Erstaunlich, wie sich alle diese Schicksale ähneln. Auch meine Serviceleistungen sind derzeit auf NULL und werden es hoffentlich bleiben!
Ich musste einfach versuchen "ja" zu mir und meinem Wohlfühlgefühl zu sagen und "nein" zu unterstützenden Leistungen die etwas vertuschen. Einfach, nein einfach war und ist es nicht - im Gegenteil. Aber das schwerste war für mich selber zu sorgen.
Eventuell wäre das doch Dein Anfang. Trennung muss ja nicht sein, habe ich auch nicht gewollt, kam halt. Aber einfach sagen ich bin mir wichtig und setze mein Augenmerk auf mich selber, wenn dann noch Platz und Zeit ist, dann kann er ja auch noch dazu kommen.
Ich glaube unser aller Problem - zumindest meines - ist dass ich abhängig war von seiner Verfassung. Unterstützt habe ich weniger, aber die Anpassung an sein Verhalten machte mich persönlich depressiv. Das beispielsweise stelle ich derzeit über einen ganz langen Weg ab.
LIben Gruß von Dagmar