Beiträge von kommal

    Hallo Kerstin,

    ich finde, dein derzeitiger Weg ist nicht der gerade. Du gehst den Dingen und Dir aus dem Weg.


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    ich sollte aber nur abend`s hier on sein,

    Was sagt die Hausordnung?

    Zitat

    der gestank vom glühwein war schon
    naja, aber auch die gedanken waren da auch ich habe weihnachten immer das zeug getrunken

    Warum setzt Du dich dieser Gefahr aus? Was willst Du Dir beweisen?

    Zitat

    ich selbst hätte noch nicht mal das getrunken aber sie sagte na los ein kinderpunsch gehört dazu,

    Habt ihr schon einmal über das Thema "Abgrenzung" gesprochen?

    Zitat

    aber es ist schon komisch das die gedanken sofort ein wieder an früher
    erinnern,

    Das finde ich nicht komisch, sondern angesichts deines Verhaltens nur logisch.
    Und gefährlich!

    Für mich hattest Du einen Verhaltensrückfall!
    (Da gab es doch nur eine Konsequenz: Raus aus der Situation!)

    Ich kann mich erinnern, dass Du dich bei deiner letzten Therapie auh über die Regeln hinweggesetzt hast ("Freigang" genommen).

    Bist Du schon angekommen?

    LG kommal

    Hallo Ordnungimleben,

    ich hab mich gefreut, wieder von Dir zu lesen. Du bist ja schon ein gehöriges Stück vorwärts gekommen- für Dich.

    Ich habe in der Enrgiftung eine Mitpatientin gehabt, die ähnliches mit ihrem "Partner" durchmachte wie Du (sie hatte ihn in der Therapie kennengelernt und sie ist rückfälig geworden).

    Ich hoffe inständig, dass Du die nötige Hilfe bekommst. Schrei!

    LG kommal

    Hallo Medicus,

    Zitat

    hab es nicht geschafft!!!!!! Und ich schaeme mich in Grund und Boden.
    Wollte ich doch alles richtig machen!

    Schäm dich nicht, sondern handele:

    Fang von vorne an, geh zum Arzt und in die Entgiftung. Wie es dann nicht weitergeht weißt Du nun.

    Ich wünsche Dir, dass Du deinen Weg bald findest. Lass Dir helfen.

    LG kommal

    Hallo Lucy,

    Zitat

    ein komisches
    Gefühl nach meiner Zahn-OP

    Operation?

    Hast Du dem behandelnden Arzt, dem Anästhesisten von deinem Alkoholismus erzählt? Von deiner täglichen "Dosis"?

    Hattest Du evtl. einen Toleranknick am Ende deiner nassen Zeit? Auch das müssen die Ärzte wissen, sonst kann die "Betäubung zu hoch sein.

    Kennst Du den Zusammenang zwischen Alkohltoleranz und Höhe der Dosis bei einer Betäubung?

    Ist Dir die Rückfallgefahr duch die Spritze klar? Eine normale Betäubung beim Zahnarzt entspricht in ihrer Wirkung etwa der von drei Glas Bier.

    LG kommal

    Hallo Ilona,

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    LG kommal[/quote]

    Hallo Chiemseefischer,

    für mich ist nicht entscheidend trocken zu sein. sondern trocken zu leben. Das sage ich auch, wenn ich gefragt werde. Ich finde, dass drückt aus, dass ich aktiv an meiner "Trockenheit" arbeite. Jeden Tag.

    LG kommal

    Hallo Lori,


    Zitat

    Alle Probleme sind zu lösen,mit Ruhe,einem klaren Kopf und normales reden.......nicht mehr verstecken.

    Mir geht es gut

    Das freut mich sehr und hoffentlich machst Du vielen Mut!

    Pass weiter gut auf dich auf und genieße dein trockenes Leben- zu zweit!

    LG kommal

    Hallo Ilona,

    Zitat

    Im Moment gehe ich zu einer Infogruppe der Diakonie, und zu einer Selbsthilfegruppe, und meine Hausärztin will mich auch regelmäßig sehen! Es tut schon gut, bin aber auch froh, wenn endlich eine Therapie losgeht!

    Auf eine ähnliche Art und Weise habe ich die Wartezeit (vier Monate) bis zu meiner Therapie überbrückt. Und ich hatte keine Probleme.

    Ich habe mitgenommen und umgesetzt, was ich bekommen konnte. ZB. Entspannungsmethoden wie PMR und mich ansonsten viel körperlich betätigt.

    Ich habe in dieser Zeit viele Rückfall- und Drehtürpatienten erlebt, aber das hat mich in meinem Handeln nur bestärkt.

    Saufdruck hatte ich in der ganzen Zeit nicht.

    Bleib bei DIR. Du bist gut unterwegs.

    LG kommal

    Hallo sari,

    schön dass Du dich meldest?

    Zitat

    es ist ein gutes gefühl aber ich muss auch viel dafür tun.....

    Wer zwingt dich? Willst Du nicht? Du hast in den letzten Moaten viel durchgemacht, aber Du solltest jetzt an DICH denken und für deine Zukunft arbeiten: Dein Leben in Trockenheit und Zufriedenheit. Das ist echt schön, auch, wenns mal Probleme gibt.

    Ich habe Weihnachte seinerzeit in der Klinik verbracht. Zuhause wartete ja (noch) niemand und Urlaub gab´s nur in Härtefällen.

    Es war ein sehr beeindruckendes und auch nachdenklich stimmendes Fest.
    Die Feier, wie auch Silvester, haben wir Patienten gestaltet.


    Ich wünsche Dir einen schönen, besinnlichen Advent

    LG kommal

    Hallo Rosenbraut und herzlich willkommen.

    Ich bin im Anschluss an meine Nachsorgegruppe hier im Forum gelandet. Auf der Suche nach einer SHG. Seitdem bin ich täglich hier.

    Hast Du eine LZT gemacht?

    LG kommal

    Hallo Ilona und willkommen im Forum.


    Zitat

    Jetzt bin ich mit der Diakonie im Gespräch, welche Therapie die beste ist, um sie dann bei der Rentenversichrung zu beantragen!!

    Für den Therapieantrag bzw. Sozialbericht sind ja etliche Gespräche nötig. nutze sie als Vorbereitung auf die Therapie und für DICH. Mir haben die Treffen gut getan und geholfen, die Wartezeit zu überbrücken.

    Das "große Nachdenken" begann und ich fing auch an, mei Leben umzustellen: Neue Hobbies, andere Tagesstruktur und nach der LZT habe ich unser Forum gefunden. Das gehört heute jeden Tag zu meinem Programm..

    LG kommal

    Hallo Blizzard,

    ich freue mich, dass Du weiter so gut unterwegs bist.

    Zitat

    um 4 Uhr morgens aufwache und mich ärgere, dass es noch nicht Zeit zum Aufstehen ist,


    Die Situation kenne ich gut. Ein Zeichen für Wohlbefinden, Zufriedenheit.

    (Zur Zeit brauche ich leider etwas mehr Schlaf.)

    Ich stehe auf, wenn mir danach ist und finde meistens eine Hausarbeit wie zB bügeln, die ich dann erledige. So habe ich mehr Freiraum tagsüber.

    Den Rest der Zeit genieße ich einfach. U.a. hier (jetzt klappt´s ja wieder).

    Nur FÜR MICH.


    Schönes Wochenende (aus kommalines Wohnzimmer) wünscht

    kommal

    So, der Termin steht und ich habe gestern auch noch einmal mit der Beratungsstelle telefoniert.

    Ich bemerke, wie meine Gedanken vermehrt um die Arbeit kreisen. Abends, morgens nach dem Aufstehen... Gefährlich.

    Ich werde meine Fühler mal in andere Richtungen ausstrecken. Vielleicht muss noch einmal ein Wechsel her. Die Erfahrung, dass viele Absprachen nur Lippenbekenntnisse waren, habe ich hier ja schon öfter gemacht und deutlicher als in den letzten Monaten und Wochen kann ICH es nicht machen. Daher ja auch die angeforderte Hilfe.

    Am Wochenende kommt kommaline zu mir. Da freue ich ich schon mächtig drauf. Und im Januar gibt´s Urlaub- vielleicht können wir dann eine Zeit lang gemeinsam unterwegs sein. Ein Ziel gibt´s schon.

    Aber wie heißt es: Erst die Arbeit- die Trockenheitsarbeit nämlich!

    Es grüßt

    kommal

    Hallo Liz,

    Du fühlst dich angegriffen, geschulmeistert, unverstanden.

    Das ging mir zu Beginn meines Weges auch so. Auch in der Entgiftung. Jahrelang habe ich meine Sauferei ja nicht nur anderen, sondern auch mir gegenüber zu verheimlichen und verharmlosen versucht. Und jetzt das!


    Ich habe mich dran gewöhnen müssen, geradeaus zu denken und zu gehen. Das dauert.

    Ein paarmal wäre ich auch lieber weggelaufen, das wäre aber die schlechteste Lösung gewesen: Nämlich gar keine!

    Ich verstehe, wenn Du zZt keine Lust verspürst, zu schreiben. Aber nutze wenigstens die Chance, hier zu lesen. Du findest hier ein ungemein großes Erfahrungspotential.

    Wär doch schade...

    ...um DICH!

    LG kommal

    Hallo Yvonne,

    heute funktioniert´s mal wieder- net(t):)

    Zitat

    Genau genommen könntest Du Dich bestimmt lassen.

    Ich bin ja krank- genau dieses Verständnis fehlt ja bei meinen Gegenübers.

    Zitat

    krank schreiben

    Das würde ich als weglaufen empfinden. Ich hab mir den Schlamassel eingebrockt, da komme ich auch wieder raus. Von der Beratungsstelle habe ich Terminvorschläge bekommen, die ich gestern vorgelegt habe.

    Ich will mich ja nicht verweigern (was in unserem Laden oft geschieht) sondern nur, dass mein AG sich an unsere Vereinbarungen hält.

    MEINE Rechte wahren. Dazu brauche ich Hilfe von außen- als Moderator und Dolmetscher, nicht als Anwalt. Da hilft mir der Betriebsrat.

    Tagelang kein Forum wegen Internet- Problemen und eine KRISE.

    Die Arbeit.

    Schleichend, aber nicht unbemerkt habe ich mich in Verhaltensweisen
    drängen lassen, die in die nasse Vergangenheit führten: Immer mehr
    Aufgaben, die ich früher hatte, dazu die neue Tätigkeit-

    Zum Schluss hatte ich Angst. Angst vor der Vergangenheit, Angst vor einem Rückfall. Kein Saufdruck, aber Gedanken- wie es war...

    Zum wiederholten Mal habe ich versucht, meinen Chefs klar zu machen, dass ich nicht "gesund" bin, nur weil ich nicht trinke. Dass bestimmte Tätigkeiten und die damit verbundene Anwesenheit in "nassen" Räumen, die bröckelnde Tagesstruktur Gift für mich (Suchtgedächtnis) sind. Mir wurde mangelnde Flexibilität unterstellt. Ich habe meine Flexibilität in den gemeinsam erarbeiteten neuen Strukturen oft unter Beweis gestellt, doch letztlich hat sich mein Arbeitgeber nicht an die Vereinbarungen gehalten. Und ich hab´s geschluckt.

    Worüber und warum reden wir seit zwei Jahren ständig mteinander???

    Ich soll Kollegen vertreten, "die es an den Knochen

    haben"- "Ich hab´s am Kopf!"

    Schluß! Ich habe klar Stellung bezogen und ich habe mir Hilfe geholt:

    Beim Betriebsrat, mit dem ich ebenfalls ständig im Gespräch bin und bei meiner Beratungsstelle. Es wird in Kürze einen gemeinsamen Termin geben, wo die Fachleute das zu erklären versuchen, was mir nicht gelingt:

    Trocken leben ist mehr als nicht trinken!

    So konnte ich die Arbeitswoche doch noch zufriedenstellend abschließen,

    aber nicht zufrieden.

    Und jetzt fahre ich zu kommaline. Mit ihr bin ich nämlich glücklich!!!

    LG kommal

    Hallo Sehnsucht und herzlich willkommen.

    die Situation der Entgiftung ist Dir ja nicht fremd.

    Zitat

    hoffe aus tiefstem Herzen, dass es gelingt, direkt im Anschluss in eine Stationäre Langzeit-Therapie zu gehen

    Sollte das nicht der Fall sein, dann frag doch in der Klinik, ob Du dort
    Angebote nutzen kannst, um die Wartezeit zu überbrücken.

    Ist deine Wohnung alkfrei? Wenn Du nach Hause kommst, solltest Du ein trockenes Umfeld haben.

    LG kommal