Beiträge von Aurora

    Hallo lenvan,

    Was soll ich da sagen

    Du kannst einfach sagen, wie es dir damit geht, dass er trinkt. Dass es dich beeinträchtigt, wütend macht, dir Stress macht usw.

    Also dass du von dir und deinen Gefühlen redest und keine Anschuldigungen machst. Du kannst das auch als Brief schreiben.

    Aber ganz ehrlich, bei mir war es der erste Ehemann, der Alkoholiker war. Und ich hab ihm immer und immer wieder gesagt, was in mir vorgeht. Es hat mich in dem Moment erleichtert aber nichts verändert. Er hat fröhlich weitergetrunken und ich hab fröhlich weitergelitten.

    Ausziehen weis ich nicht wie das finanziell möglich ist.

    Vielleicht kannst du deine Wohneinheit vermieten und damit eine Wohnung für dich und deine Kinder an einem anderen Ort finanzieren. Nur mal als Idee.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo StillerKompass,

    in den nüchternen Momenten oder Trinkpausen, die mein erster Mann gemacht hatte, hat er auch gesagt dass er wüsste, dass er ein Problem hätte. Und dann kamen auch Versprechen etwas zu ändern.

    Aber das hat nie geklappt. Heute weiß ich, dass die Sucht da stärker war als der Wille zum Aufhören. Damals habe ich, weil er es auch oft so zu mir gesagt hat, gedacht, ich wäre Schuld. Aus verschiedenen Gründen, die er dann angeführt hatte.

    Und ich war auch oft dann sehr wütend weil ich dachte, er müsste doch sehen, wie mich seine Sauferei belastete und sich endlich mal zusammenreißen und uns zuliebe endlich aufhören.

    Ich hab alles Mögliche versucht ihn zu überzeugen von dem Zeug wegzukommen. Es hat nichts gewirkt. Weil er es nicht wirklich wollte. Daran hab ich mich viele Jahre lang abgearbeitet. Ich kann keinen Menschen verändern außer mich selbst. Irgendwann war mir das klar und ich hab mich verändert. Indem ich mich getrennt habe.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo StillerKompass,

    herzlich willkommen in unserer Online-Selbsthilfegruppe.

    Einen Menschen zu unterstützen der missbräuchlich oder abhängig trinkt, ist ein eher sinnloses Unterfangen. Wenn der Mensch nicht selbst was verändern möchte, wird da nicht viel passieren.

    Wenn du dich hier austauschen möchtest, klicke auf diesen Link: https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Schreib kurz etwas dazu und du wirst freigeschaltet. Dein Thema wird dann in den Bereich für Angehörige und Coabhängige verschoben. Dort kannst du dich mit anderen Mitbetroffenen austauschen.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo kati,

    Warum habe ich das nicht am Anfang der Beziehung gemerkt, verstanden oder gesehen.

    Irgendwann hab ich mir diese Frage auch gestellt. Warum - einfach weil ich es nicht wusste, nicht damit gerechnet hatte. Weil ich erstmal meine rosarote Brille aufgesetzt hatte. Weil ich es ein Stück weit nicht wahrhaben wollte... Weil ich dachte dass es okay so war, wie es war.

    Es ist irgendwie mühselig, darüber lange rumzugrübeln. Denn es war so und ist nicht mehr zu ändern.

    Es kommen immer wieder Gedanken hoch an die schönen Zeiten die wir hatten. Das vermisse ich so sehr.

    Nach einer Trennung gehört auch das dazu. Es ist ein Zeichen von Trauer und du hast ja auch etwas verloren. Schöne Zeiten, die es gab. Wünsche, Gedanken an eine gute, gemeinsame Zukunft. Das darf traurig machen. Für eine gewisse Zeit.

    Ich hatte keine Ahnung was der Alkohol alles anrichtet.

    Alkohol ist eine Droge, ein Nervengift. Das ist noch immer vielen Menschen garnicht so bewusst. Alkohol greift alles im Körper an. Und wenn die Sucht nicht gestoppt wird ist die Lebenserwartung schon verkürzt.

    Mein erster Mann war irgendwann, da waren wir schon lange getrennt, nur noch ein Wrack. Gelb, aufgedunsen, zitternd. Als ich ihn mal so getroffen habe tat es mir in der Seele weh aber ich wusste, dass es seine Entscheidung war. Und nix und niemand außer er selbst das ändern konnte.

    Er ist dann auch 3 Monate oder so später verstorben. Und ehrlich, ich bin froh, dass ich mich getrennt hatte und diesem langsamen Verfall nicht länger zugeschaut hatte. Nicht mehr diese Hilflosigkeit, Machtlosigkeit hatte spüren müssen und diese Bösartigkeit, die er irgendwann an sich gehabt hatte.

    Denn auch das direkte Umfeld ist ja mitbetroffen. Wie du selbst merkst. Seine Sucht beeinflusst dich sehr, hat dich beeinflusst.

    Ich habe auch lange auf die Sucht meines ersten Mannes reagiert weil ich dachte, dadurch etwas bei ihm bewirken zu können. Dass er aufhört mit dem Trinken. Und gleichzeitig habe ich krampfhaft versucht, ein normales Familienleben aufrecht zu halten.

    Dass ich meine Kinder und mich damit auch schädigte, wusste ich da noch nicht. Es entstehen sehr ungesunde Dynamiken in Suchtbeziehungen.

    Es ist gut, dass du da rausgehen konntest, er hoffentlich bald ausgezogen ist.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo kati, herzlich willkommen.

    Ich hab dich freigeschaltet und du kannst dich jetzt hier überall austauschen. Bitte schreibe nur die ersten 4 Wochen noch nicht im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern, die noch nicht freigeschaltet sind. Erkennbar sind sie an den roten Nicknamen.

    Hinter jedem nassen Alkoholiker steckt ja auch noch der Mensch, das ist klar. Aber die Sucht hat immer das Kommando und viele Seiten des Menschen verschwinden im betrunkenen Zustand dahinter.

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es irgendwann so ist, dass der Mensch, in dem Fall war es mein erster Mann, irgendwann garnicht mehr wirklich nüchtern war. Er hat fast rund um die Uhr getrunken, morgens hatte er noch immer viel Restalkohol im Blut.

    Ein vernünftiges Gespräch war kaum noch möglich.

    Ich weiß eigentlich wie es weiter gehen soll für mich. Aber ich bin mittlerweile so emotional angegriffen.

    Eine Trennung tut erstmal weh. Das ist doch normal. Aber der Schmerz wird weniger werden. Die Trennung ist der Weg dafür. Ein Zusammenbleiben würde den Schmerz auf andere Art nur noch verlängern.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Kicky,

    du hast dich getraut, dich hier anzumelden. Um dich mit anderen Mitbetroffenen austauschen zu können. Das ist ein sehr guter Schritt, dass du dazu den Mut hattest. Als ich anfing über meine Situation mit Außenstehenden zu reden, war ich erstmal richtig aufgeregt.

    Das zu wagen, denn ich habe mich auch dafür geschämt, dass ich in solcher Lage war und das schon so lange mitgemacht hatte. Für mich hat es sich erstmal angefühlt als wäre ich gescheitert. Was meine erste Ehe betraf. Mein Selbstwert war gegen Null.

    Und alles wirbelte in meinem Kopf und ich musste erstmal den roten Faden finden.

    Jetzt ist vielleicht auch in deinem Kopf ein großes Durcheinander. Wo kannst du anfangen? Suchtberatungsstellen, Lebenshilfe, das sind schon mal gute Ansprechpartner. Die auch rechtliche Seiten kennen. Weitere Ansprechpartner vor Ort.

    Und hier, dieser Austausch ist so wertvoll weil sich hier ganz viele Erfahrungen bündeln. Also atme mal tief durch, du bist nicht ( mehr) alleine.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo D.S.,

    Er ist ein guter Mensch

    Das spricht ihm auch niemand ab, dass er ein guter Mensch ist. Aber - er ist abhängig, süchtig. Und darunter verschwindet alles. Die Sucht hat das Kommando und er funktioniert auf Befehl. Gewissermaßen. Er kann Vieles einfach nicht mehr adäquat machen.

    Aber er bekommt dieses Laster einfach nicht los und es macht mich fertig,es macht mich kaputt,

    Es ist ja kein Laster, es ist eine Suchterkrankung und nur er kann sie zum Stillstand bringen.

    Ich fühle mich so verantwortlich für Ihn und kann ihn nicht einfach hängen lassen.Ich habe Angst das er dann völlig abstürzt und meine Kids dies erleben müssen.

    Trotz dieser Suchterkrankung ist er ein erwachsener, für sich selbst verantwortlicher Mensch. Verantwortung hast du für dich und auch für deine Kids, die sind noch nicht in der Lage, selbst für sich bestimmte Entscheidungen treffen zu können.

    Die Kinder erleben ja jetzt schon ein schräges Bild. Sie erleben ihren Vater, der betrunken ist oder sich seltsam verhält. Sie erleben dich, wie unglücklich und überfordert du bist.

    Ich hab mich nach 26 Jahren getrennt, meine Kinder waren schon erwachsen. Aber beide haben damals zu mir gesagt wie froh sie darüber wären. Sie haben ja mein Unglücklichsein lange miterleben müssen.

    Es heißt ja jetzt für dich auch nicht, dass du dich morgen trennen musst. Das kann dir sowieso niemand bestimmen, was du im Endeffekt für dich entscheidest. Aber du kannst dich vielleicht konkreter mit diesem Gedanken auseinandersetzen.

    Hier zum Beispiel, durch den Austausch und die vielen, vielen Erfahrungen von uns Mitbetroffenen. Es ist ja auch nicht einfach, alles aufzugeben. Das Haus, der Wunsch nach einer intakten Familie usw.

    Nur, ich hab für mich die Erfahrung gemacht, dass ich viel zu lange im Suchtsystem hängen geblieben bin. Und als ich endlich da rausgehen konnte war das mit vielen Verletzungen. Vor allem psychischer Art. Und die sind mir geblieben. Deshalb bin ich noch immer hier um das mitzuteilen, zu zeigen, dass es besser ist, es nicht so weit kommen zu lassen.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Kicky, herzlich willkommen,

    ich hab dich freigeschaltet und du kannst dich jetzt hier überall austauschen. Bitte schreibe aber die ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern, erkennbar an den roten Nicknamen.

    Du schreibst

    übertreib ich vielleicht doch?

    Und:

    Es ist schon viel vorgefallen… vom Polizeieinsatz, Treppensturz usw.

    Also wenn sowas schon vorgefallen ist, glaube ich nicht, dass du übertreibst.

    Mein Exmann hat mir auch immer alles Mögliche eingeredet. Er hat geleugnet dass er betrunken wäre obwohl er schon nicht mehr gerade stehen konnte. Und oft genug kam der Vorwurf ich wäre Schuld, dass er trinken müsste. Weil ich eine so schlimme Frau wäre.

    Das hat mich sehr verunsichert und ich hab meinen Wahrnehmungen nicht mehr vertraut.

    Jetzt steht erstmal alles wie ein Berg vor dir. Der Entschluss, dich hier anzumelden, war sehr gut. Denn hier kannst du dich austauschen und sortieren. Und sehen, dass du nicht die Einzige bist, in solcher Situation. Und dass es Frauen gibt, die es geschafft haben, auszusteigen.

    Ich wünsche dir einen guten Austausch.

    Liebe Grüße Aurora

    Liebe Sternenfee,

    ich habe dich freigeschaltet und du kannst dich hier überall austauschen. Nur bitte schreibe die ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich bei den Usern, die noch nicht freigeschaltet sind. Das erkennst du an den noch roten Nicknamen.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Sonnenblume,

    ich hab dich freigeschaltet und du kannst dich jetzt hier überall austauschen. Mit einer Ausnahme, bitte schreibe die ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern die noch nicht freigeschaltet sind. Du erkennst das daran, dass die Nicknamen noch in roter Schrift erscheinen.

    Ich wünsche dir einen guten Austausch.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Sonnenblume,

    herzlich willkommen.

    Als Angehörige ist es sehr schwer zu sehen, wie der Partner sich kaputt macht. Und du stehst machtlos daneben.

    Denn solange er keine Hilfe möchte kann keiner was machen. Der Wunsch zur Abstinenz kann nur durch ihn selbst erfolgreich umgesetzt werden

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/ hier kannst du dich für den Austausch bewerben. Klick einfach auf den Link und schreib kurz was dazu.

    Nach der Freischaltung findest du dein Thema im Bereich für Angehörige und Coabhängige wieder.

    Liebe Grüße Aurora

    Liebe releaseme,

    zuerst mal herzlichen Glückwunsch zum neuen Zuhause. Dass du diesen Schritt gemacht hast war ein " Ja" zum Leben, zu deinem Leben und dem der Kinder.

    Vielleicht kann es dir helfen, eine Art Liste zu machen. Denn alles auf einmal ist zu viel um es gleich zu schaffen.

    Was ist jetzt das Wichtigste für dich was du erledigen kannst?

    Für mich war nach der Trennung und dem Umzug in meine Wohnung zum Beispiel das Wichtigste, mich gemütlich einzurichten. Mit kleinem Geldbeutel. Ich weiß noch wie ich damals mit meiner ( erwachsenen) Tochter einen ganzen Tag im Möbelhaus verbracht habe. Eine schöne Erinnerung.

    Und wie ich in einem Disounter zwei schöne Gläser gekauft habe, mit Erdbeermuster, die habe ich heute noch.

    Solche Prioritätenliste kann echt hilfreich sein. Und dass du um dein Leben, um deinen Traum einer Partnerschaft mit deinem Exmann trauerst, gehört dazu. Und darf sein und ist wichtig. Versuch doch dann, immer wieder den Blick nach vorne zu richten. Auf die Freiheit und Unbeschwertheit, die immer näher rückt.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Engel,

    wow, du hast konsequent alles durchgezogen, super.

    Und das ist das Resultat:

    Am Sonntag war ich mit einer Gruppe wandern. Ich habe nette Gespräche geführt und mich körperlich betätigt. Der Tag war sehr schön. Morgen fahre ich bis Sonntag an die Nordsee auf ein Retreat. Ich möchte dort dann u.a. eine Art Digital Detox machen und auf Handykonsum verzichten. Mir geht es gut, bin zuversichtlich und ich fühle mich stabil aber auch "verwundet".

    Dass da noch eine Wunde ist, ist klar. Aber die kann jetzt verheilen denn du hast alles, was wieder an ihr kratzen und sie zum Bluten bringen könnte, weggeräumt.

    Jetzt geht's wieder um dein Leben, das dir guttut, Spaß macht und lebenswert ist.

    Liebe Grüße Aurora

    Hallo Feuersalamander,

    Alles hat an Bedeutung verloren, es dreht sich alles nur um seine Krankheit....

    Genau DAS ist es, was alle Menschen um ihn rum kaputt macht. Die Sucht, seine Sucht hat Einfluss auf alles. Nicht nur er wird davon zerstört sondern auch seine Angehörigen.

    Und da stellt sich die Frage, gibt es eine Grenze die ich als Angehörige ziehen möchte, ziehen kann, ziehen muss. Stelle ich mir so mein Leben vor. Was macht das mit meinen Kindern?

    Ich lese aus deinen Beiträgen die große Überlastung, die Angst, die Wut die in dir ist. Über allem steht nur seine Sucht, die dich so belastet, dass du vom Leben an sich nichts mehr siehst. Wo ist Leichtigkeit? Lachen, Lebensfreude? Was oder wo ist eigentlich in der ganzen Situation DEINE Vorstellung von Lebensqualität?

    Was bedeutet das für dich? Und was wünschst du dir für deine Kinder, die diese Schwere ja auch mitleben. Und das tun sie. Ich habe genug erfahren von EKAs, hier in unserer Selbsthilfegruppe, in meinem familiären Umfeld kann ich sehen, wie sie selbst als Erwachsene noch davon beeinträchtigt sind.

    Ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalte.

    Das ist die Frage und das ist die Stelle, an der du ansetzen kannst. Wie lange hältst du das noch aus. Und: musst du das aushalten? Wer zwingt dich dazu?

    Ich wär so gerne wieder sorgloser, gelassener und einfach ich selbst. Das Leben genießen und mich über Kleidung aufregen, wie früher. Alles hat an Bedeutung verloren, (...)

    Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen, dass du mit ihm als nassen Alkoholiker an deiner Seite das nicht erreichen kannst.

    Dieses Wort " Trennung", schon dieser Gedanke daran, das hat bei mir viel ausgelöst. Das löst viel aus. Veränderung macht auch Angst. Aber für mich war der Schritt die logische Konsequenz für: ich will leben, glücklich sein.

    Liebe Grüße Aurora

    Liebe orangeblau,

    ich kann sehr gut verstehen, dass in dir viele Fragen sind. Es ging mir damals auch so. Ich habe viel bei den Alkoholikern gelesen, das hat mir geholfen, mich selbst einordnen zu können.

    Es hat mir geholfen zu erkennen, dass ich keine Verantwortung für seinen Konsum hatte, dass ich keine Schuld daran getragen hatte, dass ich nichts hätte tun können.

    Daraus konnte ich Frieden mit mir schließen.

    Ich bin tatsächlich die Letzte, die dir irgendetwas unterstellen möchte. Du hast gelebt und gehandelt wie wir Cos das grundsätzlich ähnlich tun. Sonst wären wir keine Coabhängigen. Ich weiß aber aus eigener Erfahrung dass es für mich dann auch wichtig war, auf mich selbst zu gucken.

    Auf ihn hatte ich lange genug geschaut, mich selbst vergessen. Es war wichtig, dass ich mich selbst wieder in den Mittelpunkt meines Lebens gestellt habe. Mein eigenes Leben nach und nach geordnet habe um meinen Weg, unabhängig von ihm, gehen zu können.

    Um meinen eigenen Wert wieder spüren zu können. Das war wichtig um mich lösen zu können.

    Mein Hinweis im Fragen an Alkoholiker Fädchen war dazu gedacht, dass du den Fokus wieder mehr auf dich legst. Es war nicht gemeint dich abzuwerten oder dir was zu unterstellen. Es tut mir leid wenn das so angekommen ist.

    Liebe Grüße Aurora