Beiträge von Aurora

    Hallo Sweppes,

    es ist so, dass der Grund aufzuhören und abstinent zu bleiben aus dem Abhängigen selbst kommen muss. Nur aus ihm selbst kommen kann.

    Und genauso ist es mit einem Rückfall. Die Entscheidung wieder zu trinken kommt ganz alleine aus dem Alkoholiker selbst.

    Ich finde und fand dieses Wissen damals, als ich mich anfing mit Sucht zu beschäftigen, ganz wichtig. Denn dadurch habe ich verstanden, dass es nicht meine Verantwortung ist.

    Ich bin ja mit einem Alkoholiker in 2. Ehe verheiratet, er ist seit fast 20 Jahren trocken. Er hat die Vorgaben gemacht was für ihn wichtig ist in unserem gemeinsamen Zusammenleben. Zum Beispiel ein alkoholfreies Zuhause. Natürlich akzeptiere ich das und achte beim Einkaufen darauf, nicht was zu kaufen wo Alkohol drin ist.

    Aber grundsätzlich handelt er für sich, eigenverantwortlich und offen, was seine Suchterkrankung angeht. Alles andere würde für mich selbst, also für mein Leben, wieder in eine ungesunde Richtung gehen.

    Liebe Grüße Aurora

    Liebe Potterzauber,

    na klar drehen sich die Gedanken in deinem Kopf, es kann ja nicht anders sein. Du siehst deine schwerkranke Tochter und kannst ihr nicht helfen. Dafür ist sie, hoffentlich, noch in der Klinik und in guten Händen.

    Es ist ja jetzt egal warum du von ihrer Sucht nichts gemerkt oder es verdrängt hast. Fakt ist und bitte sage dir das immer wieder denn es ist so, selbst wenn du es gemerkt hättest, hättest du NICHTS dagegen tun können. Das ist das Schlimme an einer Suchterkrankung.

    Als Angehörige stehst du hilflos davor. Aber helfen kann sich nur die Betroffene selbst. Das ist einfach so. Du hast also NICHTS versäumt, NICHTS falsch gemacht, du hättest nie was machen können. Du bist an NICHTS schuld.

    Einen Knopf zum Ausschalten deiner Gedanken kenne ich auch nicht. Leider. Aber vielleicht ist es dir möglich, einfach irgendwas zu tun. Rauszugehen, Fenster zu putzen, Serien zu gucken, bei der Seelsorg anrufen ( 0800 111 0 111 oder 0800 111 0222) ... irgendwas, was dich ein wenig ablenkt.

    Deine Angst kann ich dir nicht nehmen aber fühl dich einfach mal gedrückt.

    Liebe Grüße Aurora

    Liebe Potterzauber,

    ich schaffe das einfach seelisch und körperlich nicht mehr sie so zu sehe.

    ich finde es völlig okay, dass du ihr das so sagst. Das zeigt ihr ja schon auch deine eigene Grenze ohne dass du sie von dir abweist. Denn mit solcher Aussage bleibst du bei dir.

    Ich sagte ihr ich komme in den Entzug ,wenn sie denn drin ist. Und das ich sie liebe.

    Damit sagst du ihr auch eine ganze Menge. Du wirst sie ja dann besuchen und du sagst ihr, dass du sie liebst. Das finde ich schön, es zeigt ihr doch, dass du da bist.

    Wenn Kinder abhängig sind ist es schlimm und für die Eltern meistens nicht möglich, sie sich völlig selbst zu überlassen. Hilfe ist ja meistens nicht möglich, solange das abhängige Kind sie nicht will. Es ist also wichtig dass du als Mutter einen Umgang damit finden kannst, dass es dir trotzdem gut geht.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo und herzlich willkommen Kichererbse,

    das ist wirklich schlimm, wenn solche Diagnose da ist. Wenn der Alkohol ganze Arbeit geleistet hat. Und als Partnerin stehst du daneben, wie kann es weitergehen...

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/ wenn du diesen Link anklickst und dann kurz was dazu schreibst, wirst du für den Austausch freigeschaltet. Dein Thema ist dann in den Bereich für Angehörige und Coabhängige verschoben worden. Dort ist dann unsere Selbsthilfegruppe.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Pottenzauber,

    Sucht funktioniert so. Nicht zu trinken löst im Abhängigen starken Druck aus, auch schlimme Angstgefühle, Zittern usw. Da ist dann alles egal in dem Moment, Kinder, Partner, die eigene Gesundheit sind dann nicht wichtig. Dieser Druck muss sehr schlimm sein, ich kenne das aber nicht da ich nie abhängig war.

    Aber ich habe bei meinem ersten Mann mal zufällig gesehen, wie er morgens eine offene Schnapsflasche mit zitternden Händen an seinem Mund hatte und gierig getrunken hat.

    Ich verstehe nicht, warum dort im Krankenhaus, in dem deine Tochter liegt, nicht jetzt sofort eine Entgiftung gemacht wird. Denn sie ist doch da dann überwacht und könnte Medikamente gegen die Entzugserscheinungen bekommen.

    So aber kommt sie in einen Entzug und wenn nicht weitergetrunken wird kann es zu lebensgefährlichen Zuständen kommen. Sie muss also bis zur Entgiftung in 14 Tagen quasi moderat weitertrinken, so blöd wie sich das anhört.

    Das ist jetzt meine Einschätzung der Situation und eine Erklärung, wie Sucht funktioniert. Was und ob etwas zwischen den Ärzten im Krankenhaus und deiner Tochter besprochen wurde, weiß ich nicht.

    Liebe Grüße Aurora

    Liebe Elara,

    du hast mein tiefstes Mitgefühl zum Tod deiner kleinen Enkelin.

    Bei mir wird es am 14.3.jetzt 14 Jahre her sein, dass mein Enkel tot zur Welt kam und meine Tochter dann auch nach der Geburt verstorben ist. Das ist ein so unendlich tiefer Schmerz.

    Meine Gedanken sind auch bei den Eltern des kleinen Mädchens.

    Aurora

    Hallo CartierRoyal,

    na klar, erstmal ist das so, dass sich die Gedanken ständig um ihn drehen. Das machst du ja auch schon länger so und das kann zu einer Art Gewohnheit werden. Jedenfalls kenne ich sowas von mir.

    Du kannst jetzt versuchen, diese Gedanken etwas zu begrenzen. Indem du deine Zeit mit Dingen füllst, die dir gut tun und dich ablenken. Denn das Gedankenkreisen um ihn hält dich von deinem eigenen Leben ab und vor allem ändert es nichts bei ihm.

    Meine Therapeutin meinte damals mal zu mir: "XY sitzt quasi noch immer mit an ihrem Tisch,..." und da dachte ich, hm, das will ich ja garnicht, dass XY an meinem Tisch sitzt und mir den Tag versaut.

    Mal so als Denkanstoß.

    Liebe Grüße Aurora

    Liebe Potterzauber,

    dass du verzweifelt bist kann ich gut verstehen. Das ist ja auch alles schlimm. Da alles rauszuheulen kann hoffentlich etwas Erleichterung bringen.

    Eltern, die ein suchtkrankes Kind haben, sind in einer schweren Situation. Denn ein Kind fallen zu lassen ist schier unmöglich. Es ist dein Kind, das liebst du doch.

    Ich kann mir aber auch vorstellen, dass da irgendwo Wut ist, darüber, warum es so weit hat kommen müssen.

    Und die Kinder sind auch sehr betroffen. Mit Sicherheit haben sie mehr von der Sucht ihrer Mutter mitbekommen als gut für sie ist.

    Ich drück einfach die Daumen, dass deine Tochter durchzieht, was sie sich vorgenommen hat. Sie ist noch so jung... Und ich drück dich, dass du für dich Wege finden kannst, das alles erstmal zu sortieren und anzunehmen.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Potterzauber,

    herzlich willkommen in unserer Online-Selbsthilfegruppe.

    Das ist so schlimm, wenn dein Kind in einer Sucht gelandet ist und dann jetzt auch diese schlimme Diagnose im Raum steht. Das tut mir sehr leid.

    Ich finde es gut, dass du trotzdem handelst und zusammen mit der Freundin für die Kinder da bist. Und da auch Schritte unternehmen wirst.

    Um am Austausch teilnehmen zu können, klick diesen Link an:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Schreib kurz, dass du um Freischaltung bittest. Dann schalten wir dich für den Austausch frei, dein Thema verschieben wir dann in den Bereich für Angehörige und Coabhängige.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo CartierRoyal,

    mir geht es wie Helene . Warum hörst du dir VIER Stunden lang an, was du für ein angeblich schlimmer Mensch du bist und angeblich alles falsch gemacht hast?

    ich dachte komm Mädchen, gib dir einen Ruck und zeig deinen guten Willen bezüglich der Intimität, vlt kannst du es nochmal Retten, er will ja dass du da bleibst.

    Auch das tut mir beim Lesen schon weh... Und dann war es nicht mal schön und er hat dich im Grunde genommen benutzt.

    Meinst du wirklich, dass nochmal reden was bringt, er Einsicht zeigt? Möchtest du das wirklich nach all dem, was da zwischen euch passiert ist? Ich hab da meine Erfahrung mit gemacht, nämlich dass sich da NICHTS geändert hatte. Menschen werden nicht über Nacht das Gegenteil von dem, was sie jahre- oder jahrzehntelang waren.

    ...ich war doch nicht glücklich...seine Worte taten so oft so weh. Es kam so selten etwas von ihm...das will ich doch so gar nicht mehr?

    Diese Gedanken kannst du anstatt mit einem Fragezeichen eher mit einem Ausrufezeichen versehen. Ausdrucken und dir anhängen, wo du es immer wieder sehen kannst. Sowas hab ich auch gemacht und das war gut, es hat mich immer wieder gerade gerückt. Also:

    selbst wenn er es einsieht....ich war doch nicht glücklich...seine Worte taten so oft so weh. Es kam so selten etwas von ihm...das will ich doch so gar nicht mehr!!!!!!!

    Nur mal als Idee...

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Mango,

    Jetzt ist es anders, weil die Grundsituation anders ist. Erstens wegen ihm. Wenn ich gehe, bin ich weg.

    Ja, so ist es. Und was denkst du, was dann ist? Was bedeutet das " wegen ihm" ?

    Wenn ich mich in der Partnerschaft, mit dem Partne nicht wohl fühle, nicht entspanne, ist es ein Zeichen.

    Er meinte darauf sinngemäß, dann müsse ich halt gehen wenn ich mich mit ihm nicht mehr wohl fühle. Einfach so kam Das aus ihm raus

    Wenn ich mich in einer Beziehung nicht mehr aufgehoben fühle ist das wirklich ein Zeichen. Dafür ist dieses Bauchgefühl auch da. Aber warum möchtest du das ignorieren, dich weiterhin unwohl fühlen? Gutes, erfülltes Leben sieht anders aus.

    Und seine Reaktion ist im Grunde genommen doch klipp und klar und eine logische Konsequenz darauf, dass du dich mit ihm nicht mehr wohlfühlst. Was hält dich denn da so fest an einer Lebenssituation, die für dich nicht erfüllen ist?

    In wenigen Monaten habe ich Urlaub und werde mich alleine auf einen Roadtrip in mein Lieblingsland begeben

    Und bis dahin hängst du weiter fest, fühlst dich schlecht. Und was hast du denn nach deinem Urlaub geplant?

    Huch, einige Fragen. Aber darüber nachzudenken kann sich lohnen.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Tabsi ,

    es ist ja okay, 2 SHGs zu haben. Das haben hier etliche Mitglieder. Ich bin vor vielen Jahren auch für einige Jahre in eine reale SHG zusätzlich zum Forum gegangen. Und das war auch für mich eine ganz wichtige und gute Erfahrung.

    Für mich hatte sich das nur so komisch gelesen, als wären wir hier nicht wirklich eine Selbsthilfegruppe.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo und herzlich willkommen Fruechtetee,

    ich hab dich freigeschaltet und du kannst dich jetzt hier überall austauschen. Bitte schreibe aber die ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern. Du kannst sie daran erkennen, dass die Nicknamen noch in roter Schrift erscheinen.

    Ich wünsche dir einen guten Austausch.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Tabsi ,

    Hast Du schon mal daran gedacht, in eine reale Gruppe für Angehörige oder gemischte Gruppen zu gehen?
    Dort hast Du einen Org nur für Dich, Dir alles von der Seele zu reden, lernst Menschen kennen, die Deine Sorgen verstehen, weil sie alle die gleichen Erfahrungen gemacht haben…und es wäre ein Ort und Zeit nur für DICH.

    Natürlich kann jeder auch mehrere SHG aufsuchen, ohne Frage. Aber hier ist ja auch eine Selbsthilfegruppe. Elara kann sich hier alles von der Seele reden, wird verstanden, hier sind Menschen, die selbst mit Coabhängigkeit Erfahrungen haben, hier ist ein Ort für sie, ihre Selbsthilfegruppe.

    Der einzige Unterschied ist, dass hier alles virtuell abläuft und nicht face to face. Dafür aber jeden Tag rund um die Uhr. Wir sind eine Online-Selbsthilfegruppe.

    Wollte ich nur mal gesagt haben, ist nicht böse gemeint.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Elara,

    ich hab nicht vor dich zu rasieren. Warum auch? Ganz vielen Cos, auch mir damals, fällt eine Trennung schwer. Aus vielerlei Gründen.

    Aber diese Ansicht hier:

    Und ja, ich weiß, dass ich als sog. Co teilweise mit Schuld an dem Dilemma bin ...

    ... dass ich die Alkoholabhängigkeit unterstütze,

    teile ich nicht. Ob du da bist oder nicht, ob du ihn versorgst oder nicht macht für mich keinen Unterschied. Es ist die Sucht, die Schuld daran ist, dass der Abhängige trinkt.

    Und nichts anderes. Na klar ist es für den Abhängigen toll wenn nach außen eine gewisse Fassade aufrecht erhalten wird. Oder jemand seine Wäsche wäscht. Aber dadurch unterstützt du nicht seine Sucht oder bist schuld. Trinken tut er ganz alleine ob du da bist oder nicht.

    Wenn jemand gehbehindert ist, verlässt man ihn auch nicht einfach, nur weil man sich vielleicht ein einfacheres Leben wünscht?

    Dieser Vergleich hinkt. Alkohol verändert den Menschen, schädigt alle Organe. Alkohol macht wirr im Kopf und der Abhängige wird zu einer Marionette seiner Sucht. Alles richtet sich nur danach aus und der Alltag wird immer mehr vernachlässigt, das soziale Leben schläft ein usw.

    Ein Gehbehinderter kann nur nicht laufen wie ein Wiesel aber er kann klar denken. Verantwortung übernehmen. Im Leben stehen, daran teilnehmen.

    Ich hab ja selbst lange durchgehalten und alles hingenommen, mich selbst verloren. Und hinterher konnte ich mich selbst nicht verstehen. Warum ich das so lange mitgemacht und mein Leben so lange so stark eingeschränkt hatte. Du hast doch schonmal geschafft dich zu trennen. Also kannst du das auch, weißt, wie es gehen kann.

    Dass du hier alles rausgelassen hast ist gut und hoffentlich ein wenig erleichternd. Im ersten Moment. Aber du verzichtest zum ziemlich großen Teil auf dein Glück, Freiheit, Ausgelassenheit und vielleicht auch auf angemessene Trauer um deine kleine Enkelin. Weil du beschäftigt bist mit Gedanken an deinen Partner und doch ihn nicht ändern kannst.

    Für das, was deine Tochter und dein Schwiegersohn, du da gerade erleben haben sie und hast du mein größtes Mitgefühl. Ein Kind, einen Enkel zu verlieren ist das Schlimmste, was einem passieren kann. Niemand weiß das besser als ich.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Schokominzamaus,

    NEIN, du bist keine schlechte Ehefrau, du bist kein schlechter Mensch!

    Du hast im Grunde genommen das Recht, diese Beziehung zu beenden. Weil es dich kaputt macht. Und weil dein Mann nichts ändern will. Du reibst dich auf und bist ein Nervenbündel, machst und tust und er sitzt da und dröhnt sich zu. Da ist die Frage, wer kippt zuerst um?

    Ich will aus diesem Alptraum einfach aufwachen.

    Das kann ich verstehen. Gut, dass du dir psychologische Hilfe gesucht hast. Und dich hier wieder meldest. Das ist ein Anfang. Aber es wird dir nichts weiter übrigbleiben als dir weitere Schritte da raus zu überlegen. Denn nur so kannst du aus diesem Alptraum aufwachen.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo releasme,

    er manipuliert dich nach wie vor.

    Er redet dir Schuldgefühle ein und macht dir Angst. Und Angst und Schuld sind seeehr gute Mittel um dich, um jeden Menschen, weichzuklopfen.

    Was sagen denn die Beratungsstellen dazu? Zu seinen Drohungen, Aussagen.

    Ich hoffe dass du die Kraft aufbringen kannst, dich nicht mehr in Diskussionen mit ihm einzulassen. Denn nur deswegen kann er dich so manipulieren. Du bist nicht verpflichtet, dich in irgendwelche Gespräche reinziehen zu lassen. Du bietest ihm dadurch nur immer wieder eine Angriffsfläche.

    Und das nimmt dir jedes Mal Energie, die du für andere Dinge, für dich und die Kinder brauchst.

    Wenn er anfängt zu reden und es nicht um Terminabsprache geht, wenn er wieder seine Leier anfängt zu erzählen, kannst du die Tür zumachen, dich umdrehen und weggehen, "Stopp" schreien. Wenn er dann anfängt zu randalieren darfst du die Polizei holen. Das sind Grenzen und die darfst du setzen, das ist dein gutes Recht.

    Ich schick dir ganz viel Mut und Kraft dafür dass du das schaffst. Grenzen zu setzen.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Halbmond,

    Meine Situation hat sich nicht großartig verändert, aber ich gehe vorwärts.

    Darauf kommt es an: du gehst vorwärts. Das ist super.

    Leider dauert es oft schon eine Weile, bis ein Ergebnis sichtbar wird. Aber im Grunde genommen merkst du ja jetzt schon was. Du hast deinen Bruder, der dir helfen wird. Du hast einen Fliesenleger bestellt, der dir was am Bad arbeitet. Du hast dein Bad gründlich gereinigt. Das ist doch was. Da ist Bewegung drin.

    Du hast Rückhalt von Menschen. Auch das ist ein unschätzbarer Wert.

    Liebe Grüße Aurora