ein bissel fällt der Groschen....aber

  • So, nach ein paar Tagen "nachdenken" stelle ich mir Fragen...

    Beispiel: Am Wochenende war ich in meiner alten Heimat wo ja auch mein Ex-Mann noch wohnt. Wir verstehen uns ganz gut und ich erzählte ihm von meinen Problemen, die ich mit dieser Co-Abhängigkeit habe und das Menschen die "trinken" oder einfach nur "regelmäßig im stillen Kämmerlein" trinken (es muß ja nicht jeder abhängig sein) etwas in mir auslösen. Er gab mir den Ratschlag nicht zum Therapeuten (ich hab mir ne Überweisung für eine Psychotherapie geholt) sondern in eine Selbsthilfegruppe zu gehen.

    In den Tagen wo ich da war, fiel mir auf, dass auch er wohl seit einiger Zeit, regelmäßig jeden Abend zwei große Wassergläser Rotwein trinkt, was er auch an den Abenden als ich da war tat.
    Ich fühlte ein Unwohlsein in mir...sehr merkwürdig...
    Selbst letztens als mein Bruder zu Besuch war, hab ich genau bemerkt wieviel Gläser Wein er getrunken hat oder als ich das letzte Mal bei meinem besten Freund war, hatte dieser plötzlich ne Weinflasche auf und trank hastig zwei Gläser und man merkte ihm diese auch anschließend an. Seit her bin ich dort nicht mehr gewesen, obwohl ich es versprochen hatte, schiebe ich es Woche für Woche auf.

    Letztens habe ich mit G. ein langes Gespräch gehabt, es ging u.a. auch um die Kinder-Frage, wegen dem Chatten mit seinem Sohn...er hat nun nichts mehr dagegen...ich kann antworten, wenn er mich anchattet...
    ...aber das Thema "Alkohol" konnte ich wieder nicht lassen....allerdings war er deswegen nichtmal verärgert...ich hätte es aber doch auch lassen können..ist doch wurscht...

    Jetzt spüre ich irgendwie, dass ich umdenken muß...umdenken in Bezug auf Menschen die trinken. Wenn ich so empfindlich bin, kann ich ja trotzdem nicht anfangen Menschen zu meiden nur weil sie mal was trinken. Ich muß differenzieren lernen, wo es mit mir zu tun hat und wo ich mir selber schade. Ich muß aufhören mir Gedanken um Gott und die Welt zu machen und dieses blöde ungute Gefühl loslassen, dass Menschen in mir auslösen wenn sie, für meine Verhältnisse, zu viel trinken...
    Oh Gott..kann da irgendeiner was mit anfangen? Ist ja völlig konfus :(
    ..aber ich schicke es jetzt trotzdem ab, denn klarer kann ich meinen Gedanken heute eh nicht erfassen und schon gar nicht ausdrücken.

    würde ich jeden Trinkenden meiden, dürfte das wohl fast die ganze Menschheit sein...also muß ich doch für mich lernen mir diese Schuhe nicht anzuziehen...mich aber auch zu schützen, wenn mir das mein Gefühl sagt, da läuft was für mich falsch...aber wie?

    Liebe Grüße Merlina

  • Servus Merlina,

    diese Aussage

    Zitat von Merlina

    würde ich jeden Trinkenden meiden, dürfte das wohl fast die ganze Menschheit sein..


    höre ich üblicherweise von Alkoholikern, die noch am Anfang ihrer Trockenheit stehen und (noch) nicht so recht wissen, was sie "eigentlich" wollen - aufhören oder weitersaufen.

    Ich kann Dir nur sagen, dass ich sehr viele Menschen kenne, die -zumindest in meinem Beisein- keinen Alkohol trinken - ohne, dass ich sie dazu jedesmal an meine Alkoholkrankheit erinnern müsste.

    Dieser Personenkreis ist im Laufe der letzten Jahre so gewachsen und hat rein gar nichts mehr mit meinem Bekanntenkreis vobn früher, also aus meiner nassen Zeit, zu tun.

    Es geht - sich einen Freundeskreis aufzubauen, Wegbegleiter zu finden, Menschen um sich zu haben, die ihr Leben nicht nach Alkohol ausrichten.

    Schau Dich um, auch Du wirst solche Menschen kennen lernen - wenn du das für Dich willst. Momentan gaukelt Dir Deine Erlebniswelt nur vor, dass es "nur solche" Menschen gäbe. Die Realität sieht zum Glück noch nicht ganz so schlimm aus.

    LG
    Spedi

  • Hallo Spedi,
    vielen Dank für deine Antwort.
    Ich für mich, wünsche mir schon auch, dass ich noch einige Menschen kennenlerne, die ein "normales" (nicht auf die Goldwaage legen...ich weis "was ist schon normal") Verhältnis zum Alkohol haben.

    Aber was hast du mit Familienmitgliedern gemacht oder mit Kollegen? Ich kann doch nicht anfangen alle zu meiden...

    Ich möchte für mich damit umgehen lernen, lernen, dass ich nicht verantwortlich bin...für trinkende..

    Ich glaube schon, dass es da einen unterschied gibt zwischen dem Alkoholiker und dem/der Co-Abhängigen...Muß ein Co-Abhängiger nicht lernen auf sich zu achten und sich nicht ständig um den Alkoholiker kümmern...
    Wenn ich es einfach meide, kann es mir nicht dann wieder passieren, das wenn ich dann doch auch jemanden stoße, ich wieder ähnlich reagiere. Ich hatte es ja nach meiner Mutter schon vermieden und bin dann nach Jahren wieder in die Schiene gerutscht.

    Was meint ihr...ist meiden ein Weg?
    oder andersherum...aber wie...es ist einfach noch zu theoretisch....in mir...versteht ihr?

    Liebe Grüße Merlina

  • hallo merlina,

    ich kenn das gefühl welches du beschreibst.
    obwohl ich selber auch mal ein glas wein trinke.
    ich achte sehr darauf wie das trinkverhalten bei anderen ist,bei feierlichkeiten oder so.und manchmal ist es ganz schön erschreckend,es entwickelt sich sogar eine abneigung.ist das nicht bedenklich?
    zu meinem geburtstag war ich mit meinem sohn einkaufen.beim kaufen von bier hat es mich regelrecht geschüttelt.ich weiss ich muss das nicht tun,doch nur weil ich ein problem habe,mach ich anderen keine vorschriften.
    trotzdem hab ich nur wenig gekauft.mein sohn meinte das ich das problem nur wegen dem ex habe und nicht alle saufen so wie er.das stimmt schon irgendwie.
    es gibt bestimmt nicht wenige die abhängig sind vom alkohol und sich doch irgendwie unerkannt durchmogeln.
    für mich ist es auch ein problem wenn mich jemand betrunken anspricht.
    also du bist nicht allein mit solchen gedanken.

    glg kathrin

  • Hallo Kathrin,
    vielen Dank für deine Antwort...

    weist du...es nervt mich aber zunehmend, dass ich so reagiere. Irgendwie bringe ich mich selber um jedes Vergnügen. mit meinem Bruder z.B. hatte ich ein tolles Gespräch..bis mitten in die Nacht...und ich genieße es nicht, sondern schau auf das Glas obwohl ich mir auch eine Schorle damit gemacht habe...

    Bei meinem Ex-Mann hatte ich promt das Gefühl: Ich erzähl ihm alles und der hat nix besseres zu tun als mir einen Vorzusaufen...ich bezog es promt wieder mal auf mich. Und das zeigt mir, dass ich auf dem Holzweg bin/war...
    Der hat sich eben nur keine Gedanken gemacht oder hat tatsächlich ein Prob...keine Ahnung..aber geht mich das was an? Er hockt da und spielt online-spiele, jeden Abned und trinkt dazu Rotwein...sehr gesund...aber nicht mein Schuh..ich bin doch nicht "Mutter Theresa" und vor allem, würde er das sicher, genau wie mein Exfreund als Bevormundung auffassen und würde der Sache gar nicht dienen, denn wer auf stur schaltet, blockiert..oder?

    Liebe Grüße Merlina

  • Servus Merlina,

    Zitat von Merlina

    Aber was hast du mit Familienmitgliedern gemacht oder mit Kollegen? Ich kann doch nicht anfangen alle zu meiden...

    Nun, ob Du das kannst oder nicht kannst - das weiss ich nicht. Ich weiss nur: ich habe meinen Wunsch artikuliert, und diejenigen, die sich damit identifizieren wollen und können besuche ich gerne und habe ich auch gerne als Besucher bei mir.

    Der Rest ist bei mir aus dem Raster gefallen. Das ist manchmal sicher schmerzhaft, aber mir geht es damit gut, ich stehe dazu.

    Es ist aber völlig unwichtig, was ich mache und wie ich dabei empfinde.

    Du sollst nur einfach wissen, ja, es geht. Ob es für Dich geht - ist Deine "Baustelle".

    Lg
    Spedi

  • ja,da müssen wir halt noch lernen das das mit uns nichts zu tun hat.
    wie heisst es? jeder ist für sich selbst verantwortlich.
    wr sind halt überempfindlich durch die erfahrungen.

    glg kathrin

  • hallo spedi,
    auch bei verwandschaft? gibt es jetzt verwandschaft zu denen du aus diesen gründen keinen kontakt hast?
    ich mein findest du es richtig das jeder deinem wunsch entsprechen muss,sonst meidest du den kontakt?
    liegt es da nicht an dir das du damit nicht umgehen kannst wenn andere trinken?
    muss man sowas nicht auch lernen mit der zeit?
    isolierst du dich dat nicht in eine scheinwelt?
    ich frag soviel weils mich interessiert.

    glg kathrin

  • Hallo Merlina

    ich hab da auch so meine Probleme. Mein Sohn kam letzthin heim, war bei Kartenspielen, und hat nach Bier gerochen. Ich hab das natürlich gleich gerochen und ziemlich komisch reagiert.
    Ich möchte gern lernen daß ein normaler Umgang mit Alkohol in Ordnung ist. Ich trink auch gern mal ein Glas Wein.
    Allerdings hab ich vor einigen Tagen mit einem Lehrer gesprochen, früh um 8.15 Uhr der schon da nach Weinbrand oder sowas gerochen hat, tut mir Leid, da verlier ich meinen Respekt vor dem Menschen.

    julchen

  • hm ,ich weiss nicht ob das so pauschal zu sagen ist.wenn ich akzeptanz einfordere sollte ich da nicht auch akzeptieren das andere so sind wie sie sind?
    hm, das macht mich nachdenklich.

    glg kathrin

  • Servus Pandora,

    selbstverständlich auch bei Familie - warum da nicht?

    Ich habe für mich entschieden, dass ich mich nicht in der Gesellschaft trinkender Menschen aufhalten möchte (es ist für mich keine Frage des "könnens", sondern ausschließlich des "wollens").

    Warum sollte ich davon Abstand nehmen?
    Um irgendjemand zu gefallen?
    Um irgendwelchen Gepflogenheiten zu entsprechen, mit denen ich mich nicht identifizieren kann und nicht identifizieren will?
    Weil "man" das tut?

    Ganz ehrlich: mir fällt kein Argument ein, warum ich das tun sollte.

    Und: diese Menschen haben es ja selbst in der Hand, ob ich den Kontakt suche oder nicht. Jemand, der keinen fragwürdigen, bedenklichen oder gar falschen Konsum hat, hat auch kein Problem, in meiner Gegenwart nichts zu trinken.

    Ach ja, und das mit dem "müssen", nun, das habe ich für mich auch inzwischen geklärt: genauso, wie meine Freiheit bei der Freiheit des Anderen endet, endet aber auch meine Verantortlichkeit dem Anderen gegenüber da, wo meine Freiheit anfängt... :)

    LG
    Spedi

  • Ähm...hallo Karsten..
    also, müßte ich Menschen die alkohol trinken meiden...ganz doof gefragt...

    wie kann ich dann an der Co-Abhängigkeit arbeiten? Die habe ich hauptsächlich im Zusammenhang mit einem Alkoholiker. Wenn ich dieses ganze Umfeld vermeide brauch ich nix mehr weiter tun...
    Liebe Grüße Merlina

  • Servus Pandora,

    Nachtrag, Akzeptanz: ich akzeptiere diese Menschen ja so, wie sie sind. Ich schreibe Ihnen nicht vor, dass sie wegen mir nichts trinken dürfen.

    Im Gegenteil, von mir aus dürfen die trinken was sie wollen und wieviel sie davon wollen, ich werde mich da nicht einmischen - und schon gar nicht mit dem erhobenen Zeigefinger.

    Vielleicht ein Beispiel zur Verdeutlichung:

    Wenn ich mich nicht wohl fühle in der Gesellschaft von Menschen, die sich seit 4 Wochen nicht gewaschen haben, dann meide ich einfach diese Menschen. Ich (ver-) urteile nicht, ich zwinge ihnen nicht meinen Willen auf, aber ich ziehe für mich die Konsequenzen und bleibe Ihnen fern soweit dies möglich ist.

    LG
    Spedi

  • @spedi
    ja,müssen muss keiner was,das stimmt.ich verstehe schon wie du das meinst und jeder macht es so wie er es für sich richtig findet.vom beispiel her verstanden.

    @Karsten
    die eigene veränderung der gedanken und verhaltensweisen
    da bin ich mittendrin,darum so viele fragen,kann ja nur daraus lernren

    danke euch

    glg kathrin

  • Hallo hier ist julchen

    darf ich mal kurz zwischenfragen: meidet ihr Menschen die Alkohol trinken weil es euch Probleme macht oder weil ihr nicht mit ihnen zusammen sein wollt?

    Ich hab früher geraucht, mich stört es jetzt nicht wenn jemand in meiner Gegenwart raucht.

    Würd mich nur interessieren.

    julchen

  • Hallo,
    danke für eure antworten..
    ich würde schon gerne das grundübel anpacken, dass ich mich bei trinkenden leuten so und nicht anders verhalte. würde ich es meiden, hätte ich kaum die reflexion ob sich an meinem verhalten ihnen gegenüber etwas geändert hat.
    nochmal, meine verhaltensweise einem trinkenden partner gegenüber, hatte ich vorher nicht, weil ich keinen trinkenden partner hatte.... sicher waren da auch kleinigkeiten, die in diese richtung gingen aber diese alleine waren nicht so schwerwiegend wie das was ich in der letzten Zeit erlebt habe (an mir selber, damit meine ich nicht das verhalten des Alkoholikers)
    Wenn ich z.B. meinen Ex-Mann nehme, der ja nun seit geraumer Zeit im Internet rumspielt bis zur vergasung und nun zusätzlich auch noch anfängt seinen Wein dazu zu trinken...ich habe kinder mit ihm, wie soll ich ihn meiden? ja, es ist nicht sooo krass, das beispiel aber immerhin...ich mache mir halt diese gedanken momentan....

    Liebe Grüße Merlina

  • Servus Julchen,

    Weder - noch.

    Ich meide nicht die Menschen, sondern den Alkohol. Und den Alkohol meide ich, weil ich das so möchte.

    Es bereitet mir keine Probleme, wenn in meinem Umfeld -z.B. in einem Speiserestaurant am Nachbartisch- Alkohol getrunken wird. Ich gehe ja in dieses Lokal, um zu Essen, und nicht, um den anderen Menschen zuzusehen, was die dort machen und konsumieren.

    Aber ich meide Situationen, wo der Alkoholgenuss im Vordergrund steht. Beispielsweise ein Weinwirtschaft oder eine reine Kneipe: was sollte ich da wollen? Oder Oktoberfest bei uns in München: warum sollte ich da in ein Bierzelt gehen?

    Und genau so ist es mit Menschen. Wenn die in meinem Beisein unbedingt Alkohol konsumieren wollen/müssen, dann will/muss ich ja nicht präsent sein/bleiben.

    LG
    Spedi

  • Hi,
    dann müßte ich, im umkehrschluß, den saal verlassen, wenn dort jemand sitzt der etwas mehr trinkt?

    Merlina

    ...und spedi...gehst du auf keine familienfeier? Hast du kinder? ich denke grade drann was ist, wenn die mal heiraten....

    du hast aber recht, in eine kneipe oder eine weinwirtschaft würde ich auch nicht gerne gehen, da ist ja auch klar, was dort gemacht wird. Aber eine Feier mit freunden oder eben ne hochzeit, geburtstage usw.

    da ist es doch gemischt...meistens trinken die frauen nicht oder kaum und die männer langen zu...so ist es jedenfalls aufm land gewesen...
    LG Merlina

  • Hallo, liebe Merlina,
    hm, bei mir als Co, die keinen Alkohol mag, haben Besucher selbiges Problem ;) Da ich selber keinen Alk mag habe ich im Regelfall keinen im Hause (auf einem Grillfest ect. könnte ich mal meinem Besuch zu liebe etwas besorgen, könnte es aber auch vergessen, und zwar ohne bösen Willen.

    Das betrifft bei mir Familie wie Freunde. Damit hatte bisher nur eine Person ein Problem (ein Alkoholiker dem ich sagen musste, sorry, alkfreie Zone). Was er außerhalb meines Hauses trinkt ist seine Sache - aber im Haus, das will ich nicht.

    Hat es mit Erinnerungen zu tun? Hat es damit zu tun, das ich den Geruch nicht toll finde? Nur damit, dass ich selber nicht gewöhnt Alk im Hause zu haben? Ich weiß es nicht. Aber ich denke, wer ein Problem hat einen Abend ohne Alk klarzukommen, der könnte wirklich eines haben....

    Ich bin starker Raucher, besuche auch Nichtraucher und gehe dann zum Rauchen raus. Einfach weil es für mich logisch ist dass der Rauch in der Bude unerwünscht ist.

    Es zeigt aber Merlina, auch diverse Fragen wie Alk bei Festen oder nicht, wie tief dieses Getränk involviert ist. Wie wichtig es zu sein scheint anzustoßen ect.

    Lieben Gruß von Dagmar

  • Hallo Dagmar,
    ja, das stimmt...es ist ein Getränk, das in der Gesellschaft einen hohen Stellenwert hat...leider. Ich bin auch niemand, der ständig Alkohol im Haus hat. da ich hin und wieder auch mal ein Glas getrunken habe (mom steh ich allerdings sehr auf Tee in allen Variationen), habe ich manchmal auch was im Haus aber nur manchmal, wenn z.B. wie letztens, als mein Bruder die Flasche Wein mitbrachte und den Rest bei mir lies. Ich verdamme ihn nicht komplett aber ich finde es wichtig maße einzuhalten. 2-3 Gläser sind für meinen Geschmack zu viel.
    mit dem Rauchen halte ich es genau wie du...ich gehe dann raus und das sogar in meiner eigenen wohnung, wenn ich besuch habe der nicht raucht....gar kein problem....aber ich finde den Vergleich mit dem Rauchen nicht so gut, der hinkt irgendwie....vielleicht mag ich ihn auch nicht, weil das DAS Argument von G. war. Beim Rauchen gefährde ich andere durch den Qualm aber ich werde nicht besoffen und verhalte mich merkwürdig....

    Ich möchte für mich den Weg finden mich zwar abzugrenzen (mental) aber nicht zu meiden, zumindest da wo es geht...
    Ich finde für mich, dass ich mein Co-Verhalten ausmerzen will, dann passiert mir das am Wahrscheinlichsten nicht mehr...was mir halt passiert ist...

    ganz lieben Gruß Merlina

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