Depressionen und Alkoholismus

  • Hallo Porter

    Herzlich willkommen!

    Hast Du mal versucht eine Therapie wegen Deiner Depressionen zu erhalten?
    Wie sah Dein Weg aus bis heute?
    Wie war Dein Verhältnis zu Deinem Vater?
    Magst Du darüber reden?

    Meine Güte,da stelle ich hier eine Frage nach der anderen;ich hoffe,ich habe Dich jetzt nicht verschreckt!

    Liebe Grüsse von
    Backmaus
    (trocken seid Mai 2006)

  • Hallo Porter,

    herzlich Willkommen hier im Forum!

    Ich bin erwachsene Tochter einer Alkoholikerin. Meine Mutter lebt noch, aber sie ist inzwischen in einem unglaublich schlechten gesundheitlichen Zustand. Ich habe inzwischen zum 2. mal den Kontakt einschlafen lassen, das tut mir gut. Das Gefühl der Leere und Lustlosigkeit kenne ich sehr gut.

    Depressionen hatte ich über viele Jahre. Geholfen haben mir die Verhaltenstherapie um mich zu stabilisieren. Dann die Körpertherapie, um mich selber wieder zu spüren, daß mein Körper in Ordnung ist wie er ist. Und dann kam noch die Traumatherapie, um die schlimmsten Geschehnisse meiner Kindheit integrieren zu können.

    In den allerschlimmsten Phasen, wo ich kurz vor knapp stand, da nahm ich medikamentöse Hilfe in Form von Antidepressiva an. Sie brachten mich aus der Todeszone heraus und machten mich wieder zugänglich für die anderen Hilfen. Sie wurden mir von meiner sehr gut ausgebildeten Hausärztin verschrieben und ihre Wirkung regelmäßig überwacht.

    Für mich selber habe ich das Singen und das Malen entdeckt, das Zusammensein mit meinen Tieren und irgendwann das Schreiben. So habe ich einen Ausgang aus mir selber heraus gefunden.

    Was bei mir nicht gut tat waren reale Selbsthilfegruppen. Anzuhören und anzusehen was andere Schlimmes erlebt haben, das brachte mich damals noch tiefer runter. Inwzischen ist der geschützte Bereich hier im Forum meine Selbsthilfegruppe, in der ich mich sehr wohl fühle.

    Es gibt 2 sehr gute Bücher, die ich dir empfehlen kann: Beide sind von Janet G. Woititz.
    - Um die Kindheit betrogen
    - Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit
    Sie stehen auch unten in den Büchertipps, da kannst du genauer nachschauen.


    Für jeden ist es etwas anderes, da gilt es auszuprobieren und darauf zu hören, was der Bauch dazu sagt.

    Vielleicht magst du bissel mehr von dir schreiben, wann immer dir danach zumute ist. Es ist - fast - immer jemand hier.

    Lieber Gruß, Linde

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Hallo Porter!

    In Sachen Depressionen kenne ich mich leider auch aus.
    Aber wie Linde schrieb,es ist bei jedem wieder etwas anders.

    Ich habe mich in eine Therapie begeben.Es dauerte lange bis ich etwas aus mir heraus kommen konnte.Am ehesten half mir die Gruppentherapie neben der Einzeltherapie.
    In der Gruppe konnte ich besser aus mir heraus gehen.

    Wenn ich mich daran halte ,wie versprochen, zu signalisieren wenn es mir nicht gut geht,ist es schon besser.

    Das Forum hier ist mir eine Stütze.Da kann ich relativisieren.
    Mein Ziel hier ist aber trocken zu werden und zufrieden und glücklich zu leben.
    Für mich war es vor allem der Alkohol,der mich in die Depression brachte.

    Du siehst,Du bist nicht alleine!Freu Dich auf hellere Zeiten,die kommen bestimmt,das ist wie eine Wiedergeburt!

    Liebe Grüsse
    Yvonne

    ichbinda123

  • Hallo Porter,

    das ist ganz schön viel für so einen jungen Mann. Und wie früh die Weichen gestellt wurden durch den Alkoholismus deines Vaters. Hättest du dir deinen Beruf bzw. den Einstieg in die Firma von selber so ausgesucht oder war das aus der Notlage heraus geboren..? Hm.

    Da scheint viel Kraft in dir zu sein, das Notwendige zu tun. Oft ist es so, daß erst weit hinterher, nach dieser unglaublichen Kraftanstrengung, die Akkus leer sind und sich der Körper und die Seele ihre Auszeit holen. Das darf dann so sein und du kannst dir jegliche Hilfe an die Seite holen, die dir gut tut.

    Ich bin jetzt 43. Seit etwa 9 Jahren wohne ich hier in einem kleinen lustigen Häuschen, Luftlinie 30 km vom Elternhaus entfernt. Seit knapp einem Jahr Kontaktabbruch. Und irgendwann im Laufe dieses Jahres begann ich zu schlafen... und konnte fast nimmer aufhören. 14, 16 Stunden am Stück... es war, wie wenn ich den Schlaf von Jahrzehnten nachholte. Den Schlaf endlich nachholen konnte, denn endlich fühlte ich mich sicher und losgelöst. Ich hab mich da nicht eingemischt, sondern vertrauensvoll meinen Körper gewähren lassen. Und heute bin ich wach, grins. Hat eine ganze Weile gedauert... Geduld ist das Zauberwort.

    Du hast so früh Verantwortung übernehmen müssen. Wenn du in den Büchern von Woititz liest, dann wirst du feststellen, daß das ganz ganz oft in alkoholkranken Familien genau so vorkommt: da drehen sich die Verantwortlichkeiten um, die Eltern fallen aus, die Kinder retten den Laden, vertuschen, versorgen, bewahren, hüten.... alles und jeden - nur nicht sich selbst.

    Was für ein Kraftakt. Allein beim Lesen deines "Schnelldurchlaufs" kam das rüber. Lebt dein Opa noch? Er scheint dir sehr viel zu bedeuten, wie gut, daß er in deiner Nähe ist/war. Gab auch bei mir so paar ganz wenige Menschen in meinem Umfeld damals als Kind und Jugendliche, die für mich das "normale" Leben außerhalb der suchtkranken Familie darstellten. Die waren wie Leuchttürme, daß es da draußen noch etwas anderes geben muß als der Alptraum in dem ich steckte.

    ALLES kann jetzt noch nicht gleich gut sein, ja. Das braucht seine Zeit. Aber gibt es etwas, was gut ist im Moment? Was tut dir gut genau jetzt?


    Lieber Gruß und danke, daß du so ausführlich geantwortet hast.

    Linde

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Hallo Porter,

    auch von mir herzlich Willkommen hier im Forum

    ich kann dich gut verstehen

    wenn man gerade mal nicht viel zu tun hat kommt die "Freizeit" Zeit in der man mit mal nachdenkt und dann kommen die Probleme die man vorher vor lauter Arbeit verdrängt hat.


    Mir hilft dann immer mir meine Gedanken und Probleme von der Seele zu schreiben mir tut das gut und es hilft mir sehr und hier im Forum ist immer einer der einem zuhört.

    Lieben Gruß
    Marina

  • Hallo Porter,
    ui, ganz schön geackert bis jetzt. Sicher ist eine Pause nicht leicht, aber vielleicht tut sie auch dann mal gut...
    Ich kann mich Marina nur anschließen: habe mir elf angefangen Tagebuch zu schreiben, was mir sicherlich einige Male aus der Tinte half und heute ist es toll im Netz schreiben zu können und sogar noch Antworten zu bekommen.

    Ich wünsche Dir alles Gute und gute Besserung für die Schulter.
    Ob Deine Freundin alles verstehen sollte? Ich fühle mich sehr wohl damit, dass mein Mann nicht alles versteht was meine Herkunftsfamilie angeht, denn das bedeutet für mich, dass ich diese Themen mit ihm nie haben werde. Für Menschen, die mit Alk keine Erfahrung haben ist das verständlicherweise ein Rätsel, wie eine Familie so existieren kann...

    Alles Liebe, Löwenherz.

    P.S.: Du hast Dir schon bewiesen wie viel Kraft Du hast, nun kannst Du getrost Hilfe in Anspruch nehmen und nach und nach die Kraft hauptsächlich für Dich gebrauchen.

  • Hallo Porter,

    auch von mir herzlich willkommen. Es ist einiges was Du ertragen und getragen hast. Ständig gefordert zu werden, sich ständig selbst zu fordern und sicherlich auch zu überfordern bleibt nicht folgenlos.

    Beim Thema Depressionen kann ich leider auch mitreden. Inzwischen habe ich begriffen, dass jedem neuen Schub eine Überforderung meiner selbst, psychisch und/oder physisch, vorausgeht. Etwas das ich früher fast nur getan habe, mich überfordern. Kein Wunder, dass es irgendwann geknallt hat.
    Was mir geholfen hat, das in den Griff zu bekommen waren zum einen Antidepressiva. Ich wäre ohne sie gar nicht aufnahmefähig gewesen für alles andere, die Spirale hätte sich nur immer weiter nach unten gedreht.

    Der nächste Schritt war eine Verhaltenstherapie, die mir sehr viel gebracht hat. Vor allem Zugang zu mir selbst und meinen wirklichen Gefühlen. Vorher war ich, was ich glaubte sein zu müssen, damit andere mich gut finden, ich tat was ich glaubte tun zu müssen und nicht was ich wollte und habe gefühlt von dem ich dachte, dass andere angemessen finden könnten.
    Rückblickend betrachtet, habe ich nicht wirklich gefühlt zumindest nicht das was ich mir vorgemacht hatte. Ich kannte keine Freude, nur Traurigkeit, Wut und Verzweiflung. Wenn andere z. B. sagten, es geht Dir doch gut, habe ich mir das eingeredet, bis ich es selbst geglaubt habe, aber ich habe es nicht gefühlt.
    Ich habe nicht gelebt, ich habe funktioniert. Es war ein abwarten bis die nächste Katastrophe über mich herein brach die es zu meistern galt. Es war ein abwarten, was meine Mutter als nächstes für einen Mist baut um den ich mich kümmern „musste“.
    Das ich genau das nicht musste, mich kümmern um jemand anderen als mich selbst, dass alles andere freiwillig ist, habe ich ebenfalls in der Therapie gelernt.

    Ich habe dann noch eine Reha gemacht. Dort habe ich gelernt, wie man mit Depressionen umgehen kann. Wie ich besser auf mich achte, was ich für mich tun kann, damit es nicht soweit kommt und wenn doch und ich merke ich drohe wieder abzurutschen in dieses sch... Loch, was ich dagegen tun kann. Ein Tipp war unter anderem, einfach immer alles aufzuschreiben, was ich als schön empfinde, was mir gut gelungen ist, was mich stolz auf mich selbst macht. Schon, wenn die Depression im Anmarsch ist, neigt man dazu alles schwarz zu sehen und das Gute im Leben zu vergessen. Mir dann mit dem Geschriebenen selbst zu sagen, es ist nicht alles schlecht, hilft mir.

    Außerdem habe ich Menschen gefunden, mit denen ich reden kann, die mich verstehen. Die mir z. B. keinen Vogel gezeigt haben, wenn ich gesagt habe, ich habe es nicht fertig gebracht, den Müll rauszubringen, ich habe mich damit überfordert gefühlt, es war mir einfach zu viel. Sie verstehen, hören zu und es hilft sich selbst wieder zu erden. Zu wissen das man nicht vollkommen bescheuert ist, sondern das es einfach zur Krankheit gehört und das ich etwas dagegen tun kann.

    Zitat

    Ich empfinde die Probleme der Vergangenheit gar nicht so schlimm, irgendwie glaube ich es arbeitet unbewusst in mir.

    Auch wenn Du es nicht als schlimm betrachtest, kann es durchaus sein, dass das Kind das Du warst es als schlimm empfunden hat. Solche Sachen werden, wenn sie nicht verarbeitet werden können auf die eine oder andere Art, abgespeichert und kommen irgendwann hoch. Bisher hattest Du die Arbeit um Dich abzulenken, jetzt hast Du viel Zeit zum nachdenken. Kann sein, dass deshalb vieles hochkommt und das mit einer Heftigkeit die Dich unvorbereitet trifft.
    Ich habe auch immer gedacht, so schlimm war das doch gar nicht mit meinen saufenden Eltern. Es war auch in dem Sinne nicht schlimm, ich hatte körperlich was ich brauchte, wurde nicht misshandelt o. ä. Doch seelisch sah das ganz anders aus. Heute frage ich mich manchmal, warum hat keiner gesehen wie allein, einsam und überfordert ich mich gefühlt habe, ich war schließlich ein Kind umgeben von Erwachsenen. Es hat lange gedauert, bis ich mir selbst das eingestanden habe und es kam mir anfangs wie ein Verrat vor. Heute betrachte ich es als legitime Frage, denn ich war ein Kind und Kinder benötigen sowohl körperliche als auch seelische Fürsorge zumindest bis sie erwachsen sind und für sich selbst sorgen können. Der seelische Teil ist bei mir ziemlich unter die Räder gekommen.

    Zitat

    Ich kann mich nicht richtig freuen und Glücklich sein.

    Zum einen ist das eines der Symptome von Depressionen. Zum anderen frage ich mich, konntest Du das jemals, einfach unbeschwert glücklich sein und Dich freuen. Ich weiß, dass ich es irgendwann nicht mehr konnte, denn jedes Mal wenn ich es getan hatte, kam der nächste Schlag. Irgendwann habe ich aufgehört mich richtig unbeschwert zu freuen und mich glücklich zu fühlen. Warum auch, hielt ja doch nicht lange..... In Erwartung des nächsten Schlechten, habe ich das Gute übersehen und aus meinem Leben gestrichen. Wenn ich mich nicht richtig gut fühle, ist der Fall wenn's wieder schlecht wird nicht so tief. So „einfach“ war das.

    Ich habe wieder gelernt mich zu freuen und glücklich zu sein. Das ist nicht von heute auf morgen gegangen und kam auch nicht einfach so, sondern Stückchen für Stückchen in den letzten 4 Jahren. Was Jahre gebraucht hat um so weit zu kommen, ist auch nicht einfach mal so zu ändern. Ich habe hart dafür an mir gearbeitet.

    Ich sehe mich heute als Glückspilz, denn ICH habe überlebt. ICH bin nicht untergegangen...... und Du auch nicht.......

    Gruß
    Skye

  • Hallo Porter,

    nein, du bist nicht alleine. Als ich mich vor einem Jahr hier angemeldet habe, da war das wie Ankommen... Ankommen in der Gruppe der EK, Ankommen bei Menschen, die einfach so bescheid wissen und man nicht lange erklären muß. Ja, und es war auch Ankommen in mir.

    Wenn du magst, dann lies mal den oben angepinnten Thread "Merkmale für ein EK". https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…pic16098-0.html In ihm haben wir ganz viele Facetten zusammengetragen, was uns EK ausmacht. Da kamen einige Seiten zusammen und in vielem habe ich mich wiedererkennen können. Das hat vieles in mir drin relativiert. Ich bin nicht alleine, ich bin kein Alien, ich bin nicht irre.... Ich bin EK!

    Aber das Gute ist, daß ich handlungsfähiger wurde in diesem Jahr und gute wegweisende Entscheidungen treffen konnte - für MICH. Ich begann mich innerlich und auch äußerlich von meiner Herkunftsfamilie zu lösen, ein langwieriger Prozeß.

    Wenn du ein bestimmtes Antidepressiva nicht verträgst, dann könntest du nach Alternativen fragen. Es gibt verschiedene Wirkstoffe, dein Arzt kann dich da sicherlich beraten, und wenn nicht, zu einem Facharzt überweisen. Ich habe mich sehr lange gegen Medikamente gesperrt, ich nehme ja sonst auch so gut wie nie welche... Aber dann merkte ich, daß ich Hilfe jeglicher Form annehmen konnte, je nach dem was gerade für mich das Beste war.

    Die Erstgespräche bei Therapeuten gehen auf Krankenschein, du könntest verschiedene "beschnuppern" und dich dann entscheiden, wo du dich am wohlsten fühlst.


    Schlaf gut, gute Nacht,

    Linde

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Hallo Porter,

    wie lange man Antidepressiva nehmen kann weiß ich nicht aber ich sag mal solange man sie braucht,

    warum soll man es schwer haben wenn man es auch leichter haben kann hat mein Psychologe mal zu mir gesagt.

    Lieben Gruß
    Marina

  • Hallo Porter,

    ich nahm die Antidepressiva so lange ich sie brauchte, immer in Rücksprache mit meiner behandelnden Ärztin. Erst durch deren stabilisierende Wirkung war ich überhaupt in der Lage, meinen Alltag auf die Reihe zu kriegen und die Psychotherapie gut als Chance zur Veränderung zu nutzen. Besprich das am besten mit deiner Ärztin, deinem Arzt.

    Ich kenne das sehr gut, daß da keine Trauer hochkommt. Ich hatte andere Dinge, über die ich hätte sehr, sehr traurig sein "müssen", da kam aber kein Trauergefühl... Es war, wie wenn der Deckel drauf gewesen war oder wie so eine Art nebeliges Käseglockengefühl. Das darf alles genau so sein. Das dauert genau so lange, wie es eben dauert.

    Alle deine Gefühle sind genau so in Ordnung wie sie sind! Wo steht, daß man um den Tod eines Angehörigen zu einem bestimmten Zeitpunkt oder über einen bestimmten Zeitraum hinweg trauern "muß"? Nirgends.

    Wenn wie bei uns EK sich alles so unsäglich vermischt, dann ist es kein Wunder, daß wir so diffuse Gefühlslagen haben. Mit der Zeit sortiert sich das...

    Ja, die guten Seiten und die Stärken, die haben wir ja auch! Wir sind im Schatten der Alkoholiker aufgewachsen, aber keiner hindert uns daran ins Licht zu treten, wann immer uns danach ist.

    Liebe Grüße, Linde

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Hallo Porter,

    ich war selber nie in einer realen Selbsthilfegruppe ich sehe das Forum für mich als Unterstützung.

    Ich hab mir allerdings vor einiger Zeit (hätte ich allerdings eher machen sollen) professionelle Hilfe gesucht und einen tollen Psychologen gefunden der mit sehr hilft und mir gut tut.

    Es gibt für alles den richtigen Zeitpunkt hör auf dein Bauchgefühl.

    LG
    Marina

Unserer Selbsthilfegruppe beitreten!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!