Ihr kennt das sicher, man beobachtet spielende, raufende, tobende Kinder, sie haben Spass, lachen, können nicht aufhören und werden immer verwegener. Man sieht es kommen und kennt das Ende des Spiels: ... bis einer weint!
Daran muss ich immer denken wenn ich ein ganz liebes Familienmitglied beim Trinken sehe. Nach fast 10 Jahren Abstinenz glaubt derjenige kontrolliert trinken zu können und tut so als wäre es das Normalste der Welt. Mich macht es unglaublich traurig, war ich doch bis vor kurzem so stolz auf ihn. Wie würdet ihr handeln, würdet ihr es thematisieren?
vlg Kitze
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