Beiträge von Brigitte

    So, dann musst du jetzt mal bei dir sortieren.

    Du fühlst dich unwohl deiner Partnerin gegenüber, wenn du 4 Monate in die Langzeit gehst. Mit anderen Worten du hast ein schlechtes Gewissen. Spielen da auch Ängste mit rein, wie z. B. sie will es nicht mehr mitmachen und könnte dich verlassen? Wenn ja, musst du unterscheiden. Sind es deine Ängste oder könnte es Realität werden. Verstehen kann ich schon, dass sie es nicht so toll findet, wenn du 4 Monate weg bist.
    Analysiere es mal bei dir, was ist.

    Und danach schau auf deinen Bauch. Was sagt er, macht er dir ein gutes Gefühl, diese Langzeit zu machen. Ist es richtig für dich.

    Ich weiß nicht, wie gesagt, was besser ist. Musst du jetzt selber für dich aufdröseln. Versuche doch jetzt mal den Kopf einfach auszuschalten. Schieb es jetzt mal am WE weg und lass es in deinem Inneren für sich selbst arbeiten und dass es sich setzen kann. Wenn Gedanken hochkommen, soll ich das oder das andere tun, wegschieben, auf Montag verschieben. Vll. hilft ja das, dann ein bisschen klarer zu sehen. Rauszufinden, was du willst und das wird dann gut und richtig für dich sein.

    Dann besprech doch dieses Problem mit deiner Partnerin. Vll. hast du es ja schon. Kann sie es verstehen und akzeptieren? Wahrscheinlich ist ihr selbst viel daran gelegen, dass du nichts unversucht lässt. Würde mir zumindest so gehen.

    Ich denke, dass mit einer LZT dürfte wohl kein Problem sein. Käseglocke hin oder her. Dort kannst du intensivst an dir arbeiten, stelle ich mir vor. Wer weiß, was du dann für ein Mensch bist, wenn du entlassen würdest.

    Aber wie gesagt, ich weiß nicht was besser von beiden ist.

    Ich habe gar keine Therapie gemacht. Dafür gehe ich 2 mal zur SHG. Das hilft mir immens.

    Du warst 20 Jahre für deinen Sohn nicht wichtig. So wie du schreibst, reagiert er jetzt auf den zugedrehten Geldhahn. Also nimmt er nur Kontakt zu dir auf, weil er Geld will. Von dir als Mensch und Vater will er nichts und wird sich auch von dir nichts sagen lassen und dir keinen Raum in seinem Leben geben. Klingt hart.

    Jetzt wieder meine Gedanken, leicht gesagt, weil ich nicht weiß, wie es ist Kinder zu haben.
    Ich würde deinem Sohn klar machen, dass er nichts finanzielles zu erwarten hat. Hast du ja auch vor. Nur er muss es auch fressen.
    Hilfe anbieten finde ich o.k. Geht aber nur, wenn er einsieht, dass er ein Alkoholproblem hat. Solange er nass ist, kannst du ihm nicht helfen. Auch das würde ich ihm klar machen.

    Ich weiß, ist eine verdammt harte Kiste. Wahrscheinlich wird sich dein Sohn wieder zurück ziehen, weil er dich nicht ausnehmen kann. Aber möchtest du das auf dieser Basis?

    Dass dir deine Kinder im Kopf rumgehen, ist auch verständlich. Aber leider ist die Realität nunmal so, dass du sie nicht beim Aufwachsen begleiten konntest. Sie werden keine Beziehung zu dir haben.

    Lass los, lass sie ihren Weg gehen. Sie sind erwachsen.
    Auch wenn es schmerzhaft ist.
    Das ganze kommt dir jetzt nur hoch, weil dein Sohn sich gemeldet hat.

    Au man, das ist ja eine Sache mit deinem Sohn.

    Da fragt man sich ja doch schon, jetzt ist das eine Problem - Ute - mehr oder weniger erstmal geklärt und schon kommt das gleiche wieder.

    Ich würde dir gerne helfen, leider kann ich es nicht. Schon wieder musst du was für dich klären.

    Vll. solltest du erstmal so 1 oder 2 Monate vergehen lassen und gucken, wie sich das ganze entwickelt. Sei für deinen Sohn da, lasse es auf dich zukommen und genau hinschauen, was ist bei ihm los. Gib dir einfach erst 2 Monate Zeit, dann kannst du die Lage auch besser einschätzen.

    Ich sehe es förmlich vor mich, wie alle Warnblinklampen hellrot glühen. Versuche selber nicht zu sehr emotional (leicht gesagt von einer kinderlosen Frau) da reinzurutschen. Sammle jetzt erstmal Informationen, damit du dir ein klareres Bild machen kannst.

    Ich bin der absolute Realist. Ich glaube nur an das, was man bewusst wahrnehmen kann und anfassen kann. Als ich noch jung war, habe ich Mathematik studiert.

    Aber ich habe auch Erfahrungen in meinem Leben gemacht, die sich nicht mehr naturwissenschaftlich erklären lassen.

    Ich hatte schon lange, während meiner nassen Zeit, den Wunsch, nicht mehr zu saufen. Ich kenne alle diese Gedanken: morgen hörst du auf. Zig mal gedacht und ernsthaft vorgehabt. Oder am WE, Montag ist wirklich Schluss. Hat verdammt nie geklappt.

    Aber einmal hat es doch geklappt. Einmal war mein Wunsch so stark, dass ich es konnte. Einmal habe ich die Kraft dazu gekriegt. Das ist oder war für mich ein Wunder, etwas, was ich nicht mehr erklären konnte. Da ist etwas in mir, das stärker war als meine Sucht. Ich weiß nicht was es ist. Selten zwar aber grade in auswegslosen Situation kam diese Kraft zum vorschein.

    Vll. gibt es doch mehr, als das was mein begrenzter Verstand begreifen kann.

    Ich suche nicht Gott. Ich weiß noch nichtmal ob es ihn gibt. Ich glaube auch nicht, dass das für mein Leben wichtig ist. Ich schaue bei mir nach. Wichtig ist, was ich begreife und erfassen kann. Das ist mein Rüstzeug mit dem ich mein Leben gestalte.

    Ach ja, zum Thema Depression sind mir noch einige Gedanken durch den Kopf gegangen.

    Vll. hat man sowas wie eine Seele. Weiß ich nicht. Vll. gibt es noch ein Denken hinter dem Denken, was das Gute und Richtige für einen will. Die Seele möchte wachsen.

    Wenn diese Energie in einem eingeschnürrt wird, das was Leben ist und sich entfalten möchte, wird man krank und es könnte sich als Depression äußern, weil man gegen sein inneres Gesetz handelt.

    Wenn man wieder stimmig ist, auf dem richtigen Weg, wird diese Depression verschwinden.

    Aber das Thema Depression ist zu komplex und es gibt noch genug andere Auslöser dafür als Alkoholismus. Es bleibt einem wohl nichts anderes übrig, als bei sich nachzuschauen, was da nicht in Ordnung ist und das evtl. mithilfe von Spezialisten.

    Das man während der nassen Zeit viel Mist gebaut hat, höre ich auch oft von meinen Gruppenfreunden. Nu sind diese schon jahrzehnte trocken, aber es kommt ihnen doch hin und wieder hoch. Allerdings habe ich das Gefühl, es belastet sie nicht mehr.

    Diese Leute haben für sich verinnerlicht, das Alkoholismus eine Krankheit ist und ihre Handlungen aus dieser Krankheit heraus resultieren. Natürlich kommt auch der Abstand der Zeit hinzu, was nunmal bei dir noch nicht der Fall ist und natürlich schämst du dich.

    Heute werden die Leute in dir einen neuen Menschen sehen und innerlich froh sein, dass du dich verändert hast. Du hast nun leider den Mist verzapft, aber du kannst ja die Vergangenheit nicht ändern. Was war das war. Heute kannst du an deiner Person herumfeilen.

    Nimm lieber diese Vergangenheit als Stütze, wenn der Saufdruck kommt und denke lieber daran, dass du da nicht mehr hinkommen willst.

    Mit der Zeit werden auch die Schamgefühle verblassen.

    Nicht den Kopf hängen lassen, J.

    Kenne auch dieses Gefühl, nachdem ich kurz erst kurze Zeit trocken war. Ich konnte nichts mit mir Anfangen und wenn ich mich beschäftigt habe, musste ich mich erstmal so richtig dazu zwingen und dann habe ich es lustlos getan und alles hat mich angeödet.

    Der eine ist energiegeladen, der andere lustlos. Ich weiß ja nicht, ob bei dir eine Depression hinter steht oder ob es momentan eine Phase ist, denn du hast ja, indem du nicht mehr trinkst, dein Leben komplett geändert. Ist doch verständlich, dass da erstmal ein großes Loch entsteht, was sonst immer mit Alkohol gefüllt wurde.

    Auch wenn eine ernsthafte Depression dahinter steckt, so hast du die durch den Alkohol weggemacht. Ist eine Methode, aber ist sie sinnvoll. Mit Alkohol ist kein Arbeiten an sich und seinen Problemen möglich, also null Veränderung.
    Ist es eine Nachwirkung des Nichttrinkens, so glaub mir, das verläuft sich. Ich kann immer wieder nur sagen, die drei G's. Geduld, Geduld, Geduld.
    Zu jedem Ziel, was man sich setzt, führt ein längerer Weg. Du kannst nicht zum Ziel hinspringen.

    Und so Gruppen täten schon gut, vor allem in dieser Anfangsphase, wo man seine Probleme auf den Tisch legen kann. Bei uns gibt es massenhaft viele Gruppen. Ich könnte jeden Tag dahin einschließlich WE.

    Ich gehe, seitdem ich trocken bin, regelmäßig zu 2 realen SHG's. Das Forum habe ich erst später gefunden.

    In einer Gruppe sind Leute, die mehr als 20 Jahre trocken sind und die auch nicht vorhaben, aufzuhören. Sie werden nicht gruppenmüde.

    In solchen Gruppen läuft ein Gruppenprozess ab und ich persönlich finde es aus mehreren Gründen sehr positiv. Manchmal denke ich, solche Gruppen täten jedem Menschen gut. Sei er Alkoholiker oder nicht.

    Ich möchte nie vergessen, wo ich herkomme. Wenn ich mir nicht mehr bewusst bin, dass ich Alkoholikerin bin, wird es verdammt gefährlich. Und wo bleibt es mir besser bewusst als in Gruppen und hier im Forum, in dem ich mich ständig damit auseinandersetze.

    In meiner Krankenhausgruppe (SHG, die im Krankenhaus stattfindet und speziell die Leute ansprechen will, die dort zur Entgiftung hinkommen) sehe ich ein kommen und gehen. Die grade zur Entgiftung sind kommen zur Gruppe und haben die besten Absichten. Sie kommen dann so 4 bis 5 mal und plötzlich sind sie weg. Sie gehen auch nicht zu anderen Gruppen. So nach einem halben Jahr tauchen sie wieder auf, weil sie einen Rückfall hatten und erneut eine Entgiftung machen.

    Ich denke, wenn sie am Ball geblieben wären, hätten sie bessere Chancen gehabt.

    Ne, Bernd, was sage ich immer. Schritt für Schritt gehen und genau in dieser Situation handeln. Aber was machen wir - auch ich - gucken wie es vll. nach 100 Schritten aussehen könnte und unsere Fantasie gaukelt uns natürlich immer das schlimmste vor. Freue mich mit dir, dass es so gut läuft.

    Schön mit Momo, dass für sie gesorgt wird. Gib ihr mal viele Streicheleinheiten von mir.

    Sehe ich auch als Zwickmühle, soll ich das eine oder das andere tun.
    Ist wirklich schwer zu sagen, ob eins davon besser ist. Sind einfach 2 verschiedene Möglichkeiten.

    Da kannst du nur in dich hineinhorchen.

    Ich habe keine Therapie gemacht. Nicht in einer Klinik und auch nicht ambulant. Nicht weil ich nicht wollte, sondern weil ich es situationsmäßig nicht konnte. Ich bin durch einen Pflegefall an mein zu Hause gebunden.

    Allerdings gehe ich von anfang an 2 x zu einer realen SHG. Das Forum habe ich erst viel später gefunden. Aber das ist mein ganz persönlicher Weg, der für mich bis jetzt richtig ist.

    Trotz allem finde ich einen Klinikaufenthalt auch gut. Käseglocke hin oder her. Ich denke auch, in so einem geschützten Rahmen hat man doch gute Möglichkeiten sich auf sich selbst zu konzentrieren und intensiv ohne Ablenkung an sich zu arbeiten. Es bewegt sich viel in dieser Zeit und wenn man entlassen wird, denke ich, wird man nicht mehr der gleiche sein wie zum Zeitpunkt der Einlieferung.

    Aber auch zu Hause eine ambulante Therapie zu machen, hat sicher seine Vorteile. Man lernt so Schritt für Schritt ein Leben im Alltag ohne Alkohol zu leben und arbeitet auch an sich durch die Therapie und kann es sofort im Alltag umsetzen und sehen, wo es hakt.

    Ich hätte auch immense Schwierigkeiten, mich zu entscheiden.

    Vll. ist es wirklich nicht schlecht, sich mal hinzusetzen und aufzuschreiben. Vor- und Nachteile. Vll. werden die Gefühle und Gedanken klarer, wenn man sich mal sortiert.

    hmmmm, selbstgesammelte Waldpilz, lecker. Schick mal eine Portion rüber. Bei mir kann ich höchstens Unkraut sammeln. Hat schon was, etwas mehr in der Natur zu leben.

    Was für eine Lösung mit Momo hat denn Ute gefunden? Würd mich schon interessieren.

    Und 13 Jahre sind ja nunmal wirklich nicht vom Tisch zu wischen. Neben den ganzen vielen und großen Problemen gab es doch mit Sicherheit auch schöne Momente, da kann ich schon gut verstehen, dass sich doch immer wieder mal wehmut einschleicht.

    Aber es hört sich doch positiv an, wie du jetzt über dein Leben sprichst. Ich erinnere mich noch, wie du geschrieben hast vor Tagen oder Wochen, welche Ängste du vor dem Alleinsein hattest und jetzt? Alles wird doch irgendwie gut.

    Als ich noch im Krankenhaus zur Entgiftung war, wollte ich auch zur realen SHG gehen. Die fand dort im Krankenhaus statt und die Ärzte und Sozialarbeiterin drängten mich förmlich dazu. Also beschloss ich, dahin zu gehen.

    Ich weiß noch, es fand Dienstag abend statt. Ab mittags wurde mir sowas von Übel, Panickattacken und Abendessen konnte ich vergessen. Ich dachte, da komme ich nicht lebend an.

    Ich bin hingegangen. Nach den ersten 5 min. war alles weg.

    Ich gehe heute noch zu meinen 2 Gruppen und heute freue ich mich darauf. Die Menschen dort sind liebe Freunde für geworden. Vor allem glaube ich, dass ich nicht trocken geblieben wäre. Ich hätte viele Fehler gemacht, die zu einem Rückfall geführt hätten.

    Gibt es wirklich schlechte Erfahrungen? Mit Sicherheit gibt es schlimme Sachen die Menschen erleben. Aber wenn ich mir den Alltag so anschaue, gibt es hauptsächlich meine Wünsche, die andere Menschen nicht erfüllen. Mist, warum tun sie es nicht. Schließlich bin ich ganz wichtig und das natürlich auch für andere.

    Das Leben könnte doch so schön sein, wenn andere dafür Sorgen, dass meine Gefühle in Ordnung sind.

    Oder? Gibt es auch andere Möglichkeiten?

    Könnte ich nicht ein Stück erwachsen sein und sehen, dass jeder in erster Linie seine eigenen Gefühle gut haben will und dass er nicht immer so handeln kann, wie ich es gerne hätte. Tut er mir mit Absicht weh?

    Nur ich kann für meine Gefühle sorgen und niemand sonst. Also muss ich schauen, wie ich klar komme. Mich von den Sachen trennen, die mir nicht guttun und die ich nicht ändern kann. Ist manchmal schon mit Schmerz verbunden, aber letztendlich mit dem inneren Gefühl, dass es so richtig ist, meinen Weg zu gehen.

    Ich will mich auch mal wieder melden, Bernd. Verfolge deine Geschichte auch immer.

    Ich frage mich auch immer oder versuche mich zu überprüfen, inweiweit ich trocken bin oder nur nüchtern. Bin zwar auch schon etliche Monate "trocken", komme aber längst noch nicht an deine Zeit heran.

    Ich habe festgestellt, dass man den Alkohol nicht so schnell aus seinem Kopf kringt (besser gesagt, das alkoholische Denken). Wenn dem so wäre, dass bei Nicht-mehr-trinken der Alkohol auch weg ist, dann gäbe es wohl keine Rückfälle mehr, dann wäre es leicht. Aber dem ist wohl nicht so und das zeigt ja auch die Statistik.

    Es ist ein immerwährendes Auseinandersetzen mit seiner Krankheit.

    Schön, dass du jetzt ein Medikament hast, was dir die Schmerzen nimmt. Schmerzen schmälern schon ganz schön die Lebensqualität und sind einfach schlimm.

    Und schön, dass du deine Momo jetzt ein paar Tage hast. Kann ich sehr gut verstehen, wie man sein Tier vermisst. Wäre selbst für mich ganz schrecklich, wenn ich meine Katzen nicht bei mir hätte.

    Wollte auch mal in einen Aqua-Verein gehen. Aber ich glaube, ich habe Angst, dass da so viel getrunken wird. Weiß noch nicht, wie ich das handhabe. Mal schaun.

    Ja, Fee, kenne ich nur zu gut die "positive" Seite mit Alk.

    Mit der Zeit verblasst auch etwas das Negative und man denkt dann an den Spaß, den man mit Alkohol hatte. Kommt auch nach gewisser Zeit. Auch das ist aufpassen, immer in Erinnerung rufen, wie Scheiße es doch mit war.

    Ich pass auf mich auf, Bernd.

    Ich wollte hier nur mal berichten, was so passiert. Im Grunde hört man ja immer wieder mal so dies und das in den realen Gruppen. Ist der erste Mensch, den ich selbst mal in einer Gruppe erlebt habe.

    Allerdings wühlt es mich nicht auf. Habe diesen Mann nur einmal gesehen. Es hat mir mal wieder gezeigt, wo uns der Alkohol hinführt und, schön gesagt, pass auf dich auf! Tue ich, muss ich, will ich.

    Gestern abend war ich wieder in meiner realen SHG. Ich möchte mal hier gerne schreiben, was ich mal wieder gehört habe.

    Nämlich: ALKOHOL IST TÖDLICH

    Ein Gruppenfreund hat wieder einen Rückfall gebaut und hat sich im Vollsuff an seinem Erbrochenen verschluckt (ist nicht das erste mal, das sowas passiert). Er liegt jetzt im Koma und wird wohl sterben.

    Ihr kennt doch alle diese Abreißkalender, wo man täglich einen Zettel abreißt. Rückfälle sind wie so ein Abreißkalender. Irgendwann ist der Kalender leer.