Beiträge von Wärme

    Job gefunden der viel zu anstrengend war, dann Job gewechselt der auch anstrengend ist und das unbequeme Thema bleibt. ER trinkt und trinkt und trinkt... Und meine Mutter fängt an zu erkennen, dass da was nicht normal ist. Kleiner Fortschritt?
    Erkenntnis meiner Mutter? Oder mal wieder nur eine Phase zu hinterfragen und dann doch wieder zu vergessen das das nicht normal ist?


    lg
    Wärme

    Hi Dani,

    wenn ich sie mal längere Zeit nicht besuche gehts mir eigentlich gut.


    Nur ich merke, wie fest ich meine Familie verinnerlicht habe und ich irgendwie gespalten bin, wenn ich wie gelernt reagieren möchte. Es ist ein Kampf und versuche mich gleichzeitig analysieren, ob die Reaktion jetzt meine ist und was ich eigentlich möchte. Es tut wirklich gut die Energievampiere eine Zeit lang nicht sehen. Mein Fokus richtet sich dann auf mich. Sozialumfeld aufbauen ist auch schwer, wenn man merkt wieviele Personen da nicht rein passen.

    Das mit der Arbeit hatte eine Zeit lang sogar geklappt, es war schön. Nur leider stehe ich wieder ohne da und es traf nicht nur mich. Einer der blödsten Kommentare war bei der Bekanntgabe, jetzt gehst aber einen Saufen um das zu vergessen :cry: Der Verlust ist unglaublich schmerzhaft und ich reagiere empfindlich darauf. Die Suche ist anstrengend.

    Auch die Geschehnisse der letzten Zeit sind sehr unschön. Bin einige Zeit etwas traumatisiert gewesen, weil ich merke wie sehr mich ein Ereignis noch mehr aus der Bahn geworfen hat. Glücklicherweise traf ich per Zufall auf Personen, die ähnliches durchgemacht haben. Und konnte dann zumindest wieder durchschlafen. Echt bescheiden, wenn alles auf einmal kommt. Aber ich lerne damit umzugehen, eigentlich reagiere ich wie ein normaler Mensch auf sowas. Vor meiner Familie zeigte ich mich natürlich stark und zog das Ganze ins Lächerliche. Warum das so ist? Ein Schutzmechanismus. Wenn mein Vater früher sah, es geht mir schlecht, war das auch ein "Grund" zu trinken. Und auch war es der Anlass der Familie mich mit ihren imaginären Problem zu zumüllen und ich hatte eh keine Chance mein Problem zu bereden.

    Ich würde wieder gerne etwas mehr Gelassenheit haben. Manchmal bin ich zu verbissen. Manchmal kann ich aber auch einfach mal den Moment genießen, wenn es ein schöner ist. Trotzdem merke ich, da klopft ein altes Verhaltensmuster an und frei nach dem Motto ich darf nicht glücklich sein.

    lg
    Wärme

    Wenn ich mit Freunden unterwegs war habe ich immer etwas mitgetrunken und das war eher selten, da man sich vllt. einige Male im Jahr sieht. Mittlerweile trinke ich gar nichts mit, weil ich gelernt habe meinen inneren Gefühl zu folgen und das heißt ich brauche kein Alkohol. Seitdem gehts mir auch besser, ich habe gemerkt wenn ich aus Gruppenzwang mal nen Cocktail mitgetrunken habe dann verkrampfe ich irgendwie innerlich und neige zu schweigen.

    Bevor ich mir die EKA-Problematik bewusst gemacht habe, scheiterten die Beziehungen nach mehr als 1 Jahr...bzw. ich vegetierte auch dahin, weil ich wie ich es gelernt hatte alles wirklich alles aushalten "musste". Bin eher vom Typ jemand, der viel erträgt und sich damit begräbt.

    Aber ich merke in der neuen Beziehung, will ich es gar nicht mehr aushalten sondern am liebsten teilweise weglaufen, wenn es schwierig ist z.B. er meint es so und ich fasse es anders auf. Bzw. bin ich auch ziemlich empfindlich geworden bin, seitdem ich mich mit dem Thema befasse .. Weil sich einiges in mir gewendet hat. Momentan ist mein inneres ich der Auffassung, hey Du kannst auch weglaufen :roll: So ganz optimal ist das nicht, aber mein Partner ist extrem geduldig und er ist über meine Vergangenheit aufgeklärt.

    Habe mit der Aufklärung so lange gewartet bis ich etwas Sicherheit spürte und das hat laaaaange gedauert. Wenn ich mir meine ehemaligen Partner ansehe, hatten sie eher viel mit meinen Eltern gemeinsam. Der Neue ist irgendwie anders, also denke ich habe ich mehr Fortschritte gemacht, weil ich nicht mehr unbewusst nach dem suche, was mir bekannt war. Sondern das "Normale" was mir dann innerlich teilweise wieder zu langweilig ist suche, aber da muss ich durch und die Normalität zuzulassen. Mir fällt es auch unglaublich schwer ihn an meinen Problemen teilhaben zu lassen, weil ich es bisher immer "alleine" schaffte damit klar zu kommen. Für den Partner auch doof, er sieht das mich was beschäftigt, aber ich kann es teilweise nicht teilen. Aber er ist unglaublich geduldig...

    Denke es ist schwierig Nähe zuzulassen, wenn Nähe immer bedeutet hat man muss mit allen rechnen und hat ständig diese Erwartungshaltung "jetzt passiert gleich etwas" anstrengend oder? Andererseits war es früher auch schwierig Nähe zuzulassen, weil man sich nicht öffnen konnte, da da noch ein riesen Geheimnis war "Familienkrankheit Alkoholismus"...

    ganz liebe Grüße!

    Wärme

    Danke Lavendel!

    Ein Schritt nach dem anderen und manchmal gerät man einfach wieder ins stolpern, weil man versucht zu schnell zu laufen wie normale Menschen und vergisst, dass das einem die vorherige Lebzeit geprägt hat, auch nur langsam abgebaut werden kann. Manchmal nehme ich die Dinge so präzise, dass daraus ein Strick wird. Weil ich meinen Gegenüber höflich genug sein möchte, um bloß nichts zu vergessen. Genau so etwas wird mir dann vorgeworfen.

    Ich führe mein eigenes Leben, eigene Wohnung, aber irgendwie führe ich einen Teil der Verhaltensmuster weiter, kämpfe hart um das abzubauen. Es ist schwer meine Familie zu besuchen, es ist wie ein Sumpf. Und ich spüre eine riesen Ablehnung. Mir fällt die Umstellung auf mein eigenes Leben danach immer noch schwer. Mir geht das Gerede manchmal total auf die Nerven, dieses ewige rumgeheule wie schlimm doch die anderen sind. Sie sehen vor lauter Sumpf überhaupt nicht, was sie eigentlich trotz dieses Sumpfes haben, den sie sich künstlich am Leben halten. Bin immer noch auf Arbeitssuche... Manchmal macht sich Frustration und Depression breit. Aber ich kämpfe, richte mich immer wieder auf.

    Ich liebe diese glücklichen Momente die es gibt und freue mich je länger sie anhalten. Ich freu mich auf jedes positive Feedback von aussen und im Gegensatz zu früher, nehme ich es an und hinterfrage nicht mehr ob das ironisch gemeint ist. Nach wie vor bin ich stimmungsmässig ein Wackelkandidat und verstecke mich am liebsten, wenn es mir nicht gut geht, anstatt zu reden raus zu gehen und den negativen Gefühlen die A-Karte zu zeigen.

    Mein Vater trinkt immer noch und ich bin froh dort nicht mehr zu wohnen und alles hautnah mit zu bekommen. Wenn ich meine Eltern besuche, habe ich immer noch das Gefühl ich würde "meine" Kinder besuchen, weil sie von ihren Verhalten her sehr infantil sind. Meine Mutter möchte mich nach wie vor immer von A-Z schicken, damit ich ihr etwas mitbringen kann. Dem habe ich einen Dämpfer verpasst und ihr auch mitgeteilt, dass ich kein Auto besitze und für mich die rumfahrerei mit den Öffentlichen und dem was sie möchte zu anstrengend ist. Sie ein Auto besitzt und eigentlich nur selbst fahren muss. Gut sie war mal wieder beleidigt, aber das mal nur als Beispiel.

    Habe kürzlich auch wieder eine kleinere Reise in die Vergangenheit gemacht und meine alten Kunstsachen hervor gekrammt es ist schon faszinierend, wie ausdruckstark einige Skizzen und Malereien geworden sind. Spüre zum ersten Mal beim betrachten die schmerzhafte Energie, in der ich damals gefangen war. Andererseits war das für mich eine Art Flucht aus der damaligen Realität und ein wenig dem Schmerz Gestalt zu geben.

    Ich wünsche Euch was und vor allem alles gute auf Eurem Weg der Genesung!

    Alles Liebe! bis demnächst

    Wärme

    Selbstzweifel wer kennt sie nicht?
    weil man nie gut genug war
    weil man nie so gut wie andere Kinder war
    weil man immer alles falsch machte

    Erfolglosigkeit, wenn man einen sich durch das Leben gezeichnete Lebenslauf hat, fängt man an zu zweifeln. Erfolge und Misserfolge dicht aneinander gedrängt. Nach aussen hin trotzdem "perfekt". Keiner versteht die Misserfolge, weil man doch so kompetent und offen wirkt.

    Aber eins lernt man authentisch genug in der Aussenwelt zu sein, auch wenn man es manchmal nur spielt um unangenehmen Fragen nach Gefühlszuständen zu umgehen.

    Liebe grundsätzlich nur schwierige Geschichten? Weil man es nicht anders kennt? wird es mit der zeit einfacher?

    liebe grüße

    Dann bin ich mal wieder kurz da. Weihnachten und Neujahr verliefen wirklich klasse mit einigen Ausnahmen, aber Ok. War das schönste Weihnachtsfest in meinen Leben, es gab Rücksicht, Frieden und sogar Harmonie. Trotz alle dem es ist stellenweise wahsinnig schwer an mir selbst zu arbeiten, weil man immer wieder in alte Muster zurück rutscht. Bin häufig am reflektieren, versuche den Tag zu reflektieren, um dann immer zu gucken was war gut, was war schlecht und wie kann ich das ändern.

    Aber ich merke für meinen Umkreis bin ich ständig da, Ansprechpartner in allen Lagen und vernachlässige mich dann schnell selbst. Mein Umfeld weiß gar nicht mit welchen Problemen ich momentan kämpfe, einfach um sie nicht zu belasten. Daran muss ich auch arbeiten, an meiner Offenheit. Was den Rest der Familie betrifft, sie fangen endlich an ihr eigenes Leben zu leben und lassen mich nach und nach los, dass macht mich irgendwie auch stolz, dass sie angefangen haben zu respektieren, dass ich auch ein eigenes Leben führe und sie das auch können.

    Mein Vater hat auch endlich angefangen etwas für sich selbst zu tun, aber weg wird er von dem Zeug wohl nie kommen.

    Bis bald und lieben Dank für Eure Posts, habe mich total über Eure Posts gefreut.

    Alles Liebe!

    Wärme

    Hallo Ihr Lieben,

    lange nichts mehr von mir hören lassen. Mein Vater ist Alkoholiker und das schon länger als ich denken kann. Es haben sich viele Dinge geändert, seit meiner Erkenntnis Familienkrankheit Alkoholismus im letzten Jahr. Ich fing mit diesem Forum an und suchte mir eine reale SHG, sowie auch professionelle Hilfe. Vor einiger Zeit dachte ich, ich könnte alles schaffen, auch mit der Familie, da ich in dem Chaos schon mein Leben lang lebte. Mit der Zeit habe ich eingesehen, dass es nicht mehr ging und meine Ausbildung wurde durch diverse Gründe abrupt beendet. Also suchte ich nach einer Wohnung, was sehr schwer war, aber schlussendlich mit Hartnäckigkeit irgendwann klappte. Habe Freudentränen geweint, als ich endlich eine Zusage hatte. Der Umzug selbst dauerte eine kleine Ewigkeit, aber ich band den Rest der Familie auch mit ein, damit für sie das ablösen nicht zu abrupt ist.

    Seit dem Umzug merke ich Schritt für Schritt wie sich so einiges in mir an aufgestauten Blockaden löst. Und merke, wenn ich meine Familie besuche, wie verstrickt und wie anstrengend sie eigentlich sind. Brauche dann immer ein Stück Zeit, bis ich mich wieder gefangen habe je nach dem was dort gerade los ist. Aber das Verhältnis hat sich seit dem Umzug gebessert, was für mich ungewohnt ist, dass sie auch mal nett sein können. So gerne ich die Vergangenheit immer anders haben wollte es ging nie, aber mit der Zukunft klappt das bestimmt Prima.

    und im Grunde genommen wollte ich viel mehr schreiben, nur fällt mir gerade nichts ein, ausser das es mir so ohne täglich Familie um mich herum richtig gut geht :lol:

    Alles Liebe!

    Wärme

    Hallo Steffi,

    hey das find ich klasse, dass Du in die reale SHG gehen möchtest! Bin ja mal gespannt, wie es Dir dort gefällt.

    Drücke Dir fest die Daumen, dass Du das Praktikum irgendwie schnell hinter Dich bringen kannst oder eine Lösung findest. Bis vor kurzen war ich auch in einen Umfeld, in dem es ziemlich unkollegial zuging und hatte eine Vorgesetzte die alle fertig gemacht hat. Mir ging es auch sehr schlecht und ich fing an zu weinen. Aber seither ging es aufwärts, da ich plötzlich einen anderen Vorgesetzten bekam. Auch wenn es immer noch öde ist, ist es definitiv besser als zuvor und ein Ende ist ja auch in Sicht *jubel* ich streich schon die Tage im Kalender. Habe mir angewöhnt, mein Kopf zu abschalten darein zu gehen auszuhalten und hinterher das Leben in vollen Zügen zu genießen.

    ganz liebe Grüße
    die Wärme

    Hallo,

    Deine Situation ist nicht einfach. Die Familienkrankheit Alkoholismus ist nicht einfach und ist ein Netzwerk aus Abhängigkeiten. Du kannst nicht mehr machen, als wie die Dich selbst zu retten und evtl. Deine Geschwister und Mutter versuchen aufmerksam zu machen, was sie aus ihrer Situation machen liegt nicht in Deiner Hand. Mit dem Alkoholiker zu sprechen, bringt nicht viel weiter. Es wird zwar versprochen um zu besänftigen, aber die Sucht ist meistens stärker.

    Wie soll ein Alkoholiker erkennen, dass er ein Problem hat, wenn ihn alle dabei irgendwie unterstützen und die heile Welt spielen?

    Versuche Dich von Deiner Abhängigkeit zu lösen, die Finanzierung über Deinen Papa ist nicht unbedingt die beste Lösung. Versuche Dir ein Leben abseits der Familienkrankheit zu erschaffen. Es gibt Möglichkeiten wie Elternunabhängiges BaFöG oder Studienkredite und nebenbei kannst Du sicherlich auf 400€ Basis jobben.

    viele Grüße,
    Wärme

    Hallo Caro,

    Das Thema ist hochinteressant. Wie einfach wäre so ein Schalter den man drücken muss und schwupps weg sind sie. Kenne es nur zu gut. Also so eine kleine Explosion "schreien" hat doch was befreiendes oder? ich implodiere da mehr. Wir müssen alle mehr Geduld mit uns haben, dass wir in mühsamer Kleinstarbeit Jahrzente aufgebaut haben, wird sich nicht so schnell beheben lassen. Aber wir schaffen das!

    lg
    Wärme

    Hallo SchlafloserStern,

    Herzlich Willkommen bei den Erwachsenen Kindern von Alkoholikern! Ich wünsche Dir hier einen guten Informationsaustausch!

    Schreibe alles nieder was Dich bedrückt, wir sind für Dich da! Du wirst sehen, Stück für Stück in dem Du das alles nieder schreibst, wirst Du Stück für Stück zu Dir finden! Und es gibt viele Möglichkeiten die Dir weiterhelfen. Du bist nur für einen Menschen verantwortlich und das bist Du selbst!

    liebe Grüße
    Wärme

    Hallo Caro,

    das wird schon. Glaube man neigt dazu, viel zu viel über alles nachzudenken und peng werden viele Hebel umgeschalten die sich körperlich zeigen. Bin irgendwie mit Dir aufgeregt, aber es wird bestimmt schön, da bin ich mir sicher!

    lg
    Marya

    Huhu Steffi,

    Du machst ja Sachen, kaum guckt man bei Dir mal nicht vorbei machst Du Nägel mit Köpfen. Das mit dem BAFöG ist eine langwierige Angelegenheit, hat bei mir damals gute 3 Monate gedauert bis ich mal Antwort bekam und insgesamt 4 Monate, bis Geld kam. Mittlerweile hat sich da auch einiges getan und Du musst letztendlich auch immer nachrufen und sie ein bisschen treten, dass sie voran kommen.

    Das mit Deinen Hamsterchen tut mir leid! Fühl Dich mal gedrückt!

    Ich drücke mal alle Daumen die zu Verfügung habe, für die Wohnung! toi toi toi!

    lg
    Marya

    Hallo Steffi,

    das ist wohl wahr, der Weg führt nach draussen!! Das mit Deinen Freund, ich sehe da große Parallelen zu mir, sobald ich mich nicht genug von den Chaos abgrenzen kann, zweifele ich an ihn, nein wohl eher an mir, woran liegt es wahrscheinlich? Wie haben wir denn Liebe, von unserer Herkunftsfamilie kennen gelernt? Wie tickt ein EKA? Das mit dem Studium kann schnell in die Hose gehen, falls keine Abgrenzung MEHR möglich ist, irgendwann ist man komplett überladen. Es baut sich alles langsam auf. War bei der Studienberatung, die meinte auch raus, studieren kann man wenn die Situation dann besser ist, auch noch! Solange man bleibt UNTERSTÜTZT man!

    Das Schlimmste was man machen kann ist in der Situation die ein belastet zu verharren und krampfhaft versuchen auf allen Seiten zu schwimmen. Es kann eine Zeit lang gut gehen, aber man merkt letztendlich wie tief man involviert ist. Und es gibt für alles eine Lösung, unterschwellig sind wir EKA auch dafür bekannt, dass wir nicht loslassen können. Fürs Studium, gibts auch die Möglichkeit Elternunabhängiges BaFöG, dann Kredite, die man zurückzahlen muss, wenn man das Studium bestanden hat, sehr ähnlich dem BaFöG.

    Du bist NUR für DICH verantwortlich!! Und Du weißt, wie Du da raus kommst! Mach viel gutes für Dich!

    Und Liebe ist absolut nicht einfach! Selbst für nicht EKA's.

    Ich Drück Dich!

    lg
    Marya

    Momentan komm ich gar nicht mehr zu meinen Thread, weil ich viele Termine hab :wink:

    Hallo Phine,

    herzlich Willkommen hier! Das mit dem der ganzen Welt recht machen, kommt mir bekannt vor. Es ist immer einfach es allen anderen Recht zu machen und sich selbst sozusagen vernachlässigen. Wie man es dreht und wendet das Problem, wie Du gut beschrieben hast, ist immer präsent in vielen Handlungsweisen.

    Hier nervst Du bestimmt niemanden mit Deinen Gefühlen. Was tust Du denn für Dich?

    lg
    Marya