Einen schönen Urlaub wünsche ich Dir, Iwona! 🏖️
Beiträge von Elly
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interessant: ich dachte immer, probleme lassen sich nur mit alkohol lösen. erkenntnis: alkohol löst nicht ein einziges, er schafft sie.
und probleme sind lösbar, wenn man klaren kopf hat.
Ganz genauso ist es, Paul!

Immer weiter so auf dem Weg der Erkenntnis!

Meinen Glückwunsch zu 250 Tagen neuem Leben! 🌸
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Liebe Locke,
bitte rufe bei D/einem Arzt an und lass Dir einen Termin geben und helfen!
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Guten Abend Mare,
hier geht es jetzt für Dich weiter.
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Ich denke es gibt auch noch mehr Alkoholiker die durch die Unterstützung ihrer Cos ihr leben verändern konnten. Das wird hier nicht gerne gelesen, ist aber auch eine Wahrheit.
Und ich weiß nicht, woher Du zu dieser Denkweise kommst, Kopffuessler
Es gibt sehr viele Alkoholiker, die durch die Unterstützung ihrer Angehörigen weitersaufen. Nur davon liest Du hier in unserer Selbsthilfegruppe kaum etwas!
Bei vielen Alkoholikern ist es so, dass sie nie den Absprung aus der Sucht schaffen.
Die Einsicht und die Handlung sollten erfolgen, dann kann auch der Angehörige den Alkoholkranken unterstützen.
Vorher hilft alles nichts!
Und das ist es, was wir zu vermitteln versuchen. Niemand kann gegen die Sucht eines anderen angehen.
Das kann nur der Süchtige allein.
Unterstützen, wenn es tatsächlich der Fall ist und der Alkoholiker abstinent wird und ist, da spricht nichts dagegen und so sollte das auch sein.
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Wut und Anspannung sind meiner Meinung nach ein Zeichen, dass sich etwas bewegt. Die Empfindungen kommen unter dem Teppich hervor und das ist gut für die Verarbeitung Deiner Vergangenheit.
Sobald ich erkannt hatte, dass ich nicht alles unter Kontrolle habe, fiel es mir leichter, loszulassen.
Manchmal zwar noch mit einem leichten Augenrollen, aber es ist leichter geworden, Siri.
Im Moment der hohen Anspannung hilft es mir, etwas zu tun, das richtig anstrengend ist oder aber laut Musik zu hören und die Gedanken in eine andere Richtung zu lenken.
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Guten Morgen Leli,
der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Und bald wird die Abstinenz zu einer neuen Gewohnheit.
Es dauert seine Zeit, bis alte Muster überschrieben sind.
Bei mir war es nachmittags ab 17 Uhr früher schwierig und ich wurde an die Saufzeiten erinnert.
Aber ich wusste genau, dass ich nie wieder dahin will, wo ich einmal war.
Es wird leichter im Laufe der Zeit!
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Hallo Lolli,
Deine Themen habe ich zusammengefügt, damit es übersichtlich bleibt.
Bitte eröffne keine weiteren Themen für Dich, sondern schreibe hier in diesem Thread unten weiter.
Seit fast 4 Monaten silent Treatments und ghosting.
Bekommst Du Geld von ihm, damit Du weiter alles zahlen kannst?
Auf alle Fälle würde ich schnellstens an Deiner Stelle einen Anwalt einschalten. Es geht um den Unterhalt, der für die Kinder wichtig ist.
Alle anderen Kosten laufen ja außerdem weiter.
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Meinen Glückwunsch zu Deinem ersten abstinenten Monat, Bernard!
Irgendwie scheint meine Energie einfach nicht für den ganzen Tag zu reichen.
Was ich immer noch habe , ist dieses Aufwachen zwischen. 2 und 3 Uhr nachts. Das ist sehr unschön, weil ich kurz nach 4 aufstehen muss…
Du bist gerade oder schon 1 Monat abstinent. Dein Körper und Deine Seele müssen sich erstmal umstellen. Umgewöhnen von 30 Jahren Alkoholkonsum.
Hinzu kommt, dass wir alle nicht jünger werden.

Einen Check bei D/einem Arzt würde ich Dir empfehlen. Da kannst Du dann auch gleich über Deine Vergangenheit sprechen und abklären, ob alles so weit in Ordnung ist, oder ob eventuell das eine oder andere der Behandlung bedarf.
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Dafür denke ich oft auf meiner letzten Gassirunde mit dem Hund ans Trinken - häufig bin ich danach noch beim Supermarkt vorbei und habe Wein gekauft.
Diese Gedanken und Selbstgespräche sind mir noch gut in Erinnerung. Jeden Vormittag nahm ich mir vor, heute starte ich mit der Abstinenz. Und abends setzte dann der Entzug ein.
Am besten, Du lässt auf jeden Fall das Geld zu Hause. Kannst Du eventuell die Runden auf früher verlegen und die Abendrunde übernimmt dann Dein Mann?
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Ich denke, vermeiden ist besser als konfrontieren, oder?
Ja, auf alle Fälle.
Und es gibt auch später noch Situationen oder Veranstaltungen, die ich vermeide.
Ein trockener Alkoholiker muss gut auf sich aufpassen.
Für die Angehörigen oft nicht einfach zu verstehen.
-Bei uns kann man in verschiedenen Restaurants auch Essen bestellen und selbst abholen.
Natürlich hat das Essen zu Hause eine andere Atmosphäre als im Restaurant.
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Gut, dass Du dieses kribbelige Gefühl ernst genommen hast, Leli.
Ihr könnt aber auch Essen bestellen und zu Hause essen.

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Guten Abend Blume,
willkommen zurück!
Nein, Du musst heute nicht entscheiden, wie es weitergeht. Aber doch so schnell wie möglich.
Aus der Vergangenheit weißt Du, dass diese nassen Zeiten bei Deinem Mann länger dauern.
Besteht die Möglichkeit, dass Dein Mann erstmal auszieht? z.B. in eine Ferienwohnung, oder gibt es noch andere Möglichkeiten?
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meine Sport-Kollegen wissen Bescheid, dass ich keinen Alk trinken will und darf deshalb bin ich da immer der Fahrer.
Sport und Alkohol beißt sich. Man tut was Gutes für sich und trinkt dann Alkohol? Das ist doch ein Widerspruch an sich.
Fährst Du die Sport-Kollegen zum Fußballspiel oder zum Sporteln? Ich vermute ja eher zum Sportereignis.
Gerade am Anfang der Abstinenz ist es wichtig, dass man sich von Ereignissen fernhält, wo Alkohol konsumiert wird.
Nur nicht trinken reicht nicht aus, das ist ein Spruch, der hier oft geschrieben wird. Und das aus gutem Grund!
Ich lasse Dir mal zum Anklicken und Lesen unsere Grundbausteine da:
ArtikelGrundbausteine für ein nüchternes Leben
Viele Menschen, die alkoholabhängig sind, wünschen sich, nicht mehr trinken zu müssen. Dieser Wunsch schwankt emotional – mal ist er stärker, mal schwächer und hängt oft von den Umständen ab, unter denen der Betroffene seiner Sucht nachgeht.Das Forenteam17. Mai 2021 um 16:40 -
Wie schön, dass Du neu geboren bist, wir hätten Dich sonst sehr vermisst, liebe Iwona!
Meinen
lichen Glückwunsch zu 15 Jahren Trockenheit!Einen heißen Kaffee und ein Stück Kuchen nehme ich sehr gerne, vielen Dank!


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Guten Morgen Berlin,
den Text, den Du zur Freischaltung geschrieben hast, können nur wir Moderatoren lesen.
Wenn Du möchtest, füge diesen hier noch einmal ein oder schreibe eine Zusammenfassung davon.
Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.
Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
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Hallo Berlin,
willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!
Es ist bestimmt sehr belastend für Deine Frau und Dich, mit dem Sohn zusammenzuleben, der alkoholkrank ist.
Ein Alkoholiker ist unberechenbar und macht für Euch das Leben zu einer Berg- und Talfahrt.
Da er noch studiert, hat er noch kein Einkommen, schreibst Du, aber er hätte doch die Möglichkeit, einen Nebenjob zu finden.
Viele meiner Arbeitskollegen sind Studenten und verdienen sich so ihren Lebensunterhalt. Auch unser Sohn hat sich selbständig während seines Abiturs einen Nebenjob gesucht und hat dort 1,5 Jahre gearbeitet bis zu seiner Ausbildung.
Gegen die Sucht könnt Ihr nichts unternehmen, aber dafür sorgen, dass er eine eigene Wohnung bekommt oder aber in eine WG einzieht. An Eurer Stelle würde ich mich erkundigen, welche Möglichkeiten Ihr habt.
Studiert er überhaupt noch?
Eltern sind nicht bis zu ihrem Lebensende für den Unterhalt der eigenen Kinder zuständig. Irgendwann müssen sie selbständig werden.
Für Euch wäre es eine große Entlastung, wenn Ihr wieder etwas zur Ruhe finden könntet. Damit ist die Sorge um den Alkoholkonsum des Sohnes nicht beendet, aber Ihr würdet mehr Abstand bekommen.
Für den Austausch mit den anderen Angehörigen klicke den folgenden Link an:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Danach werden wir Dein Thema in den offenen Bereich zu den "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.
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An Deiner Stelle würde ich bei der Polizeidienststelle von Deinem Bezirk anrufen und mich erkundigen, wieweiter.
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Es ist ja nicht so, dass wir nicht alle probiert hätten, einen 'normalen' Umgang mit Alkohol zu finden, was auch immer normal sein mag. Hätte es geklappt, wären wir nicht hier. Für mich hat es immer für eine gewisse Zeit funktioniert, sei es den Konsum komplett einzustellen oder runterzufahren. Dann ist es aber immer wieder mehr geworden, bis ich dann wieder nicht mehr stoppen konnte, wenn ich einmal angefangen hatte.
Genauso ist es, Leli!
Kontrolliert konnte ich nie trinken, deswegen hilft nur die Abstinenz.
Die Einsicht, dass ich mit Alkohol nicht umgehen kann, ist der einzige Weg, die Alkoholsucht zu stoppen.
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Vor 9 Jahren FS Verlust mit MPU und dazu 18 Monate abstinent. Aber danach relativ schnell wieder dabei. Zweck war ja erfüllt.
Dann immer wieder Pausen 2-3 Monate und dann wieder 2-3 Monate mit Alk (immer wieder unterschiedliche Zeiträume).
Hast Du mittlerweile die Einsicht, dass ein Alkoholiker nicht kontrolliert trinken kann?
Ich bin vom Typ eher ein eher etwas melancholischer Mensch.
Gerade das Nervengift Alkohol verschärft die negativen Gefühle. Ich habe schon oft geschrieben, dass meine nasse Zeit meine traurigste war.
Ja Abstand mal von allem und Hilfe in welcher Form auch immer ...
Warum hast Du das Gefühl, dass Du Abstand brauchst? Eher im privaten oder beruflichen Bereich?
Und weswegen ist das so, was meinst Du, liegt bei Dir im Argen?