Liebe Rike,
hier kannst du dich nun weiter austauschen.
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Liebe Grüße
Aurora
Liebe Rike,
hier kannst du dich nun weiter austauschen.
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Liebe Grüße
Aurora
Hallo und willkommen Rike,
wenn Angehörige die Sucht des Alkoholikers öffentlich machen, sind sie meistens die Bösen. Der oder die Betroffene sieht sich oft als Opfer und "ist doch alles nicht so schlimm".
Innerhalb vom Familienkreis ist die Reaktion auch unterschiedlich, mein Exmann war Alkoholiker und seine Eltern, vor allem die Mutter, konnte und wollte das nicht wahrhaben. Auch da war ich, als die, die dann darüber sprach, die Böse. Das ist leider so. Ich finde es gut, dass du und dein Vater und Bruder, dass ihr das mittlerweile nicht mehr vertuscht.
Dass du dich abgrenzt. Dein Vater hängt in der Coabhängigkeit fest, das ist nochmal so ein Thema für sich. Du kannst, wenn du magst, ein wenig hier bei den Cos lesen. Da wirst du die Situation deines Vaters erkennen. Aber wie der Alkoholabhängige kann auch der Partner nur sich alleine retten. Das kann niemand anderes für ihn tun.
Wenn du dich weiter austauschen möchtest kannst du dich hier bewerben:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Liebe Grüße
Aurora
Hallo Bolle,
du bist jetzt für den offenen Forumsbereich freigeschaltet.
Lieber Gruß
Aurora
Liebe Grit,
diese Traurigkeit gehört dazu. Es ist ja nicht nur sein Alkoholismus, die Trennung von ihm. Du trennst dich ja noch von vielen anderen Dingen. Materielle Dinge aber auch emotionale. Dein bisheriges Lebensbild zerfällt nun und alles wird sich verändern. Wie und wohin ist noch nicht ganz klar. Veränderungen machen immer auch Angst, das ist normal.
Es ist gut, dass du trotzdem weitermachst, siehst, dass alles andere keinen Sinn mehr macht für dich.
Und es ist gut und wichtig, dass du deiner Traurigkeit Platz gibst, dich ausruhst und Kraft schöpfst. Und mit deinem Sohn reden kannst.
Liebe Grüße
Aurora
Hallo Bolle,
8 Jahre, das ist eine gute Zeit! Und du bist zufrieden dabei und das ist viel wert. Du hast eine Menge richtig gemacht.
Für den Austausch in unserer Selbsthilfegruppe klicke einfach diesen Link an:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Schreib ganz kurz was dazu und du wirst freigeschaltet. Dein Thema wird dann von hier in den Bereich
Erste Schritte für Alkoholiker
verschoben, wo du erstmal mit dem Austausch beginnen kannst.
Liebe Grüße
Aurora
Hallo Egghard,
das liest sich doch gut bei dir, vor allem da du ja selbst merkst, wie deine Lebensgeister zurück kommen.
Hier ist mal der Link zu unserem Artikel über den Arztbesuch. Da stehen auch paar Sachen drinnen und du merkst, dass du da mit deiner Angst nicht alleine bist.
Artikel
Vom 1. Arztbesuch bis zur Entgiftung
Viele Alkoholkranke haben Angst vorm Arztbesuch.
Es werden sooo viele Gründe genannt, nicht zum Arzt zu gehen....
Ihr seid mit euren Ängsten vorm 1. Arztbesuch und der Entgiftung nicht
…
Das Forenteam
Lieber Gruß
Aurora
Hallo Mone1,
hier geht es nun weiter mit dem Austausch.
Lieber Gruß
Aurora
Liebe Grit,
mein erster Mann hat damals, als ich es mit der Trennung ernst gemacht hatte, erstmal zu trinken aufgehört.
So ging auch bei uns alles in Ruhe vonstatten, nach anfänglichen Stolpersteinen. Das fand ich gut, denn wir waren ja auch 26 Jahre zusammen gewesen, die Scheidung war dann 2010, da waren es fast 29 Ehejahre gewesen.
Ich drück dir die Daumen, dass alles klappt. Und du hast ja uns hier um dich auszuk.tzen, sollte es mal nicht so klappen.
Liebe Grüße
Aurora
Und,
ich bin ja schon ein Urgestein hier
.
Hier ist der Link zu meinem Fädchen hier im offenen Bereich
Liebe Grüße
Aurora
Liebe Petra,
oft haben das Alkoholiker ( aber auch andere Menschen, die sehr manipulativ handeln) an sich, so zu sein.
Zuckerbrot und Peitsche, du weißt nie, woran du bist. Und das verunsichert Menschen enorm und macht sie abhängig. Merkst du, und viele hier, ja selbst. Bei mir war es auch so. Verwirrend, unberechenbar, schrecklich.
Daher ist es wichtig, dass du dein Ziel im Auge behältst und dieses Muster erkennst. Und Dinge tust, die dir gut tun und dein Selbstvertrauen stärken. Denn DAS ist es ja, was wir Cos oft nicht mehr haben. Vertrauen in uns selbst, unseren Gefühlen und Wahrnehmungen. Es scheint alles vom Wohlbefinden des Partners abzuhängen, wie es uns geht. Dabei hängt es einzig und alleine von uns selbst ab.
Liebe Grüße
Aurora
Liebe PetraPetra,
bei mir sind auch Jahrzehnte rumgegangen. Als ich endlich einen Schlussstrich ziehen konnte war ich 49 Jahre alt.
Und seitdem nutze ich die Zeit um endlich in Ruhe und Zufriedenheit leben zu können. Es ist zwar in meinem Leben viel passiert nach der Trennung. Aber ich kann das alles viel besser verarbeiten als wenn ich auch noch dieses Alkoholiker/Co Drama hätte.
Liebe Grüße
Aurora
Liebe Molly,
du hast bisher alles getan, was du konntest.
Du kannst ihm ja sagen ob er schon mal überlegt hat, eine Langzeittherapie zu machen. Ob er das dann macht, darauf hast du keinen Einfluss.
Meines Wissens nach verliert man dadurch nicht seinen Arbeitsplatz.
Alles andere ist reine Spekulation. Was er macht liegt nicht bei dir. Du darfst für dich da sein und dein Leben wieder lebenswert machen. Das ist das Einzige, worauf du wirklichen Einfluss hast.
Liebe Grüße
Aurora
Hallo Melli,
schön, daß du hergefunden hast
.
Hier gibt es viele EKAs, Erwachsene Kinder von Alkoholikern.
Hast du diesen Bereich hier im Forum schon gefunden und ein wenig dort gelesen? Du kannst da mit Sicherheit viele Parallelen finden, passend zu deiner eigenen Gefühlswelt.
Es ist gut, dass du psychologische Hilfe hast, alleine aus all dem herauszufinden ist sehr schwierig.
Wenn du aktiv am Austausch teilnehmen möchtest, bewerbe dich mit diesem Link:
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Liebe Grüße
Aurora
Hallo Röschen,
Ich erinnere mich noch an dich, lang ist's her.
Schön, dass du vorbeischaust und dass es dir gut geht.
Liebe Grüße
Aurora
Liebe Alba,
du kannst bei der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) anrufen.
Du kannst das googeln, welche der Stellen für deinen Wohnbereich zuständig ist.
Dort bekommst du alle nötigen Informationen.
Lieber Gruß
Aurora
Hallo Mario,
zuerst mal die Frage: trinkst du noch aktuell oder hast du einfach aufgehört?
Um einen guten Ausstieg aus der Sucht zu haben gibt es wichtige Schritte.
Es ist gefährlich, einfach nichts mehr zu trinken. Daher empfehlen wir immer einen Besuch bei einem Arzt. Wenn du dich da klar als Alkoholiker bezeichnest und um Hilfe fragst, ist das ein guter Einstieg in den Ausstieg. Der Arzt kann deine Vitalwerte kontrollieren und entscheiden, welche Art der Entgiftung in Frage kommt. Ob ambulant oder stationär. Wenn der Alkohol dann aus deinem Körper draußen ist, geht es richtig los.
Du kannst auch bei Suchthilfestellen nachfragen, ob sie Adressen von speziellen Ärzte mit Erfahrung für Suchterkrankungen haben.
Eine Selbsthilfegruppe ist auch immer gut, du bist nun bei uns hier gelandet
. Klasse, herzlich willkommen.
Ich hab mal einen unserer Artikel rausgesucht, da kannst du mal bisschen lesen, wenn du magst.
Artikel
Vom 1. Arztbesuch bis zur Entgiftung
Viele Alkoholkranke haben Angst vorm Arztbesuch.
Es werden sooo viele Gründe genannt, nicht zum Arzt zu gehen....
Ihr seid mit euren Ängsten vorm 1. Arztbesuch und der Entgiftung nicht
…
Das Forenteam
Lieber Gruß
Aurora
Hallo und willkommen Sternschnuppe,
den Entzug hast du also hinter dich gebracht, gut, dass alles dabei glatt gelaufen ist. Ein Kalter Entzug, also ein Entzug ohne ärztliche Begleitung, ist immer ein Risiko.Ich gehe davon aus, dass du dich als Alkoholikern siehst. Das ist ganz wichtig, dass du dir selbst das eingestehen kannst.
Was kannst du also tun?
Erst mal einen Arzt aufsuchen, am besten deinen Hausarzt, und mit ihm reden. Er kann sehen, ob du körperliche Beeinträchtigungen davongetragen hast. Dann gibt es Suchtberatungsstellen, die dich erstmal beraten, über verschiedene Wege informieren. Und es gibt Selbsthilfegruppen, so wie unsere hier Online oder auch vor Ort, in denen du dich mit anderen Alkoholikern austauschen kannst.
Artikel
Grundbausteine für ein nüchternes Leben
Viele Menschen, die alkoholabhängig sind, wünschen sich, nicht mehr trinken zu müssen. Dieser Wunsch schwankt emotional – mal ist er stärker, mal schwächer und hängt oft von den Umständen ab, unter denen der Betroffene seiner Sucht nachgeht.
Das Forenteam
Hinter diesem Link verbergen sich die Grundbausteine für ein nüchternes Leben. Zusammengetragen von Alkoholikern die es geschafft haben, ein zufriedenes, trockenes Leben zu führen. Das ist ein guter Einstieg, denn der wirkliche Weg in die Trockenheit beginnt jetzt.
Liebe Grüße
Aurora
Liebe Wegsuchende,
stimmt, du hast sehr viele Rückmeldungen bekommen mit sehr vielen guten Gedanken.
Einfach sacken lassen und wirken lassen, ich glaube, das wird schon was in dir bewegen. Und das finde ich so wertvoll, sowas war auch für mich damals so wertvoll. Ich hab es nicht sofort gemerkt aber nach und nach hat sich mein Denken, meine Sicht auf die Dinge, doch verändert.
Liebe Grüße
Aurora
Hallo Alba,
es ist sehr, sehr schwer, Vertrauen wieder aufzubauen.
Ich habe das damals bemerkt, mein Exmann wurde ja nüchtern als ich mich getrennt hatte. Und da wir im gleichen Wohnkomplex wohnten, waren wir (leider aus jetziger Sicht) sehr oft zusammen. Ich konnte aber einfach kein Vertrauen aufbauen. Zu viel war kaputt gegangen. Und mein Exmann - der meinte bloß immer, ich solle endlich die Vergangenheit ruhen lassen, Decke drüber und jut is, er wäre ja jetzt nüchtern. Und er meinte noch, "so, wie du (also ich) es doch immer wolltest".
Super, Und ich stand da mit allem. Mit meiner gesammten Gefühlspalette. Wut, Erschöpfung, Angst. Ich sollte wieder funktionieren wie vorher.
Mein Exmann hat immernoch sehr nass gedacht, das habe ich gemerkt als ich hier bei den Alkoholikern gelesen habe. Die haben alles ganz anders gemacht als er, irgendwie konsequenter. Sie haben sich und ihr Umfeld gesehen, wieder sehen können und auch ernst genommen. Das hat mein Exmann nicht, er hat mich einfach nicht ernst genommen sondern wollte einfach nur, dass ich wieder für ihn funktioniere wie immer und er sein Leben weiter leben kann als wäre nichts passiert. Das konnte ich nicht. Waren wir verabredet und er kam zu spät, stand ich kurz vor einer Panikattacke, aus Angst, er könnte getrunken haben. Ich konnte garnicht richtig abschalten. Ich hatte kein Vertrauen und das Gefühl, dass er alles nicht wirklich ernst nahm und nicht wirklich was ändern wollte.
Eine andere Sache sind bestimmte Trigger. Heute bin ich schon längst wieder in einer neuen Beziehung, verheiratet seit 11 Jahren. Mein Mann ist Alkoholiker, trocken seit fast 16 Jahren. Und er ist stabil.
Und doch passiert es mir immer mal wieder, dass ich Flashbacks habe. Er trinkt gerne eine bestimmte Brause. Die Flasche sieht nicht mal nach Bierflasche aus und trotzdem kann es passieren, dass ich, wenn er mit der Flasche in der Hand in`s Zimmer kommt, eine Rückblende habe und meinen ersten Mann mit der Bierpulle in der Hand sehe. Oder am Anfang unserer Beziehung, da sah ich hinter Büchern im Wohnzimmer was glänzen und war starr vor Schreck. Mein erster Mann hatte seine Pullen oft hinter Büchern zu stehen. Völlig fertig guckte ich nach - und es war ein Lesezeichen, was da neben einem Buch stand.
Ja, es geht mir tatsächlich ab und an noch so, dass mich was triggert, je nach meiner eigenen, seelischen Befindlichkeit. Dafür habe ich einfach zu lange in Coabhängigkeit gelebt.
Lieber Gruß
Aurora
Liebe Wegsuchende,
Du hast ja nun den Link bekommen, mit dem du für den Austausch freigeschaltet wirst.
Hier ist ja erstmal nur der Vorstellungsbereich zum Kennenlernen.
Wenn du magst klicke also auf den Link und dann kann es richtig losgehen
.
Lieber Gruß
Aurora