter Druck, in dem man mit Suizid droht, Gedankenkarusell.

    So eine Beziehung macht müde und zermürbt. Du hast das jetzt erkannt und das ist gut so!

    Eine Beziehung sollte ein ruhiger Hafen sein und nicht ein weiterer Kampf, den Du führen musst.

    Ich wünsche Dir, dass Du zur Ruhe kommst und auch ein wenig schlafen kannst!

    Dankeschön, Lisa!

    Diese Last solltest Du nicht tragen. Deine Mutter ist erwachsen und für ihr Leben selbst verantwortlich.

    Leider können die Angehörigen nichts gegen die Sucht tun. Da helfen weder gute Worte noch Taten!

    Auch meine Mutter hat viel getrunken, aber damals war mir das noch nicht so bewusst. Sie hatte psychische Probleme, das wusste ich. Aber nicht, dass sie regelmäßig getrunken hat.

    Im Nachhinein wurde mir vieles klar. Aber auch, dass ich ihr nicht hätte helfen können.

    Ebenso wenig, wie mir mein Mann helfen konnte. Nur ich allein konnte meine Sucht stoppen.

    Hoffentlich wird Dir durch den Austausch auch klar, dass Du nur für Dich etwas ändern kannst, indem Du auf Abstand gehst.