Abhängig oder schlechte Angewohnheit?

  • Hallo liebe Änni,

    Du schreibst:

    Zitat

    DESWEGEN frage ich wie man emotionalen und psychischem Druck anders als mit Alkohol begegnen kann.

    Wie begegnest Du diesem Druck?
    Ich gehe dann zum Sport, treffe mich mit Freundinnen oder der Familie, oder telefoniere stundenland mit Freundinnen oder der Familie, gehe spazieren, oder schreibe hier im Forum für mich und über mich.
    Ich werde eine Therapie machen, vielleicht schließe ich mich einer Selbsthilfegruppe an.

    Was ich damit sagen möchte ist, es gibt viele andere Möglichkeiten damit fertig zu werden. Es braucht keinen Alkohol dafür.

    Liebe Grüße
    Gesche[/quote]

  • Hallo Änni,

    der andere IST aber da. Wenn dein Mann mit ihm leben will, dann wird das auch so bleiben.

    Zitat

    Wer spricht?
    Der Fremde oder der Mann den ich liebe?


    Viele Partnerinnen verstummen genau deswegen. Oder sie spalten sich auf, je nach Alkoholpegel des Mannes, also in lebendig, erleichtert, hoffnungsvoll... oder in traurig, lethargisch, einsam...

    Wegschauen und den nassen Alkoholiker nicht sehen wollen, das geht für eine Weile. Aber das Gute ist ja, daß in dir drin dein Traum lebendig ist und immer mal deine Wünsche mit der Realität abgleicht. Vielleicht erwächst ja daraus ein Handlungsimpuls.

    Lieber Gruß, Linde

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

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