Hallo Rosa,
hier kannst du rauslassen, was dich beschäftigt. Dazu ist so eine Selbsthilfegruppe ja da.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Rosa,
hier kannst du rauslassen, was dich beschäftigt. Dazu ist so eine Selbsthilfegruppe ja da.
Liebe Grüße Aurora
Liebe Sonnenschein,
ich lass dir einfach eine Umarmung hier.
Liebe Grüße Aurora
Hallo releaseme,
egal ob er aktuell trinkt oder nicht, so wie er sich jetzt verhält ist es doch für dich und die Kinder nicht aushaltbar.
Ich finde es stark, dass du trotz deiner Zerrissenheit deinen Weg weitergehst. Der Schmerz wird aufhören wenn mehr und mehr Dinge geregelt sind und Ruhe einkehren kann.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Roser,
ich habe deinen Beitrag hier in dein eigenes Thema geschoben. Hier ist ja der Cobereich, hier wirst du gelesen und findest Austausch.
Es gibt verschiedene Stellen, an die du dich wenden kannst und die wissen, was du tun kannst. Es gibt die Caritas, die Diakonie, Frauenhäuser, zum Beispiel. Und wenn du dich bedroht fühlst ruf auf jeden Fall die Polizei. Auch wenn er noch nicht körperlich geworden ist. Gewalt ist Gewalt, dazu zählen auch psychische Übergriffe.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Floralia,
du kannst deine Gedanken, Gefühle, Erlebnisse hier aufschreiben. Klar. Das kann sehr gut helfen alles zu sortieren und oft macht es dadurch schon alleine Aha-Momente. Da es öffentlich ist ist es gut, auf Anonymität zu achten. Keine persönlichen Details zu nennen.
Du kannst auch in anderen Themen schreiben wenn du dort etwas liest und eigene Erfahrungen damit hast oder einfach was dort mitteilen möchtest. Dadurch entsteht dann ein Austausch.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Sarre, herzlich willkommen,
ich habe dich freigeschaltet und du kannst dich hier überall austauschen. Mit einer Ausnahme, bitte schreibe die ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern, die noch nicht freigeschaltet sind. Du erkennst sie daran, dass ihre Nicks noch rot sind.
Ich wünsche dir weiterhin einen guten Austausch.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Marli,
für mich liest sich dein Verhalten nicht wie Coabhängigkeit sondern ist Angst und Unsicherheit und Sorge um deine Kinder. Berechtigte Sorge.
Darum möchte ich dir nochmal an's Herz legen, dir da fachliche Hilfe zu holen. Denn das ist der Weg um Angst und Unsicherheit in angemessenes Handeln zu bringen. Auch wenn es in dir schlechte Gefühle wie Illoyalität ihm gegenüber, Angst ihm Unrecht zu tun, Angst ihn zu verraten, Angst davor, dass er sehr wütend auf dich sein könnte, auslösen könnte oder wird.
Wenn du jedes Mal, wenn er die Kinder abholt, unter massivem Stress und großer Sorge stehst, ist das für dich selbst und deine Gesundheit sehr schlimm. Auch das Schnüffeln ob er eine Fahne hat bringt dir nichts. Dagegen sind diese Gefühle von Verrat ihm gegenüber ein Klacks.
Bitte hab den Mut, in Handlung zu kommen.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Perdita,,
man kann ja auch woanders ein Leben führen, und muss nicht nur arbeiten.
Das finde ich mal einen richtig guten Gedanken. Ich musste das richtig lernen für mich, dass ich Frei-zeit auch genießen und nach eigenen Vorlieben selbst gestalten darf. Das war garnicht mal so einfach am Anfang.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Mango,
herzlich willkommen.
Wir haben noch einen gemeinsamen Termin, um ambulante Hilfsmöglichkeiten nach KH zu erfragen.
Ihr habt einen gemeinsamen Termin... Das ist etwas, wo es sich lohnt, auf dich aufzupassen. Denn das, was jetzt für deinen Partner kommen kann, wenn er es will, das sollte er auch alleine erledigen. Lass dich da nicht mit in die Verantwortung nehmen.
Sei dir bewusst, dass du keinerlei Verantwortung für ihn und seine Trockenheit hast. Es ist wichtig für deinen Partner, dass er die alleinige Verantwortung für seinen Weg und seine Abstinenz übernimmt.
Trotzdem kannst du ja eine Unterstützung sein, indem du in seiner Gegenwart keinen Alkohol trinkst, zum Beispiel.
Du hast eine Menge erlebt dadurch, dass er im kalten Entzug fast gestorben wäre. Das mit anzusehen war mit Sicherheit sehr, sehr schlimm. Darum ist es wichtig, dass du für DICH jetzt sorgst. Damit du das Geschehen verarbeiten kannst. Tu dir Gutes, mach das, woran du Freude hast. Und wenn es nur 15 Minuten am Tag sind. Einfach mal abschalten.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Snowman,
ich habe deinen letzten Beitrag wunschgemäß in den Trash geschoben. Dort kann ihn niemand lesen außer wir Mods.
Wenn du es dir überlegst, dass er doch wieder hier stehen sollte, sag Bescheid. Er kann dann hier wieder zurückgeschoben werden.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Marli,
solche Situationen wie mit deinem Mann und dem Fahren unter Alkoholeinfluss und anzeigen oder nicht...
Das ist echt schwierig. Vom Gefühl her. Ich hatte solche Situation auch. Allerdings ohne Beteiligung der Kinder. Die waren ja schon erwachsen. Und ich war schon einige Jahre getrennt und sogar schon mit meinem zweiten Mann verheiratet.
Wir waren vom Exschwiegersohn eingeladen worden, in ein Restaurant. Da waren Familienmitglieder und eben auch der Exmann, den der Schwiegersohn auch eingeladen hatte. Der Exmann hatte da schon wieder zu trinken angefangen. Und kam schon sichtlich angeheitert da an. Mit dem Auto.
Im Laufe der Zusammenkunft trank er weiter Alkohol. Und beim Aufbrechen war klar, dass er auch mit dem Auto nach Hause fahren würde. Und alle wussten das und keiner hat was gesagt, einschließlich mir... Irgendeine falsche Loyalität hielt mich davon ab. Aber ich schämte mich sehr und hab lange noch darüber nachdenken müssen.
Und ich war froh, dass nichts passiert war. Denn diese Möglichkeit hatte ALLE Anwesenden einschließlich ich, in Kauf genommen. Ich hab mir damals geschworen, dass ich sowas niemals mehr machen würde. Wie wäre es wohl allen Anwesenden gegangen, hätte er einen Unfall verursacht und unbeteiligte Menschen wären schwer verletzt oder sogar getötet worden? Ich mag es mir nicht vorstellen.
Ich hatte das damals in der realen SHG, in der mein zweiter Mann und ich zu der Zeit noch waren, zum Gespräch gebracht. Und ich habe viele Denkanstöße bekommen. Und auch Infos.
Du kannst doch einfach bei der Polizei anfragen, wie du dich am besten verhalten kannst. Du hast Angst und bist unsicher, nichts hilft da besser als Informationen von Menschen, die fachliche Aussagen zu deiner Lage machen können. Ich weiß nicht ob du schon anwaltliche Hilfe hast. Vielleicht weiß der auch was. Aber mein Ansprechpartner wäre die Polizei.
Ich würde heute nicht mehr wegsehen...
Liebe Grüße Aurora
Hallo Minze,
gern geschehen 😊.
Ich kann es verstehen, dass dir Geduld und Kraft fehlen für deine Söhne. Ich kenne bewusst niemanden, der autistisch ist. Ich kenne es nur theoretisch aus Schilderungen von Menschen und aus dem Fernsehen. Der Umgang mit Menschen, die diese neurologische Störung haben, ist sicherlich schon eine Herausforderung. Denke ich.
Wenn dann noch die Alkoholkrankheit dazu kommt, ist es nochmal schwieriger. Ich finde es gut, dass du zur Beratungsstelle gehst, dort kannst du Hilfe bekommen.
Ich habe die Alkoholkrankheit meines ersten Mannes miterlebt und konnte mich lange nicht trennen. Es war eine Lebenszeit für mich, die mir viel abgefordert hat. Bis ich endlich neue Wege gehen konnte, mich trennen konnte weil es mit ihm für mich kein lebenswertes Leben mehr war.
Wenn es um das eigene Kind geht ist es mit Sicherheit um ein Vielfaches schwerer. Sich als Mutter abzugrenzen, sich gefühlt gegen das eigene Kind entscheiden zu müssen, stelle ich mir als eine der schlimmsten Entscheidungen vor, die eine Mutter treffen muss. Aber wenn dir immer mehr Kraft und Lebensfreude fehlen ist es das Beste, was du machen kannst.
Ich drück dir die Daumen, dass du bei der Beratungsstelle Hilfe für dich finden kannst und auch durch den Austausch hier im Forum.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Kroatien,
Ich komme mir auch vor als würde ich ihn den kompletten Tag scannen.
Das kenne ich auch. Es gab Zeiten, da war ich so verunsichert, dass ich ihn ständig beobachtet habe. Und zwar genau aus diesem Grund:
Ich weiß nicht ob das so "normal"ist,weil er mir auch oft vorwirft nicht "normal" zu sein und ich würde mir das einbilden.
Mir wurde immer wieder vorgeworfen, dass ich mir alles nur einbilde, nicht so empfindlich sein solle, sowieso doof wäre usw. Und dadurch wurde ich immer unsicherer weil ich meiner Wahrnehmung nicht mehr getraut habe.
Das kannst du hier auch in vielen Lebensberichten bei den Cos lesen, dieses Verhalten haben nasse Alkoholiker immer wieder.
er drückt die Kronkorken auf die leeren Flaschen,so das es nicht direkt auffällt,wenn er diese getrunken hat.Er
Morgenrot hat das schon geschrieben, dass sie es so erlebt hat und ich habe es auch so erlebt. Er hat Wasser in die Flaschen gefüllt und den Kronkorken kunstgerecht wieder drauf gemacht. Ist schon irgendwie gruselig, wie es sich immer wieder ähnelt.
Aber jetzt ist ja wichtig dass du aus bestimmten Verhaltensschleifen herauskommst. Zum Beispiel dieses Kontrollieren. Das bringt nichts. Deine Wahrnehmungen stimmen, du siehst wie er drauf ist wenn er getrunken hat. Da brauchst du dir ( und ihm schon garncht) nichts zu beweisen. Er ist süchtig, er muss trinken. Dass bestimmt die Sucht. Und was du dann an ihm bemerkst ist richtig auch wenn er das Gegenteil behauptet.
Wenn du das für dich so annehmen kannst und das Kontrollieren somit aufhören kannst, fällt eine Menge Stress und Frust weg. Etwas loslassen, auch eine Tätigkeit, bedeutet, dass du deine Hände und Gedanken frei hast um etwas zu machen, was dir Freude macht.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Momo,
vor ein paar Tagen habe ich an dich gedacht und überlegt, wie es dir aufgrund deiner Erkrankung wohl geht. Darum freue ich mich gerade sehr über deine Meldung und darüber, dass es dir gut geht.
Ich wünsche dir auch ein schönes Wochenende und
liebe Grüße Aurora
Hallo Kroatien, herzlich willkommen,
du schreibst
Alle Angebote,alle Gespräche kommen nicht an und er sieht nur das Problem in mir,das ich derjenige bin der nur Streit sucht und keine Harmonie möchte.Das ist nicht an dem,es ist nur schwer zu ertragen mit jemanden den Tag zu verbringen den man kaum für voll nehmen kann.Ich habe lange gebraucht ,aber ich hab zu lange die Augen verschlossen und ich wünsche mir hier einfach nur Tipps,wie ich mich schützen kann und ob ich noch hoffen kann oder ob ich diese direkt begraben soll.
Ich habe es auch so erlebt. Es war immer ich, aus verschiedenen Gründen, warum er trinken musste. Oder aber andere Gründe, und es gab immer einen. Es war als ob er nur eine Ausrede für sich gebraucht hat, warum er trinken musste. Aber in Wirklichkeit war es die Sucht, die das gemacht hat und gegen die er nicht angekommen ist.
Im Laufe der Jahre hat sich dadurch unsere Partnerschaft geändert. Wir waren nicht mehr auf einer Ebene. Er hat sich sowieso nicht sooo viel gekümmert, um Kinder, Haushalt und so. Aber das wurde immer mehr so. Und wenn er volltrunken dasaß, konnte ich ihn nicht mehr ernst nehmen. Ich hab mich oft geschämt für ihn weil er bei Zusammenkünften mit anderen als erster betrunken war oder getrunken hat, auf Ausflügen oder so, und sich dann oft lächerlich benahm.
Hoffnung ist so eine Sache, ich hab immer wieder gehofft, dass alles wieder gut wird. Immer, wenn er mal eine Trinkpause gemacht hat, versprochen hat, dass nun alles gut werden wird. Und immer wieder ist die Blase geplatzt. Irgendwann hat er wieder getrunken.
Irgendwann habe ich nicht mehr gehofft sondern gehandelt. Ich wollte einfach wieder leben. In Ruhe, ohne angepöbelt, beschuldigt zu werden, ohne Angst zu haben, was wieder passieren könnte.
Ich hab dann Dinge für mich alleine gemacht. Das ist mir erst ganz schwer gefallen. Aber ich hab mich irgendwie auch frei gefühlt. Wie ist das bei dir? Machst du Dinge, die du magst, auch ohne ihn?
Ich hab mich mit Freundinnen getroffen, bin zu Familienzusammenkünften alleine gegangen. Ich hatte erkannt, dass ich machtlos bin, ihm nicht helfen konnte. Ich konnte nur für mich selbst etwas tun.
Ich war 49 Jahre alt als ich einen Neuanfang gewagt habe. Ich hab mich getrennt. Meine erwachsenen Kinder waren froh darüber. Kannst du dir vorstellen, einen Neuanfang zu machen?
Ich weiß nicht ob mir hier in irgendeiner Form geholfen werden kann,aber ich brauche einfach Rat und was ich tun kann,ich bin wirklich mit meinem Latein am Ende.
Helfen in dem Sinne kann dir niemand. Aber Denkanstöße geben, wie du dein Leben für dich wieder lebenswert machen kannst, die gibt es hier.
Ich hoffe, mein langer Beitrag hat dich nicht erschlagen. Es sind meine Erfahrungen und vielleicht können sie dir den Impuls geben, in eine Handlung für Veränderungen zu kommen.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Lullaby,
ich habe dich freigeschaltet und du kannst dich jetzt hier überall austauschen. Mit einer Ausnahme, bitte schreibe die ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich bei den Usern, die noch nicht freigeschaltet sind. Du erkennst sie daran, dass die Nicknamen in roter Schrift erscheinen.
Ich wünsche dir einen guten Austausch.
Liebe Grüße Aurora
Hallo Schattenmorelle,
ich habe dich freigeschaltet und du kannst dich jetzt hier überall austauschen. Mit einer Ausnahme, bitte schreibe die ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich bei den Usern, die noch nicht freigeschaltet sind. Du erkennst das daran, dass ihre Nicknamen noch in roter Schrift sind.
Ich wünsche dir einen guten Austausch.
Liebe Grüße Aurora
Hallo releaseme,
du hast dich NICHT im Bett verkrochen, du hast hier deine Gefühle aufgeschrieben, du bist rausgegangen. Du machst das genau richtig, finde ich. Du lenkt den Fokus auf dich und dass es dir besser geht, also ich hoffe, dass es dir etwas besser geht.
Ich hab es damals ganz andersrum erlebt und es ging mir danach auch schlecht. Ich war bei einer Familienfeier bei meinen Eltern und mein Exmann saß auch da. Meine Eltern hatten ihn, glaub ich, eingeladen, kann aber auch sein, dass er einfach gekommen ist. Er wohnte ja in der Wohnung unter meinen Eltern.
Und er saß da, schwang große Reden und tat als wäre nix geschehen. Und ich saß da und dachte, ich wäre im falschen Film. Er machte auf heile Familienwelt und ich hatte das schon längst beendet. Als ich nach Hause kam, früher als sonst, hab ich geheult wie ein Schlosshund.
Ich drück dich
Aurora
Hallo Julia2009 ,
bitte führe den Austausch jetzt erstmal in deinem eigenen Fädchen weiter und lege den Fokus wieder mehr auf dich. Denn für dich bist du hier.
Danke.
Aurora
Hallo Thess, herzlich willkommen in unserer Online-Selbsthilfegruppe,
es ist oft so dass ein Alkoholiker, der zum Entzug gedrängt wird, sei es durch Angehörige oder den Arbeitgeber, nicht dauerhaft trocken bleiben kann. Der Wunsch nach lebenslanger Abstinenz muss aus dem Abhängigen selbst kommen um erfolgreich sein zu können. Ich finde es gut, dass du deinen Kindern die Erfahrungen im Zusammenleben mit einem abhängigen Vater ersparen möchtest. Und dir Hilfe suchst.
Um am Austausch teilnehmen zu können, klick auf diesen Link: https://alkoholiker-forum.de/bewerben/.
Schreib dann einfach, dass du um Freischaltung bittest, dann wird dein Thema in den Bereich für Angehörige und Coabhängige verschoben. Dort ist dann die Selbsthilfegruppe und du kannst dich austauschen.
Liebe Grüße Aurora