Beiträge von shadow40_6

    Hallo Jane,

    Zitat

    Doch diesesmal blieb es dabei, ohne Arzt, ohne Entzugserscheinungen.
    Alle waren ganz stolz auf mich, ich besonders.
    15 Monate lang war ich trocken. Habe ab und zu mal ein Schluck Bier oder Wein getrunken um mir zu beweisen das ich keine Alkoholikerin bin.
    Das ging auch immer gut.
    Bis vor ca 8 Wochen.
    Ich weiss nicht was mich geritten hat, aber ich fing wieder an zu trinken

    dies ist ein Auszug aus deinem ersten Posting.Hake die 15 Monate mal ab und mache jetzt einen neuen Anfang.Meiner Meinung nach beeinflußt du dich selber in die falsche Richtung,da du vielleicht noch immer versuchst "Beweise" zu sammeln.Stelle an den Anfang die Einsicht(soweit vorhanden),dass du Alkoholikerin bist und dass DU etwas unternehmen musst,um diese Krankheit zu stoppen.Verschwende deine Energien nicht ans "Durchhalten",denn das ist passiv,sondern lerne aktiv gegen die Sucht zu werden.Mache dir heute Gedanken,was du beim nächsten Saufdruck dagegen tun kannst.Und sieh nicht den Berg,den du erklimmen möchtest,sondern nur die nächsten Schritte.

    Es ist gut die Shg zu besuchen,ziehe dich nicht zurück Jane.Muss gleich leider arbeiten und daher zum Ende kommen.Kopf hoch,du schaffst das!!Bin ich immernoch von überzeugt.

    Liebe Grüße,
    Shadow

    Moin Andy,
    klar,da scheint ein großer Sinneswandel in deinem Sohn vorgegangen zu sein,aber es liegen 20 Jahre dazwischen,die ihn geprägt haben.
    Als dreijähriger hatte er seine Eltern als großes Vorbild und hat entsprechend seiner Erfahrung mit/durch euch gehandelt.Aber erstens gucken Kinder sich ja nicht nur die guten Dinge ab,sondern auch die schlechten,und zweitens erweitert sich der Kreis der Vorbilder.
    Vielleicht kommt dein Sohn irgendwann auf dich zu,wenn er an dir Veränderungen feststellt,wenn er sieht,dass du "an deinem Problem" arbeitest.Schließlich hast du dich in den 20 Jahren doch auch verändert.
    Ich wünsche dir viel Erfolg auf deinem weiteren Weg,und natürlich auch für deinen Sohn.
    Alles Liebe,
    Shadow

    Moin zusammen,


    Zitat

    Meine Meinung bezüglich der Aufarbeitung kennst du ja schon, mich interessiert am Anfang noch eine andere Aufarbeitung, bei welcher Gelegenheiten ich den Alk getrunken habe , welche Situationen waren es die mich zum Saufen animiert hatten


    Gewisse Situationen hängen eng zusammen mit Gefühlen,oder anders gesagt,sie lösen Gefühe aus,zumindest bei mir.Aufarbeitung heißt auch,sich damit auseinanderzusetzen.Also den Ursprung zu erforschen.Es hilft ja dabei,sich selbst zu verstehen,sein eigenes Handeln zu verstehen.Es geht ja nicht darum irgendwen für irgendetwas verantwortlich zu machen,sondern darum,heute in brisanten Situationen gezielt gegensteuern zu können.
    Ich denke aber du hast recht,auch dafür gibt es den richtigen Zeitpunkt,denn die eigene Bereitschaft muss vorhanden sein.

    Liebe Grüße,
    Shadow

    Weißt du Kelli,in den paar Tagen,in denen ich nun hier lese und schreibe,ist mir klar geworden,dass ich lange noch nicht so lebe,wie ich "sollte".Heißt,ich trage nicht mehr diese Zufriedenheit in mir,die ich zeitweise hatte,und ich verharre dennoch in einer gewissen Warteposition und unternehme nicht viel dagegen.Und wenn,dann irgendwie halbherzig.
    Mir ist klar geworden wie wichtig nun mein Engagement für meine eigene Person ist,um wieder diese Zufriedenheit zu erlangen.Das habe ich unter anderem auch dir zu verdanken,und darum freue ich mich sehr,dass du wieder schreibst.
    Dennoch finde ich es sehr wichtig zu reagieren,wenn die eigenen Alarmglocken bei anderen läuten.Darauf basiert wohl dieses Forum,sonst könnten wir uns auch mit Grüßen und Quatschen begnügen.
    Besser eine Warnung zuviel,als eine zuwenig,hm?

    Liebe Grüße,
    Shadow

    Hallo Lütze,
    Hallo Hartmut,

    Zitat

    Alkoholiker bleibt Alkoholiker egal was dazu beigetragen hat ,das ist meine Meinung und mir ist es egal ,was dazu beigetragen hatte!
    Es ändert nichts an der Tatsache!


    Also ich glaube diese Einstellung kann dir auch gefährlich werden,ob da jetzt Moderator unter deinem Namen steht,oder nicht?
    Ich persönlich finde es wichtig zu wissen,warum ich Alkoholikerin geworden bin?Zusammenhänge zu verstehen,zu verstehen warum manche Gefühle Saufdruck erzeugt haben.Gefühle die mich in meiner Kindheit und Jugend "erdrückt" haben,und die ich später betäubt habe.Ich finde es wichtig für mich,mein Verhältnis zu meinem Papa(Alkoholiker,vertstorben 2001)zu verstehen.Und zu verstehen,was der "liebe Onkel von nebenan",der mich oft mit in den Keller nahm in mir auslöste.Ich finde es wichtig zu verstehen,warum ich mich erst als Erwachsene traute,das meiner Mama zu erzählen.Und noch wichtiger finde ich,dass ich aus diesen Erkenntnissen über mich gelernt habe wie wichtig ein gutes Verhältnis zu meinen Kindern ist.
    Und wichtig ist es deswegen,damit ich nicht nochmal in diesen Strudel gerate.
    Mag sein dass dir egal ist,was dich anfangs bewegt hat zu trinken,mag auch sein,dass du einer der wenigen bist,die keinen "Grund" hatten.Aber für die viele ist eine Aufarbeitung der Anfänge wichtig,um dauerhaft trocken bleiben zu können.IST MEINE MEINUNG.

    @ Lütze:Sorry,musste mal deinen Thread missbrauchen,aber war mir wichtig das zu sagen.

    Liebe Grüße,
    Shadow

    Kelli ich möchte dich noch etwas fragen bevor du nicht mehr antwortest.Vielleicht gibst du mir auch keine Antwort darauf,aber dann beantworte bitte dir selber die Frage ehrlich.

    Was ist mit deiner Mama?Du hast vor knapp einem Jahr im Co-Abhängigen-Bereich geschrieben,daher frage ich danach.Wie siehst du sie heute?Ich möchte dir nun keinen Roman schreiben,aber dich zum Nachdenken anregen.Mein Papa ist mit 61 Jahren an den Folgen des Alkholmissbrauchs gestorben.Ich vermisse ihn jeden Tag,auch nach sieben Jahren noch,und ich habe noch fünf Jahre gesoffen,bevor es klickte....

    Ich wünsche dir alles erdenklich Gute,und hoffe weiterhin von dir zu hören.
    Shadow

    Guten Morgen joya,
    gerade habe ich deinen Thread ganz gelesen,von Anfang bis hierher(Ende gibt´s ja nicht,grins).Letztens habe ich nur geschnüffelt,erste Postings,zwischendurch ´ne Seite....ist auch vollkommen egal,hab nun eine Frage:Wie bist du denn von den Drogen weggekommen?Und ist die Vorgehensweise nicht die gleiche wie bei Alkohol?

    Ich möchte dir ein Lob aussprechen,deine Einstellung und deine Bemühungen finde ich wirklich gut.Auch wenn du besser gestern wie morgen kündigen solltest,denn die Gefahr kennst du nicht nur,sondern hast sie gespürt und bist nur haarscharf daran vorbeigekommen.Einmal...
    Ich drücke dir ganz fest die Daumen bei der Jobsuche,und natürlich auf deinem weiteren Weg.

    Liebe Grüße,
    Shadow

    Hallo Kelli,

    Zitat

    Möglicherweise war ich noch nicht so tief drin in der (körperlichen) Abhängigkeit, ich habe ja keinerlei Entzugserscheinungen gehabt und auch früher durchaus nüchtern bleiben können, wenn ich ich z.B. mit dem Auto heim fahren mußte oder so.


    Was hast du dann jetzt anders gemacht,wenn du auch früher "durchaus nüchtern bleiben konntest"?Nichts!Du hast es diesesmal geschafft,nüchtern zu bleiben.
    Niemand behauptet,dass wir Alkoholiker nicht in der Lage sind,gewisse gefährliche Situationen zu überstehen-ohne zu trinken.Sonst könnten wir uns alle die Kugel geben,denn sie lassen sich nicht immer VERMEIDEN.
    Wichtig ist,liebe Kelli,dass du bereit bist aktiv gegen die Sucht vorzugehen.Wie es so passend heißt ist EINSICHT der erste Weg zur Besserung.Alkoholismus ist eine Krankheit die im Kopf anfängt,und nur da kann sie gestoppt werden!Wenn du aber weiterhin so verharmlosend denkst,das gute Tröpfchen der Nachbarin zu den anderen stellst,und auch natürlich zu diversen Sektempfängen gehen musst,wenn du möglicherweise doch nicht sooo tief drin warst,in der Abhängigkeit,und du ja eigendlich noch trinken könntest bis zum Arztbesuch,dann lässt deine Denk,-und Handlungsweise nur einen logischen Schluss zu;du bist nicht davon überzeugt Alkoholikerin zu sein.
    Es liegt nicht an uns zu diagnostizieren,ob du alkoholkrank bist,aber wenn du hier Hilfe suchst,dann solltest du anerkennen,dass Viele von Erfahrungen "am eigenen Laib" sprechen,dass wir gerade in der Anfangszeit oft glauben Berge versetzen zu können...und dann scheitern bei der Beseitigung eines Kieselsteines.

    Fazit:Kelli,setze dich nicht unnötigen Gefahren aus.Du überschätzt dich und du unterschätzt die Sucht.Und das geht nicht immer gut...

    Ich wünsche dir viel Kraft und Unterscheidungsvermögen diesbezüglich.

    Und für den Gynäkologentermin wünsche ich dir den Ausgang,der für dich am einfachsten zu verarbeiten ist!!!

    Liebe Grüße,
    Shadow

    Hallo Elocin,
    naja,wir dürfen ja nicht zu ängstlich sein und den Kindern auch Vertrauen schenken.Bisher bin ich persönlich mit der "langen Leine" am besten gefahren.Wohl nicht zuletzt deswegen habe ich auch solche Situationen erlebt,dass die Kiddys mit Vielem zu mir kamen und kommen.Wenn wir die kleinen Sorgen und Nöte ernst nehmen,dann kommen sie vermutlich auch mit Größeren zu uns.

    Liebe Grüße,
    Shadow

    Hallo Engel,
    da ich mit dem zitieren noch nicht wirklich zurecht komme,möchte ich auf deine letzten drei Postings insgesamt antworten.
    Es erweckt den Eindruck(korrigier mich bitte,wenn ich falsch liege),dass du an manchen Tagen(Wochenende???)nicht so recht etwas mit deiner Zeit anzufangen weißt,und an anderen Tage nahe dran bist,dich zu verzetteln.
    Eine Möglichkeit,dies zu vermeiden;du planst etwas langfristiger.Z.B. üben für die Mathearbeit hätte am Wochenende geschehen können.
    Gut,der Kinderarzttermin ist wichtig,Argetermin besteht sicher schon länger,wird sicher etwas stressig,aber kommt vor und ist zu bewältigen.Aber mit etwas Überblick hättest du dich einige Tage vorher um die Betreuung deines Kindes kümmern können,dann wäre der Morgen schonmal etwas ruhiger verlaufen,und du würdest dich vielleicht nicht so gehetzt fühlen...?
    Wenn du also einige Tage im Vorraus planst,überschüssige Freizeit ab und an nutzt,um etwas im Vorfeld zu erledigen,kannst du vielleicht manchen "vollgestopften" Tag auflockern,und an anderer Stelle verhindern,dass dir die Decke auf den Kopf fällt.
    Was die "Belohnungstätigkeit" betrifft;nun,es ist in erster Linie abhängig von deinen Interessen und Vorlieben.Für mich ist das vertiefen in ein gutes Buch immer eine Verlockung,aber auch ein kleiner Spaziergang.Du kannst aber auch(und das ist oft sinnvoll)die Kinder miteinbeziehen.Plant doch das nächste WE gemeinsamz.B. gemeinsames Frühstück(mit Tisch decken,nicht nur Brote schmieren),je nach Wetterlage Radtour(mit Picknick?),Zoobesuch,Schlittschuhlaufen,Freizeitpark oder Spielplatz....je nachdem was bei euch machbar ist,auch finanziell.Und für den Nachmittag/Abend z.B. gemeinsames Kochen und Essen.Danach gemeinsam Ordnung schaffen,und dann RUHEPHASE für alle.Heißt,jeder darf alleine entscheiden,was er dann tun möchte.
    Sollten nur ein paar Anregungen sein,vielleicht hilft es dir.
    Ansonsten weiterhin viel Erfolg!!
    Liebe Grüße,
    Shadow

    Hi Andy,
    also seitdem ich trocken bin kann ich nachts schlafen wie ein Stein,und das am besten ab 20 Uhr.Tagsüber kenne ich das weniger.Vielleicht nimmst du heute eher wahr,wenn dein Körper schlapp ist???Trinkst du viel Kaffee?Der putscht zwar erst auf,aber nach einiger Zeit wird man davon müde.Im Zweifelsfall frag doch mal den Arzt.

    Oh man,das Gedächtnisproblem habe ich auch kennengelernt.Steh im Supermarkt,steh sogar schon vor dem richtigen Regal und muss mich ganz angestrengt konzentrieren um mich zu erinnern,was ich da eigendlich will?So wie Wattebäuschchen im Kopf....Das habe ich aber nur so alle paar Wochen,dann aber 1-2 Tage.

    Liebe Grüße,
    Shadow

    Hallo Elocin,
    ähm,die Alk-Industrie produziert in den letzten Jahren immer mehr Sorten Alko-Pops.Zielgruppe:Jugendliche und junge Erwachsene.Da braucht sich sein Geschmack nicht drastisch ändern,nurmal so am Rande erwähnt....

    Bleibt uns echt nur das Gespräch mit unseren Kindern,um auf dem Laufenden zu bleiben.Kam er denn von sich aus auf dich zu,oder hast du bemerkt,dass er raucht?

    Liebe Grüße,
    Shadow

    Guten Morgen Almi,
    wünsch dir als allererstes einen schönen Tag!!!

    Es ist schwer dir eine Antwort zu geben,DU kennst diesen Menschen doch besser,und ausser dass er trocken war und nun wieder trinkt ist er uns doch nicht bekannt.

    Ich würde ihn bestärken,sofort etwas zu unternehmen,z.B zum Arzt und möglichst schnell einige Tage zur Entgiftung.Vielleicht solltest du ihn auch auf dieses Forum aufmerksam machen,denn es hilft wohl sehr vielen Betroffenen enorm.Aber denke in erster Linie an dich und opfer nicht das bischen Kraft,das du hast.Er wird nach längerer Trockenheit selber wissen,worum es geht.Du kannst ihm bestimmt Mut zusprechen.

    Wie sah denn euer Kontakt bisher aus?

    Liebe Grüße,
    Shadow

    Hallo zusammen,

    Zitat

    "dorothea"= diese hungerhaken die uns da immer überall presentiert werden gehören meiner meinung nach alle zu ner aufbaukur und nicht als vorbild für pubertierende mädchen.


    Doro,da sprichst du mir aus der Seele.Überhaupt haben unsere Kiddys heute Vorbilder vom "Feinsten",je bekloppter,desto besser.Drogenskandale,Alkoholexzesse,Magersucht,Diebstahl,Prügeleien...jeden Tag hört man etwas in den Nachrichten(magazinen),oder liest in der Zeitung darüber.Wie sollen da noch Warnungen bei den Kids ankommen,wenn offensichtlich Suchtkranke Menschen reihenweise in unseren Köpfen ihr Gedankengut abladen dürfen,und niemand zieht sie aus dem Verkehr?Da wird verharmlost,verniedlicht,im besten Fall berichtet,doch wann wird eingeschritten?

    Es zählt nur,was sich vermarkten lässt!

    Und was für kranke Gehirne suggerieren uns,Gr 32 ist chic?Wo früher bei einer Twiggy die Welt aufschrie,da kann man heute die Dritte-Welt-Spendenaufrufe und die Bilder der sogenannten Models bestenfalls an den Fliegen im Gesicht unterscheiden.Selbst die Fetzen,die sie am Körper tragen,ähneln sich.Da wird berichtet,in Orangensaft getränkte Wattebäuschchen,oder sechs Rosinen werden von diesen Damen als MAHLZEIT angesehen.Wie krank ist unsere Gesellschaft eigendlich,die Gesundheit dieser Mädels,und jener die auch so aussehen wollen,auf´s Spiel zu setzen?

    Oh ja,die Generationen vor uns,die hatten es schwer.Krieg,Lebensmittelknappheit und Einschränkungen die uns zum Glück(bisher) erspart geblieben sind.Aber sie kannten ihre FEINDE.
    Wir öffnen unseren Feinden Tür und Tor,lassen sie durch unsere Bildschirme in unsere Wohnzimmer und in unsere Köpfe.

    Es ist wahrhaftig auch heutzutage nicht leicht,seinen Kindern die richtigen Werte zu vermitteln,und vor allem sie zu beschützen.Da hilft nur ein Vertrauensverhältnis,und dieses haben wir Alkoholiker oft arg aufs Spiel gesetzt,wenn nicht gar zerstört.

    Es ist ohne Frage wichtig,an uns zu arbeiten,uns ernst zu nehmen,und auf unser Wohlbefinden acht zu geben,doch eins von zwei Augen sollte auf unsere Kinder gerichtet sein,damit wir ihnen unseren Weg ersparen können.

    Liebe Grüße,
    Shadow

    Hallo Kelli,
    schön dass du geschrieben hast.

    Ich habe dahingehend keine Erfahrungen machen müssen,allerdings lief gestern ein kurzer Beitrag über drei magersüchtige junge Frauen im Fernsehen.Heute haben alle ihre Krankheit besiegt(oder auch nur gestoppt???),aber die Bilder von den Tiefpunkten der Krankheit waren für mich mehr als erschütternd.Ich habe mich im Nachhinein geärgert,meine Kleine(fast 12)nicht rangeholt zu haben,da sie schon JAHRE!!! Hemmungen hat,sich schämt schwimmen zu gehen,und echte Probleme mit sich zu haben scheint.Wobei sie absolut nicht dick ist,noch nicht mal pummelig.Und ich habe keine Ahnung,woher das kommt.Einzige Erklärung,sie möchte nicht so korpulent werden wie ich.

    Hast du einen Arzt,den du zu Rate ziehen kannst?Wie häufig beobachtest du es denn,dass sie sich erbricht?
    Liebe Grüße,
    Shadw

    Ja gut,so sieht die Sache natürlich anders aus.Man,warum schmeißt sie denn so kurz vorm Ende alles hin??Ist doch schon so schwer genug Arbeit zu bekommen.Da sieht man mal wieder,unserer Jugend geht es echt zu gut.

    Kann dich verstehen,die Art und Weise würde ich auch nicht schlucken,zumal nach der Vorgeschichte.Schwer zu ertragen finde ich,dass man als Mutter/Vater da machtlos ist und sie einfach machen lassen muss-auch wenn es in der Seele weh tut.Solche Situationen belasten mich.

    Ich hoffe ihr findet bald einen Weg mit dem ihr beide leben könnt.
    Alles Liebe,
    Shadow

    Hallo jacie,
    schön das du hergefunden hast.
    Selbst wenn wir stabil genug sind,so ist der Austausch mit Betroffenen eine gute Möglichkeit,uns nicht irgendwann auf der sicheren Seite zu fühlen.Dort liegt ja eine der Gefahren unserer Erkrankung.
    Also erstmal viel Spaß beim Einlesen,
    liebe Grüße,
    Shadow