Beiträge von Morgenrot

    Hallo Nadless,

    da hast du ja heute morgen schon sehr viel auf den Weg gebracht. Du machst das wirklich gut.
    Wenn du dir Hilfe holst, ist es wichtig zu sagen, wie die Realität aussieht. Ich habe immer wieder die Erfahrung machen dürfen, das mir Offenheit weiter geholfen hat.
    Du servierst ihn nicht ab, du rettest dich

    Zitat

    Es tut mir einfach so leid und weh wie um diese ganze Situation


    Wenn dir nach weinen ist, dann weine einfach. Es ist ja auch zum heulen mit anzusehen, wie ein geliebter Mensch sein leben weg wirft, trotz aller Hilfsanbote von deiner Seite.
    Wenn ich den nassen Alkoholiker in Ruhe gelassen habe, dann war er auch ruhig, aber sowie ich angefangen habe mit ihm über Alkoholverzicht oder gar Trockenheit zu diskutieren, trat ähnliches ein, wie bei dir.
    Ich kann zu deinem Beitrag von gestern abend immer wieder nicken, davon habe ich vieles ähnlich erlebt wie du.

    Zitat

    Er hat mich immer machen lassen. Er hat sich nie beschwert. Er hat nie etwas gefordert oder verlangt.


    das hat mich anfangs sehr stutzig gemacht, als so gar keine "Gegenwehr" kam. Bis ich verstanden habe, das es ihm darum geht, ungestört trinken zu können.

    ich habe auch immer gedacht, ich könne nüchtern etwas mit ihm besprechen. Dann hat mich hier mal ein Alkoholiker angeregt darüber nachzudenken wann er denn nüchtern sei.
    Ich bin zu dem Schluß gekommen, eigentlich nie.
    Wer bis abends spät trinkt, ist definitiv am nächsten morgen nicht nüchtern. Das war so immer die Zeit, wo ich grundlegendes besprechen wollte, in der Hoffnung es kommt etwas bei ihm an. Dies war nicht der Fall, abends war es schon lange wieder "vergessen".


    ich wünsche dir Kraft und schicke dir lg
    Morgenrot

    Hallo ihr Lieben,

    ich habe mal diesen Thread gesucht, da Ideja noch einen, für mich auch sehr interessanten Aspekt in den Wochenthemen eingebracht hatte.

    Zitat

    Wenn ich darüber nachdenke, muss ich mich fragen, wie kann ein Mensch überhaupt religiös UND NICHT co-abhängig sein.


    Ich sehe mich durchaus auch als einen religiösen Menschen, ich bin auch COabhängig. Hat mich diese Religiösität dazu gemacht?
    Meine erste spontane Reaktion wäre vor einigen Jahren ein eindeutiges "Ja" gewesen. Endlich die Ursache gefunden. Kann ja gar nicht anders sein.
    Wenn ich heute und jetzt darüber nachdenke kann ich mich nur von diesem "Ja" distanzieren, denn schon in der Bibel steht ein Satz, der an meine Selbstfürsorge apelliert, ja sie sogar regelrecht einfordert.
    Der Satz: Liebe deinen nächsten den kennt sicher jeder, aber das ist nur der erste Teil, der Satz geht ja weiter.
    Den letzten Teil habe auch ich immer "überlesen" und "überhört" wie dich selbst.
    Ich fand es immer sehr schwer mich zu lieben, bis heute frage ich mich, was ist denn liebenswert an mir, was macht mich aus?
    Damit sind wir wieder bei der Erziehung angekommen, oder ist es ein Zusammenspiel von beidem ?
    Hat jemand von euch noch andere Erfahrungen gemacht?

    lg Morgenrot

    Hallo Nadless,

    herzlich willkommen bei uns im Forum.

    Ich habe auch mit dem Alkoholiker getrennt in einem Haus gewohnt. Es war genau wie du es beschreibst. Es wurde kaum geredet, und jeder hat sein Ding gemacht.
    Ich habe nichts mehr für ihn erledigt, keine Wäsche gewaschen, keine Einkäufe, keine Weckdienste am morgen. Ich habe ihn quasi wieder in die Verantwortung genommen, er ist ja erwachsen.
    Auszug aus dem Schlafzimmer war der Anfang.
    Ich habe mir dabei ein neues Leben aufgebaut, habe angefangen wieder zu reisen, habe meine Kontakte wieder aufnehmen können, und habe gespürt, das es mir auch gut gehen kann.
    Es ist aber nicht einfach, weil ich ja trotzdem alles mitbekommen habe.

    Zitat

    Ist das der richtige Weg? Es für andere zu tun?


    Das hat er mir anfangs auch immer wieder versprochen, er tue dieses und jenes für mich, er höre auf zu trinken usw.
    Damals hatte ich aber hier schon gelernt, das es nasse Alkoholiker sehr oft so machen, um die Angehörigen wieder "auf Kurs"
    zu bekommen.
    Ich habe mich da auf nichts eingelassen, weil ich ihm einfach nicht mehr vertrauen konnte. Zu viele Versprechungen waren schon ins Leere gelaufen.

    Zitat

    man sollte doch eigentlich mal darüber kurzes Update geben wie es jetzt weitergeht


    Nach meinen Erfahrungen ist es nicht möglich solche Dinge mit einem nassen Alkoholiker zu besprechen, denn es dreht sich eben alles um den Akohol.
    Du kannst ihm nicht helfen, und auch das reden mit seiner Suchtberaterin wird denke ich, nicht viel bringen, so lange er kein Problembewußtsein hat, und für sich trocken werden will.
    Ich kann dir nur ans Herz legen, deinen Wahrnehmungen zu vertrauen, und deine Schlüsse daraus zu ziehen.


    lg Morgenrot

    Hallo Knoller,

    Zitat

    da sagte man mir aber ich müsste erst mal ein halbes Jahr clean und trocken sein.


    ich arbeite in diesem Bereich, und ich kann diese Aussage nur unterstützen, denn nur mit einem klaren Kopf bist du Psychotherapiefähig.


    lg Morgenrot

    Hallo Wiesenmeer,

    in meinen Augen eine Reaktion die zu erwarten war.
    Du hast eine Ankündigung wahr gemacht, du hast ihn verlassen, er hat gemerkt, das es dir ernst ist und versucht natürlich jetzt mit allen Mitteln dich zurückzuholen. Seine immer gut funktionierende CO..
    Bleib bei deinem Entschluß, und wenn er dich stalkt, dann kannst du auch zur Polizei gehen.


    lg Morgenrot

    Hallo,

    Zitat

    Allein die Tatsache einer Alkoholabhängigkeit ist noch keine Schwerbehinderung

    ,

    alle schwereren körperlichen Erkrankungen, die zu Operationen geführt hatten, sind nicht mehr berücksichtigt, da sie "verjährt" waren.

    Zitat

    Und er musste nicht die 2 Jahre Heilungsbewährung abwarten?


    nein, er ist noch keine 2 Jahre trocken. Er hat den Ausweis sofort bekommen.

    Die "Vorteile" oder besser den Nachteilsausgleich bekommst du ja erst über die Merkzeichen, die hinten auf dem Ausweis stehen.
    Im übrigen gibt es für jedes Bundesland bei den jeweiligen Versorgungsämtern eine Infobroschüre zur Schwerbehinderung.

    lg Morgenrot

    Hallo Quadrat,

    mein xy hat schon in der Langzeit empfohlen bekommen einen Schwerbehindertenausweis zu beantragen.
    Er hat dann wie immer bei der Beantragung seinen Hausarzt und eventuell andere Fachärzte angeben müssen.
    Den Abschlußbericht der LZ - Einrichtung war auch dabei.
    Er hat 50% bekommen und dies gleich unbefristet. Hat allerdings keine Merkzeichen im Ausweis.

    lg Morgenrot

    Hallo Peter,

    herzlich Willkommen bei uns in der Onlineselbsthilfegruppe.
    Es tut mir sehr leid, das ihr ein Kind verloren habt.

    Ich kann dir sagen, das mir alles sehr bekannt vorkommt. Dieses Leugnen, die Ablenkmanöver wenn du Alkohol thematisierst.

    Zitat

    bin auch ich es, der das Bier und die Zigaretten für meine Frau einkaufen muss.


    das ist nicht deine Aufgabe, egal ob Hausmann hin oder her, und du solltest es sofort unterlassen, wie du schon selbst bemerkt hast, unterstützt du damit die Sucht.
    Das wäre für dich ein guter erster Ansagepunkt. Sage ihr, das du keinen Alkohol mehr für sie besorgst und bleib konsequent dabei.
    Ich finde dein Psychologe hat recht, du solltest dringend etwas für dich tun.
    Es ist normal, das nasse Alkoholiker ihre Mitmenschen, die den Alkohol thematisieren, abwerten, kritisieren oder beschimpfen. Somit lenken sie erst einmal von sich ab.
    Meistens hatte ich an diesen Dingen erst einmal zu knabbern, und schon war das Thema Alkohol vom Tisch.

    Ich kann mir nicht vorstellen, das Kollegen deiner Frau nichts bemerken. Wenn sie bis in die Nacht trinkt, und dann zum Frühdienst geht, ist sie definitiv nach 4 Flaschen nicht nüchtern, wurde vielleicht die Reha von dort angeregt?
    Diese scheint aber "nur" eine psychsomatische Reha zu sein.
    Du kannst nichts tun, solange sich deine Frau kein Problembewußtsein hat.
    Tu etwas für dich, damit es dir besser geht.


    lg Morgenrot

    Hallo Wiesenmeer,

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    Er kämpft für uns....sagt er immer wieder..geht man dann?


    davon habe ich all deinen Beiträgen nichts gemerkt.
    Das einzige wofür er kämpft ist um sich, und dafür, das ihm die gut funktionierende CO erhalten bleibt. .
    Mit seinen Ankündigungen hat er dich im Griff, das ist dein Gefängnis, und die "Zelle" in der du dich bewegen kannst wird immer enger, bis du kein eigenes Leben mehr hast.
    Ich habe auch einmal alles dem nassen Alkoholiker untergeordnet, irgendwann war ich so verzweifelt und habe sogar daran gedacht, mir etwas anzutun.

    Nasse Alkoholiker sind die besten Schauspieler und sie wissen immer, wo unsere Knöpfe sind, wo wir reagieren. Das wird so lange ausgenutzt, wie wir es mitmachen.
    Steig aus dieser Spirale aus, sie führt immer schneller auf den Abgrund zu. Mach klare Ansagen, du kannst ihn nicht retten.
    Wenn er saufen will, wird er es tun.
    Fang an, an dich zu denken.


    lg Morgenrot

    Hallo Wiesenmeer,

    herzlich willkommen zurück.

    Da steckst du aber momentan tief drin, wenn ich das mal so sagen darf.
    Er weiß ganz genau, wie er deine CO - Knöpfe drücken kann und du machst mit, übernimmst seine Aufgaben, betreust ihn sogar im kalten Entzug, bist ganz die "brave" Co und dann explodierst du, und er ist sofort mit Schuldzuweisungen in deine Richtung dabei.

    Zitat

    Gestern hat er mich beschimpft als böse Frau die untreu wäre und so einen Penner doch gar nicht möchte.
    Ich soll endlich gehen und mir einen gesunden Mann suchen.


    Nasse Alkoholiker sind so manipulativ, und als CO sieht man oft diese Manipulationen nicht, das habe ich auch erlebt.
    Er macht dich verantwortlich für seinen Zustand, und setzt noch einen obendrauf in dem er sich in die Opferrolle flüchtet.
    Damit hat er erst einmal das Thema Alkohol vom Tisch, denn jetzt mußt du ja wieder darüber nachdenken, was du noch tun kannst.
    Das ist eine ewige Achterbahnfahrt, die nur du anhalten kannst.
    Du bist nicht für ihn verantwortlich, wenn er trocken werden will, lass ihn seine Wege selbst gehen. Wenn er nicht zur Ärztin will, brauchst du es auch nicht, es sei denn für dich.
    Gib ihm seine Verantwortung zurück, und tue etwas für dich.
    Wenn du dir im klaren bist, was du willst, mach klare Ansagen und sei auch konsequent bei der Durchführung, denn sonst machst du dich unglaubwürdig, und glaub mir, das wird er gnadenlos ausnutzen.

    lg Morgenrot

    Hallo Destiny,

    Zitat

    Irgendwie fühle ich mich gerade wie in Watte, alles scheint so unwirklich zu sein. Aber ich habe das Gefühl, dass der Stein gestern ins Rollen gekommen ist.


    das kann ich nur bestätigen.
    Wenn erst einmal der Kreislauf des Schweigens und Vertuschens durchbrochen ist, ist ein wichtiger erster Schritt getan.
    Ich habe mich danach auch so schwammig und kraftlos gefühlt, als hätte ich einen Marathon hinter mir.
    Mit dem ersten "outen" konnte aber erst alles weitere beginnen.
    Jetzt siehst du bestimmt auch einiges klarer, und vor allem werden dir deine Wahrnehmungen als richtig gespiegelt. Das war damals für mich sehr wichtig, denn ich zweifelte an fast allem was ich sah.

    lg Morgenrot

    Hallo Bianca,

    du hast ihn doch angezeigt, oder liege ich da falsch?
    Du kannst dir auch Hilfe bei der Polizei holen, sie können ihn der Wohnung verweisen. Ich würde dir empfehlen dich noch zusätzlich von einem Anwalt beraten zu lassen, da gibt es einige Möglichkeiten.


    lg Morgenrot

    hallo Teilweise_bewölkt,

    Herzlich willkommen hier bei uns.

    Du hast erkannt, das du einem nassen Alkoholiker nicht helfen kannst und bist gegangen. Das war ein mutiger und nachvollziehbarer Schritt.
    Die Fragen die du jetzt zu einer Therapie hast, sind aber seine Fragen, verstehst du was ich meine? Diese Fragen müßte er bei den Besuchen bei der Suchtberatung stellen.
    Es gibt sowohl ambulante als auch stationäre Therapien, die ambulanten laufen oft über Suchtberatungen und dauern im Schnitt 1 1/2 Jahre.
    Die Stationäre hat bei meinem xy 3 Monate gedauert und danach noch 1/2 Jahr jede Woche eine Nachsorgegruppe der Suchtberatung. Er hat sich schon während der Entgiftung dafür entschieden.
    Alkoholismus ist eine anerkannte Krankheit, deshalb dürfte er also seinen Arbeitsplatz nicht verlieren.
    "Nebenbei" wird er nicht trocken, trocken werden ist mehr, als nicht mehr trinken.

    Ich möchte dir dringend empfehlen, auch etwas für dich zu tun. Du bist für seine Trockenheit nicht verantwortlich, und egal welche Therapie er beginnen will, wenn er rückfällig werden sollte, ist es auch seine eigene Verantwortung.
    Das mag hart klingen, aber du mußt auch dich schützen.
    Als mein xy noch getrunken hat, bin ich nicht gegangen, aber eine Partnerschaft war das nicht. Ich habe mir mein eigenes Leben aufgebaut, und wieder etwas für mich getan, nachdem ich Jahrzehnte darauf geachtet habe, was ich tun kann, damit er weniger oder nicht mehr trinkt. Alles vergeblich, wie du dir denken kannst.
    Als er irgendwann soweit war, und gesehen hat, das er Hilfe braucht, und das auch durchgezogen hat, mit Entgiftung, Therapie usw. wußte ich ganz schnell für mich was ich nicht will. Ich wollte nicht die CO eines trockenen Alkoholikers werden, die immer drauf aufpasst was sie sagt und tut, nur damit er nicht rückfällig wird.
    Wenige Tage nach der Entgiftung bin ich in Urlaub gefahren, klar hatte ich erst einmal ein schlechtes Gewissen, aber es mußte sein, er war verantwortlich, nicht ich.
    Was ich hier geschrieben habe zeichnet aber eine Entwicklung über Jahre, an diesen Punkt mußte ich erst einmal kommen.

    lg Morgenrot

    hallo Klaudia,

    herzlich willkommen bei uns im Forum.

    Hier schreibt jeder aus seiner Sicht und von seinem erlebten.
    Ich bin nicht gegangen, aber das war ein Leben ohne Gemeinsamkeiten. Ich habe mir ein eigenes Leben aufgebaut.
    Bis ich hier ins Forum kam habe ich auch ähnlich gedacht wie du.
    Hätte ich so weitergemacht, wie vor meiner Anmeldung hier, gäbe es mich heute nicht mehr. Ich habe ernsthaft darüber nachgedacht mir etwas anzutun.
    Mit einem nassen Alkoholiker kann ich keine Partnerschaft führen. Ich war alleine, er war nie da, obwohl er im Haus war.
    Ich werde dir auch keine Trennung nahelegen, weil ich es selbst nicht getan habe aber ich habe immer wieder darüber nachgedacht.
    Was ich dir aber sagen kann ist, es wird immer schlimmer.
    Das du deine eigene Geschichte mit bringst ist doch klar, und vieles habe auch ich erst im Rückblick verstanden.
    Es ist um dich, was kannst du tun damit es dir besser geht ? Was kannst du alten Mustern entgegensetzen, oder wie kannst du sie durchbrechen?
    Deinem Freund kannst du nicht helfen, tu etwas für dich. Das möchte ich dir ans Herz legen, weil du sonst vor die Hunde gehst.
    Nasse Alkoholiker sind die besten Schauspieler, sie können sehr gut manipulieren und sie kennen vor allem alle "Knöpfe" bei ihren Cos.
    Pass auf dich auf.


    lg Morgenrot

    Hallo Bianca,

    Zitat

    er hat gesagt da kommt eine gegen anzeige wen ich es mache


    klar hat er das gesagt, er scheint wohl zu glauben bei der Polizei funktioniert es ähnlich wie sonst, um vom Thema abzulenken.
    Ich finde deine Entscheidung mutig, richtig und gut.


    lg Morgenrot

    Hallo Emmaleah,

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    Ich bin nicht so, wie er es sich wünscht, warum ich so ein Theater wegen dem Bier mache... Ich hätte lockerer sein sollen, mehr auf ihn zugehen und so weiter...


    und der Himmel muß grün sein, wenn er ihn so sieht. :roll:
    Wie oft habe ich solche Sätze gehört. Wir sind die bösen, weil wir nicht locker sind, wir sind Spaßbremsen usw, usw.
    So kehrte mein xy auch die Verantwortung um bzw. lenkte er vom Thema Alkohol ab. Plötzlich wurde mein Verhalten beanstandet. Das nahm schon groteske Züge an, was ich alles ändern könne, damit er nicht trinken muß.
    Lass dich auf nichts ein, und das seine Mutter zu ihm hält ist in meinen Augen auch normal, von meinen Schwiegereltern habe ich auch keine Unterstützung erfahren. Im Gegenteil, ich bekam von meiner Schwiegermutter auch noch gesagt, was ich besser machen könnte.

    lg Morgenrot