Hallo Toni Lotusblume,
ich habe Dein Thema mal in diesen Bereich verschoben, damit Du Dich mit anderen *Kindern* austauschen kannst.
Ich wünsche Dir einen regen Austausch und ganz viel Kraft
Lieben Gruß
S.Käferchen
Hallo Toni Lotusblume,
ich habe Dein Thema mal in diesen Bereich verschoben, damit Du Dich mit anderen *Kindern* austauschen kannst.
Ich wünsche Dir einen regen Austausch und ganz viel Kraft
Lieben Gruß
S.Käferchen
Hallo Toni Lotusblume,
willkommen hier! Durcheinandersein ist vollkommen in Ordnung, mir gings nicht anders. Mein Vater ist auch Alkoholiker und ja die Gedanken "wie lange lebt er noch" verfolgte mich quälend, zumal er auch andere Krankheiten hat und die Kombination nicht einfach ist. Und Du hast Dir selbst beantwortet, was zu tun ist. Mehr kannst Du gar nicht tun. Sie müssen erst fallen um zu begreifen, dass nur sie sich daraus holen können.
Und Du kannst nur etwas für DICH tun! Versuchen Dein Leben zu leben! Wie fühlst Du Dich gerade?
lg
Marya
HAllo Toni
Das was du gemacht has war richtig, ich weiß wie schwer es Dir in diesem Moment gefallen ist zu gehen,meine Mama trinkt auch ich war mal wieder so gutgläubig und habe tatsächlich gedacht Sie sei drübe wech aber tja das hab ich die Rechnung ohne meine Mutter gemacht,(gut will es jett auch nicht ganz schlecht reden Sie war drei Monate trocken )Wie ich gestern erst erfahren habe wollte Si Weihnachten erst garnicht kommen weil Sie wieder getrunken hat,aber meine Oma hat sie wohl so sehr zurecht gestaubt das meine Mama letzendlic doch kam das schlimme an der Sache ist das Sie es schaffen könnte wenn Sie endlich vrstehen würde das Si mal aus der Bude raus muss sich ein Hobby suchen muss (hat noch einen Krankenschein weil sie lange im Krankenhaus lag wegen Leberz. Stadium B)dazu kommt noch das ihr neuer Lebengefährte auch trink undsie total unterdrückt und beschämend behandelt und sie es einfach nicht versteht.Ich frag mich immer ob unsere Eltern eigentlich wissen was sie uns da antuhn oder ist es ihnen einfach egal.Mein Weihnachten war also total scheiße und das schlimme an der Sache ist ich wollte es besonders schön haben mit der ganzen Familie weil ich ja nicht weiß ob es diesmal das letzte Weihnachten war.
Die Sache mit dem Alkohol trinken das kenne ich auch wenn ich mal nach langer langer Zeit einGlas Wein oder so trinke verbinde ich die sofort mit meier Mama und frage mich ob ich wohl genauso ende oder habe ein schlechtes Gewissen weil ch es ja auch nicht besser mache .
Liebe Grüße
Lady
P.s
Lass den Kopf nicht hängen
hallo liebe toni lotusblüme,
auch von mir herzlich willkommen im Forum.
Erstmal wow, dass du an Weihnachten einfach gefahren bist, da gehört ne Menge Mut dazu und natürlich tut es auch dir weh.
Niemand hier will seine Eltern alleine lassen, sterben lassen, aber helfen können wir nicht...
Ich wünsch dir allem zum Trotz einen schönen zweiten Feiertag!
Roa
Hallo Toni,
das Gefühl das Du Dich fürchterlich fühlst, wird schwinden. Je mehr Du Dich mit dem Thema beschäftigst. Den Gedanken, neige ich zum Alkoholiker kenne ich nur zu gut, es ist Ok darüber nachzudenken. Wenn Du meinst es ist zuviel, dann notiere Deinen Konsum, dann wirst Du sehen es ist nicht so!
Es gibt ein "RICHTIG" und das bist DU! DU solltest im Vordergrund von DIR stehen! Deinen Vater kannst Du nicht helfen! Dein Vater wird nicht begreifen, was er Dir antut. Und das stille hoffen und bangen, wann hört er auf kennen wir EKA's nur zu gut. Und exakt die Ansicht ein Alkoholiker wohnt unter der Brücke, hat mein Vater auch. Er trinkt ja nur Wein und manchmal anderes. Wie man sich das schön reden kann, ist der Hammer. Dein Vater ist süchtig, wie meiner. Es ist schlimm, solange sie halt haben fallen sie nicht tief genug, sie brauchen einen persönlichen Tiefpunkt, manche werden ihn nie haben.
Auch mein Vater ist kein Herdenmensch, Freunde sind teuer usw... alkkoholkranke Väter sind nicht unwissend, sie sind gefangen in ihrer Krankheit.
lg
Marya
Hallo Toni
Unsere Geschichten sind nicht schlimmer in einer Art und weise Gleichen sie sich alle wir machen alle das Gleiche duch denn es sind doch unsere Eltern und wir lieben Sie,ja ich kenne auch das Gefühl wenn ein neuer Tiefschlag kam keine Lust zu aben zur Arbeit zu gehen aber sitze ich zu Hause dann fang ich an zu denken und dann rufe ich meine Mama an und mache ihr aus Wut und Verletzung vorwürfe und dann mache ich mir noch mehr Gedanken ob es richtig war dies zu tun oder ob sie jetzt noch mehr trinkt ,denn trinken tut sie meißt wenn sie vergessen will ,ein Brief ist eine tolle Idee probier es einfach mal aus denn meißt kann man es dort besser ausdrücken als unter vier Augen.Wie du dich zur Zeit fühlst das ist schlimmm ,an manchen Tagen denkst du gut ich muss es akzeptieren und an manchen Tagen wirst du enfach von der Last auf deinen Schultern erschlagen aber ich hoffe auch das dieses Gefühl mal ganz verschwindet ,ob es so ist ich weiß es nicht aber unser Leben ist soooooo Wichtig und wir sind nicht da um unsere Eltern aus dieser Kriese zu befreien ,jedch sind wir er Halt den sie baruchen wenn sie kämpfen wollen und den werden wir auch geben wenn sie dazu bereit sind.
LG
Lady
Liebe Toni,
hats du denn Ideen was du für dich tuen kannst um dich auf andere Gedanken zu bringen? Ein schöner Film, ein gutes Buch? Denn das ständige Kopfkino tut dir sicher nicht gut.
Zitat von Toni Lotusblumees gibt hier viel zu lernen, auch über sich selbst.
stimmt genau, vor allem über sich selbst würde ich sogar sagen ![]()
Liebe Grüße, Roa
Danke dir Toni, das wünsche ich dir auch und dass die Sterne behalten ![]()
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