Hallo Lissi,
in welchem Verhältnis stehst du denn zu der Abhängigen? Erzähl doch mal bisschen, damit wir uns hier besser kennenlernen.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Lissi,
in welchem Verhältnis stehst du denn zu der Abhängigen? Erzähl doch mal bisschen, damit wir uns hier besser kennenlernen.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Tisha,
puh, wenn ich denke, wie oft ich mit meinem ersten Mann geredet habe all die Jahre. Das ging in einem Ohr rein bei ihm, aus dem anderen raus. Denn es gab keine Konsequenzen für ihn. Ich hab geredet und nicht gehandelt. Ich hab mich nicht bewegt und er folgedessen sich auch nicht. Weil - er hatte keine Veranlassung, mein Gerede hat ihn sicher genervt aber dann war gut. Das hat er gut wegstecken können.
Wichtig ist, dass du weißt, was du mit ihm reden möchtest und dann auch Taten folgen lässt. Also hast du einen konkreten Plan, wie du nun handelst? Wirst du das Türschloss auswechseln, einen festen Termin nennen, an dem er gehen muss? Es ist klar, dass es dir komisch ist weil er keine Wohnung hat. Aber er ist erwachsen und er hat die Möglichkeit, sich eine Unterkunft zu organisieren.
Überleg mal, wie unglaublich du dich belastest und einschränkst und ihm ermöglichst, im warmen Nest schön gemütlich sitzen zu bleiben. Denn er hat doch keinen Grund sich zu bewegen. Wenn für ihn nichts folgt.
Ich bin gespannt, wie euer Gespräch verläuft.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Frankenstein,
dass du verzweifelt, wütend und enttäuscht bist, kann ich sehr gut verstehen. Deine Frau hat all die Behandlungen überstanden und ist stabil, nun schüttet sie sich nach der Chemo das nächste Gift rein. Das ist für einen nicht abhängigen Menschen unverständlich. Es ist einfach absurd.
Mein erster Mann hatte Ende der 80ger Jahre eine Gehirnblutung. Er hatte unwahrscheinliches Glück, es ist keine Beeinträchtigung geblieben. Nur dass er ein paar Jahre ein Medikament gegen epileptische Anfälle einnehmen musste, da er anfänglich durch die Blutung welche hatte.
Er hat dann 2 oder 3 Monate nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus keinen Tropfen Alkohol angerührt... Irgendwann versuchte er einen Sekt. Das Ende vom Lied - er trank wieder und es wurde von Jahr zu Jahr mehr.
Ich kann also deine Gefühle echt gut verstehen. Diese Hilflosigkeit. Wut, Enttäuschung, Verzweiflung. Er hatte unwahrscheinliches Glück gehabt, dass er es überlebt hatte und sogar ohne gesundheitliche Konsequenzen.
Und ich konnte nichts machen. Es war ihm egal. Ich hab alles versucht, ihn vom Alkohol wegzubekommen. Erfolglos, er sah keine Veranlassung, aufzuhören. Ich hab dann ständig Angst gehabt, dass es wieder passieren könnte, er wieder eine Blutung haben könnte. Er hat weitergetrunken weil er inzwischen abhängig geworden war.
Es ist ein Jammer aber es ist so. Solange der oder die Abhängige es nicht aus tiefstem Wunsch will, aufzuhören, zu verändern, solange können wir uns als Partner anstrengen, wie wir wollen. Wir machen uns bloß mit kaputt. Ich würde dir gerne was anderes schreiben aber das ist einfach so, wie es ist.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Kaa,
herzlich willkommen in unserer Online-Selbsthilfegruppe.
Die Schilderung deiner Situation erinnert mich, wie so oft, an meine eigene Situation damals. Ich hab mich vor 18 Jahren getrennt aufgrund der Abhängigkeit meines ersten Mannes.
Ob dein Partner abhängig ist oder nicht ( obwohl so einiges darauf hindeutet, dass er es ist), ist ja letztendlich egal. Wichtig ist doch, dass es dir damit schlecht geht. Ich finde es gut, dass du erkennst, dass sich mit einem gemeinsamen Kind nichts bessern würde.
Hier kannst du dich für den Austausch bewerben: https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Klick auf den Link und schreib ganz kurz, dass du freigeschaltet werden möchtest. Nach der Freischaltung findest du dein Thema im Bereich für Angehörige und Coabhängige.
Liebe Grüße Aurora
Liebe Wichtelmama,
ja, es ist schwer, das Zuhause aufzugeben. Es fühlt sich nach Verlust an, es ist auch Angst vor dem, was so kommen mag.
Aber auf der anderen Seite wird alles besser sein für dich und deine Wichtel. Ruhiger. Lebenswert. Lustig. Frei... ein Zuhause, wo es sich gut leben lässt, wo die Kinder angemessen aufwachsen, sich entwickel können.
Ich wünsche dir viel Kraft für die nächste Zeit.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Frankenstein,
Ich habe Angst , daß mir alles entgleitet.
Im Grunde genommen haben wir Angehörigen sowieso von Anfang an keinen Einfluss darauf, was die Partnerin, der Partner wann, wieviel und wo trinkt. Sobald aus Missbrauch Sucht geworden ist. Denn dann steuert die Sucht alles.
Das, was wir Coabhängigen aber in diesen Situationen machen ist der Versuch, alles zu kontrollieren. Denn das gibt das Gefühl, irgendwie handeln zu können, beeinflussen zu können. Um Normalität und Alltag herzustellen. Um den oder die Angehörige/n zu " retten". Und unser Leben selbst in normalen Bahnen laufen zu lassen.
Ich hab viele Jahre gedacht, ich könnte dadurch was beeinflussen oder zu meinen Gunsten zu verändern. Und ich dachte ich könnte meinem Exmann helfen, aus der Trinkerei auszusteigen. Das war erfolglos und am Ende war ich selbst total erschöpft, hatte Depressionen und eine Angststörung entwickelt. Mich selbst völlig aus den Augen verloren.
Wer keine Hilfe möchte oder annehmen kann, dem ist nicht zu helfen. Das musste ich lernen...
Liebe Grüße Aurora
Hier kannst noch vieles lesen, was wir Coabhängigen zusammengetragen haben:
Artikel
Erste Schritte aus der Co-Abhängigkeit
Was ist Co-Abhängigkeit?
Wenn dein Leben durch einen Alkoholiker in deinem Umfeld eingeengt scheint, und du nichts dagegen tun kannst, bist du vielleicht schon auf dem Weg in eine Co-Abhängigkeit.
Alkoholismus wird auch als Familienkrankheit bezeichnet, weil jedes Familienmitglied beeinträchtigt wird.
Die Partner und sogar Kinder tun alles, damit ihre kleine Welt wieder in Ordnung kommt.
Aber auch Verwandte, Freunde, Bekannte und Kollegen können eine solche Rolle einnehmen.
Es ist sinnvoll, schon…
Das Forenteam
Lieber Gruß Aurora
Hallo und herzlich willkommen Nika,
dein Mann hat insofern Recht, dass DU erstmal ein Problem mit dem Alkohol hast. Mit seinem Umgang damit. Er scheint für sich selbst da ja kein Problem mit zu haben. Er trinkt halt " sein Feierabendbier".
Er verhält sich nun so, wie das in fast allen Fällen passiert, so, wie ich es erlebt habe und es hier bei den Cos in den Threads steht. Er trinkt heimlich, versteckt es.
Damit geht er Konflikten mit dir aus dem Weg. Kann vertuschen, wieviel er so trinkt. Denn was wir Cos sehen ist meistens nur ein Teil der tatsächlichen Menge.
Was ist nun Coabhängigkeit...
Du kontrollierst, versuchst ihn zu beeinflussen, zu bevormunden, dass er weniger oder nichts trinkt. Du streitest deswegen, bist gestresst, verärgert, hast Sorge um ihn. Du versuchst eine Abhängigkeit zu erkennen, ihn einzuschätzen. Du denkst sehr oft über ihn nach, es ist ständig in deinem Kopf. Du merkst, wie es dich immer mehr Energie kostet.
Das ist schon ein Teil der Coabhängigkeit.
Das alles und noch mehr kannst du hier in den Threads von uns Cos immer wieder lesen. Es ähnelt sich immer und immer wieder.
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Liebe Grüße Aurora
Hallo Silke,
Ca alle 2 Wochen manchmal schafft er drei kippt er sich schnellst möglich viel Wodka hinein dann zwei Tage schlafen nicht ansprechbar. Gründe kann man nicht sagen nur es muss schnell gehen.
Es gibt auch nur einen einzigen Grund, warum er das macht. Nämlich weil er abhängig ist und die Sucht das verlangt.
Alkoholiker schieben oft Gründe verschiedener Art vor um zu rechtfertigen, warum sie getrunken haben oder trinken. Aber das tun sie nur um nicht zugeben zu müssen, dass sie einfach nicht anders können und keine Kontrolle haben.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Minna,
diese Traurigkeit gehört dazu, du bist ja jetzt auf einem neuen Weg, ohne ihn. Deine Träume und Wünsche von einer gemeinsamen Zukunft sind geplatzt. Und das ist ja auch erstmal traurig. Dass er so garnicht reagiert tut erstmal auch weh. Aber im Grunde genommen ist es für dich so besser als wenn ihr noch ständig Kontakt hättet.
Dann würde sich das Ablösen noch länger hinziehen, es wäre um so viel anstrengender. So hast du jetzt den starken Schmerz und irgendwann ist er vorbei und du kannst aufatmen. Besser, der Schmerz ist geballt als ständig irgendwie da weil Kontakt immer wieder die Wunden aufreißt, du dir wieder unnötig Gedanken um ihn machst usw.
Ich sitze hier schon den ganzen Morgen, um werfe mir vor, damit Fakten zu schaffen, meinen xy zu verletzen, und alles kaputt zu machen.
Das sehe ich anders. Du schaffst Fakten, deine geliebte Katze ist wieder bei dir und das tut dir gut. Und DAS ist wichtig, für DICH. Ob er dadurch wirklich verletzt ist weißt du nicht. Und selbst wenn es so wäre dann muss er alleine damit fertig werden. Er ist erwachsen.
Kaputt machst du damit doch nichts. Kaputt gemacht hat alles der Alkohol, die Sucht. Das ist so, Sucht zerstört nicht nur den Körper sondern auch alles andere im Leben. Und deshalb sei froh, dass du da raus bist und dich nicht auch noch Kaputt machen lässt.
Ich schick dir eine liebe Umarmung
Aurora
Hallo Silke,
wenn du magst, kannst du dir einen anonymeren Nick ausdenken. Du kannst dann einem von uns Mods eine Nschricht schicken, dann wird das geändert.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Silke, herzlich willkommen,
es ist ganz oft so dass man sich als Angehörige schämt und sich nicht traut, über die Situation mit dem abhängigen Partner zu reden.
Hier kannst du aber über alles reden bzw schreiben, was dich bewegt. Wir sind viele Coabhängige hier und haben selbst erlebt, was das Trinken des Partners mit einem macht. Auf ungesunde Weise.
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Schreib ganz kurz was dazu und dann wirst du freigeschaltet. Dein Thema findest du dann im Bereich für Angehörige und Coabhängige.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Ihr,
wir sind ja hier noch im Vorstellungsbereich, Evylinn hat sich erstmal nur vorgestellt und sich noch nicht beworben. Bitte wartet mit dem Austausch ab bis Evylinn freigeschaltet ist und im Cobereich ihren Thread hat.
Aur
Hallo Sundancer,
Für eine Hilfe für eine mögliche räumliche Trennung würde ich einen Anwalt fragen. Zum Beispiel.
Auch die Caritas oder das Diakonische Werk, Jugendämter, also solche Stellen, können da wahrscheinlich eine besser Unterstützung sein. Den einen oder anderen Tipp bekommst du vielleicht auch hier aber für konkrete Hilfe ist das nicht machbar. Wir sind ja keine Beratungsstelle sondern Mitbetroffene oder Betroffene.
Aber einen guten Austausch über deine Gefühle dabei, über das, was dich da beschäftigt, dafür bist du hier goldrichtig. Weiterhin.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Kaetti,
du hast im Thread von Schokokeks was geschrieben, was mir aufgefallen ist.
. Er hat eine ganze Zeit viel heimlich im Keller getrunken. Das haben wir jetzt in den Griff bekommen
Habt ihr das? Du hast keine Macht darüber, für ihn etwas in den Griff zu bekommen. Er ist suchtkrank und nur er alleine ist dazu in der Lage, etwas in den Griff zu bekommen. Wenn er es denn will.
So habe ich seinem Konsum etwas besser im Blick.
Das ist der Trugschluss von uns Coabhängigen. Alkoholiker haben ihre Tricks uns zu täuschen. Ich weiß das aus eigener Erfahrung und lese es hier tagtäglich immer wieder. Es ist einfach Fakt. Es ist eindeutig Illusion, über irgendetwas die Kontrolle zu haben, was seinen Konsum betrifft.
Gerade ist es sehr schwer für ihn da er sehr unzufrieden ist mit seiner Arbeit, wir bewerben uns schon überall wo wir denken dass es ihm gefallen könnte, aber es kommt nichts zurück.
Ihr bewerbt euch? Da wo ihr denkt, dass es ihm gefallen könnte? Du kannst ihn ja beraten, ihm zur Seite stehen. Aber Bewerbungen schreiben und wissen, welcher Job zu ihm passt, dass muss er doch selbst machen, selbst wissen.
Er ist doch erwachsen...
Ist mir halt nur so aufgefallen.
Lieber Gruß Aurora
Hallo Niota,
ich habe mit Menschen darüber geredet, was bei mir los war, als ich soweit war, für mich was zu ändern. Also als ich angefangen habe, mich zu lösen. Da hab ich gesagt, mein Mann trinkt, ist Alkoholiker. Und ich kann nicht mehr so weiterleben.
Ich hab dann anfänglich gezittert dabei und mir war es peinlich. Andererseits hat es sich wie eine Art Befreiung angefühlt, es endlich auszusprechen. Dadurch hatte ich plötzlich gute Gespräche, ich war erstaunt, wie viele Leute ähnliches in ihren Familien erlebten, erlebt hatten.. Leider. Das war schonmal für mich gut, ich hab mich nicht mehr so alleine mit allem gefühlt.
Innerhalb meiner und seiner Urfamilie sahen aber alle selbst, was los war. Meine Urfamilie blickte mit Sorge darauf und mit einer Art Verachtung. Obwohl die meisten selbst missbräuchlich tranken. Da war ich selbst auch offener und habe meine Gefühle gezeigt. Also Wut und Ekel usw.
Seine Urfamilie wollte es nicht wahrhaben und wenn ich da was sagte, meckerte wenn sein Vater zum Beispiel bei Besuchen sofort mit der Pulle Bier und Schnaps ankam, dann wurde ich mit Verachtung angesehen. Da habe ich dann wenig gesagt weil sie es nicht verstehen wollten.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Niota,
dieses Kontrollieren in eines der zentralen Punkte in der Coabhängigkeit.
Dadurch, dass der Partner trinkt und somit immer weniger funktioniert, du ihm helfen möchtest, da rauszukommen, kontrollierst du seinen Konsum. Das gibt eine vermeintliche Sicherheit etwas machen zu können, ihm erstmal helfen zu können.
Das ist aber ein Trugschluss. Der Abhängige wird immer wieder Verstecke finden um seine Vorräte zu bunkern. Du wirst immer wieder enttäuscht sein wenn du feststellst, dass seine Vorräte entweder weniger geworden sind oder neue auftauchen oder er trotz aller Kontrolle völlig betrunken ist. Bei mir ging es soweit, dass ich Striche an Schnapsflaschen gemacht habe um zu sehen, ob er getrunken hatte.
Wenn es so war, war ich maßlos enttäuscht, wütend, fühlte mich verarscht weil er ja immer wieder schwor, er hätte kein Problem und ich wäre hysterisch und völlig plemplem. Das hat meine Wahrnehmungsfähigkeit völlig verdreht. irgendwann habe ich festgestellt, dass er Bierflaschen mit Wasser gefüllt hatte und den Kronkorken kunstvoll wieder aufgesetzt hatte.
Es gibt viele Sachen, die ihm Angst machen und wo er sich dann einfach nicht anders zu helfen weis.
Das ist im Grunde genommen ein Vorwand. Es gibt auch andere Wege um aus Angstzuständen herauszukommen. Ich habe auch eine Angststörung, aber das mit Alkohol zu bekämpfen, da komme ich nicht auf die Idee. Na klar, anfänglich kann es sein dass er gemerkt hat, dass Alkohol betäubt und Ängste nachlassen können. Aber langfristig ist das keine Lösung.
Es kann aber auch sein, dass Angst und Depressionen durch das Trinken ausgelöst werden, Depression ist eine Begleiterkrankung der Alkoholsucht.
Was kannst du machen? Erstmal aufhören zu kontrollieren. Denn das kostet nur Energie und macht sehr viel Ärger weil du es doch nicht schaffst. Du kannst ihn eben nicht 24/7 bewachen. Das zu akzeptieren fällt erstmal nicht leicht aber es ist der einzige Weg. Du kannst ihn nicht vom Trinken abhalten, solange er nicht den eigenen starken Wunsch hat, aufzuhören, kannst du nichts tun.
Du hast dein eigenes Leben in der Hand und das, was du daraus machen möchtest. Er ist für sich selbst verantwortlich.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Niota,
das du erstmal den Gedanken hast, ob die Beziehung noch zu retten ist, ist normal.
ich bin mir aber selbst so wichtig, dass ich das nicht auf Dauer mitmache.
Und das ist ein guter Ansatz.
Ich hab auch immer wieder versucht, meine erste Ehe zu retten, meinen Exmann zu retten, vom Alkohol wegzubringen. Der Unterschied zu dir war, dass ich mir selbst nicht wichtig genug war und so ist Jahr für Jahr in's Land gezogen.
Liebe Grüße Aurora
Liebe Marli,
das tut mir sehr leid, mein herzliches Beileid zum Tod deiner Mutter.
Liebe Grüße Aurora
Hallo und willkommen Niota,
wenn dein Freund in therapeutischer Behandlung ist und auch eine ambulante Therapie angefangen hat, wird er Informationen haben, wie das mit dem Trinken zusammenpasst. Wenn er denn wirklich den Therapeuten ehrlich über seinen Konsum informiert hat.
Aber das ist alles Angelegenheit deines Freundes. Du hast da im Grunde genommen keinen Einfluss drauf, dein Freund ist erwachsen und wird so handeln, wie er es möchte. Wenn er Alkoholiker ist bestimmt eh die Sucht seine Handlungen.
Ob ich die Beziehung noch will, weiss ich im Moment nicht.
DAS ist der Punkt um den es hier gehen sollte. Denn wir sind jetzt DEINE Selbsthilfegruppe. Und im Austausch kannst du für dich herausfinden, was du wirklich möchtest.
Liebe Grüße Aurora