Beiträge von Morgenrot
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hallo Cookie,
Wenn er nicht lernt offen darüber zu reden, auch über Probleme oder Sorgen wird er vielleicht wieder zur Flasche greifen.
darauf habt ihr keinen Einfluss, weder du noch deine Kinder. Es ist nicht deine Aufgabe und auch nicht die deiner Kinder auf ihn "aufzupassen".
Ihr könnt ihn nicht davon abhalten, egal ob ihr vor Ort seid oder nicht.
Ich würde sogar soweit gehen, dass deine Töchter zu Freunden gehen, damit sie diese Last nicht haben. Sie hängen schon tief genug drin.lg Morgenrot
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Hallo lenvan,
herzlich Willkommen in unserer Selbsthilfegruppe. Es ist gut, dir Hilfe zu suchen.
Schreib einfach noch ein wenig mehr von dir, damit wir dich etwas kennenlernen können. Du kannst einfach drauf los schreiben, was dich momentan bewegt und vor allem wie es dir geht.lg Morgenrot
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Hallo Kati,
herzlich Willkommen in unserer Selbsthilfegruppe. Es ist gut, dass du dir Hilfe suchst, und ich kann deinen angegriffenen Zustand sehr gut verstehen.
Das Zusammenleben mit einem nassen Alkoholiker hat nichts verlässliches mehr, es wird zur Achterbahn der Gefühle.
Es ist gut, dass du die Polizei geholt hast, er sollte die Konsequenz seiner Ankündigung spüren, denn du bist nicht dafür verantwortlich.Wenn du dich hier austauschen möchtest, klicke unten auf den Link, wir werden dich dann für den Austausch im Forum freischalten. Dabei wird es um dich gehen, wie es dir und deinem Kind besser gehen kann.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
lg Morgenrot
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herzlichen Glückwunsch zu 4 Monaten ohne Alkohol. 🍀
lg Christiane
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Herzlichen Glückwunsch zu 1000 Tagen Trockenheit.
Lg Morgenrot
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Hallo Tobina,
Du hast dich von deinem Partner getrennt, da ist dann immer auch Trauer.
Was ich bei dir sehe, ist aber die Gefahr, dass du dir hier frisch Abstinenz Alkoholiker suchst und dich an ihnen "abarbeitest".
Ich habe es selbst so erlebt. Zuhause konnte ich nicht helfen, und ich habe mich deshalb auf der Arbeit in diesem Bereich voll engagiert. Ich musste quasi gebremst werden.
Bleib bei dir und schau auf dich, damit es dir besser geht.
Lg Morgenrot
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Hallo,
Sie hatte nur geheult und will an unsere Ehe festhalten und darauf hin arbeiten. Es sei alles so schwer und ich würde alles schlimmer machen. Sie will keine Teilzeitmama sein, sie will ihr altes Leben, Wohnung, Kinder, mich zurück. Sie wirft mir mangelnde Unterstützung in ihre Sucht vor, das sie krank sei und kein schlechte Mensch ist. Ich würde Sie verlassen weil sie krank ist. Sie kann für die Krankheit nichts. Sie will sich ändern und alles tun. Es sei jetzt mit dem Beschluss alles viel schwieriger geworden. Und daran bin ich Schuld. Sie liebt mich und will mich zurück. Sie braucht Hilfe und Hoffnung. Sie kümmert sich wohl um eine Therapie Termin.
Aus diesen Aussagen von ihr spricht für mich, dass sie noch nichts verstanden hat, und noch in ihrer Opferrolle festhängt. So ändert sie nichts.
Du bist keine Schuld, und hast sie nicht im Stich gelassen. Mit den sichere gut gemeinten Ermutigungen kommt man bei einem nassen Alkoholiker nicht weit. Ja sie ist krank, aber sie hat eine Erkrankung, die nur sie stoppen kann.
Sie kann sich jederzeit Hilfe holen, aber sie selbst muss aktiv werden.
Ich kann dir nur empfehlen, dich hier auszutauschen, denn du bist auch nicht alleine, und der Austausch würde dir gut tun.lg Morgenrot
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Alles Gute für deinen Termin beim MRT.
Vielleicht waren wir, während wir gearbeitet auch nicht so gesund wie wir dachten. Bei uns war ja immer Personalmangel, und ich hatte ein schlechtes Gewissen wenn ich krank wurde.
Lg Morgenrot
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Ich wünsche dir alles Gute für deinen Termin in der Klinik, liebe Iwona.
Lg Morgenrot
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Hallo Feuersalamander,
Mir wurden als Kind oft meine Wahrnehmungen abgesprochen, und als Einbildung abgetan. Hatte damals überhaupt nichts mit Alkohol zu tun.
Ich hatte mir auf jeden Fall vorgenommen, dass passiert mir nicht. Trotzdem bin ich voll rein getappt, und hab es auch getan, als es um die Sauferei meines XY ging. Mein Wunsch war es, die Kinder zu schützen und sie nicht mit den Ausmaßen der Sauferei zu konfrontieren.
Als mein XY seine Langzeittherapie machte, war meine Tochter am Angehörigenwochenende auch mit dabei. Sie hat es dort angesprochen, und auch dass, was sie zu dieser Zeit schon wahrgenommen hatte.
Mich hat es damals sehr beschämt, und mir wurde klar, dass es ein falsch verstandener Schutz war. Ich hatte unbewusst fortgesetzt, was ich gelernt hatte, obwohl ich es nie wollte.lg Morgenrot
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Hallo Lütte,
Herzlich willkommen zurück. Schön, dass du wieder da bist.

Lg Morgenrot
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Herzlichen Glückwunsch zu 6 Monaten Abstinenz.
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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag 🎂
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Glückwunsch zum ersten halben abstinenten Jahr
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liebe Iwona,
ich gratuliere dir ganz herzlich zu 17 Jahren Trockenheit. Schön dass du da bist.
lg Morgenrot
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Hallo,
Er sagte letztens, dass er auch trinkt, weil es zwischen uns nicht gut läuft...aber es läuft ja noch gut, eben weil er trinkt
Ein nasser Alkoholiker findet immer einen Grund zu trinken, weil er den Alkohol braucht. Die Anlässe werden zusammen konstruiert. Da braucht es z. Bsp. nur ein banales Fußballspiel. Hat die Lieblingsmannschaft verloren, braucht es den Alkohol für den Frust, beim Gewinn ist es die Freude.
Du hast als Angehörige keine Chance ihn zu überzeugen. Du kannst nur etwas für dich und deine Kinder tun.lg Morgenrot
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Habe auch in der Beziehung meine sozialen Kontakte komplett heruntergefahren,
das kenne ich von mir auch. Ich war in einer Frauengruppe, die sich alle 14 Tage traf. Immer mehr zog ich mich zurück, wir machten das abwechselnd, und wenn es dann bei mir stattfand, habe ich mich meistens geschämt für sein Auftreten.
Irgendwann konnte und wollte ich es nicht mehr, und habe den "Mädels" die Wahrheit gesagt. Dabei kam heraus, dass es einige gewusst bzw. geahnt haben. Sie wollten aber nicht dass es mir noch schlechter ging und haben deshalb geschwiegen.
Ich habe dann wieder sehr regelmäßig an den Treffen teilgenommen, und Schritt für Schritt versucht etwas für mich zu tun.
Das Bewusstsein dass ich daran weder Schuld habe, noch irgendetwas an der Sauferei ändern kann, hat sich dann nach und nach eingestellt. -
Hallo,
diese lang andauernde Hoffnung und dass immer wieder angelogen werden, zerstört das Vertrauen. Was machen seine Verletzungen mit dir?
Hast du eine Idee, was du für dich tun kannst, damit es dir besser geht?lg Morgenrot
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Hallo Verwirrt,
herzlich Willkommen in unserer Selbsthilfegruppe.
Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet und kannst überall schreiben, nur bitte die ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich bei den Usern mit den orange/roten Namen.Ich wünsche dir einen hilfreichen Austausch.
Lg Morgenrot