Beiträge von Elly

    Von mir ebenfalls ein Dankeschön für das jahrelange Engagement im Sinne unsere Selbsthilfegruppe.

    So wurde unser Forum von Jahr zu Jahr größer und umfangreicher hinsichtlich der Themen.

    Wir lesen uns und bleiben im Austausch. Das Beenden der Moderation bedeutet nicht, dass Ihr die Selbsthilfegruppe verlasst, sondern dass Ihr Eure Prioritäten anders gesetzt habt.

    Das Leben ist Veränderung und ich finde es gut, wenn man erkennt, wann es Zeit ist diese anzugehen.

    Ich war dann abends viel zu lange auf, habe Sachen gemacht, die mir nicht gut getan haben, um dann nächsten Tag todmüde zu sein, mich unzureichend zu fühlen, ein Gefühl daß dann wieder gedämpft werden musste usw, eine negative Spirale die sich selbst am Leben erhält.

    Genauso ging es mir auch. Du hast das gut zusammengefasst!

    Es ist gut, dass wir aus dieser Spirale, die selbstzerstörerisch ist, ausgestiegen sind!

    Hallo Sonja,

    genauso ist es richtig. Hier bei Dir kannst Du immer schreiben, wenn Dir etwas durch den Sinn saust.

    Und bei den anderen kannst Du Dich auch in ihrem Thema beteiligen, sobald Du etwas liest, dass Dich anspricht, was Dir auffällt und was zu Deinem Thema passt.

    Auch wenn Du "nur" abends getrunken hast, so hattest Du doch immer noch Restalkohol im Körper. Alkohol ist ein Nervengift und wirkt auf Körper und Seele.

    Es dauert seine Zeit, bis man wieder auf normalem Level ist. Und das ist ein ganz anderes Lebensgefühl.

    Alles wird nicht mehr zugeschüttet und man lernt wieder, mit normalen Emotionen umzugehen.

    Bei mir war es so, dass ich dachte, ich bin ein Fass ohne Boden. Ich konnte noch soviel trinken, es hat nie ausgereicht. Ausgereicht wofür? Das habe ich mich dann gefragt.

    Ohne Alkohol habe ich dieses Gefühl nicht mehr gespürt. Es wurde also eindeutig von diesem Nervengift ausgelöst. Du hast mich gerade daran erinnert.

    Guten Abend Sonja,

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Alle haben sie berichtet mit einer wahnsinnig motivierten und fröhlichen Stimme/Stimmung, wie toll es denen doch geht. Wie gesünder sie sich fühlen wie toll sie aussehen......

    In welchem Werbefilm war das, und wie viel Kohle haben sie dafür bekommen? ;)^^

    Meinen Glückwunsch zu 4 Monaten Abstinenz! :thumbup:

    Guten Abend Cassiopeia,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Deine Themen habe ich zusammengefügt. Bitte eröffne keine neuen Themen, sondern schreibe hier bei Dir im Thread weiter, wenn es um Dich geht.

    Nein, es macht keinen Sinn Alkohol zu verstecken, weil er wieder ersetzt wird oder aber es den nassen Alkoholiker aggressiv machen kann.

    Jegliches Reden bringt in aller Regel nichts, nur der Alkoholiker selbst kann seine Sucht stoppen, wenn er es wirklich will. Da helfen weder gute noch böse Worte. So ist das leider.

    Und viele Alkoholiker verheimlichen ihren Konsum und bestreiten ihn sogar noch, wenn man es ihnen deutlich anmerkt, dass sie betrunken sind.

    Guten Morgen Mialuna,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

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    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Geht man jetzt wo hin, werden u. Umständen eher noch weitere Drogen/Medikamente hinzugefügt.

    Nicht man, Morgendämmerung. DU gehst irgendwo hin und könntest weitere Drogen/Medikamente nehmen!

    Ich weiß ja nicht, wie Deine Selbständigkeit aussieht. Aber vielleicht wäre für Dich eine feste Anstellung, gerade wegen der Struktur, die Dir fehlt, eine Alternative?

    Denn als Selbständiger kann man sich ja selbst die Zeit einteilen. Und da liegt der Knackpunkt. Hast Du darüber schon nachgedacht?

    Und wenn Du ganz ehrlich zu Dir bist, ist jeglicher Konsum von Suchtmitteln kontraproduktiv für Deine verordneten Medikamente, die Dir eigentlich helfen sollten und auch könnten, jedoch nicht in Verbindung mit anderen Substanzen. Wenn Du noch zusätzlich etwas einwirfst, dann kann das nicht gut gehen!

    Ja, Zeit das ist richtig, dennoch muss man ja auch in dieser Zeit der Regeneration irgendwie klar kommen. ?

    Bist Du schon in der Regeneration? So ganz ohne weitere Mittel und wie lange schon?

    Tip von dort u.a. mit der Angst leben, jetzt haben Sie ja schon so viel geschafft.

    Das hast Du doch auch schon, in Bezug auf den Alkohol, Morgendämmerung!

    Welche Ängste plagen Dich denn? Kann es auch sein, dass es mit dem Konsum von den anderen Drogen zusammenhängt?

    Bist Du jetzt gänzlich drogenfrei und wie lange schon?

    Was ich bräuchte wäre (für einige Zeit?) tagsüber eine gewisse Betreuung, Struktur, Hilfe, Ansprechpartner.

    Ich weiß jetzt nicht, ob ich Dich schon mal gefragt habe, lebst Du allein? Bist Du berufstätig?

    Psychologische Hilfe konnte hier, bisher auch nicht großartig helfen.

    Woran hat das gelegen? Kann es sein, dass der Drogenmissbrauch einiges erschwert hat? Denn jede Droge wirkt sich auf den Körper und die Seele aus.

    Und bis man wieder auf einem normalen Level ist, dauert es seine Zeit.

    Dann kannst Du, wenn Du eine Weile drogenfrei bist, nochmal einen Anlauf nehmen. Und dann kommt die psychologische Hilfe bestimmt besser an.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Maerchenfee.

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    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Und ich denke viel darüber nach, ob ich tatsächlich nie mehr in einen Club gehe, was ja heißen würde, ich würde mich entscheiden nie mehr tanzen zu gehen

    Wegen dieses Satzes wollte ich nochmal nachhaken, Evelin.

    Auf der einen Seite ist es Dir in Clubs sowieso zu laut und zu viele Menschen sind dort, so Deine Worte.

    Was also würde Dir fehlen?

    Ab einem gewissen Alter wollte ich einfach nicht mehr tanzen gehen. Erstens kamen zu viele Erinnerungen hoch und außerdem hat mir diese Atmosphäre einfach nicht mehr gefallen.

    Ich weiß jetzt nicht, welche Art von Tanz, bzw. Musik Dir liegt, bzw. was Dir gefällt. Aber es gibt doch bestimmt auch andere Möglichkeiten zu tanzen.

    Oder bedauerst Du einfach nur, dass diese Zeit in Clubs hinter Dir liegt?

    Allerdings ist aufgeschoben, nicht aufgehoben. Und nächstes Jahr siehst Du es eventuell auch so wie ich?

    Meinen Glückwunsch zu 10 Wochen ohne Alkohol!:thumbup:

    Guten Morgen Maerchenfee,

    die ersten Tage der Abstinenz schwingt oft noch Euphorie mit. Allerdings ist es so, dass der Körper und die Seele sich erstmal umstellen muss.

    Es dauert seine Weile, bis der normale Level wieder erreicht wird. Alkohol ist ein Nervengift und wirkt noch eine Weile nach.

    Und eine Untersuchung von einem Arzt ist dabei wirklich eine gute Unterstützung. Durch ein Gespräch, eine genauere Untersuchung und eventuelle Blutannahme kann einiges geklärt werden, was Dir die erste Zeit der Entgiftung erleichtern kann.

    Ich lasse Dir zur Unterstützung den Artikel mit dem Notfallkoffer da:

    Das Forenteam
    27. August 2021 um 21:40

    Angst ist ein schlechter Ratgeber. Bleibe positiv, dass Du heute das Glas stehen lässt. Immer einen Tag nach dem anderen! Denke nicht so weit im Voraus!

    Es ist gut, dass Du den Absprung geschafft hast. Weiter so!

    Wichtig ist, dass Dein Haushalt alkoholfrei ist und Du am Anfang Veranstaltungen meidest, auf denen der Alkoholkonsum im Vordergrund steht. Gut ist auch, wenn Deine engsten Bezugspersonen informiert sind, dass Du keinen Alkohol mehr trinkst.

    Aber trotz allem ist es wichtig, dass man einen Hausarzt hat. Es gibt immer mal Situationen, in denen man kurzfristig einen Arzt braucht.