Beiträge von Aurora

    Hallo Asketin,,

    du schreibst ja:

    Zitat

    Ich weiß, dass ich meinem Mann nur durch eine Trennung "helfen" kann.

    Das schreibst du am Anfang. Dass du deinem Mann nicht helfen kannst, hast du ja inzwischen von anderen auch schon erfahren, die dir was geschrieben haben. Du stehst hier im Mittelpunkt, es ist dein Raum hier!

    Du hast ihm ein Ultimatum gestellt. Was machst du, wenn er es nicht einhält? Und was, wenn er es einhält? :roll: ...

    Ich habe meinem Exmänne viele Ultimaten gestellt, die ich niemals eingehalten habe. Schlussendlich hat er mich nicht mehr ernst genommen, mich ausgelacht :( . Tut suuuuper weh... :( . Das letzte Ultimatum habe ich durchgezogen, da war er schier baff. Wow, denke gerade, dass ist fast drei Jahre her...

    Wichtig ist also die Konsequenz. Und dass du siehst, was dir gut tut. Und wenn du dann losgehst, wird sich eine Tür nach der anderen öffnen für dich!

    Und er eiert jetzt rum. Versucht wohl, sich noch einige Hintertürchen offen zu halten. Hemmschwelle, hm... Zeit rausholen, hm... Damit du wartest und hoffst. Und erstmal ruhig bleibst. Für mich hört es sich danach an, dass du in hingehalten werden sollst. Wenn ich ehrlich bin :roll: . Solche ähnlichen Dinge und Aussagen kenn ich nämlich von meinem Ex auch. Da kommt Hoffnung auf, die dann irgendwann zerplatzt, weil nichts geschieht. Er muss ganz konkret wollen, aufhören wollen, sich behandeln lassen wollen, was machen wollen. Wenn sein Leid groß genug ist, bzw. wenn er es ganz wirklich will, wird er das können. Sonst ist es tatsächlich alles nur eine Ausrede von ihm! Warum er angeblich nix ändern kann... Auf alle Fälle muss er selbst aktiv werden, für sich. Genauso musst du eben auch für dich selbst aktiv werden.

    Ich wünsche dir einen schönen Sonntag
    Aurora

    Hallo Monty,

    solchen Rückfall hatte ich damals auch... :oops::( . Und das Ende vom Lied...

    Ich fühlte mich besch....eiden, und mein Ex fühlte sich obenauf und dachte, er hätte mich nun wieder rumgekriegt. Boah, blödes Ding, echt.

    Nun aber mal schön langsam. Nun musst du sortieren und überlegen, was du willst. Mit ihm oder ohne? Wenn mit, ist alles klar. Du hast dann ja das Altvertraute. Wenn ohne, dann musst du weitergehen, nicht stehenbleiben und klagen, über deine "Verfehlung". Du bist auch nur ein Mensch, Menschen machen oft blöde Sachen, Fehler.

    Wenn du ohne ihn weitergehen willst, musst du schon auch Schmerzen, Kummer in Kauf nehmen, das gehört einfach dazu. Es ist ja echt nicht einfach, aus den alten Bahnen auszubrechen. Das wichtigste aber, was du sehen musst, es ist dein Weg, dein Leben, deine Entscheidung, was du nun machst. Hier kannst du Denkanstöße, Hinweise bekommen, wie es gehen kann. Du kannst all diese Dinge für dich annehmen oder es sein lassen. Aber letztendlich musst du es doch so machen, wie es für dich passt.

    Und jetzt, viele Grüße
    Aurora

    Hallo Pauliese,

    ich habe mehr als 25 Jahre lang in einer Beziehung gelebt, die immer mehr vom Alkohol geprägt wurde. Viele Jahre davon habe ich mir vieles schön geredet, damit ich jaaaa nix ändern muss, weil ich einfach zu ängstlich, zu feige, zu unsicher war. Ganz viele Faktoren kommen da zusammen, warum ich so war. Mein Exmann wurde immer mächtiger über mich, weil ich immer unsicherer wurde und viel zu gerne alles glauben wollte, was er so von sich gab. Trinkpausen hatte er genug, um mich ruhig zu stellen, seine letzte ging ca. 5 Monate lang, wo er so gut wie nichts trank. Auch zwischendurch hielt er es mehrere Wochen ohne aus, zum Beispiel als er zur Kur war. Da prahlte er dann immer:"Siehste, du spinnst ja, ich bin ja garnicht abhängig, guck dir die Anderen an, die saufen hier jeden Tag, ich komm schließlich ohne aus..." usw. Ich wollte das dann soooo gerne glauben, war immer soooo hoffnungsvoll, dass er wirklich nicht abhängig wäre und nun endlich die Kurve gekriegt hätte. Und wir unser Leben neu sortieren könnten...

    Pustekuchen...

    Ja, es stimmt, ich habe einen ziemlichen Weg nun schon zurückgelegt, um diese Verhaltensmuster, die ich damals hatte, abzulegen. Denn ganz ehrlich, den Rest meines Lebens, und ich hoffe, das sind noch sehr viele Jahre, bin ja noch "jung" :wink: , will ich mein Leben leben. Ich will lachen und lieben. Dafür muss ich auch was tun, ich muss schon am Ball bleiben. Dieses Forum ist meine Selbsthilfegruppe, deswegen bin ich hier und deswegen versuche ich, nun meine Erfahrungen Menschen mitzuteilen, die auf dem Weg noch an anderen Stellen stehen oder in einer Sackgasse sind. Das ist mein Angebot, weil ich hier so immens viel mitnehmen darf und durfte für mich, von wiederum anderen Menschen. Ich gehe auch noch in eine reale SHG, zusammen mit meinem Lebensgefährten. Es ist für mich wichtig, die Auseinandersetzung mit meinen Dingen, und dadurch, dass ich hier bin, kann ich das. Ich bin immernoch auf meinem Weg!

    Viele Grüße
    Aurora

    Hallo Ette,

    ich kenn dich, von meinen Anfängen an... und ich bin noch da! Aber es stimmt, die Geschichten gleichen sich so sehr, ich bin immer wieder erstaunt, aber nun auch in der Lage, selbst mehr zu sagen darüber. Ich kann jetzt meine eigenen Erfahrungen auch weitergeben. Ein wenig zurück geben von allem, was ich hier bekommen habe...

    Soso, du gehst frühstücken, da wünsch ich dir guten Appetit :) . Ich warte noch auf mein Frühstück, bis mein Schatz endlich ausgepennt hat :? , dieser Langschläfer...

    Einen schönen Sonntag und viele Grüße
    Aurora

    Hallo Sternchen,

    erstmal sag ich dir was:

    Zitat

    Was, wenn er wegen mir wieder anfängt?

    Wenn er wieder anfängt, bzw. angefangen hat dann nur, weil er es so wollte! Wenn du hier schon ein wenig gelesen hast, dann ist es dir bestimmt auch schon klar. Seine Aussagen, was er so von sich gibt, das macht dir ein schlechtes Gewissen und Schuld, das ist so bei Co's. Auch die Gefühle bezüglich deines Kindes und einer glücklichen Familie, auch das macht dir Schuldgefühle, auch das ist bei Co's so... Und der Alkoholabhängige will das so, damit für ihn wieder alles weiter funktionieren kann, damit er sich verstecken kann hinter der angeblich heilen Fassade...

    Da musst du dir nun klar machen, dass es so nicht ist! Es ist sein Leben, er hat sich entschieden, noch eine weitere Alkoholrunde zu drehen. Es ist ihn wichtiger, er kann es noch nicht anders. Du hast aber auch dein eigenes Leben, ein kleines Kind. Eine Verantwortung, nicht nur für dich.

    Wenn du bei ihm bleibst, weil du denkst, du bist es ihm oder eurem Kind schuldig, wird das sehr in's Auge gehen. Solange er säuft, ist für ihn der Alk an erster Stelle, sonst nix. Und du und das Baby ihr geht dann unter.

    Ihr habt was besseres verdient, als Jahr um Jahr Runden zu drehen! Ich habe viele Jahre ausgehalten, weil ich meinen Kindern nicht ihr Zuhause nehmen wollte, weil ich Angst hatte, es alleine nicht zu schaffen.

    Dass ich aber alleine war, denn mein Exmänne hatte ja seinen besten Freund sowieso, dass sah ich sooo garnicht. Weil ich es nicht sehen wollte, weil ich zu feige war, denn dann hätte ich die Konsequenzen ja ziehen müssen. Je länger du bleibst, desto schwieriger kann es für dich werden, zu gehen, dich zu trennen!

    Hey, du hast dein Baby, wie wunderbar. Meine Kinder sind erwachsen, inzwischen, und ich habe eine süße kleine Enkelin. Gestern ist sie genau 17 Monate alt geworden, ein Sonnenschein... :D .

    Ich wünsche dir einen guten Sonntag und viele gute Gedanken. Und Kraft, zum Loslösen, zum Loslassen. Denn wenn du und dein Baby ein glückliches Leben haben wollt, und das ist euer Recht, dann musst du das.

    Viele Grüße
    Aurora

    Hallo,

    Ulrike :D , nöööö, der Tag war nicht zu stressig. Und nun wird Wochenende genossen.

    Monty :D , oh ja, ich freue mich, dass es dann offiziell ist. Aber diese ganzen Gefühle hatte ich im Herbst, als ich schwarz auf weiß sah, es ist vorbei. Da habe ich noch viele Dinge zum Loslassen gehabt. Mehr als mein halbes Leben. Mein neues Leben ist sehr, sehr schön. Es ist selbstbestimmt, ich habe einen Partner, von dem ich immer geträumt habe. Trotzdem musste ich es loslassen, diese ganzen Gefühle. Und ich weiß, ich will niemals mehr in solch einer Beziehung leben wie damals!

    Soooo, und nun ist Wochenende. Mein Schatz ist heute beim Fussball, er wird wohl bald eintrudeln. Dann werden wir gemütlich zu Abend essen und dann relaxen.

    Aurora

    Hallo,

    liebe Ulrike :D , machst mich ja ganz verlegen :oops: . Vielen Dank für deine netten Worte, es gibt mir sehr viel, diese Anerkennung zu spüren.

    Jetzt geh ich erstmal arbeiten, muss ja auch sein...

    Aurora

    Hallo Pauliese,

    glaub mir, diese Frage habe ich mir Jahr um Jahr tausendmal gestellt, warum... :( .

    Finanziell ging es uns sehr gut. Unsere Kinder sind gesund und wurden mehr oder weniger problemlos groß. Wir hatten eine wunderbare Wohnung, die dann irgendwann sogar unsere Eigentumswohnung wurde. Ich war bereit, war ja schon dabei, mich hinten an zu stellen, nur damit er es "gut hatte". Ich nahm seine Sippe in Kauf, obwohl es mich übermäßig belastete. Alles lief doch wie am Schnürchen... scheinbar.

    Zitat

    Aus welchem Grund setzt man denn so was aufs Spiel?

    Der Grund ist der, dass irgendwann im Laufe der Zeit Körper und Seele abhängig werden. Vom Alkohol. Das sucht sich erstmal niemand wirklich aus. Irgendwann ist es aber so. Erstmal wird der Alkohol ja für etwas benutzt, zur Entspannung, zum Frustabbau, zum Glücklichmachen... Aus diesem Strudel wieder herauskommen kann nur der Abhängige selber. Mit professioneller Hilfe. Und dem Willen dazu!

    Ob eine Beziehung daran zerbricht oder nicht, hängt wohl von vielen Faktoren ab. Ich denke, es hängt auch davon ab, in welchem Stadium der Abhängigkeit der Süchtige kapituliert :roll: , aber das ist jetzt meine eigene Spekulation, weiß nicht...

    Bei mir und Ex war es jedenfalls zu spät. Zu viel war kaputt gegangen im Laufe der Zeit. Ich habe einfach zu viel gesehen, zu viel Verachtung gespürt, zu viel Schmerz. Ich habe ja noch bestimmt ein Jahr nach der Trennung versucht, ob etwas wieder wachsen kann, zwischen uns. Aber es hat nicht sein sollen. Das ist nun auch gut, jeder geht nun seinen Weg.

    Ich bin gespannt, wie deine Gedanken aussehen! Ich wünsche dir viel Kraft und Mut zum Weitergehen.

    Liebe Grüße
    Aurora

    Hallo,

    Gotti :D , Monty :D und barcelona :D , danke für eure Glückwünsche!

    Ja, es ist ein wenig ein komisches Gefühl, 28 1/2 Jahre waren wir dann verheiratet, fast 3 Jahre davon leben wir schon getrennt. Als ich im Sommer die Scheidung beantragte und kurz darauf viele Dinge schwarz auf weiß vor mir auf dem Papier standen, überspülte mich schon eine riesen Welle.

    Da war so viel Wehmut, so viel Trauer, Schmerz in mir. Ich sah mich nochmal als junge Frau, anfang 20, so voller Hoffnung auf ein glückliches Leben. Exmänne erschien mir als das Beste, was mir hatte passieren können... Dann wurden unsere Kinder geboren, Wunschkinder, alle beide, mein Glück schien perfekt und ich war sehr glücklich. Obwohl mir da schon das eine und andere Ding nicht gefiel. Und der Alkohol auch da schon zu oft präsent war. Und Exmännes Sippe, die uns keine Luft zum Atmen ließ.

    Alles zog wieder in Gedanken an mir vorbei. Die Liebe, dann die Enttäuschung, die vielen Momente des Zornes, der Wut, des Hasses... Frust, Unterdrückung, Kontrolle... Und immer wieder die Hoffnung, alles doch noch zum Happy End bringen zu können. Bis irgendwann endlich diese Illusion zerplatzte und ich sehen konnte, handeln konnte, immer mehr ich selbst werden konnte.

    Jetzt hat mich diese Welle nicht ergriffen, es ist schon wieder sehr viel abgelöst worden in mir. Mein Lebensgefährte gibt mir auch sehr viel Kraft, unterstützt mich. In ihm habe ich alles gefunden, was ich mir wünsche.

    Dieser neue Lebensabschnitt, der ja schon begonnen hat, wird jetzt gelebt! Ich bin froh, dass ich damals endlich den Mut hatte, alle Ängste und Zwänge zu überwinden und aktiv werden konnte. Dass ich den Mut hatte, alles zu verändern, auszubrechen, auch wenn es nicht immer einfach war. Es ging ja auch oft Schritte rückwärts. Das ist auch jetzt noch manchmal so. Der Prozess geht ja weiter.

    Wenn ich sehe, wie viel Lebensqualität, Lebensfreude, ich jetzt habe! Ich kann es nur jedem empfehlen, seinen Weg zu machen, sich selbst zu achten, sich nicht aufzugeben. Es lohnt sich.

    Aurora

    Hallo Pauliese,

    hm, es ist ziemlich schwierig, dir da was zu schreiben, aber ich versuch's mal. Ich finde es gut, was Gotti dir geschrieben hat, sie trifft damit etwas ziemlich genau.

    Es ist doch Fakt, dass du schlechte Gefühle hast. Dass du denkst, es stimmt etwas nicht. Wenn er sein "Sonntagsgesicht" aufsetzt, lässt du dich von diesen Gefühlen sofort wieder ablenken, denkst, es ist nur eingebildet. Hat er sein "Montagsgesicht", um's mal so zu nennen, bist du wieder völlig verdreht und weißt nicht, was du glauben sollst. Es tut auch sehr weh, da genau hinzusehen und sich etwas einzugestehen. Warum sollte deine Gefühle dich denn so täuschen. Es muss etwas da sein, sonst hättest du sie nicht!

    Ich habe viele Jahre gebraucht es einzusehen, dass mit meinem Exmänne etwas nicht stimmt. Dass sein Trinkverhalten einfach nicht "normal" ist. Auch er hatte seine zwei Gesichter, zu gerne habe ich dem Sonntagsgesicht vertraut, weil ich so viel Angst hatte. Ich wollte es einfach nicht anders, als ihm dann glauben, als mich selbst als Spinnerin hinzustellen, damit es nicht so wehtut.

    Es tut weh, sich einzugestehen, der Andere ist Alkoholiker. Es tut weh, wenn da Liebe ist, die dadurch mehr und mehr kaputt geht. Vertrauen wird zerstört, vertraust du deinem Mann denn noch 100%ig :roll: ? Ich konnte das irgendwann nicht mehr, habe geschnuppert, kontrolliert, mich irre gemacht und ihn wütend...

    Hatte er seine Sonntagszeit, ging es mir gut, alles Böse schob ich weeeiiit weg, dachte, na also, isses doch nich soooo schlimm. Dann kam wieder das Andere, da fiel ich dann immer in Löcher, die jedesmal tiefer wurden.

    So kann das gehen, Jahr für Jahr. Auf alle Fälle ist es wichtig, dass du deinen Gefühlen vertraust. Dass du dich und diese Gefühle ernst nimmst, sie dir nicht ausreden lässt. Vielleicht wäre ein vorübergehender größerer Abstand auch sinnvoll, wenn das möglich ist. Auch da könntest du dich sortieren. Vielleicht würde sich da auch bei ihm etwas zeigen. Denn dann wird er merken, dass es dir ernst ist und du nicht nur jammerst, sondern auch handelst, weil es dir so wichtig ist. Und wichtig bist du nun mal...

    Viele Grüße
    Aurora

    Hallo,

    da bin ich mal wieder.

    Heute kam endlich der langersehnte Brief vom Amtsgericht. Am 17.5.2010 werden mein Noch-Mann und ich dann geschiedene Leute sein.

    Ich habe sehr, sehr viele Jahre mir diesen Termin gewünscht. Wenn ich verzweifelt war, einsam, wenn er mich wieder enttäuscht hatte... Dann dachte ich immer so, na, eines Tages werde ich mich scheiden lassen.

    Aber ich hatte so viel Angst die ganzen Jahre. Vor den unterschiedlichsten Dingen. Die meisten Ängste hatten was mit mir und meinem Selbstwert zu tun, ich habe es mich schlicht und ergreifend nicht getraut, weil ich es mir nicht zugetraut habe. Weil ich dachte, ich hätte kein Recht dazu. Weil ich nichts verändern wollte, weil ich Angst davor hatte. Angst vor den Konsequenzen, Angst vor dem Alleinesein, Angst davor, meine Mutter zu enttäuschen, Angst davor, meinen Kindern die Familie zu zerstören.

    Das waren alles so Dinge. Und dann fühlte ich mich aber auch stark, weil ja Exmänne scheinbar ohne mich nicht lebensfähig erschien. Ich musste doch aufpassen, dass er nicht noch mehr abrutschte. :roll: ... Ich fühlte mich von meinem Umfeld geliebt und anerkannt, weil ich es aushielt in dieser Ehe.

    Es waren wirklich sehr viele Dinge. Ich war sehr unehrlich, mir gegenüber, meinem Umfeld gegenüber. Denn ich spielte ja ständig nur eine Rolle. Weil ich meinte, ich muss das, weil ich mich nicht getraut habe, ich selbst zu sein.

    Ich war zu feige und schwach, Grenzen zu setzen, aus Angst, nicht mehr geliebt und anerkannt zu werden. Dafür habe ich mich wirklich aufgegeben, aber Anerkennung habe ich nicht dafür erhalten. Ich war sehr schwammig und ungreifbar für die Anderen. Habe mich benutzen lassen, habe gemacht und getan für alle, um mich hinterher zu beklagen, dass keine Anerkennung kam. Oft hatte ich ja aber meine "Leistungen" den Anderen aufgedrängelt, regelrecht. Habe gemacht, ohne zu fragen, habe mich in die Köpfe der Anderen hineingedacht.

    Nun ist es soweit, ein Lebensabschnitt geht zuende. Endgültig.
    Mein neues Leben hat ja schon längst begonnen.

    Ich fühl mich gut. Leben, lachen, lieben funktioniert.

    Aurora

    Hallo Monty,

    es tut gut, über alles nachzudenken, denn du wirst merken, dass es dich weiterbringen kann. Du wirst immer mehr und immer besser verstehen können, warum, wieso, weshalb du so und so und so gehandelt hast und handelst. Dann wirst du nach und nach was ändern können. Es geht natürlich nicht sehr schnell und es kostet schon einen Haufen Energie, aber das ist gut angelegte Zeit und Kraft. Denn es ist für dich und dein Leben.

    Es ist gut, dass du dir auch eine Gruppe suchst. Eine reale, meine ich, denn das Forum verstehe ich auch zum Beispiel als SHG. Es war meine erste Selbsthilfegruppe, inzwischen gehe ich aber mit meinem Lebensgefährten auch noch in eine reale SHG. Dort ist es nochmal anders, auch sehr gut! Es ist auf alle Fälle gut angelegte Zeit. Du lernst dort neue Menschen kennen, kannst Dinge mit denen unternehmen und dich damit immer besser auch gedanklich vom alten Leben ablenken und entfernen.

    Ich wünsche dir auch viel Spaß mit deinem Zwerg beim Training!

    Viele Grüße
    Aurora

    Hallo Graupe,

    was möchtest du jetzt noch abwarten?

    Er wird nichts ändern, es besteht ja kein Grund dafür. Du und deine Tochter knickt ja immer wieder ein, jetzt er bekommt er noch eine Chance... Wenn ich so deine Einträge lese kann ich erkennen, dass er nicht bereit ist, irgend etwas zu ändern, eine Entgiftung zu wollen und dann ein abstinentes Leben leben zu wollen.

    Ihr werdet wieder enttäuscht sein, denn er wird es einfach nicht anders machen können wie immer. Er ist alkoholabhängig, ohne dass er sich professionelle Hilfe sucht und den festen Willen hat, aufzuhören, kann er einfach nicht aufhören. So ist die Sucht. Dass er sich "outet" vor seiner Familie, ist ein halbherziger Versuch, euch wieder etwas zu zeigen.

    Es wäre für dich besser, du würdest deine Nerven für dich strapazieren, damit meine ich, deine Kraft und deine Energie für dich verwenden, um endlich aus diesem Teufelskreis auszubrechen. Sonst dreht ihr euch im Kreis und im Kreis und im Kreis...

    Viele Grüße
    Aurora

    Hallo Monty,

    du fragst:

    Zitat

    Tja, warum können wir nicht loslassen???

    Ich denke, es sind verschiedene Gründe. Da gilt es, ganz ehrlich zu sich selbst zu sein und hinzusehen, denn dann kannst du auch etwas daran ändern.

    Ich zähl mal ein paar Gründe auf, die mir einfallen.
    - du definierst dich über den Mann
    - fühlst dich wenig wert in der Gesellschaft, wenn du keinen Partner hast
    - fühlst dich überhaupt wenig wertvoll, deshalb bist du froh, dass er dich wollte
    - du kannst zeigen, wie stark du bist
    - du hast auch eine gewisse Macht über ihn, wenn er betrunken ist, ist er hilflos ohne dich
    - du fühlst dich mehr wert, weil du meinst, er braucht dich
    - du denkst, du kannst dir so seine Liebe erarbeiten
    - du meinst, du kannst ihn retten
    - du meinst, ohne dich geht er ganz unter
    - du fühlst dich verantwortlich, willst ihm nicht weh tun
    - du hast tausend und tausend verschiedene Ängste
    - du hast Angst, keinen anderen Mann mehr zu bekommen
    - Angst vor dem Alleinesein
    - Angst vor Veränderungen
    - Angst vor den Konsequenzen

    Mit dem "du" meine ich jetzt nicht dich persönlich, ich wusste nur nicht, wie ich es besser formulieren sollte. Das sind ein paar Gründe, die mir einfallen, die auch meine Gründe waren... dass ich so lange nicht loslassen konnte.

    Das Loslassen an sich dann hat mir viele Schuldgefühle gemacht, auch daran musste ich dann arbeiten. Um die Schuldgefühle zu verstehen, warum sie da waren. Denn da konnte ich sie nach und nach abbauen.

    Es ist gut, dass du dir Hilfe suchen möchtest. Das habe ich damals auch gemacht, als ich merkte, ich drehe mich nur noch im Kreis.

    Viele Grüße
    Aurora

    Hallo Monty,

    dein Gefühls-auf und -ab kann ich gut nachvollziehen. Denn ich habe ja, das hab ich sicher schonmal hier geschrieben, auch noch lange Zeit gebraucht, mich zu lösen. Damals.

    Da war eben so Vieles, was mich da festgehalten hat an alten Ängsten und Schuldgefühlen, aber auch an alten Gewohnheiten. War ich mit Exmänne zusammen, fühlte ich mich sehr schnell genervt und wütend und unverstanden und... eben so wie viele Jahre vorher :? . Nur dass er nicht mehr trank. War ich ohne ihn, ging es mir gut, ich konnte atmen, sein, wie ich wollte, ich konnte lachen und mich wohlfühlen. Aber dann habe ich oft nach einem Vorwand gesucht, ihn anzurufen oder er rief an....

    Wow, was ist das bloß gewesen? Na, eben diese alten Ängste und Schuldgefühle, ich konnte deshalb einfach keine klaren Grenzen setzen und durchsetzen, was mir guttat. Ich fühlte mich verpflichtet, verantwortlich für ihn (ich dachte, ich wäre das...), waren wir zusammen, redete er mir auch all diese alten Dinge Punkt für Punkt wieder ein. Das, was ich mir dann ohne ihn schon erarbeitet hatte, schaffte er dann zu einem Teil wieder wegzuwischen, ich fühlte mich dann wieder klein und blöd, zu schwach und ausgeliefert. Hm, eben genauso, wie alle Jahre vorher :roll: .

    Das waren vielleicht Schritte, die ich da machte, Tippelschrittchen. Die sehr schmerzhaft und langwierig waren. Dann konnte ich endlich irgendwann die erste Grenze setzen und auch einhalten! Da merkte ich, wie gut es war und es ging dann immer besser und leichter!

    Du hast deine Küche renoviert, klasse, da kannst du was! Und Handy war nicht dabei! Super, und du hast ja gemerkt, wie gut und ruhig, wie befriedigend dir die Arbeit von der Hand ging. Und hinterher hast du dich gefühlt, wie eine starke Frau!

    Du bist auch stark, wenn du es willst und dich nicht immer wieder zurückreißen lässt, von ihm, von deinem alten Leben, was dir so vertraut erscheint. Die Veränderungen werden auch immer vertrauter für dich werden und du immer sicherer dabei. Wenn du es wirklich willst! Also, wie wäre es mit einer neuen Handy Nummer :roll: ? Hm, solche Dinge wie: dann muss ich allen Bescheid sagen... sind kleine Selbstlügen und Betrügereien gegen dich selbst, Ausreden... ich weiß, wovon ich da spreche...

    Anderen Leuten eine neue Nummer mitzuteilen macht erheblich weniger Energieaufwand als diese ständigen Anrufe und smsereien von ihm. Die dich immer wieder unsicher werden lassen, die dich immer wieder in dein altes Leben zurückziehen. Die ersparte Energie kannst du super für dich selbst nutzen, für einen schönen Spaziergang zum Beispiel, das Wetter wird ja! Oder du kommst, mein Esszimmer renovieren, wenn du gerade dabei bist :lol::lol::lol: .

    Neeeneeee, Spaß beiseite. Aber du investierst eine Menge Energien darin, dich immer wieder abgrenzen zu müssen, und immer wieder werden deine Grenzen übergangen. Das kostet Kraft! Immer wieder. Diese Kraft für dich selbst genutzt, ist ein Gewinn ohnegleichen! Ich weiß, wovon ich rede...

    Mir fällt immer eine Menge ein, wenn ich hier lese bei dir. Vieles erinnert mich an mich selbst. Darum weiß ich eben auch, wenn du weitergehst, mit Mut und Energie, die für dich bestimmt ist, wirst du ein wunderbares Leben haben können. Du bist ja an einem Anfang damit, also, immer schöööön langsam weitermachen. Es geht ja nicht alles von heute auf morgen, aber es geht, wenn du es wirklich willst.

    Viele Grüße
    Aurora

    Hallo Monty,

    das ist ja wirklich nicht schön, was da passiert ist bei dir.

    Aber ich kenne es auch so ähnlich von meinem Exmänne. War er nüchtern, war ich sein "Engel", er sagte mir, er meine ja immer alles nicht so, oder er sagte garnix darüber und kehrte es unter den Teppich und ging zur Tagesordnung über. Er verharmloste alles, was im Suff passiert war, redete mir ein, ich wäre zu empfindlich und würde es mir sowieso nur einbilden...

    War er betrunken, fühlte er sich stark, machte mich klein, beschimpfte mich, nichts konnte ich recht machen. Teilweise hat er mich verhöhnt, wie blöd ich doch wäre... :( .

    Ich habe gelitten, mich im Selbstmitleid gewälzt, aber auch an mir gezweifelt. Ich müsste mich wohl wirklich nicht so anstellen... Mich mehr anstrengen, freundlicher zu ihm sein, damit er nicht immer saufen müsste.

    Das sind die Dinge, die nasse Alkoholiker sagen und tun. Als ich dann endlich meine Konsequenzen zog und mich trennte, war es nochmal extrem schlimm. Das war, als ich hier im Forum ankam, es steht ja teilweise hier am Anfang in meinem Thread. Und ausführlich in meinem Tagebuch im Geschlossenen. Es war sehr, sehr hart und sehr traurig für mich, diese Zeit, aber ich bin froh, es durchgestanden zu haben!

    Du musst für dich etwas tun, es gibt doch viele Dinge, die den Tag schön machen können. Ein gutes Buch lesen, ein Vollbad mit duftendem Schaum, ruhige Musik zum Abschalten z.B. . Und ignorieren, wenn er sich wieder meldet. Auch wenn es noch so schwer fällt! Es wird leichter mit der Zeit.

    Du kannst das auch, du hast dir schon eine Menge erarbeitet. Und du hast hier große Unterstützung im Forum. Wenn du nicht endlich deine Konsequenzen ziehst und den Kontakt abbrichst, wird dieses Spiel mit ihm noch weitergehen, bis ... :roll: .

    Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft für deinen Weg.
    Aurora

    Hallo Monty,

    hier sitz ich wieder, in meinem Schlafanzug, :lol: , und schreib dir noch was.

    Erstmal

    Zitat

    Ihr seid alle so lieb...habe ich gar nicht verdient :O(

    doch, haste...

    Warum bist du so. Hm, schwierig. Einerseits setzt du ihm eine Grenze, die du dann andererseits fast sofort wieder aufgibst und umgekehrt. Damit machst du dich unglaubwürdig, aber du bietest auch immer wieder eine Angriffsfläche für ihn.

    Und du machst dich damit selbst klein, denn er hat ja dann allen Grund, dich zu beschimpfen und für blöd zu erklären. Das hast du doch nicht nötig.

    Du schreibst:

    Zitat

    Yvi es ist bei mir keine Illusion, bei mir ist es immer noch die Hoffnung, dass ich mit ihm ein harmonisches Leben führen kann...wobei ich aber genau weiß, dass das nie gehen wird.

    , also ist es wohl doch eine Illusion, oder :roll: .

    Es wäre für dich besser, wenn du eine klare Entscheidung treffen könntest, was du willst. Und ihm dann eine klare Ansage machst. Und diese Grenze dann auch konsequent aufrecht erhälst. Denn so eiert ihr immer nur umeinander herum, und es tut dir immer wieder weh. Wehtun ist doch blöd, das musst du doch nicht haben, wohlfühlen ist echt besser...

    Viele Grüße
    Aurora

    Hallo Monty,

    huhu, ich wink mal nur rüber, kommen kann ich nicht mehr, sitze schon im Schlafanzug hier rum :wink: . Mein Bettzipfel ruft schon, gäääähn.

    Ich verstehe es, dass du dich alleine fühlst, diese Gefühle hatte ich auch öfter, als ich ausgezogen war, eine ganze Weile noch. Da hat mir soooo viel gefehlt. In dem Falle natürlich meine vertraute Umgebung, ich habe ja mehr als 20 Jahre da drüben mit Exmänne gewohnt. Dann das Vertraute überhaupt. Die Mucken und Macken des anderen. Die Art, die ich kannte. Ich kannte ihn ja, wusste, woran ich war...

    Jaaaa, das wusste ich. Ich habe soooo viele Jahre lang mit meinem Exmann gelebt, zusammen, aber ich war trotzdem alleine. Denn er gab mir auch diese ganzen Dinge nicht, die du auch vermisst. Kuscheln, in den Arm nehmen, freundlich sein, hilfsbereit, vertrauensvoll undundund... Ihm ging es im Prinzip nur um die Befriedigung seiner Bedürfnisse, essen, trinken, S.e.x...um's mal grob zu sagen.

    Ich war mir einfach nicht mehr wert, dachte, es ist, wie es ist, mehr kann ich wohl für mich nicht aus meinem Leben rausholen, weil ich es nicht besser verdient habe. Andere haben tolle Männer, na seufz, hatte ich Pech, na, bin eben nicht mehr wert.

    Du hast in meinem Thread geschrieben, es tut so weh, da hinzuschauen... Ja, es tut weh, wirklich. Heulen und Zähneklappern gehört auch dazu. Tiefe Löcher, in die du fällst. Na gut, es ist so, es ist auch ein Teil des Ablösungsprozesses. Es tut immer weh, Veränderungen zu machen und vor allem, auch mal ganz ehrlich zu sich selbst zu sein. Auch die eigenen dunklen Seiten zu erkennen.

    Aber es ist nützlich, denn dann kannst du nach und nach, Schritt für Schritt, was verändern, neu sortieren. Und Schritt für Schritt wirst du dich abnabeln, loslassen können. Es geht nicht von jetzt auf gleich, leider.

    So, jetzt gehe ich aber in's Bett, gute Nacht und mach's jut
    Aurora

    Hallo Monty,

    na, da komm ich dich mal besuchen...

    Was soll ich dir sagen? Es sind zwei ganz schöne Seiten in dir, die da rumzerren. Auf der einen Seite siehst du, wie ruhig du ohne ihn leben kannst, ganz friedlich jeden Tag ein wenig mehr.

    Auf der anderen Seite ist die Sehnsucht. Oder welches Gefühl auch immer, was da so zieht an dir. Ja, was ist es eigentlich, was da so weh tut? Das musst du dir ganz in Ruhe mal überlegen. Ist es das Vertrauen, was du zu ihm spürst? Ruhe und Zuversicht, wenn du in seinen Armen bist? Das Gefühl, du kannst dich auch mal fallen lassen und wirst von ihm aufgefangen? Ist es Liebe, gegenseitiger Respekt, Toleranz, Achtung voreinander, Verständnis?

    :roll:

    Das ist wichtig, dass du dir darüber klar werden kannst. Was du wirklich empfindest. Ich habe ca. ein Jahr lang nach meiner Trennung noch mit meinem Exmänne rumgeeiert. Habe immer wieder gedacht, na, wir sind doch verheiratet, haben zwei erwachsene Kinder, kennen uns doch soooo lange... Und ich wollte immer Zeit für mich, um mir klar zu werden, was empfinde ich da eigentlich noch?

    Bei mir waren es verschiedene Sachen. Es waren Gefühle der Verpflichtung, so nach dem Motto: bis dass der Tod euch scheidet. Das war einmal das Versprechen, Versprechen muss man halten... Das waren die Gefühle von Schuld, ihn im Stich zu lassen, die Beziehung zu zerstören, wie er es mir ja dauernd eingeredet hatte. Schuldgefühle, weil es mir ohne ihn so gut ging. Es waren Gefühle von Verantwortung für ihn, die ich auch hatte. Ohne mich kann er doch nix werden, so hatte er es mir eingeredet, aber auch z.B. meine Mutter, seine Mutter. Er ist doch soooo alleine... Was, wenn er wieder zu saufen anfangen würde? Es hat schon lange gedauert, bis es auch tief in mir angekommen war, dass ich dafür garnicht verantwortlich wäre! Bis ich ihm die Verantwortung für sein Leben übergeben konnte.

    Dann war da Angst. Angst, ohne Mann dazustehen. Hm, lieber hätte ich ihn wieder in Kauf genommen, als alleine zu sein, so sah es mal eine Zeit bei mir aus. Angst davor, alleine für mich verantwortlich sein zu müssen. Ohne Mann, boah, zeitweilig war es unvorstellbat für mich. Da wäre ich ja in der Gesellschaft nix mehr wert. Meinen Wert konnte ich nur über den Mann definieren. Tausende Ängste wirbelten da in mir rum.

    Das ist mal ein kleiner Querschnitt. Meiner Gefühle damals, die ich unter der Rubrik: "vielleicht ist es doch noch Liebe?" gelagert hatte. In der Hoffnung, dass ich ja nichts weiter verändern müsste in meinem Leben.

    Du schreibst von dieser Angst:

    Zitat

    habe Angst, wenn ich weiter so mache dass er sich nicht mehr meldet.

    Was wäre denn, wenn er sich nicht mehr melden würde... :roll:

    Vielleicht kannst du dir den einen oder anderen Gedanken da rausfischen, von meinen Sachen. Wenn du erstmal noch so richtig heulen musst, tu das ruhig, bis es aufhört. Denn dann wirst du auch wieder klar denken können! Heulen tut unendlich gut!

    Liebe Grüße
    Aurora

    Hallo,

    und hallo Monty :D , na das freut mich, wenn meine Geschichte dir Denkanstöße geben kann. Das ist ja das Gute an diesem Austausch hier, soooo viele Impulse, die du bekommen kannst von Menschen, die wissen, wovon du sprichst und wovon sie selbst sprechen.

    Woooochenende in Sicht! Na ja, noch einmal arbeiten... :? . Bis 13h darf ich heute nochmal. Arbeiten. Noch sieht das Wetter auch sonnig aus, mal sehen, wie lange es anhält. Nach diesem langen, kalten Winter zieht es mich so richtig an die Luft. Wird Zeit für Frühling. Also, erst die Arbeit, dann hoffentlich noch das sonnige Vergnügen.

    Ich wünsche allen, die hier vorbeikommen ein schönes Wochenende
    Aurora