LiebeKosmica,
alles nciht so einfach und vielleicht noch ein langer Weg, der Dir bevor steht. Irgendwann ist das Maß voll und dann wird es Dir nciht mehr so schwer fallen zu gehen. Mir scheint, Du bist jetzt so mittendrin. Unzufrieden mit dem was ist udn willst noch Deinem Mann helfen. Aber wenn Du erstmal weiter hier liest wirst Du immer wieder lesen und auch verstehen , dass DU Deinem Mann nciht helfenkansnt. Nur er sich selbst. Jeder von uns hat diese bittere Erfahrung so oder so machen müssen. Viele wollten es nicht einsehen und habn wieter darum gekämpft, dass es doch eine andere Lösung geben würde. Auch ich habe dies lange Zeit getan und mich damit imemr weiter in den Abgrund manövriert. Denn es wird immer schlimmer.
ich selber wollte es lange Zeit nciht sehen. und auch obwohl ich shcon viele Geschcihten gelesen habe und mcih viele gewarnt haben. Es mußt euch bei mir immer schlimemr kommen. Geldschulden kamen noch dazu, die ich hätte vermeiden können.
Der Konsum bei ienme Süchtigen wird immer schlimmer udn demzufolge braucht er imme rmehr Geld. Ich hatte schon etliche Geschcihten gehört, dass Süchtige ihre Verwandten, ihre eigenen Eltern bestehlen und fand sowas immer grauenvoll. Aber auch mein Mann fing an sich Geschcihten auszudenken. Dann war angeblich irgendwas kaputt und wir müßteneine Kredit aufnehmen usw. Ich mag sein hinterhältigen Taktiken garnciht alle hier erwähnen. Er war so raffiniert mit seine Geschcihten, dass ich es kaum bemerkte. Scon wurd eich hier und da mal skeptisch. Aber wenn ich mal was nachprüfen wollte warf er mir vor, dass ich ihm nicht vertrauen würde. Ein übles Spiel der Gefühle , Schuldzuweisungen etc. Deckte ich doch mal eine Lüge auf dann wurde ich beschímpft. Willst Du Dir und Deinen kindern das alles antun? Ich habe mich für mich und meine Kinder entschieden. Vorher wollte ich ihn immer ändern, wollte ihn entscheiden lassen zwischen uns und dem Alkohol. Aber das war falsch. ICH mußte die Entscheidung fällen. Mit ihm in den Abgrund zu rutschen oder mein Leben weiter zu leben.
Wenn es Dir jetzt noch nciht so leicht fällt, dann solltest Du zumindest Dich shconmal innerlich von ihm distanzieren. bereite Dich zumindest auf das vor, was Du heir liest. Ich hatte es getan und das war schon eien große Hilfe. Auch ich wollte es nciht wahrhaben , dass es nciht anders möglich ist, aber ich war schon etwas vorbereitet druch das Forum. Hatte nciht mal Zeit meine Geschcihte heir niederzuschreiben. Plötzlich ging alles ruck zuck. Aber ich hatte viel gelesen und plötzlcih kapiert was los ist. Mein Mann wollte und will bis heute nciht einsehen , dass er alkohlabhängig ist. da hilft dann garncihts. Und am liebsten würde er mcih heute noch als Müllabladeplatz benutzen.
Ich wünsche Dir viel Kraft das alles druchzustehen. Und denke immer an ertser Stelle an deine Kinder. Die verstehen mehr als du denkst. und du nimmst ihnen nicht den Vater, wenn du dich trennst.
Du gisbt ihnen ein vernünftiges Leben.
Bin neu hier
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Herzlich Willkommen Kosmica!
Gut, dass du hierher gefunden hast, denn das wird dir viel Erleichterung bringen. Hier verstehen dich alle, denn wir tragen die selben oder ähnliche Lasten mit uns herum.
Bevor mein Mann trocken wurde, fühlte ich mich genau so träge und lustlos, richtig krank. Ich spürte, dass ich so nicht mehr weiterleben konnte.
Das war mein Tiefpunkt, der mir sonderbarerweise Kraft gab, das letzte Ultimatum zu stellen.
Es war mir aber auch klar, dass ich sofort die Konsequenzen zu tragen hatte, wenn er es nicht einhalten würde. Ich "hätte sonst mein Gesicht verloren!" Vor allem vor den Kindern!
Zu unserem großen Glück entschied sich mein Mann trocken zu werden. Noch am selben Abend besuchte er das erste mal eine SHG. Das sind jetzt fast zwei Jahre her und seitdem arbeitet er an seiner Trockenheit.
Und ich an meiner Gesundung, therapiere mich hier im Forum, in meiner SHG, bei einer Fachkraft. Es ist nicht leicht und noch lange nicht abgeschlossen, aber ich habe wieder sehr viel Lebensmut gewonnen. Kann sagen, dass ich zufrieden bin.Liebe Kosmica, ich wünsche dir ganz, ganz viel Kraft, regen Austausch hier und im realen Leben auch ganz viel Hilfen, damit es DIR bald besser geht.
Kleiner Tipp für deine Kinder: Der Papa ist sehr krank. Muss ins Krankenhaus,.... - Es ist ja eine Krankheit. Eine lebenslängliche.
Liebe Grüße, Gotti.
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Hallo Kosmica, in einer solchen Beziehung, wie auch in vielen anderen bereichen gehören zu diesen Situationen ja immer 2 Seiten. Der Eine der es tut und der andere der es mitmacht und sich gefallen läßt. Jeder ist für sein leben selber verantwortlich. Und Du kannst Ihm nicht die Schuld daran zuschieben das Du jetzt Depressiv bist (ich war auch früher deswegen in Behandlung und kann mir vorstellen wie es Dir geht). Doch Du bist ja auch selber dafür verantwortlich das Du das so lange mitgemacht und ausgehalten hast. Das war deine Entscheidung.
Du wirst deine Gründe dafür gehabt haben.
Doch jetzt hast Du einen Entschluß gefasst. Deine Grenze ist erreicht. Und das ist gut so.
Vielleicht kannst Du deinen Kindern erklären das der Vater krank ist und das er Hilfe braucht um gesund zu werden. Hilfe die Du Ihm nicht geben kannst.
Es gibt auch für Kinder Material zur Aufklärung. Wende Dich doch mal an die verschiedenen Organisationen. Oder geh mal für Dich zu einer Beratung in dieser Hinsicht.
Die Dinge die er anscheinend über Dich denkt oder äußert muss ja nicht deine eigene Ansicht sein, Du mußt Dir das nicht annehmen.
Mache Dir dein eigenes Bild.
Tu Dir was gutes und auch deinen Kindern. Mach was schönes. Suche Dir Dinge die Dich erfreuen, das baut auf und hilft auf Dauer sehr bei Depressionen. Manchmal kostet es vielleicht eine große Überwindung, aber es hilft. Und Bewegung ist auch sehr gut, und wenn Du nur spazieren gehst....
Das wird schon alles, bleib dran
Die Karotte
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Nicht vielleicht, Du bist auf dem richtigen Weg. Auf dem Weg zu Dir selbst!!!

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