Hallo Ihr Lieben,
ich wusste nicht so ganz genau, wie ich die Überschrift wählen soll.
Mir ist vermehrt aufgefallen, dass - dazu gehöre auch ich - oftmals die Meinung entsteht, wenn ich mich selbstverantwortlich um mich kümmere, so ist das schon richtig und genug. Schon alleine dadurch könnte ich mein Helferlein mit der Co-Schulter ablegen.
Ich selber musste folgendes feststellen!
Dieses gut zu mir zu sein - meine Wünsche zu erfüllen und bei mir zu sein sind nur Eselsbrücken. Hilfen auf dem Weg zu mir.
Angekommen bin ich nämlich innerhalb einer selbstbestimmten Situation. Aber dieses gut zu mir zu sein, meine eigenen Wünsche zu erfüllen war der Lernweg überhaupt mich selber zu treffen. Einer der Wege, der aber zur Autonomie steht, die wohl eher als Endergebnis bei mir dasteht und die positiven Dinge für mich selber nur als kleinen Weg zur Hauptstraße kennzeichnen.
Ich dachte "huch, ich lerne es, mir gutes zu tun" ich kriege alles auf die Reihe. Dem war nicht so! Das war nur ein kleiner Schritt auf dem Weg, der sich bei mir entwickeln sollte.
Ich will damit nur sagen: Selbstbesinnung und die Wiederentdeckung eigener Interessen ist wichtig, schön, wertvoll und Grundvoraussetzung. Aber es scheint mir in meinem Fall - noch lange nicht das Ende des Weges zu sein.
Wie seht Ihr das, für den Fall, dass ich mich überhaupt verständlich ausdrücken konnte.
Lieben Gruß von Dagmar